Produktbild: Das Kind der Wellen
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Das Kind der Wellen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.08.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1596 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641256951

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

10.08.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1596 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641256951

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  • Helo

    aus Bergheim

    4/5

    30.08.2020

    eBook (ePUB)

    Wunderbare Geschichte

    Die Autorin, Rebecca Martin, hat mit ihrem Roman „Das Kind der Wellen“ ein wunderbares Werk erschaffen. Die Geschichte gliedert sich in zwei Handlungsstränge. In der Gegenwart, 2019, haben wir Lisa als Protagonistin. Sie hat bei einem tragischen Badeunfall ihre dreijährige Tochter verloren. Aufgrund der Trauer und der schweren Vorwürfe die Lisa sich selber macht leidet die Beziehung zu ihren beiden verbliebenen Söhnen und ihrem fürsorglichen, liebevollen Mann. Lisa lässt alles hinter sich und kehrt ins Ferienhaus an der Nordseeküste zurück an dem noch alles so ist wie sie es hinterlassen haben. Beim Renovieren findet sie ein Märchen und Notizen aus vergangenen Zeiten und somit beginnt eine tolle Geschichte. Der zweite Handlungsstrang spielt in Mainz in den 1920er Jahren. Vicky, unsere Protagonistin, ist ein junges, rebellisches Mädchen aus gutem Elternhaus. Während eines Spaziergangs verliebt sie sich in einen französischen, farbigen Soldaten. Eine Verbindung die die Familie nicht gutheißt. Bereits auf den ersten Seiten war ich gefesselt. Das Buch war vom Anfang bis zum Ende spannend geschrieben und gut zu lesen. Ich habe beide Zeiten sehr genoßen wenn ich mich jedoch entscheiden müsste habe ich die Vergangenheit bevorzugt. Vicky habe ich auf anhieb ins Herz geschlossen. Ich durfte sie als gutherzige, offene und starke Persönlichkeit kennenlernen, die sich für andere einsetzt und zu ihren Einstellungen steht. Etwas das, speziell in der damaligen Zeit und für Frauen, nicht immer selbstverständlich ist. Lisa mochte ich im ersten Moment nicht besonders, ich fand manche Handlungen egoistisch und unverständlich. Trotzdem konnte ich mich ihr im Laufe der Geschichte immer mehr annähern. Als Freundin würde ich sie vermutlich nicht wollen und nach wie vor sind mir manche Dinge schleierhaft, allerdings handelt man in schweren Situationen manchmal anders als man es in „normalen“ tun würde. Besonders gefallen hat mir die Einteilung der Kapitel, der Schreibstil und die liebevollen, detailreichen Beschreibungen von Situationen/Umgebung/Personen. Mit „Das Kind der Wellen“ habe ich ein paar wunderschöne, kurzweilige Lesestunden erlebt. Es war mein erstes Buch von Rebecca Martin aber mit Sicherheit nicht das Letzte.

  • Bewertung

    aus Altdorf

    5/5

    31.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Geht unter die Haut

    Lisas kleine Tochter ertrank im Meer und seitdem ist sie nicht mehr fähig, in ihr altes Leben zurückzukehren. Selbst ihr Mann und ihre beiden Söhne haben keinen Zugang mehr zu ihr. Um das Geschehene zu verarbeiten kehrt Lisa an die Nordsee in das Ferienhaus ihrer Familie zurück. Dort findet sie alles so vor, wie sie es damals verlassen haben. Zusammen mit ihren Nachbarn Lars und Jonas beginnt sie das Ferienhaus zu renovieren und findet auf dem Dachboden einen alten Ofen in dem Zeichnungen und ein Märchen über eine Meerjungfrau versteckt sind. Zusätzlich stößt sie auf einen Zeitungsartikel, in dem eine junge Frau ebenfalls ein Kind am Strand verlor und sogar des Mordes verdächtigt wurde ... Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt, was ich ja besonders gerne mag. Mir haben auch beide Zeitschienen gleich gut gefallen. In der Gegenwart konnte ich so mit Lisa mitfühlen und ihren Schmerz über die verunglückte Tochter teilen. Ich konnte es absolut nachvollziehen, dass sie aus ihrem Tief momentan nicht mehr herauskommt. Ich konnte aber natürlich auch ihren Mann verstehen, der sagt, sie hat schließlich auch noch zwei Söhne um die sie sich kümmern muß. In der Vergangenheit lernen wir die sympathische und lebensfrohe Vicky kennen und ihre Liebe zu Jamal, die aber nicht sein darf, da er Marokkaner ist. Sie muß wirklich viel durchmachen und ihr Schicksal ging mir sehr unter die Haut. Beide Frauen sind sehr starke Persönlichkeiten, die meinen ganzen Respekt verdienen. Die Autorin hat einen sehr einfühlsamen und mitreisenden Schreibstil, der mich von Anfang an in der Geschichte versinken ließ. Die Charaktere sind alle sehr vielschichtig und authentisch. Zum Schluß möchte ich noch das schöne und sehr stimmige Cover erwähnen, was von den Farben her wunderbar harmoniert. Fazit: Eine sehr emotionale Geschichte, die den Leser sehr berührt. Ich vergebe 5 Sterne und eine große Leseempfehlung.

  • suntweety

    aus Waltershausen

    5/5

    11.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Meerjungfrau

    2019: Nach dem Tod ihrer 3-jährigen Tochter Millie versucht Lisa an der Nordsee zu neuen Kräften zu kommen und findet bei Renovierungsarbeiten ein Märchen über eine Meerjungfrau und Zeichnungen von Strandabschnitt, an der ihre Tochter verschwand. Ihre Neugier ist geweckt und mit Freunden versucht sie etwas über das Märchen und die Vergangenheit des Hauses herauszufinden und stößt bald auf das bewegende Schicksal von Vicky Schwayer. Das Cover ist schön illustriert und passt zur Geschichte. Der Schreibstil ist flüssig und man fliegt nur so durch die Geschichte. Es wird aus 2 Zeitebenen erzählt: einmal die Vergangenheit um 1920 aus Vickys und Ilses Sicht und aus der Gegenwart von Lisas Erlebnissen und deren Recherche. Die Hauptprotagonisten gefallen mir sehr gut. Sie werden sehr detailliert beschrieben und man fühlt sich sofort mit ihnen verbunden. Man lernt ihre Gefühle und Gedanken kennen und sieht wie sie sich über die Monate und die Geschehnisse hinweg verändern. Es wirkt authentisch und menschlich. Die Geschichten sind sehr emotional beschrieben und bis zum Schluss weiß man nicht genau wie die beiden  Handlungsstränge zusammen verlaufen. Man ist gefesselt bis zur letzten Seite und bewundert die Meisterung dieser Schicksalsschläge. Man erfährt viel über die Jahre nach den 1. Weltkrieg und wie schwierig die Lage damals war. Es ist ein Buch über 2 starke Frauen, die ihre Schicksalsschläge annehmen und das Beste daraus machen und überleben. Es ist sehr berührend und ergreifend und ich kann es nur empfehlen.

  • Lesemama

    5/5

    22.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Unglaublich berührend erzählt

    Bei einem tragischen Unfall am Meer verlor Lisa ihre Tochter in den Fluten. Unfähig ihr altes Leben wieder aufzunehmen, kehrt sie an die Nordsee zurück. Im Ferienhaus der Familie ist noch alles so, wie sie es damals hinterließen. Mit der unerwarteten Hilfe von Schreiner Lars und seinem Sohn dem Arktisforscher Jonas beginnt sie zu renovieren - und findet unter den alten Holzdielen die Notizen zu einem Märchen über eine Meerjungfrau. Der Verdacht, dass dieses auf realen Begebenheiten beruht, lässt die drei nicht los. Im alten Zeitungsarchiv lesen sie von einer blutjungen Frau, die 1920 ihr Kind am Strand verlor. War es ein Unfall oder Mord, wie die Leute damals behaupteten? Auf den Spuren der Meerjungfrau muss sich Lisa ihren verworrenen Gefühlen und dem eigenen Verlust stellen. Diese Kurzbeschreibung reichte aus um mich in Leselust zu versetzen. Ich liebe Familienormale, ich liebe Familiengeheimnisse, da kam das Buch gerade richtig. Die Charaktere sind sehr einfühlsam gewählt, die Geschichte ist so schön zu lesen. Es hat mich unglaublich bewegt und auch zu Tränen gerührt. Toller Schreibstil. Eine unglaublich berührende, sehr fesselnd erzählte Geschichte auf zwei Zeitebenen. Jede Geschichte für sich ist schon sehr spannende erzählt und am Ende führt es zu einem so spannenden, packende Finale. Absolut lesenswert. Ich kann es nur empfehlen.

  • Sabine K.

    5/5

    15.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Verlust eines Kindes

    Lisa verlor bei einem tragischen Unfall ihre Tochter am Meer in den Fluten. Sie ist unfähig ihr altes Leben wieder aufzunehmen und sich um ihren Mann und Kinder zu kümmern. Daher kehrt sie an die Nordsee zurück, wo damals der Unfall passiert ist. In dem Ferienhaus der Familie sieht es noch immer so aus, wie es die Familie hinterlassen hat. Doch wegen eines Wasserschadens muss sie renovieren und bekommt dabei Hilfe von Schreiner Lars und seinem Sohn Jonas. Als sie dann unter einer alten Holzdiele Notizen zu einem alten Märchen über eine Meerjungfrau findet, beginnt sie zu recherchieren und stößt auf eine Geschichte die wahr sein könnte und die sie gleichzeitig mit ihrem eigenen Verlust konfrontiert... Da man zu Beginn der Geschichte direkt mit Lisas Verlust und ihrer Traurigkeit konfrontiert wird, hat dieses Buch direkt eine traurige Grundstimmung. Die Autorin geht mit diesem Thema sehr sensibel um und ich habe mit Lisa direkt mitgefühlt. Da sie ohne ihre Familie an die Nordsee reist, stehen auch ihre Gefühle im Zusammenhang mit den Tod ihrer Tochter im Vordergrund. Das passte aber sehr gut zum zweiten Handlungsstrang. Den als Lisa beim renovieren alte Notizen findet gibt es auch einen Zeitsprung 100 Jahre zurück. Dort geht es um Vicky, die ebenfalls ans Meer ihre Tochter verloren hat. Diese Gemeinsamkeit eint zwar diese zwei Schicksale dieser Frauen, aber dennoch wurde mit jeder Seite deutlicher wie unterschiedlich das Leben für Frauen doch 1919 gegenüber 2019 war. Vor allem wenn es um das Thema Schwangerschaft geht. Aber auch die Geschichte rund um das Märchen fand ich total spannend, Da dieses Buch dadurch auch was magisches und hoffnungsvolles bekommen hat. Das hat für mich das Besondere an dieser Geschichte ausgemacht. Sowohl Lisa wie auch Vickys Geschichte sind tragisch, traurig und berührend erzählt. Wer solche Geschichten mag, wird diese sicher lieben.

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Bewertungen (29)

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  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

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    4/5

    19.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der Roman wird in der dritten...

    Der Roman wird in der dritten Person erzählt und spielt in den Jahren 1919/1920 und 2019. Die Autorin präsentiert ein wunderbares Buch, welches ich sehr genossen habe. Eine tolle Geschichte, die auch an Emotionen nicht geizt.

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