Produktbild: 44 TAGE - Und Deutschland wird nie mehr sein, wie es war
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44 TAGE - Und Deutschland wird nie mehr sein, wie es war Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.03.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

3055 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641249977

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

08.03.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

3055 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641249977

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  • Bewertung

    2/5

    08.07.2021

    eBook (ePUB)

    Herausragend mies

    Eigentlich nur 1 Stern, da ich noch nie so einen schlechten "Thriller" gelesen habe, der zugleich auch viele historische Unwahrheiten enthält. Aber das Arbeiten mit Copy und Paste ist ja auch bei Politiker*innen angesagt. Schwer vorstellbar, wie der ansonsten recht renommierte Randomhouse-Verlag überhaupt dieses Buch nehmen konnte - entweder werden die Standards bodenlos tief oder aber jemand hat dort seine Arbeit nicht richtig gemacht. Den 2. Stern gibt's für das Cover.

  • Bewertung

    4/5

    04.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der deutsche Herbst als Politthriller

    Stephan R. Meier ist der Sohn des ehemaligen Leiters des Bundesamts für Verfassungsschutz Richard Meier (1928-2015). Als solcher hat er viele der Ereignisse des Terrors der RAF, vor allem jene 44 Tage von der Entführung bis zur Ermordung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer, hautnah aus dem inneren Zirkel miterlebt und sein Insiderwissen in einem Politthriller verarbeitet. Er schildert ein Land das am Abgrund taumelte und beim Kampf gegen den Terrorismus seine Unschuld verloren hat. Meiers Buch ist zu gleichen Teilen spannendes Zeitdokument wie mitreißender Krimi. Lesenswert!

  • Bewertung

    aus Potsdam

    1/5

    05.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Schlimmer geht's (n)immer

    Oh je. Was sich Verlag und Autor bei diesem "Roman" gedacht haben, wird wohl ihr Geheimnis bleiben. Es handelt sich um eine Mischung aus Sachbuch und Roman. Für ein Sachbuch ist es viel zu unpräzise mit historischen Rekonstruktionsfehlern und für Literatur fehlt dem Autor jegliches Format. Lieber liegen lassen und sich ernsthafteren Werken zuwenden.

  • Bewertung

    1/5

    03.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Böse Überraschung

    Eigentlich steht der Pinguin-Verlag für seriöse und gute Bücher. Wie sich Meyers "44 Tage" dann in das Verlagsprogramm schleichen konnte, ist mir ein Geheimnis. Erstens weiß der Autor offensichtlich nicht, was einen guten Krimi/Thriller ausmacht, steife Abziehbilder von Charaktere, lächerliche Dialoge und Handlungen ohne Höhepunkte. Nicht mal der Minimalstandard, der an ein solches Werk gerichtet werden sollte, nämlich die historisch-politische Rekonstruktion wird geleistet. Es finden sich zahlreiche solcher Fehler, wie der, dass in den 70er Jahren Faxe hin und her geschickt wurden (ging erst ein Jahrzehnt später). Die einzig spannende Frage ist, wer sich bei dieser Katastrophe mehr blamiert: Der Verlag oder der Autor. Um das herauszufinden sollte man aber lieber keine Ressourcen vergeuden, sondern diese in gute Literatur stecken!

  • Bewertung

    1/5

    14.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Böser PR-Trick

    Obacht: Was der Verlag und Autor als Insiderwissen in Sachen Deutscher Herbst anpreisen ist ein ziemlich schlechter, um nich zu sagen, sehr mieser PR-Gag. Erstens wird den RAF-kundigen Leser*innen klar sein, dass Meyers Darstellung mindestens mit Halbwahrheiten gespickt ist und viele seiner vermeintlichen Botschaften weniger als halbgar sind. Hinzu kommen viele sachliche Fehler, bei denen der Autor wohl eine etwas aufwendigere Recherche gescheut hat - das wirft auch Fragezeichen hinsichtlich des Lektorats eines an sich renommierten Verlags auf. Ansonsten sind der Plot, die Figuren usw. bestenfalls Schema F. Interessierte Leser*innen sollten lieber zu fundierten Sachbüchern oder aber hochwertigen Romanen über dieses Thema greifen, die es durchaus gibt, wie z. B. Christoph Heins "In seiner frühen Kindheit ein Garten".

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    Simone Page

    Thalia Kaufbeuren

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    5/5

    30.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Heißer Herbst in der Bundesrepublik 1977

    Der Autor Stephan R. Meier hat hier einen spannenden Politthriller über die Entführung von Hans Martin Schleyer, im Herbst 1977 durch die RAF verfasst. Sein Vater war zu dieser Zeit Chef des Verfassungsschutzes und der Autor selber ein Jugendlicher von 18 Jahren. Bemerkenswert an diesem Roman ist, dass im Gegensatz zu fast allen Sachbüchern über die RAF , hier auch die Rolle des Verfassungsschutzes während dieser Tage und Wochen beleuchtet wird. Auch werden die bekannten Ermittlungspannen, bei der Suche nach dem Versteck von Hans Martin Schleyer mit eingebunden. Das Ende dieser Zeit ist bekannt, allerdings gewährt der Autor hier noch einen ganz besonderen Blick darauf und stellt die Frage in den Raum: "Wusste die Regierung von den Selbstmordplänen und hat absichtlich Nichts unternommen? " Ein Buch für alle Leser von Wolfgang Schorlau und Christian v. Ditfurth

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