Die Zerbrechlichkeit des Herzens

Die Zerbrechlichkeit des Herzens

Roman

Buch (Taschenbuch)

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.01.2020

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

316

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.01.2020

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,5 cm

Gewicht

381 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70306-1

Das meinen unsere Kund*innen

3.5

4 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Mut zum Leben

Sigrid am 04.06.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sonja ist eine fröhliche und zielgerichtete junge Frau. Dann lernt sie Rolf kennen. Die Liebe ihres Lebens, aber leider entpuppt sich Rolf als ein eifersüchtigerund herrschsüchter Mensch. Sonja versucht alles um ihre Liebe und ihr gemeinsames Leben zu retten. Dann stirbt ihre geliebte Großmutter und dadurch ändert sich ihre Wahrnehmung zum Leben. Sie beginnt mit der Suche in ihrer Vergangenheit und dadurch verändert sie ihre eigenes Leben in der Gegenwart. Mir hat dieses Buch gut gefallen. Sonja ist mir genau wie ihre Freundin Dani sehr sympathisch. Im Laufe der Ereignisse und den Rückblicke in das Leben der verstorbenen Großmutter werden uns aber noch einige interessante und vielschichtige Charaktere begegnen. Die Geschichte erstreckt sich weit zurück und wir werden ein einige Familiengeheimnisse eingeweiht. Mir hat diese Reise nach Frankreich, die ja gleichzeitig eine Reise in die Vergangenheit ist, sehr gut gefallen. Sonja tut sie sehr gut und gibt ihr einen guten Blick auf ihre eigene Lebenssituation. Man kann das Buch sehr flüssig und gut lesen. Man ist schnell im Geschehen drin und die Personen werden einem klar dargestellt. Durch die detailreichen Beschreibungen kann man sich alles sehr gut vorstellen. Es gibt spannende Erzählungen und schöne Erlebnisse. Man bangt und hofft mit Sonja und man verfolgt ihren Weg genau. Ich fand die Handlungen schlüssig und auch das Ende war für mich gut. Das Buch macht Mut und hat mir schöne Lesestunden gegeben.

Mut zum Leben

Sigrid am 04.06.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sonja ist eine fröhliche und zielgerichtete junge Frau. Dann lernt sie Rolf kennen. Die Liebe ihres Lebens, aber leider entpuppt sich Rolf als ein eifersüchtigerund herrschsüchter Mensch. Sonja versucht alles um ihre Liebe und ihr gemeinsames Leben zu retten. Dann stirbt ihre geliebte Großmutter und dadurch ändert sich ihre Wahrnehmung zum Leben. Sie beginnt mit der Suche in ihrer Vergangenheit und dadurch verändert sie ihre eigenes Leben in der Gegenwart. Mir hat dieses Buch gut gefallen. Sonja ist mir genau wie ihre Freundin Dani sehr sympathisch. Im Laufe der Ereignisse und den Rückblicke in das Leben der verstorbenen Großmutter werden uns aber noch einige interessante und vielschichtige Charaktere begegnen. Die Geschichte erstreckt sich weit zurück und wir werden ein einige Familiengeheimnisse eingeweiht. Mir hat diese Reise nach Frankreich, die ja gleichzeitig eine Reise in die Vergangenheit ist, sehr gut gefallen. Sonja tut sie sehr gut und gibt ihr einen guten Blick auf ihre eigene Lebenssituation. Man kann das Buch sehr flüssig und gut lesen. Man ist schnell im Geschehen drin und die Personen werden einem klar dargestellt. Durch die detailreichen Beschreibungen kann man sich alles sehr gut vorstellen. Es gibt spannende Erzählungen und schöne Erlebnisse. Man bangt und hofft mit Sonja und man verfolgt ihren Weg genau. Ich fand die Handlungen schlüssig und auch das Ende war für mich gut. Das Buch macht Mut und hat mir schöne Lesestunden gegeben.

Leider nur mit der leichten Nadel gestrickt

Dreamworx aus Berlin am 18.01.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Während Sonja nach einem schlimmen Unfall im Krankenhaus liegt, stirbt ihre Großmutter Amalie. Ein halbes Jahr später, nachdem sie sich von ihrem kontrollierenden Ehemann getrennt hat, steht Sonja in dem Haus ihrer Oma, das diese ihr vermacht hat und versucht, ihre Wunden zu lecken und nach vorn zu schauen. Während sie sich dort häuslich einrichtet, findet Sonja im Atelier ihrer Großmutter neben gefertigten Schmuckstücken und getöpferten Gegenständen auch einen ungewöhnlichen Teller, der eine Widmung aufweist. Nachdem sie von ihrer alten Jugendfreundin Dani psychisch wieder aufgebaut wurde, macht sich Sonja daran, das Geheimnis um den alten Teller zu lüften und findet dabei heraus, dass ihre Oma sich während des Krieges mit einem Blick in seine blauen Augen in den französischen Zwangsarbeiter Georges verliebt hat. Doch was hat es mit dem Teller auf sich? Sylvia Benesch hat mit „Die Zerbrechlichkeit des Herzens“ einen unterhaltsamen Roman vorgelegt, der den Leser mit einem simplen, flüssigen und gefühlvollen Schreibstil durch die Geschichte führt und ihn an Sonjas Erlebnissen teilhaben lässt. Fehlende Spannungsmomente lassen die Geschichte t mehr oder weniger vor sich hinplätschern und oftmals hat man das Gefühl, alles schon einmal in einem anderen Roman gelesen zu haben, was ein Gefühl von Langeweile und Vorhersehbarkeit auftreten lässt. Es fehlt hier eindeutig nicht nur an historischem Bezug, sondern auch an überraschenden Wendungen, die eine gewisse Spannung erzeugen und den Leser zu fesseln wissen. Die Charaktere sind ebenso simpel gestrickt und können nicht überzeugen, wirken sie doch durchweg blass, so dass der Leser auf Abstand gehalten wird. Durch die fehlende Nähe kann der Leser nicht mitfiebern und durchlebt die Erlebnisse der Protagonisten eher gleichgültig. Sonja wirkt für ihr Alter noch recht naiv und unbedarft. Sie lässt sich für lange Zeit von einem kontrollsüchtigen Ehemann unterbuttern und bestimmen, auch als sie ihn endlich los ist, redet sie sich noch Schuldgefühle ein. Großmutter Amalie hatte als Teenager allein mit ihrer Mutter ein hartes Leben während des Krieges. Sie stürzt sich übermütig und ohne groß nachzudenken in ihre erste Liebelei mit einem Zwangsarbeiter. Einzig Sonjas Freundin Dani punkte mit ihrem Optimismus und ihrer fröhlichen, lebenslustigen Art. „Die Zerbrechlichkeit des Herzens“ ist durchweg ein Unterhaltungsroman der leichten Feder, der für zwischendurch ganz nett ist, mehr aber leider auch nicht.

Leider nur mit der leichten Nadel gestrickt

Dreamworx aus Berlin am 18.01.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Während Sonja nach einem schlimmen Unfall im Krankenhaus liegt, stirbt ihre Großmutter Amalie. Ein halbes Jahr später, nachdem sie sich von ihrem kontrollierenden Ehemann getrennt hat, steht Sonja in dem Haus ihrer Oma, das diese ihr vermacht hat und versucht, ihre Wunden zu lecken und nach vorn zu schauen. Während sie sich dort häuslich einrichtet, findet Sonja im Atelier ihrer Großmutter neben gefertigten Schmuckstücken und getöpferten Gegenständen auch einen ungewöhnlichen Teller, der eine Widmung aufweist. Nachdem sie von ihrer alten Jugendfreundin Dani psychisch wieder aufgebaut wurde, macht sich Sonja daran, das Geheimnis um den alten Teller zu lüften und findet dabei heraus, dass ihre Oma sich während des Krieges mit einem Blick in seine blauen Augen in den französischen Zwangsarbeiter Georges verliebt hat. Doch was hat es mit dem Teller auf sich? Sylvia Benesch hat mit „Die Zerbrechlichkeit des Herzens“ einen unterhaltsamen Roman vorgelegt, der den Leser mit einem simplen, flüssigen und gefühlvollen Schreibstil durch die Geschichte führt und ihn an Sonjas Erlebnissen teilhaben lässt. Fehlende Spannungsmomente lassen die Geschichte t mehr oder weniger vor sich hinplätschern und oftmals hat man das Gefühl, alles schon einmal in einem anderen Roman gelesen zu haben, was ein Gefühl von Langeweile und Vorhersehbarkeit auftreten lässt. Es fehlt hier eindeutig nicht nur an historischem Bezug, sondern auch an überraschenden Wendungen, die eine gewisse Spannung erzeugen und den Leser zu fesseln wissen. Die Charaktere sind ebenso simpel gestrickt und können nicht überzeugen, wirken sie doch durchweg blass, so dass der Leser auf Abstand gehalten wird. Durch die fehlende Nähe kann der Leser nicht mitfiebern und durchlebt die Erlebnisse der Protagonisten eher gleichgültig. Sonja wirkt für ihr Alter noch recht naiv und unbedarft. Sie lässt sich für lange Zeit von einem kontrollsüchtigen Ehemann unterbuttern und bestimmen, auch als sie ihn endlich los ist, redet sie sich noch Schuldgefühle ein. Großmutter Amalie hatte als Teenager allein mit ihrer Mutter ein hartes Leben während des Krieges. Sie stürzt sich übermütig und ohne groß nachzudenken in ihre erste Liebelei mit einem Zwangsarbeiter. Einzig Sonjas Freundin Dani punkte mit ihrem Optimismus und ihrer fröhlichen, lebenslustigen Art. „Die Zerbrechlichkeit des Herzens“ ist durchweg ein Unterhaltungsroman der leichten Feder, der für zwischendurch ganz nett ist, mehr aber leider auch nicht.

Unsere Kund*innen meinen

Die Zerbrechlichkeit des Herzens

von Sylvia Benesch

3.5

0 Bewertungen filtern

  • Die Zerbrechlichkeit des Herzens