Auf der Suche nach dem verlorenen Glück

Inhaltsverzeichnis


Inhalt

Vorwort

1. Wie sich meine Ansichten so grundlegend wandelten

Anfangs das Sehen, später das Verstehen, dann die Bestätigung meiner Beobachtungen – Herausbildung des Begriffs «Kontinuum»

2. Der Begriff «Kontinuum»

Was der Mensch auf Grund seiner Entwicklungsgeschichte vom Leben erwartet – Seine angeborenen Strebungen – Wie das Kontinuum wirkt, im Individuum und in der Kultur

3. Der Beginn des Lebens

Natürliche Geburt und traumatische Geburt – Die Erwartungen und Strebungen des Säuglings – Die Phase des Getragenwerdens und ihre Folgen für das weitere Leben – Die Erfahrungswelt von Säuglingen und Kleinkindern innerhalb und außerhalb des Kontinuums

4. Das Heranwachsen

Was es bedeutet, ein «soziales Tier» zu sein – Die angeborene Fähigkeit zur Selbsterhaltung, das Wachsen des Selbstvertrauens und von der Wichtigkeit, die Selbstverantwortung des Kindes zu respektieren – Die Annahme eines angeborenen Sozialtriebes und ihre Folgen – Wie ein Kind sich selbst erzieht – Die Art von Unterstützung, die es von den Älteren benötigt

5. Die Versagung wesentlicher Erfahrungen

Die blinde Suche nach den versagten Erfahrungen in allen Winkeln des Lebens – Das Geheimnis der Drogenabhängigen – Mythen des Sündenfalls – Die zwei Schritte fort vom Zustand der Unschuld: die entwicklungsbedingte Fähigkeit zur intellektuellen Wahl und der Abfall des zivilisierten Menschen vom Kontinuum – Befreiung vom Denken: Meditation, Ritual und andere Formen, das Denken auszulöschen

6. Die Gesellschaft

Kulturen in Übereinstimmung mit dem Kontinuum und im Widerspruch zum Kontinuum – Beständigkeit, Verlässlichkeit und das Recht, sich nicht zu langweilen – Was ist nur aus der Freude geworden?

7. Die Rückkehr zum Kontinuum

Geschlechtsverkehr und Zuneigung: die beiden Bedürfnisse nach Körperkontakt – Solange Bedürfnisse bestehen, ist ihre Erfüllung möglich – Unsere Bedürfnisse aus der Sicht des Kontinuums – Widerstände in unserer gegenwärtigen Lebensweise – Die Rechte von Kleinkindern – Mögliche Ansatzpunkte der Rückkehr zum Kontinuum – Anwendungen des Kontinuum-Konzepts in der Forschung

Berichte und Überlegungen zur Neuauflage 1988

Über Eltern – Weshalb man sich nicht schuldig fühlen sollte – Über unsere merkwürdige Blindheit – Wenn sich alles ums Kind dreht – Neue Überlegungen zur Psychotherapie

Anmerkungen

Auf der Suche nach dem verlorenen Glück

Gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Auf der Suche nach dem verlorenen Glück

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ab 9,49 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

38503

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.01.2020

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

19,5/12,9/1,8 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

38503

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.01.2020

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

19,5/12,9/1,8 cm

Gewicht

282 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Continuum Concept

Übersetzt von

  • Eva Schlottmann
  • Rainer Taëni

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-75111-0

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Bewertung am 04.12.2021

Bewertungsnummer: 1617801

Bewertet: eBook (ePUB)

Großartige Erkenntnisse in lebendiger Schrift. Ein Buch, dass man nicht ablegen kann.
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Auf der Suche nach dem verlorenen Glück

von Jean Liedloff

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  • Auf der Suche nach dem verlorenen Glück

  • Inhalt

    Vorwort

    1. Wie sich meine Ansichten so grundlegend wandelten

    Anfangs das Sehen, später das Verstehen, dann die Bestätigung meiner Beobachtungen – Herausbildung des Begriffs «Kontinuum»

    2. Der Begriff «Kontinuum»

    Was der Mensch auf Grund seiner Entwicklungsgeschichte vom Leben erwartet – Seine angeborenen Strebungen – Wie das Kontinuum wirkt, im Individuum und in der Kultur

    3. Der Beginn des Lebens

    Natürliche Geburt und traumatische Geburt – Die Erwartungen und Strebungen des Säuglings – Die Phase des Getragenwerdens und ihre Folgen für das weitere Leben – Die Erfahrungswelt von Säuglingen und Kleinkindern innerhalb und außerhalb des Kontinuums

    4. Das Heranwachsen

    Was es bedeutet, ein «soziales Tier» zu sein – Die angeborene Fähigkeit zur Selbsterhaltung, das Wachsen des Selbstvertrauens und von der Wichtigkeit, die Selbstverantwortung des Kindes zu respektieren – Die Annahme eines angeborenen Sozialtriebes und ihre Folgen – Wie ein Kind sich selbst erzieht – Die Art von Unterstützung, die es von den Älteren benötigt

    5. Die Versagung wesentlicher Erfahrungen

    Die blinde Suche nach den versagten Erfahrungen in allen Winkeln des Lebens – Das Geheimnis der Drogenabhängigen – Mythen des Sündenfalls – Die zwei Schritte fort vom Zustand der Unschuld: die entwicklungsbedingte Fähigkeit zur intellektuellen Wahl und der Abfall des zivilisierten Menschen vom Kontinuum – Befreiung vom Denken: Meditation, Ritual und andere Formen, das Denken auszulöschen

    6. Die Gesellschaft

    Kulturen in Übereinstimmung mit dem Kontinuum und im Widerspruch zum Kontinuum – Beständigkeit, Verlässlichkeit und das Recht, sich nicht zu langweilen – Was ist nur aus der Freude geworden?

    7. Die Rückkehr zum Kontinuum

    Geschlechtsverkehr und Zuneigung: die beiden Bedürfnisse nach Körperkontakt – Solange Bedürfnisse bestehen, ist ihre Erfüllung möglich – Unsere Bedürfnisse aus der Sicht des Kontinuums – Widerstände in unserer gegenwärtigen Lebensweise – Die Rechte von Kleinkindern – Mögliche Ansatzpunkte der Rückkehr zum Kontinuum – Anwendungen des Kontinuum-Konzepts in der Forschung

    Berichte und Überlegungen zur Neuauflage 1988

    Über Eltern – Weshalb man sich nicht schuldig fühlen sollte – Über unsere merkwürdige Blindheit – Wenn sich alles ums Kind dreht – Neue Überlegungen zur Psychotherapie

    Anmerkungen