Produktbild: Die Gartenvilla

Die Gartenvilla Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17837

Erscheinungsdatum

15.06.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2120 KB

Originaltitel

La Casa degli specchi

Übersetzt von

Ingrid Ickler

Sprache

Deutsch

EAN

9783641241667

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Verkaufsrang

17837

Erscheinungsdatum

15.06.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2120 KB

Originaltitel

La Casa degli specchi

Übersetzt von

Ingrid Ickler

Sprache

Deutsch

EAN

9783641241667

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  • Bewertung

    5/5

    18.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Liebesgeschichte mit einem Hauch Krimi

    Milena wuchs bei ihrem Großvater Michele auf, der nun an Alzheimer erkrankt ist. Und sie kümmert sich um ihn wann immer sie kann. Eines Tages wird ein Leichnahm in seinem Garten, bei Brunnenarbeiten, entdeckt und die spannende Geschichte über die Vergangenheit ihrer Großmutter Eva, die Michele in den 50er Jahren plötzlich verließ, beginnt. Es ist eine Liebesgeschichte, mit einem Hauch von Krimi. Als ich das Buch gelesen habe, habe ich richtig Fernweh bekommen, denn es ist alles so gut beschrieben, dass ich das Gefühl hatte direkt in Positano, an der Amalfiküste am Strand zu liegen und dort zu lesen.

  • Schultz-Reitz

    aus Berkatal

    5/5

    14.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Super

    Frau Caboni schreibt wunderbar . Ich war schonmal in der Region Amalfi, also habe ich alles wieder vor mir gesehen, die Straßen, das Meer, die Mini-strände. Die Geschichte war schön erzählt und spannend, aber auch tiefgründig wegen der Sprünge zwischen den Generationen. Würde sicher nochmal wieder ein Buch von Cristina Caboni lesen.

  • Bewertung

    aus Herzogenrath

    5/5

    20.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Familienroman mit Krimi-Elementen

    Willkommen in Italien der 50ziger und der Gegenwart! Die sardische Autorin nimmt uns in ihrem neusten Roman mit nach Positano, einem heimeligen Ort, den man während des Lesens sofort besuchen möchte: der herb-süße Duft von Zitronen, das Salzige des Meeres und eine geheimnisvolle Villa lassen uns träumen. Die Geschichte der Familie Loffredo wird auf zwei Zeitebenen erzählt: wir erleben in der Gegenwart die junge Milena, welche ihren dementen Großvater sehr liebt. Sie ist zwischen ihrem Wunsch zu Schauspielern und dem Leben in Positano hin und her gerissen. Insbesondere als im Garten der Villa ein Skelett gefunden wird, zieht es sie immer mehr an den Ort am Meer... Hinein gewoben ist die Geschichte rund um Eva, welche in den 50ziger Jahren spielt und mit Rückblenden in die Kindheit Evas versehen ist. Auch Eva möchte Schauspielerin werden, lernt den Goldschmied Michele Loffredo kennen und folgt ihm aus Liebe nach Positano. Sie bekommen eine Tochter... doch wenige Jahre später verschwindet Eva. Wir erfahren nach und nach die wahre Geschichte, die hinter dem Verschwinden steht und gleichzeitig wird im aktuellen Stand das Verbrechen rund um den Gartenfund aufgeklärt – ich muss sagen, das hat sich wirklich spannend gelesen! Aber „Die Gartenvilla“ ist kein Krimi, wenn auch solche Elemente eingearbeitet sind. Der Roman erzählt in einer modern-lockeren Art, die Cristina Caboni ausmacht, über das Leben in den USA und Italien, bringt Kritik an der damaligen politischen Lage an, ohne wirklich schwere Kost zu sein. Mir gefällt dieser leicht lesbare Stil sehr, denn ähnlich wie bei „Die Seidentöchter“ nimmt sich die italienische Autorin zwar gesellschaftskritischen bzw. politischen Themen an, verpackt diese aber gekonnt in einer Familiengeschichte, die sich leicht lesen lässt und einen einlädt, in die Szene einzutauchen. „Schmetterling. Ein Kosename, der sie in ihre Kindheit zurückführte, in Tage des Friedens und der Freude. Sandburgen, frisch gepresster Orangensaft, Zitronenkuchen. Und ein Haufen duftender Schalen, den Rosaria zum Trocknen auf dem Tisch ausbreitete. Aus dem Fruchtfleisch kochte sie Marmelade, in der sie rühren durfte, bis die Masse sämig genug war, um in die Weckgläser gefüllt zu werden. All das war lange her. Ein Schrei unterbrach ihre Gedanken, und sie drehte sich zu der Gruppe der Arbeiter um...“ (Auszug S. 21) Verstärkt wird dieser Eindruck durch das wunderschön gestaltete Cover; so stelle ich mir tatsächlich die Gartenvilla vor... und zu gerne würde ich einmal in der Spiegelhalle stehen ;) Natürlich darf auch die Liebe nicht fehlen; sie ist aber nicht vordergründig, sondern gekonnt eingewoben und somit wirkt der Roman auch nicht kitschig. Alles in allem hat mich Cristina Caboni erneut überzeugt mit ihrer sensiblen Art, Dinge zu erzählen. Ein wunderbarer Sommerroman, der unbedingt in das Urlaubsgepäck sollte.

  • Bewertung

    5/5

    08.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Familie und spannend zur gleich und vorallen Italienisches Dolce Vita

    Ein sehr schönes Buch zum Lesen, die Aufmachung des Gestalten von dem Buch find ich sehr schön ,kann man jeden empfehlen und muss mann unbedingt lesen .

  • zauberblume

    5/5

    08.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Aufregende Tage in Positano

    In ihrem neuen Sommerroman entführt uns die Spiegelbestseller-Autorin Cristina Caboni, von der ich schon einige wunderbare Romane gelesen habe, an die Amalfieküste. Hier machen wir in dem zauberhaften Städtchen Positano Station, hier steht die Gartenvilla von Michele auf einem Hügel mit traumhaftem Blick auf das Meer. Die Geschichte beginnt in den Fünfzigerjahren. Die junge Eva träumt von einer großen Karriere als Schauspielerin. Um sich diesen Traum zu erfüllen, bricht sie ihre Zelte in New York ab und versucht ihr Glück in Italien. Hier lernt sie den charmanten und gut aussehenden Michele kennen und verliebt sich in ihn. Gemeinsam ziehen sie nach Positano und ihr Glück scheint vollkommen, als ihre Tochter Marina die Welt erblickt. Doch dann wird Eva eines Tages von der Vergangenheit eingeholt….. Evas Enkeltochter, die 20jährige Milena, wächst bei ihrem Großvater Michele auf. Eva ist vor einem halben Jahrhundert auf geheimnisvolle Weise verschwunden und bis heute fehlt jedes Lebenszeichen vor ihr. Eines Tages wird im Garten von Michele ein vergrabener Leichnam gefunden, der allen ein Rätsel aufgibt. Nun beginnt eine aufregende Spurensuche…. Ich komme sofort wieder ins Schwärmen. Viel zu schnell ist dieser gefühlvolle und hochspannende Sommerroman zu Ende gegangen. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich in Positano und genießen den berauschenden Blick aufs Meer und kann nicht genug vom herrlichen Duft der Zitronen bekommen. Der Schreibstil der Autorin ist einfach wieder genial. Ich bin sofort in die Geschichte eingetaucht und lerne außergewöhnliche Protagonisten kennen. Außerdem dürfen wir eine beeindruckende Reise in die Vergangenheit machen. Hier lernen wir Eva und ihre berührende Geschichte, die ich manchmal tief berührt hatte, kennen. Außerdem wird uns Geschichte nahe gebracht, wie zum B. die McCarthy-Ära. War wirklich hochinteressant. In der Gegenwart ist ja einiges los. Milena, eine beeindruckende junge Frau, die sich auf die Suche nach der Wahrheit begibt. Ich bewundere sie für ihren Mut und ihre Entschlossenheit und ihre Zuversicht. Klasse finde ich auch, wie sie sich um ihren Großvater kümmert. Und durch den Leichenfund wird ein Stein ins Rollen gebracht und Milena will das Rätsel, in dem es auch um ihre Geschichte geht, lösen. Ich habe mir gewünscht, dass sie Erfolg hat und für ihre Zielstrebigkeit belohnt wird. Für mich ist diese beeindruckende Lektüre ein absolutes Lesehighlight. Ich habe Traumlesestunden verbracht und würde am liebsten sofort meine Koffer packen und nach Positano reisen. Das herrliche Cover lädt ja schon dazu ein. Selbstverständlich vergebe ich für dieses Meiserwerk gerne 5 Sterne.

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