Produktbild: Prinzessinnenjungs

Prinzessinnenjungs Wie wir unsere Söhne aus der Geschlechterfalle befreien

7

18,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2020

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

254

Maße (L/B/H)

21,6/13,6/2,2 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Weiß / Tabak

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-86587-8

Beschreibung

Rezension

»Für mich ist Prinzessinnenjungs ein echter Augenöffner.« Christopher End, bindungsträume.de, 11.3.2020

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2020

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

254

Maße (L/B/H)

21,6/13,6/2,2 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Weiß / Tabak

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-86587-8

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

Email: beltz@vva-arvato.de

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  • Bewertung

    5/5

    03.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ehrlich und schonungslos!

    Der Autor liefert hier tolle Denkanstöße für alle, die mit Kindern zu tun haben! Dabei geht es nicht darum, dass jeder Junge einen Rock tragen muss, sondern darum, dass wir unseren Jungs mehr Möglichkeiten zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit geben könnten und sollten. Wirklich absolut empfehlenswert!!!

  • Bewertung

    5/5

    16.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Hervorragende Einführung in die Welt der ungesunden Geschlechterrollen

    In diesem Buch werden die verschiedensten Aspekte zum Thema Geschlechterrollen beleuchtet. Hauptaugenmerk liegt darauf, wie prägend unsere jungen Jahre sind und wie viele Männer durch die verschiedensten Strukturen und Verhaltenscodes in ein bestimmtes Ideal von Männlichkeit gedrückt werden. Ein meiner Meinung nach absolut relevantes und wichtiges Thema, wenn wir wollen, dass nicht nur Mädchen, sondern auch Jungs alles werden können und so sein können, wie es ihnen beliebt. Es wird wunderbar erklärt, wie schon vor der Geburt und in den allerfühsten jahren eines männlichen Babys gewisse Erwartungen bestehen und somit der Charakter maßgeblich geprägt wird. Besonders gut finde ich, wie Nils Pickert mit der Thematik umgeht. Für viele Menschen ist das Thema "Gender" irgendwie fremd und anscheinend bedrohlich. Oft wird sich sogar über diejenigen lustig gemacht, die sich damit beschäftigen und somit für eine gleichberechtigte und faire Welt sorgen wollen. Daher finde ich es gut, wie der Autor an die Themenfelder rangeht und die Leser heranführt: mit Beispielen und ausführlicher Beleuchtung und Erklärung. Somit ist das Buch für alle lesbar, die sich informieren wollen, ihren Kindern eine freies Leben bieten wollen und vielleicht auch ihre eigenen Ängste oder Sorgen abbauen wollen. Für diejenigen, die die Materie schon sehr intensiv kennengelernt und diskutiert haben, eignet sich diese Buch vielleicht als Geschenk an Freunde, denen man ein bisschen weniger Engstirnigkeit wünscht! Ergänzung, nachdem ich eine weitere Rezension zu dem Buch gesehen habe: Die 1-Stern-Bewertung mit dem Titel "Lächerlicher Gendermainstreaming-Müll", die folgendes sagt: "Der Autor sollte sich Gedanken darüber machen, welche Outsider-Freaks bei solchen Erziehungsmethoden herauskommen. Das klappt höchstens in den linksalternativen Biotopen, in denen er sich vermtlich bewegt..." ist genau der Grund, warum wir solche Bücher so dringend benötigen. Engstirnigkeit ist einer der Gründe, weshalb einige Menschen sich niemals frei verhalten können und im schlimmsten Fall sogar selber verletzen.

  • Bewertung

    aus Celle

    5/5

    14.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch über die Geschlechterfalle

    Der Titel und der Untertitel haben mich sofort neugierig gemacht. Wie wird der Autor wohl auf das Thema eingehen? Das Cover ist eher schlicht gehalten und wird nicht sofort ins Auge springen, weswegen man dieses beeindruckende Buch verpassen könnte. Wer kennt den Spruch nicht, dass Jungs nicht weinen. Warum sollten sie das nicht dürfen? Darauf gibt es von den Personen dann keine Antwort. Dieses Buch geht genau auf diese Themen ein. Warum dürfen Jungs nicht weinen? Warum dürfen sie keine Kleider anziehen? Weil dies in unserer Gesellschaft nicht oft zu sehen ist, aber warum ist es deswegen gleich unnormal? Es gibt Spielzeug nur für Jungs/Mädchen. Es gibt Süßigkeiten nur für ein Geschlecht. Schmeckt es dem jeweils anderen Geschlecht dann nicht? Ich persönlich bin kein Fan dieser Schubladen. Jungs dürfen mit Puppen spielen und Mädchen mit Autos. Dies sollte noch mehr in unserer Gesellschaft ankommen und auch akzeptiert werden. Der Autor greift das Thema mit seinem Buch auf und geht auf diese Schubladen ein. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen und auch die Kapitelaufteilung ist übersichtlich und gut gegliedert. Man hat so gleich einen guten Überblick über die Klischees. Ich habe mich schon selbst lange und viel mit diesem Themen auseinander gesetzt, gerade weil ich damit immer wieder konfrontiert werde. Es in diesem Buch noch einmal alles zu lesen, hat mich zum nachdenken gebracht. Der Autor zeigt dem Leser auf, wie man mit diesen Themen umgehen kann. Nicht nur als Jungsmama finde ich das Buch deswegen sehr lesenswert, sondern es ist auch für andere Eltern durchaus interessant. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es hat mich zum nachdenken gebracht und mich immer wieder inne halten lassen beim lesen. Ich vergebe 5/5 Sternen.

  • Bibi Booklove

    4/5

    05.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch regt zum Nachdenken an!

    3,5 Sterne/ Rezension „Prinzessinnen-Jungs“ von Nils Pickert [Unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar] * Meine Meinung: Das Buch beinhaltet ein sehr wichtiges Thema. Es geht um die typischen Geschlechterklischees und Rollenverteilung in der Gesellschaft. Die leider (auch wenn es gerne anders dargestellt wird) oftmals doch noch sehr intolerant behandelt werden. Sachen wie Jungs dürfen keine Mädchenfarben tragen oder mit Mädchenspielzeug spielen. Sie müssen auch schon in jungen Jahren weniger empfindlich sein, was Schmerzen angeht, wie Mädchen. Der Autor schildert seine eigenen Erfahrungen mit dem Thema. Den Anstoß dazu gaben ihm seine Kinder, vor allem sein Sohn, der eine Zeit hatte, wo er gerne Kleider getragen hat. Dabei ist auch ein bekanntes Bild entstanden, als der Autor seinen Sohn in den Kindergarten begleitet hat und er selbst einen Rock getragen hatte. An dieses Foto ist auch das Cover von dem Buch angelehnt. Die Kapitel ließen sich flüssig lesen, der Autor nimmt kein Blatt vor den Mund. Allgemein gesprochen, geht es im Ganzen darum, das man die Individualität unserer Kinder zulässt und das Glitzer oder „Mädchenkram“ keinem Jungen schadet und das auch nichts mit Homosexualität zutun hat. Leider gibt es auch in unserer heutigen fortschrittlichen Zeit immer noch zuviel Gewalt gegenüber Homosexuellen und Unverständnis. Väter die ihre Söhne deshalb ablehnen, das sind Sachen, die ich persönlich niemals nachvollziehen kann und auch gar nicht möchte. Insgesamt konnte mir das Buch einige gute Denkanstöße geben, mir hat aber an manchen Ecken ein bisschen die Tiefe gefehlt, da wurde dann nur etwas an der Oberfläche gekratzt und bei anderen Dingen, wären ein paar mehr Infos auch schön gewesen. * Fazit: Hier wird ein sehr wichtiges Thema behandelt, es ist aber meiner Meinung nach kein Erziehungsratgeber, vielmehr gibt das Buch wertvolle Tipps und schenkt Impulse, man reflektiert sich selber. An manchen Stellen gab es für meinen Geschmack zu viele Wiederholungen. Wer sich aber für das Thema interessiert, dem kann ich das Buch ans Herz legen.

  • Aer1th | tthinkttwice

    4/5

    21.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wichtiges Buch, das viel Aufmerksamkeit bekommen sollte!

    Kommt euch das Bild auf dem Cover bekannt vor? Es ist zwar nachgestellt, doch ich kannte das Ursprungsbild vor dem Lesen dieses Buches auch noch nicht. Ebenso wenig wie ich den Namen “Nils Pickert” zuordnen konnte. 2011 ging das Bild von Nils und seinem damals fünfjährigen Sohn viral, über Nacht. Das Bild und sein Name wurden kurzzeitig berühmt. Ein Mann und ein Junge, die barfuß in Rock und Kleid durch eine Kleinstadt laufen. Für die Einen der Aufreger schlechthin, für die Anderen der Beginn einer notwendigen Revolution, was den Begriff “Männlichkeit” angeht. Wie gesagt, ich kannte weder das Bild noch den Namen, fand aber sowohl das Cover als auch den Buchtitel großartig. Es wurde dadurch zu einem Must-Read für mich. Als ich noch ganz frisch im Erzieherberuf unterwegs war, ist mir ein kleiner Junge begegnet, der täglich mit Kleidern, Glitzer, Haarspangen oder Nagellack herumlief und sowohl seine Eltern als auch seine damaligen Erzieherinnen ließen ihn und machten kein Thema daraus. Das ist nun bereits fast 10 Jahre her. Damals war das weit entfernt von selbstverständlich und ist es leider heute immer noch. Jungs tragen keine Kleider, spielen nicht mit Puppen und haben gefälligst Fußball zu mögen. Kommt euch das vielleicht bekannt vor? Mir leider schon. In meinem Beruf und auch privat begegne ich immer wieder starren stereotypischen Geschlechterrollen. Mädchen sind süß, ruhig, spielen mit Puppen und mögen Glitzer und rosa. Jungs hingegen raufen sich, sind wild, spielen mit Autos und finden blau toll. Was aber, wenn ein Junge pink mag, mit Puppen spielt und Glitzer auf seinem Gesicht tragen möchte? In den meisten Fällen wird dies abgelehnt und zwar leider nicht immer vorsichtig und sanft, häufig sogar sehr rabiat. Aber egal wie es abgelehnt wird, Ablehnung bleibt Ablehnung und tut den kleinen Prinzessinnenjungs gar nicht gut. Zu keinem Zeitpunkt und bei keiner Sache. Farben und Gegenstände haben kein Geschlecht. Rosa ist nicht automatisch weiblich und Puppen machen niemanden schwul. Exakt das ist nämlich einer der Gründe wieso unseren Jungs das Spiel mit Puppen verwehrt wird. Die Abwertung von Homosexualität und Weiblichkeit nimmt in diesem Buch viel Raum ein. Aspekte, die dem Autor scheinbar sehr wichtig sind. Zurecht! Männlichkeit, wie sie heutzutage noch von viel zu vielen Menschen definiert wird, hat ihren Kern in der Abwertung alles Weiblichen und der männlichen Homosexualität. Nils Pickert geht sehr detailliert darauf ein und bringt auch viele persönliche Beispiele, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Das hat die angesprochenen Themen greifbarer und weniger abstrakt gemacht. Aber auch Gewalt, vermeintliche Coolness, Liebe, Sex und anerzogene Unselbstständigkeit spielen eine große Rolle in diesem Buch. Vieles war für mich nicht neu, doch so geballt, so schonungs- und kompromisslos, so ehrlich und direkt habe ich es bisher noch nicht gesehen. Im Geschriebenen merkt man, wie es in Pickert arbeitet. Wie das ganze Thema ihn umtreibt und ihn nicht mehr loslässt. Einige Kapitel waren für mich klar, flüssig und gut strukturiert geschrieben. Diesen Kapiteln konnte ich gut folgen und meine Gedanken sind während des Lesens nicht abgeschweift. Es gab aber leider auch die Kapitel, die auf mich weniger strukturiert wirkten und in denen es viele Wiederholungen gab. In diesen Kapitel ist mir leider aufgefallen, dass meine Gedanken immer wieder abgedriftet sind und ich ganze Abschnitte ein zweites Mal lesen musste. Nichtsdestotrotz halte ich das Buch für ein sehr wichtiges Buch. Besonders für Pädagog*innen und Eltern eines (Prinzessinnen-)Jungen. Aber auch allen anderen möchte ich dieses Buch ans Herz legen. Lasst euch bitte nicht davon abschrecken, dass der Autor euch einen Spiegel vorhält. Dieser Spiegel und die eigene Selbstreflexion sind wichtig, damit ein Umdenken stattfindet und sich die gesamte Gesellschaft entspannen und wertschätzender miteinander umgehen kann. Doch am Wichtigsten ist dieses Umdenken für all die kleinen Prinzessinnenjungs, die ohne Wenn und Aber sie selbst sein können. Noch eine Sache zum Schluss: Das Buch ist kein Erziehungsratgeber. Auch wenn der Autor zum Ende hin noch ein paar Tipps geben möchte, fallen diese eher mager aus. Das Buch ist keine Anleitung zu: “Wie mache ich es ab jetzt richtig.”. Das Buch schenkt Impulse, lädt zur Selbstreflexion ein und lässt Unbewusstes bewusst werden. Fazit Ein wichtiges Buch, das meiner Meinung nach ganz viel Aufmerksamkeit benötigt. Es wird nicht jedem gefallen. Ich würde sogar fast behaupten, dass es Potenzial hat zu polarisieren. Nils Pickert adressiert Themen, die nicht unbedingt angenehm sind. Schon gar nicht, wenn der vorgehaltene Spiegel zeigt, dass man sich selber nicht ganz “einwandfrei” verhalten hat. Ich kann gar nicht richtig in Worte fassen wie viel Inhalt in diesem Buch steckt. Wer sich auch nur ansatzweise für die angesprochenen Themen interessiert, der sollte zu dem Buch greifen und sich selber ein Bild machen. Volle fünf Sterne kann ich leider nicht vergeben, obwohl ich es gerne getan hätte. Dafür war mir das Buch stellenweise zu unstrukturiert, der Schreibstil zu verschachtelt und die Rate an Wiederholungen doch etwas zu groß. Es erhält jedoch gute vier Sterne und die klare Empfehlung es zu lesen und darüber nachzudenken.

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Silke Reith

    Silke Reith

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Während die feministische Bewegung...

    Während die feministische Bewegung Mädchen und Frauen zu einem neuen Selbstbild verholfen hat, brauchen Jungen und Männer noch etwas. Dieses Buch will die Augen dafür öffnen und Hilfestellung geben, ohne die Geschlechter gegenseitig auszuspielen.
  • Zum Bewerterprofil von Silja Sasse

    Silja Sasse

    Thalia Mayersche Hattingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Während Mädchen heute oft Unterstützung...

    Während Mädchen heute oft Unterstützung finden, wenn sie keine "typischen Mädchen" sind, bleiben Jungs noch oft in Geschlechterrollen gefangen. Wie wir helfen können das zu ändern, beschreibt Nils Pickert unterhaltsam und ohne dabei Jungen und Mädchen gegeneinander auszuspielen.
  • Zum Bewerterprofil von C. Fröhlich

    C. Fröhlich

    Thalia Köln – Rhein-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch über toxische Männlichkeit...

    Ein Buch über toxische Männlichkeit und die Konsequenzen, die sich daraus für unsere Gesellschaft ziehen lassen. Geschlechter werden hier nicht gegeneinander ausgespielt, sondern in Einklang gebracht. Ein super interessantes und wichtiges Buch, das jeder gelesen haben sollte!
  • Zum Bewerterprofil von Maren Koenig

    Maren Koenig

    Thalia Pinneberg

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Erziehung ist eine Herausforderung...

    Erziehung ist eine Herausforderung geworden- ganz besonders mit den Jungs. Ich sage nur: "Wann ist ein Mann ein Mann?" Was also tun in dieser Welt, die einerseits Diversität fordert und andererseits in alten Klischees verharrt? Es hilft, dieses Buch zu lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Esser

    Dorothea Esser

    Thalia Mayersche Grevenbroich

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wichtiges Buch

    Nils Pickert bricht in diesem Buch eine Lanze für alle Jungen und Männer dieser Welt. Er führt vor Augen wie tief verwurzelt Rollenklischees in unserer Gesellschaft sind und dass das nicht nur Mädchen und Frauen in ihrer Entwicklung einengt, sondern auch alle Jungen und Männer. Anstoß zu diesen Betrachtungen gaben ihm seine Kinder, die er einerseits in ihrer freien Entfaltung unterstützt, dabei aber schnell die engen Grenzen im Verständnis der Gesellschaft zu spüren bekommen hat. Damit geht er sehr persönlich an dieses Thema heran und schildert viel aus der Erfahrung mit seinen Kindern und aus seiner eigenen Jugend. Darüber hinaus gibt er Verweise auf Studien und andere Autoren, die seine Standpunkte wissenschaftlich untermauern. Man konnte dem Autor in seinen Ausführungen sehr gut folgen und man erfährt sehr viel über die leider gesellschaftlich viel zu festgelegten Rollen von Jungen und Mädchen. Darum sollte dieses Buch sehr viele Leser finden, denn wir müssen in der Gesellschaft alle mitarbeiten diese festgelegten Rollen aufzubrechen!

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