• Produktbild: Die Suche nach dem Augenblick
  • Produktbild: Die Suche nach dem Augenblick

Die Suche nach dem Augenblick Roman

6

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.01.2020

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,7 cm

Gewicht

280 g

Originaltitel

Have you seen Luis Velez?

Übersetzt von

Lotta Fabian

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919809-13-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.01.2020

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,7 cm

Gewicht

280 g

Originaltitel

Have you seen Luis Velez?

Übersetzt von

Lotta Fabian

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919809-13-4

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    28.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Geschenk

    Das Buch habe ich nicht gelesen und kann deshalb auch keine Bewertung abgeben. Dasselbe gilt für die Bücher, die zur selben Zeit bestellt wurden.

  • Bewertung

    aus Mülheim

    5/5

    24.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Emotional, fesselnd mit leisen Tönen

    Die Suche nach dem Augenblick Nachdem Raymonds bester und einziger Freund die Stadt verlässt, fühlt er sich einsam. Seine familiäre Situation mit dem Stiefvater und seinen Stiefgeschwistern ist schwierig und emotional unterkühlt. Mit der Begegnung der blinden und vereinsamten Mildred im Hausflur, erhält sein leben eine neue Wendung. Mildred sucht ihren Freund Luis Velez, der ihr eine hilfreiche Stütze war und plötzlich verschwunden ist. Raymond beschließt ihr zu helfen. Die Autorin hat wieder eine großartige Geschichte erzählt, in leisen Tönen und doch sehr emotional. Die Protagonisten kommen genau wie die Story selbst, sehr authentisch rüber und man wird in ihren Bann gezogen. Ich schließe mit einer beeindruckenden Aussage aus dem Buch von Mildred Gutermann: „Das Leben nimmt uns allen etwas. Ich werde dir etwas über das Leben erzählen, das du vielleicht nicht weißt, mein junger Freund. Das Leben gibt uns die Sachen nicht. Es leiht sie uns nur. Nichts gehört uns, wir können nichts behalten. Nicht einmal unsere Körper oder unseren Geist. Es ist bloß eine Leihgabe. Wenn ein Mensch in unser Leben tritt, wird er eines Tages wieder gehen. Weil man sich aus den Augen verliert oder weil jeder irgendwann stirbt. Das ist nun mal die Art, wie die Dinge funktionieren.“ Absolut lesenswert!

  • LEXI

    5/5

    20.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Jedes Leben hat den gleichen Wert

    Der siebzehnjährige Raymond Jaffe aus Manhattan fühlt sich von seiner Mutter und ihrer neuen Familie ungeliebt und unverstanden und aufgrund seiner dunklen Hautfarbe noch vielmehr als Außenseiter neben seiner weißen Familie. Die Ehefrau seines leiblichen Vaters lehnt Raymond vehement ab, und als auch noch sein bester Freund André wegzieht, bleibt ihm nur noch eine kleine Straßenkatze, die er geduldig und mit liebevoller Zuwendung gezähmt hat. Um das hilflose Wesen zu retten, bringt er es zu einer alten Dame, die in seiner direkten Nachbarschaft lebt. Mildred Gutermann ist über neunzig, gebrechlich und blind. Der nette freiwillige Helfer namens Luis Velez, der sie jahrelang betreut und unterstützt hat, meldete sich von einem Tag auf den anderen nicht mehr. Die auf Hilfe angewiesene Frau ist verzweifelt und macht sich darüber hinaus große Sorgen um Luis. Eine Begegnung im Hausflur zwischen Mildred und Raymond wird zum Beginn einer tiefen, intensiven und für beide Seiten überaus bereichernden Freundschaft. Die völlig vorurteilsfreie alte Dame und der sich ungeliebt und missachtet fühlende Junge, dem es schwerfällt, seinen Emotionen Ausdruck zu verleihen, unterstützen sich fortan gegenseitig und werden zum Segen für den jeweils anderen. Da ich Catherine Ryan Hyde als eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen bezeichne sah ich dieser aktuellen Neuerscheinung bereits mit riesengroßer Erwartungshaltung entgegen. Die vorliegende Geschichte des Aufeinandertreffens einer lebenserfahrenen alten Dame und eines von seinen Gefühlen zerrissenen Jugendlichen ist der Autorin hervorragend gelungen. Die Hilfsbereitschaft und Fürsorge des schwarzen Jungen sowie seine Feinfühligkeit führten zu einem Kontakt, der in eine tiefe und für alle Beteiligten unglaublich wertvolle Freundschaft mündete. Während die blinde Witwe Mildred vergeblich auf ihren Helfer Luiz wartet, kommt mit diesem Jugendlichen, der das Gefühl hat, keinem einzigen Menschen auf dieser Welt wichtig zu sein, ein Lichtstrahl in ihre kleine Wohnung. Raymonds Unterstützung in den alltäglichen Dingen des Lebens sind ein Segen für die Blinde, doch Mildred hat ihrerseits so viel zu geben. Sie ist der erste Mensch, der Raymond trotz ihrer Blindheit wirklich sieht – vorbehaltslos. Millies kluge Weltsicht, ihre Lebenserfahrung und ihre Weisheit veranlassen den jungen Mann nach und nach dazu, seine Einstellung zu ändern und Selbstvertrauen zu entwickeln. Während der Suche nach dem verschwundenen Luis begegnet Raymond darüber hinaus unterschiedlichen Menschen, die ihn zu unglaublich bereichernden Erfahrungen führen. „Die Suche nach dem Augenblick“ wartet mit ernsten, tiefgründigen Themen und großartig dargestellten Emotionen auf. Dem wunderschönen Schreibstil der Autorin ist es geschuldet, dass man als Leser gefühlsmäßig unverzüglich in diese Geschichte hineingezogen wird. Die Protagonisten vermitteln durch ihre ausgezeichnete Charakterisierung höchste Authentizität und wuchsen mir im Verlauf der Seiten ans Herz. Starke Nebenfiguren bereichern die Handlung und sorgen ebenfalls für große Emotionen. In diesem Buch geht es vorrangig um Menschlichkeit, um Freundschaft, Zusammenhalt, gegenseitige Wertschätzung und die Fähigkeit, die Andersartigkeit seines Nächsten anzuerkennen. Catherine Ryan Hyde versteht es zudem auf sehr einfühlsame Art und Weise, seelische und körperliche Verletzungen und den Weg zu deren Heilung zu thematisieren. Es gibt in diesem Buch zahlreiche beeindruckende Aussagen, wie beispielsweise jene der blinden alten Mildred Gutermann: „Das Leben nimmt uns allen etwas. Ich werde dir etwas über das Leben erzählen, das du vielleicht nicht weißt, mein junger Freund. Das Leben gibt uns die Sachen nicht. Es leiht sie uns nur. Nichts gehört uns, wir können nichts behalten. Nicht einmal unsere Körper oder unseren Geist. Es ist bloß eine Leihgabe. Wenn ein Mensch in unser Leben tritt, wird er eines Tages wieder gehen. Weil man sich aus den Augen verliert oder weil jeder irgendwann stirbt. Das ist nun mal die Art, wie die Dinge funktionieren.“ „Ja, ich werde sterben, Raymond, und ich kann nicht vorhersehen, wann das passieren wird. Doch eine Sache kann ich dir versprechen: Es wird nicht deswegen sein, weil ich das Leben aufgegeben habe. Lange zu leben ist ein Geschenk, das vielen nicht gewährt wird, und so kommt es mit der Verantwortung, das Beste daraus zu machen. Es wenigstens zu schätzen. Die Menschen beschweren sich darüber, dass sie älter werden – die Schmerzen, wie viel schwieriger alles ist –, als hätten sie vergessen, dass die Alternative darin besteht, jung zu sterben.“ Fazit: „Die Suche nach dem Augenblick“ war ein weiteres Buch aus der Feder von Catherine Ryan Hyde, welches ich als überwältigendes Lese-Highlight bezeichnen darf. Der wunderschöne Schreibstil, die tiefen Emotionen und die ausgezeichnet charakterisierten handelnden Figuren machen diesen Roman zu einer Lektüre, die man nicht so rasch vergisst, die vielmehr noch lange in einem nachwirkt. Völlig begeisterte fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung dafür!

  • LEXI

    aus Österreich

    5/5

    19.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Jedes Leben hat den gleichen…

    Jedes Leben hat den gleichen Wert Der siebzehnjährige Raymond Jaffe aus Manhattan fühlt sich von seiner Mutter und ihrer neuen Familie ungeliebt und unverstanden und aufgrund seiner dunklen Hautfarbe noch vielmehr als Außenseiter neben seiner weißen Familie. Die Ehefrau seines leiblichen Vaters lehnt Raymond vehement ab, und als auch noch sein bester Freund André wegzieht, bleibt ihm nur noch eine kleine Straßenkatze, die er geduldig und mit liebevoller Zuwendung gezähmt hat. Um das hilflose Wesen zu retten, bringt er es zu einer alten Dame, die in seiner direkten Nachbarschaft lebt. Mildred Gutermann ist über neunzig, gebrechlich und blind. Der nette freiwillige Helfer namens Luis Velez, der sie jahrelang betreut und unterstützt hat, meldete sich von einem Tag auf den anderen nicht mehr. Die auf Hilfe angewiesene Frau ist verzweifelt und macht sich darüber hinaus große Sorgen um Luis. Eine Begegnung im Hausflur zwischen Mildred und Raymond wird zum Beginn einer tiefen, intensiven und für beide Seiten überaus bereichernden Freundschaft. Die völlig vorurteilsfreie alte Dame und der sich ungeliebt und missachtet fühlende Junge, dem es schwerfällt, seinen Emotionen Ausdruck zu verleihen, unterstützen sich fortan gegenseitig und werden zum Segen für den jeweils anderen. Da ich Catherine Ryan Hyde als eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen bezeichne sah ich dieser aktuellen Neuerscheinung bereits mit riesengroßer Erwartungshaltung entgegen. Die vorliegende Geschichte des Aufeinandertreffens einer lebenserfahrenen alten Dame und eines von seinen Gefühlen zerrissenen Jugendlichen ist der Autorin hervorragend gelungen. Die Hilfsbereitschaft und Fürsorge des schwarzen Jungen sowie seine Feinfühligkeit führten zu einem Kontakt, der in eine tiefe und für alle Beteiligten unglaublich wertvolle Freundschaft mündete. Während die blinde Witwe Mildred vergeblich auf ihren Helfer Luiz wartet, kommt mit diesem Jugendlichen, der das Gefühl hat, keinem einzigen Menschen auf dieser Welt wichtig zu sein, ein Lichtstrahl in ihre kleine Wohnung. Raymonds Unterstützung in den alltäglichen Dingen des Lebens sind ein Segen für die Blinde, doch Mildred hat ihrerseits so viel zu geben. Sie ist der erste Mensch, der Raymond trotz ihrer Blindheit wirklich sieht – vorbehaltslos. Millies kluge Weltsicht, ihre Lebenserfahrung und ihre Weisheit veranlassen den jungen Mann nach und nach dazu, seine Einstellung zu ändern und Selbstvertrauen zu entwickeln. Während der Suche nach dem verschwundenen Luis begegnet Raymond darüber hinaus unterschiedlichen Menschen, die ihn zu unglaublich bereichernden Erfahrungen führen. „Die Suche nach dem Augenblick“ wartet mit ernsten, tiefgründigen Themen und großartig dargestellten Emotionen auf. Dem wunderschönen Schreibstil der Autorin ist es geschuldet, dass man als Leser gefühlsmäßig unverzüglich in diese Geschichte hineingezogen wird. Die Protagonisten vermitteln durch ihre ausgezeichnete Charakterisierung höchste Authentizität und wuchsen mir im Verlauf der Seiten ans Herz. Starke Nebenfiguren bereichern die Handlung und sorgen ebenfalls für große Emotionen. In diesem Buch geht es vorrangig um Menschlichkeit, um Freundschaft, Zusammenhalt, gegenseitige Wertschätzung und die Fähigkeit, die Andersartigkeit seines Nächsten anzuerkennen. Catherine Ryan Hyde versteht es zudem auf sehr einfühlsame Art und Weise, seelische und körperliche Verletzungen und den Weg zu deren Heilung zu thematisieren. Fazit: „Die Suche nach dem Augenblick“ war ein weiteres Buch aus der Feder von Catherine Ryan Hyde, welches ich als überwältigendes Lese-Highlight bezeichnen darf. Der wunderschöne Schreibstil, die tiefen Emotionen und die ausgezeichnet charakterisierten handelnden Figuren machen diesen Roman zu einer Lektüre, die man nicht so rasch vergisst, die vielmehr noch lange in einem nachwirkt. Völlig begeisterte fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung dafür!

  • J. Kaiser

    4/5

    11.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsam

    Der 17jährige Raymond Jaffe begegnet Mildred, einer blinden, vereinsamtem 92jährigen Nachbarin, deren hilfsbereiter Freund verschwunden ist. Raymond macht sich auf die Suche nach Luis Velez, doch mit diesem Namen gibt es viele in New York. Rasch entwickelt sich zwischen den beiden Aussenseitern eine tiefe Freundschaft. Einen grossen Raum in der Handlung nimmt schliesslich ein Gerichtsprozess ein. Raymonds eigene familiäre Situation ist nach der Scheidung seiner Eltern auch schwierig. Er fühlt sich isoliert und ist ohne Freunde. Doch was ist mit Luis Velez? Auf seiner Suche nach ihm begegnet Raymond Menschen, die ihm zeigen, dass trotz aller Gleichgültigkeit in der Welt immer Grund zur Hoffnung besteht. Dieses Buch hat mich beim Lesen sehr emotional berührt. Von mir eine klare Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

1

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (6)

  • Produktbild: Die Suche nach dem Augenblick
  • Produktbild: Die Suche nach dem Augenblick