Kinder ihrer Zeit

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Verkaufsrang

2188

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ePUB

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27.07.2020

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Verkaufsrang

2188

Erscheinungsdatum

27.07.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

9931 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641209209

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Eine Berliner Geschichte

friederickes Bücherblog aus Berlin am 03.11.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover: Das Cover weist auf ein Stück begonnene Mauer. Eine junge Frau im Outfit der Zeit und ein Mann mit Koffer, der symbolhaft zeigt, dass zahlreiche Menschen den Ostteil der Stadt verlassen. Eine perfekt passende Buchpräsentation, die mich sehr angesprochen hat. Die Geschichte: Die beiden Mädchen Emma und Alice sind mit ihrer Mutter Rosa auf der Flucht aus Ostpreußen. Als die Russen einrücken werden sie getrennt. Beide glauben, dass die jeweils andere nicht überlebt hat. Emme wächst mit ihrer Mutter in Westberlin auf und Alice in einem Heim in der DDR. Viele Jahre später finden sie sich wieder, doch die unterschiedlichen Lebenshintergründe bereiten Ihnen Schwierigkeiten. Dann lernt Emma durch ihre Schwester den Ost-Berliner Physiker Julius Laakmann kennen. Als der zufällig sieht, wie sein Freund entführt wird, gerät er in die Finger der Geheimdienste. In der Folge steuert der „Kalte Krieg“ seinem Höhepunkt zu und hat auch Alice fest in seinen Krallen. Beide Schwestern sind einer großen Gefahr ausgesetzt, als Berlin für immer geteilt werden soll. Meine Meinung: Es ist das zweite Buch der Autorin, das ich gelesen habe und auch dieses hat mich von der ersten Seite an begeistert. Die Protagonisten sind fein gezeichnet und ausgearbeitet. Gerade auch die beiden Schwestern haben mich in ihrer Unterschiedlichkeit sehr überzeugt. Aber auch alle anderen haben sich in ihren verschiedenen Charakteren anschaulich bewegt. Claire Winter schreibt in einer flüssigen, leicht verständlichen und packenden Sprache. Die Schauplätze sind präzise beschrieben. Die Geschichte schreibt sich aus verschiedenen Perspektiven fort, sodass der Spannungsbogen durchgehend hoch ist. Sehr gut recherchierte und perfekt eingebaute Zeitgeschichte spürt man in jeder Zeile, denn die beiden Schwestern sind in einer noch offenen Stadt voller Widersprüche unterwegs, die durch die beiden Systeme Sozialismus und Kapitalismus, zwischen den Militärmächten, der Stasi und den Geheimdiensten hervorgerufen werden, sodass ich des Öfteren den Schmerz der Teilung erneut erfühlen konnte. Mein Fazit: Ein wunderbares Buch, das sehr unterhaltsam die besondere Geschichte Berlins schildert, indem sie gekonnt in die Geschichte von Emma und Alice hineinprojiziert wurde. Von mir eine ausdrückliche Leseempfehlung Heidelinde von friederickes bücherblog

Eine Berliner Geschichte

friederickes Bücherblog aus Berlin am 03.11.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover: Das Cover weist auf ein Stück begonnene Mauer. Eine junge Frau im Outfit der Zeit und ein Mann mit Koffer, der symbolhaft zeigt, dass zahlreiche Menschen den Ostteil der Stadt verlassen. Eine perfekt passende Buchpräsentation, die mich sehr angesprochen hat. Die Geschichte: Die beiden Mädchen Emma und Alice sind mit ihrer Mutter Rosa auf der Flucht aus Ostpreußen. Als die Russen einrücken werden sie getrennt. Beide glauben, dass die jeweils andere nicht überlebt hat. Emme wächst mit ihrer Mutter in Westberlin auf und Alice in einem Heim in der DDR. Viele Jahre später finden sie sich wieder, doch die unterschiedlichen Lebenshintergründe bereiten Ihnen Schwierigkeiten. Dann lernt Emma durch ihre Schwester den Ost-Berliner Physiker Julius Laakmann kennen. Als der zufällig sieht, wie sein Freund entführt wird, gerät er in die Finger der Geheimdienste. In der Folge steuert der „Kalte Krieg“ seinem Höhepunkt zu und hat auch Alice fest in seinen Krallen. Beide Schwestern sind einer großen Gefahr ausgesetzt, als Berlin für immer geteilt werden soll. Meine Meinung: Es ist das zweite Buch der Autorin, das ich gelesen habe und auch dieses hat mich von der ersten Seite an begeistert. Die Protagonisten sind fein gezeichnet und ausgearbeitet. Gerade auch die beiden Schwestern haben mich in ihrer Unterschiedlichkeit sehr überzeugt. Aber auch alle anderen haben sich in ihren verschiedenen Charakteren anschaulich bewegt. Claire Winter schreibt in einer flüssigen, leicht verständlichen und packenden Sprache. Die Schauplätze sind präzise beschrieben. Die Geschichte schreibt sich aus verschiedenen Perspektiven fort, sodass der Spannungsbogen durchgehend hoch ist. Sehr gut recherchierte und perfekt eingebaute Zeitgeschichte spürt man in jeder Zeile, denn die beiden Schwestern sind in einer noch offenen Stadt voller Widersprüche unterwegs, die durch die beiden Systeme Sozialismus und Kapitalismus, zwischen den Militärmächten, der Stasi und den Geheimdiensten hervorgerufen werden, sodass ich des Öfteren den Schmerz der Teilung erneut erfühlen konnte. Mein Fazit: Ein wunderbares Buch, das sehr unterhaltsam die besondere Geschichte Berlins schildert, indem sie gekonnt in die Geschichte von Emma und Alice hineinprojiziert wurde. Von mir eine ausdrückliche Leseempfehlung Heidelinde von friederickes bücherblog

Zwei Schwestern zwischen den Fronten

Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 01.11.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

In den Kriegswirren von 1945 werden die Zwillingsschwestern Emma und Alice getrennt, wobei beide davon ausgehen müssen, dass die andere nicht überlebt hat. Zwölf Jahre später treffen sie sich zufällig wieder. Während Emma zusammen mit ihrer Mutter in West-Berlin aufwächst, erlebt Alice ihre Kindheit in einem Heim der DDR. Es gibt viel Verbindendes zwischen den Schwestern, aber auch Trennendes aufgrund ihrer ideologischen Sichtweise. Durch Alice lernt Emma den Ost-Berliner Physiker Julius Laakmann kennen und lieben. Jedoch geraten die Schwestern sowie Julius zunehmend in den Fokus der Geheimdienste und immer mehr zwischen die Fronten des sich zuspitzenden Kalten Krieges. Den vorliegenden Roman habe ich mit Spannung erwartet, nicht nur, weil mir die Bücher von der Autorin immer sehr gut gefallen, sondern auch wegen des interessanten historischen Themas. Das Buch beginnt mit einem äußerst spannenden und verwirrenden Prolog, bei dem man das Gefühl hat, mitten in einem Spionagethriller gelandet zu sein. Da die Identität der Figuren des Prologs zu dem Zeitpunkt noch nicht bekannt ist, war ich die ganze Zeit am Rätseln, wie es zu dieser Szene kommen wird, die in der Zukunft liegt. Dann erfahren wir die Geschichte von Rosa und ihren beiden Zwillingstöchtern Emma und Alice, die sich in Ostpreußen auf die Flucht vor der heranrückenden Roten Armee machen, gegen die strikten Anweisungen der Nationalsozialisten, die ein Zurückweichen vor dem Feind unter Strafe verboten haben. Die Drei werden jedoch aufgrund einer Aneinanderreihung von unglücklichen Umständen getrennt – sie überleben zwar, aber mit dem festen Glauben, dass die jeweils andere nicht überlebt hat. Emma wächst zusammen mit ihrer Mutter in West-Berlin auf, der frühe Tod der Schwester und seine Umstände hängen aber immer wie ein Schatten über dem Leben der beiden. Beruflich läuft es für Emma dagegen besser, dank eines amerikanischen Kunden ihrer Mutter, die einen Kiosk betreibt, schlägt sie die Laufbahn einer Übersetzerin ein. Alice wächst dagegen in einem Kinderheim der DDR auf, ihr Leben hat sie einer glücklichen Fügung dem sowjetischen Soldaten Sergej zu verdanken – die beiden verbindet eine tiefe Freundschaft und Zuneigung. Es wird bis zum Schluss nicht ganz klar, welche Position Sergej genau einnimmt, aber es wird deutlich, dass er kein unbedeutendes Rädchen im System ist. Gleichzeitig macht ihn aber die Tatsache, dass er im Krieg einem deutschen Kind das Leben gerettet hat, angreifbar – eine Tatsache, die auch auf Alices Leben zunehmend Auswirkungen hat. Das zufällige Zusammentreffen der Schwestern nach zwölf Jahren ist möglich, da zwar noch die Grenze zwischen Ost- und West-Berlin offen ist und die Bewohner frei pendeln können, aber zu keiner Zeit war die Dichte an Geheimdiensten und deren Aktivitäten in und um Berlin so hoch wie zur damaligen Zeit. Und so geraten die Schwestern und deren Freunde Julius und Max immer mehr in den Fokus der Geheimdienste. Aber auch die ideologischen Ansichten der beiden Schwestern stehen zwischen ihnen, denn Alice und Julius sind überzeugte Anhänger des Sozialismus. Eine meiner Lieblingsfiguren ist Max, ein alter Freund von Emma, auf den sie sich vollkommen verlassen kann und der immer eine Schulter bietet, an der sie sich anlehnen kann, wenn es nötig ist. Max engagiert sich zunehmend politisch aus dem Untergrund, da er die Methoden der DDR und wie der Staat seine Bewohner davon abhalten will, nach West-Berlin zu fliehen, ablehnt. Jedoch muss er auch erkennen, dass auf West-Berliner Seite stellenweise die Seilschaften aus Zeiten der Nazis überlebt haben, eine Ideologie, die er mindestens genauso verabscheut. Claire Winter hat einen dramatischen und emotionalen Roman geschaffen, der die Stimmung zur damaligen Zeit sehr gut einfängt und mich nach dem Beenden des Buches noch einige Zeit beschäftigt hat.

Zwei Schwestern zwischen den Fronten

Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 01.11.2020
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In den Kriegswirren von 1945 werden die Zwillingsschwestern Emma und Alice getrennt, wobei beide davon ausgehen müssen, dass die andere nicht überlebt hat. Zwölf Jahre später treffen sie sich zufällig wieder. Während Emma zusammen mit ihrer Mutter in West-Berlin aufwächst, erlebt Alice ihre Kindheit in einem Heim der DDR. Es gibt viel Verbindendes zwischen den Schwestern, aber auch Trennendes aufgrund ihrer ideologischen Sichtweise. Durch Alice lernt Emma den Ost-Berliner Physiker Julius Laakmann kennen und lieben. Jedoch geraten die Schwestern sowie Julius zunehmend in den Fokus der Geheimdienste und immer mehr zwischen die Fronten des sich zuspitzenden Kalten Krieges. Den vorliegenden Roman habe ich mit Spannung erwartet, nicht nur, weil mir die Bücher von der Autorin immer sehr gut gefallen, sondern auch wegen des interessanten historischen Themas. Das Buch beginnt mit einem äußerst spannenden und verwirrenden Prolog, bei dem man das Gefühl hat, mitten in einem Spionagethriller gelandet zu sein. Da die Identität der Figuren des Prologs zu dem Zeitpunkt noch nicht bekannt ist, war ich die ganze Zeit am Rätseln, wie es zu dieser Szene kommen wird, die in der Zukunft liegt. Dann erfahren wir die Geschichte von Rosa und ihren beiden Zwillingstöchtern Emma und Alice, die sich in Ostpreußen auf die Flucht vor der heranrückenden Roten Armee machen, gegen die strikten Anweisungen der Nationalsozialisten, die ein Zurückweichen vor dem Feind unter Strafe verboten haben. Die Drei werden jedoch aufgrund einer Aneinanderreihung von unglücklichen Umständen getrennt – sie überleben zwar, aber mit dem festen Glauben, dass die jeweils andere nicht überlebt hat. Emma wächst zusammen mit ihrer Mutter in West-Berlin auf, der frühe Tod der Schwester und seine Umstände hängen aber immer wie ein Schatten über dem Leben der beiden. Beruflich läuft es für Emma dagegen besser, dank eines amerikanischen Kunden ihrer Mutter, die einen Kiosk betreibt, schlägt sie die Laufbahn einer Übersetzerin ein. Alice wächst dagegen in einem Kinderheim der DDR auf, ihr Leben hat sie einer glücklichen Fügung dem sowjetischen Soldaten Sergej zu verdanken – die beiden verbindet eine tiefe Freundschaft und Zuneigung. Es wird bis zum Schluss nicht ganz klar, welche Position Sergej genau einnimmt, aber es wird deutlich, dass er kein unbedeutendes Rädchen im System ist. Gleichzeitig macht ihn aber die Tatsache, dass er im Krieg einem deutschen Kind das Leben gerettet hat, angreifbar – eine Tatsache, die auch auf Alices Leben zunehmend Auswirkungen hat. Das zufällige Zusammentreffen der Schwestern nach zwölf Jahren ist möglich, da zwar noch die Grenze zwischen Ost- und West-Berlin offen ist und die Bewohner frei pendeln können, aber zu keiner Zeit war die Dichte an Geheimdiensten und deren Aktivitäten in und um Berlin so hoch wie zur damaligen Zeit. Und so geraten die Schwestern und deren Freunde Julius und Max immer mehr in den Fokus der Geheimdienste. Aber auch die ideologischen Ansichten der beiden Schwestern stehen zwischen ihnen, denn Alice und Julius sind überzeugte Anhänger des Sozialismus. Eine meiner Lieblingsfiguren ist Max, ein alter Freund von Emma, auf den sie sich vollkommen verlassen kann und der immer eine Schulter bietet, an der sie sich anlehnen kann, wenn es nötig ist. Max engagiert sich zunehmend politisch aus dem Untergrund, da er die Methoden der DDR und wie der Staat seine Bewohner davon abhalten will, nach West-Berlin zu fliehen, ablehnt. Jedoch muss er auch erkennen, dass auf West-Berliner Seite stellenweise die Seilschaften aus Zeiten der Nazis überlebt haben, eine Ideologie, die er mindestens genauso verabscheut. Claire Winter hat einen dramatischen und emotionalen Roman geschaffen, der die Stimmung zur damaligen Zeit sehr gut einfängt und mich nach dem Beenden des Buches noch einige Zeit beschäftigt hat.

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Bewertet: eBook (ePUB)

Kinder ihrer Zeit : Eine Beklemmende Geschichte vor und während der Zeit des Mauerbaus , die Berlin in zwei Zonen teilt. Zwillinge Alice , Emma die mit Mutter Rosa aus Ostpreußen fliehen. Die kleine Familie wird getrennt ,Emma und Mutter Rosa denken Alice ist Tod verbrannt. Nach Jahren finden sie sich wieder ,Emma und Alice ,aber Mutter Rosa ist ihrer Krankheit erlegen. Alice die in der DDR lebt und Emma die in West Berlin lebt , haben einen Langen Weg vor sich , bis sie wieder Menschlich und Herzlich zusammen kommen. Es liegen viele Stolpersteine vor ihnen.
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Kinder ihrer Zeit : Eine Beklemmende Geschichte vor und während der Zeit des Mauerbaus , die Berlin in zwei Zonen teilt. Zwillinge Alice , Emma die mit Mutter Rosa aus Ostpreußen fliehen. Die kleine Familie wird getrennt ,Emma und Mutter Rosa denken Alice ist Tod verbrannt. Nach Jahren finden sie sich wieder ,Emma und Alice ,aber Mutter Rosa ist ihrer Krankheit erlegen. Alice die in der DDR lebt und Emma die in West Berlin lebt , haben einen Langen Weg vor sich , bis sie wieder Menschlich und Herzlich zusammen kommen. Es liegen viele Stolpersteine vor ihnen.

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Ira Schröder

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Zwei Schwestern im geteilten Berlin. Emma im Westberlin, sie lebt mit ihrer Mutter. Alice wächst im Kinderheim in DDR auf. Die Geschichte der beiden Zwillingsschwestern hat mich von Anfang an mitgenommen. Das Leben von beiden entwickelt sich in verschiedene Richtungen und trotzdem kann Emma ihre Schwester nicht vergessen und sucht sie in der DDR. ..... Die Autorin hat mich mit diesem Buch so großartig begeistert. Ich habe so mitgefiebert mit den beiden Schwestern und mich für die beiden gefreut. Ich war mal auf der Seite von Alice, mal auf der Seite von Emma. Hin und hergerissen. Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert, großartig und unvergesslich. .. grandios!!!
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Zwei Schwestern im geteilten Berlin. Emma im Westberlin, sie lebt mit ihrer Mutter. Alice wächst im Kinderheim in DDR auf. Die Geschichte der beiden Zwillingsschwestern hat mich von Anfang an mitgenommen. Das Leben von beiden entwickelt sich in verschiedene Richtungen und trotzdem kann Emma ihre Schwester nicht vergessen und sucht sie in der DDR. ..... Die Autorin hat mich mit diesem Buch so großartig begeistert. Ich habe so mitgefiebert mit den beiden Schwestern und mich für die beiden gefreut. Ich war mal auf der Seite von Alice, mal auf der Seite von Emma. Hin und hergerissen. Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert, großartig und unvergesslich. .. grandios!!!

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