Produktbild: Das Land des Lachens

Das Land des Lachens Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.09.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

2239 KB

Originaltitel

The Land of Laughs

Übersetzt von

Rudolf Hermstein

Sprache

Deutsch

EAN

9783641262198

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

13.09.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

2239 KB

Originaltitel

The Land of Laughs

Übersetzt von

Rudolf Hermstein

Sprache

Deutsch

EAN

9783641262198

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  • Bewertung

    5/5

    04.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Jonathan Carroll gelang mit dem...

    Jonathan Carroll gelang mit dem "Land des Lächelns" ein Klassiker der fantastischen Literatur. Besonders gefiel mir, dass die Handlung so sehr durch Dialoge getragen wird. Beim Lesen entdeckt man viele Motive, die später in Mistery-Filmen oder -Serien adaptiert wurden.

  • Bewertung

    4/5

    12.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Geschichte über den großen...

    Eine Geschichte über den großen Trost den Lieblingsbücher spenden können. Aber auch eine Geschichte über eine skurrile Reise an einen Ort, der von exzentrischen Figuren geprägt wird und an dem Realität und Fiktion durcheinander zu kommen scheinen.

  • Bewertung

    3/5

    16.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein moderner Klassiker, wunderbare Idee, mit Abstrichen lesenswert

    Hin und wieder stolpert man in Buchhandlungen über so genannte moderne Klassiker, Romane, die auf dem Klappentext von namhaften Größen der Literatur per Zitat vollmundig als Meisterwerk angepriesen werden. Auf der Rückseite der mir vorliegenden Ausgabe von "Land des Lachens" beneidet Neil Gaiman ("American Gods", "Good Omens") jeden, der das Buch erstmals liest. Und Literaturkritiker Denis Scheck fügt am Ende des Buchs ein mehrseitiges Nachwort an, das voll des Lobes hinsichtlich der Vielschichtigkeit des Romans ist und die Frage aufwirft, wieso dieser nicht die Bekanntheit der Werke Lewis Carrolls oder J.R.R. Tolkiens erlangt hat. Die Begeisterung kann ich nur in Teilen nachvollziehen. Die Story, die ich hier nicht wiederholen muss, birgt aufgrund der Idee mächtiges Potenzial für einen gewagten Spannungsbogen. Carroll schafft es auch, schillernde Figuren mit Beschreibungen, Handlungen und besonders durch Dialoge zum Leben zu erwecken. Die Perspektive des Ich-Erzählers wird gekonnt für den Transport von dessen Gefühlswelt und Ansichten genutzt und stellt sich als das ideale Mittel dar, die Verwirrung und die Beweggründe des Protagonisten zu verdeutlichen. Der Stil ist flüssig und handwerklich hervorragend. Trotzdem hinterlässt das Buch einen zwiespältigen Eindruck. Zum einen stößt mir der latente Testosteronüberschuss des Erzählers sauer auf. Vielleicht entspricht das vermittelte Frauenbild dem zu Beginn der 1980er Jahre, als das Buch entstand, und der zur Schau gestellte männliche Chauvinismus war normal. Vierzig Jahre später finde ich ihn beim Lesen fehl am Platz. Unterstrichen wird das von der wenig einfallsreichen Wahl von Verben, mit denen die ermüdend oft wiederholten und lahm geschriebenen Bettszenen ausgestaltet sind. Die Story kommt leider erst ab dem letzten Viertel so richtig in Fahrt. Zwischenzeitlich war ich kurz davor, das Buch deshalb abzubrechen. Die Andeutungen der phantastischen Ereignisse sind rar und zu unspektakulär, um wirkliche Spannung zu erzeugen. Den meisten Charakteren, allen voran dem Erzähler, bringt man auch nach der Hälfte des Buchs wenig Sympathie entgegen, zu spröde stellen sie sich mir dar. Das Ende fällt dann überraschend kurz aus und vermag abgesehen vom allerletzten Satz nicht hundertprozentig zu überraschen. Fazit: "Das Land des Lachens" ist sicher solide literarische Handwerksarbeit, fußt auf einer grandiosen Idee und birgt wundervolle Abschnitte, die ihresgleichen suchen. Trotzdem wird der Roman aus den oben genannten Gründen überschätzt und findet sich zu Recht nicht im selben Regalbord wie "Der Hobbit" und "Alice im Wunderland".

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von J. Neumann

    J. Neumann

    Thalia Berlin – LIO

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine skurrile Reise in eine Stadt voller seltsamer Figuren und eine Gabe, die die Realität sprengt

    Diese Buch nimmt einen mit in eine Stadt, die in einem das mulmige Gefühl weckt, etwas ginge nicht mit rechten Dingen zu. Wir begleiten den Protagonisten Thomas bei seiner Reise, die er in die Heimatstadt seines Lieblingsautors Marshall France unternimmt. Sein Ziel ist es, eine wahrhaft großartige Biografie über den Menschen zu schreiben, der seine Lieblingsromane verfasste. Dafür tut er sich mit einer jungen Frau zusammen. Gemeinsam wagen sie sich an den Auftrag der Tochter von Marshall France, eine Biografie zu schreiben, die so wahrhaftig sein soll, dass man nach dem Lesen dieser glaubt, man würde ihn tatsächlich kennen. Doch während des Schreiben beschleicht nicht nur Thomas, sondern auch den Leser/die Leserin immer mehr das Gefühl, dass etwas Seltsames geschieht. Mit wenig dramatischen Mitteln und einer Ruhe, die schon fast langweilig wirkt, schafft es der Autor Jonathan Carroll eine Atmosphäre zu kreieren, die einem immer wieder scheinbar ohne Grund Gänsehaut verschafft. Die Geschichte plätschert zwar mehr oder weniger vor sich hin, packt einen aber wie eine eiskalte Hand im Nacken und verschafft einem immer wieder Schauer des Unwohlseins, da die ganze Situation mehr als seltsam anmutet. Zum Ende nimmt alles Fahrt auf und die Geschichte endet mit einem fulminanten Knall. Ich konnte das Buch keine Sekunde aus den Händen legen. Ein großartiges Werk!
  • Zum Bewerterprofil von Florian Rudewig

    Florian Rudewig

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Meisterschaft der Symbole

    Schon in der Einleitung gesteht der Erzähler, großer Fan von Masken zu sein. Die Freundin, die er alsbald findet, liebt und schnitzt Marionetten und andere Puppen. Folglich muss sich der Leser die Frage stellen, ob er wohl nur Masken und falsche Identitäten präsentiert bekommt, oder ob wohl ein Unbekannter hinter all dem Geschehen steckt, ein Puppenspieler, der alle auftretenden Figuren ganz nach seinem Willen lenkt, ohne je selbst in Erscheinung zu treten. Am ehesten geeignet scheint dabei der allerdings verstorbnen Kinderbuchautor zu stehen, den die beiden Protagonisten zutiefst verehren. Dass sie seine Biographie schreiben wollen, ist da nur folgerichtig. Was sie sich aber in Wahrheit aufhalsen, sprengt beinahe jede Vorstellungskraft. Mit den Mitteln der literarischen Strömung des magischen Realismus gelingt es dem Autor Carroll eine Welt in der Welt zu erschaffen, in der unsere Realität nicht verzaubert, sondern bis an ihre Grenzen verzerrt wird, so dass sich Gefühle des Staunens mit Unglauben und schlimmsten Befürchtungen abwechseln. Alles ist zu - zu schön, um wahr zu sein, zu unwahrscheinlich, um Zufall zu sein und zu außergewöhnlich, um echt zu sein. Der Verlag vergleicht das Buch zurecht mit Alice im Wunderland und anderen Klassikern. Es hat seinen Platz in dieser Riege redlich verdient! Eine dicke Empfehlung von mir!
  • Zum Bewerterprofil von Silja Sasse

    Silja Sasse

    Thalia Mayersche Hattingen

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wiederentdeckter Klassiker der...

    Wiederentdeckter Klassiker der Phantastik: "Das Land des Lachens" ist sicher nicht für jede*n etwas, aber wer sich auf das Buch einlässt, wird belohnt mit originellen Einfällen, einer sehr besonderen Atmosphäre und einer komplett überraschenden Auflösung.
  • Zum Bewerterprofil von Liesel Layda

    Liesel Layda

    Thalia Meißen

    Buchhändler*in

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    3/5

    10.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wirklich gute Story für Buchfans....

    Eine wirklich gute Story für Buchfans. Der Protagonist möchte ein Buch verfassen, ja man könnte Sagen über sein Idol, doch dieser Lebt nicht mehr und nun müssen Nachfahren gefunden und befragt werden ob es überhaupt eine Veröffentlichung geben darf. Gar nicht so einfach.

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