Produktbild: Traum des Lebens

Traum des Lebens

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Erich Räuker

Spieldauer

17 Stunden und 22 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

12.11.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

389

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Heads You Win (Pan Macmillan)

Übersetzt von

Martin Ruf

Sprache

Deutsch

EAN

9783837144284

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Erich Räuker

Spieldauer

17 Stunden und 22 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

12.11.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

389

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Heads You Win (Pan Macmillan)

Übersetzt von

Martin Ruf

Sprache

Deutsch

EAN

9783837144284

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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Unfassbar gut

Bewertung aus Falkenstein am 10.10.2020

Bewertungsnummer: 1387744

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das war mein erstes Buch von Jeffrey Archer und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte(n) sind zu keinen Zeitpunkt uninteressant. Der Schreibstil ist Top, leicht und flüssig fliegt man durch die Kapitel. Man rechnet eigentlich irgendwann mit dem großen Knall bei Alex, doch es ist alles elegant gelöst. Zwischendurch, als die Geschichte gesplittet wird, ist man kurz verwirrt, am Ende ist man darauf gefasst. Das Ende ist auch genial! Weitere Bücher von Jeffrey Archer sind schon angekommen, ich freue mich darauf!

Unfassbar gut

Bewertung aus Falkenstein am 10.10.2020
Bewertungsnummer: 1387744
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das war mein erstes Buch von Jeffrey Archer und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte(n) sind zu keinen Zeitpunkt uninteressant. Der Schreibstil ist Top, leicht und flüssig fliegt man durch die Kapitel. Man rechnet eigentlich irgendwann mit dem großen Knall bei Alex, doch es ist alles elegant gelöst. Zwischendurch, als die Geschichte gesplittet wird, ist man kurz verwirrt, am Ende ist man darauf gefasst. Das Ende ist auch genial! Weitere Bücher von Jeffrey Archer sind schon angekommen, ich freue mich darauf!

Erwartet gut!

Cäcille aus Trier am 25.09.2020

Bewertungsnummer: 1381223

Bewertet: eBook (ePUB)

Wieder ein weiterer großartiger Roman von Herrn Archer. Es ist faszinierend zu lesen wie sich das Leben auf Grund einer winzigen Entscheidung, also dem Wurf einer Münze gleich, entwickeln kann. Bin ein großer Fan von Jeffrey Archer und freue mich, dass seine "Münze" auf die Schriftstellerei gefallen ist.

Erwartet gut!

Cäcille aus Trier am 25.09.2020
Bewertungsnummer: 1381223
Bewertet: eBook (ePUB)

Wieder ein weiterer großartiger Roman von Herrn Archer. Es ist faszinierend zu lesen wie sich das Leben auf Grund einer winzigen Entscheidung, also dem Wurf einer Münze gleich, entwickeln kann. Bin ein großer Fan von Jeffrey Archer und freue mich, dass seine "Münze" auf die Schriftstellerei gefallen ist.

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Traum des Lebens

von Jeffrey Archer

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Ingbert Edenhofer

Thalia Mayersche Bottrop

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4/5

Überraschend, immer wieder

Bewertet: eBook (ePUB)

Da ich vor "Traum des Lebens" nie etwas von Jeffrey Archer las, hatte ich nur ein paar Vorurteile hinsichtlich historischer Familiensagen als Grundlage meiner Erwartungen. Die wurden dann schnell über den Haufen geworfen. Nachdem Alexanders Vater von der KGB umgebracht werden, fliehen Alexander und seine Mutter aus Leningrad. Als blinde Passagiere auf einem Frachtschiff sollen sie das Land verlassen, und eine Münze entscheidet, ob es nach London oder nach New York geht. Das geht alles relativ schnell, und in Kapitel 5 kommt der erste große Hammer. Es ist schwierig, das Buch zu besprechen, ohne das zu verraten - wer allerdings nicht wissen möchte, was dieser Kniff ist, möge die Lektüre dieser Rezension beenden nach meiner Empfehlung, das Buch zu lesen, weil es eine meisterhafte Jonglage von Wirklichkeit, Fiktion und Schicksal darstellt. Bevor ich aber auf den Hammer von Kapitel 5 eingehe (vielleicht liest ja jemand, der Spoiler vermeiden möchte, versehentlich noch ein wenig weiter), hier mein möglicherweise größter Kritikpunkt: Die Frauenfiguren. Ohnehin lassen sich die Figuren zu einem großen Teil ganz klar in gut und böse einteilen, was dem Unterfangen manchmal einen naiven Beigeschmack verleiht, aber die zentralen Frauen sind ganz klar den drei üblichen Archetypen zuzuordnen: Mutter (Elena), Heilige (Anna, Charlie) und Hure (Evelyn, Fiona). Da wäre ein wenig mehr moralische Varianz interessant gewesen. Aber nun zu Kapitel 5. In Kapitel 4 erfahren wir, dass Alexander, nun unter dem Namen Sascha, auf dem Weg nach England ist. Gut und schön. Dann hingegen zeigt Kapitel 5 den Beginn von Alexanders Flucht, nun unter dem Namen Alex, nach Amerika. Ab da entwickeln sich beide Geschichten nebeneinander. Wenn auch im weiteren Verlauf nur wenig den gleichen Effekt hat wie dieser Moment, genügt das, um das Leseinteresse sehr lang aufrecht zu erhalten - beide Werdegänge sind plausibel, wenn auch insgesamt die britische Version ein wenig einnehmender ist. Immer wieder fließt auch die Geschichte von Großbritannien, Amerika und der Sowjetunion in die Handlung mit ein, sodass Freunde historischer Romane fraglos ihren Spaß an dem Roman haben sollten. Es gibt irgendwann eine Entwicklung, die ich hier nicht näher benenne, die aber bei der Lektüre klar werden dürfte, die ich ziemlich abstrus fand und bei der ich gespannt war, wie sie aufgelöst würde - das schaffte Archer nicht sehr beeindruckend, dafür war das letzte Wort des Romans noch mal ein Hammer für mich - ich könnte allerdings nachvollziehen, wenn andere es kommen sehen. Der Übersetzung merkt man teils schon recht deutlich an, dass sie nicht die Erstsprache ist - aber manche Passagen stellen sicherlich ziemliche Herausforderungen dar, etwa der Satz "Sobald ich das heutige Spezialgericht gegessen haben werde, nämlich die Kongressabgeordnetenpizza - viel Käse, jede Menge Schinken und einen Hauch Salz -, bin ich bereit, mich in den Wahlkampf zu stürzen." Im Englischen kann "cheese" auch Klischeehaftes bezeichnen, "ham" jemanden, der sehr überzogen agiert und "salt" Verärgerung, was nicht so ohne Weiteres übersetzbar ist. Dennoch gibt es auch andere Situationen, in denen Übersetzer Martin Ruf sich mehr von der Originalsprache lösen hätte können, da es doch viele Momente des "wahrscheinlich hieß das auf englisch ..." gibt. Es zieht mich nun nicht direkt zum nächsten Archer-Roman, aber für sich stehend ist "Traum des Lebens" fraglos ein spannendes Leseerlebnis!
  • Ingbert Edenhofer
  • Buchhändler/-in

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4/5

Überraschend, immer wieder

Bewertet: eBook (ePUB)

Da ich vor "Traum des Lebens" nie etwas von Jeffrey Archer las, hatte ich nur ein paar Vorurteile hinsichtlich historischer Familiensagen als Grundlage meiner Erwartungen. Die wurden dann schnell über den Haufen geworfen. Nachdem Alexanders Vater von der KGB umgebracht werden, fliehen Alexander und seine Mutter aus Leningrad. Als blinde Passagiere auf einem Frachtschiff sollen sie das Land verlassen, und eine Münze entscheidet, ob es nach London oder nach New York geht. Das geht alles relativ schnell, und in Kapitel 5 kommt der erste große Hammer. Es ist schwierig, das Buch zu besprechen, ohne das zu verraten - wer allerdings nicht wissen möchte, was dieser Kniff ist, möge die Lektüre dieser Rezension beenden nach meiner Empfehlung, das Buch zu lesen, weil es eine meisterhafte Jonglage von Wirklichkeit, Fiktion und Schicksal darstellt. Bevor ich aber auf den Hammer von Kapitel 5 eingehe (vielleicht liest ja jemand, der Spoiler vermeiden möchte, versehentlich noch ein wenig weiter), hier mein möglicherweise größter Kritikpunkt: Die Frauenfiguren. Ohnehin lassen sich die Figuren zu einem großen Teil ganz klar in gut und böse einteilen, was dem Unterfangen manchmal einen naiven Beigeschmack verleiht, aber die zentralen Frauen sind ganz klar den drei üblichen Archetypen zuzuordnen: Mutter (Elena), Heilige (Anna, Charlie) und Hure (Evelyn, Fiona). Da wäre ein wenig mehr moralische Varianz interessant gewesen. Aber nun zu Kapitel 5. In Kapitel 4 erfahren wir, dass Alexander, nun unter dem Namen Sascha, auf dem Weg nach England ist. Gut und schön. Dann hingegen zeigt Kapitel 5 den Beginn von Alexanders Flucht, nun unter dem Namen Alex, nach Amerika. Ab da entwickeln sich beide Geschichten nebeneinander. Wenn auch im weiteren Verlauf nur wenig den gleichen Effekt hat wie dieser Moment, genügt das, um das Leseinteresse sehr lang aufrecht zu erhalten - beide Werdegänge sind plausibel, wenn auch insgesamt die britische Version ein wenig einnehmender ist. Immer wieder fließt auch die Geschichte von Großbritannien, Amerika und der Sowjetunion in die Handlung mit ein, sodass Freunde historischer Romane fraglos ihren Spaß an dem Roman haben sollten. Es gibt irgendwann eine Entwicklung, die ich hier nicht näher benenne, die aber bei der Lektüre klar werden dürfte, die ich ziemlich abstrus fand und bei der ich gespannt war, wie sie aufgelöst würde - das schaffte Archer nicht sehr beeindruckend, dafür war das letzte Wort des Romans noch mal ein Hammer für mich - ich könnte allerdings nachvollziehen, wenn andere es kommen sehen. Der Übersetzung merkt man teils schon recht deutlich an, dass sie nicht die Erstsprache ist - aber manche Passagen stellen sicherlich ziemliche Herausforderungen dar, etwa der Satz "Sobald ich das heutige Spezialgericht gegessen haben werde, nämlich die Kongressabgeordnetenpizza - viel Käse, jede Menge Schinken und einen Hauch Salz -, bin ich bereit, mich in den Wahlkampf zu stürzen." Im Englischen kann "cheese" auch Klischeehaftes bezeichnen, "ham" jemanden, der sehr überzogen agiert und "salt" Verärgerung, was nicht so ohne Weiteres übersetzbar ist. Dennoch gibt es auch andere Situationen, in denen Übersetzer Martin Ruf sich mehr von der Originalsprache lösen hätte können, da es doch viele Momente des "wahrscheinlich hieß das auf englisch ..." gibt. Es zieht mich nun nicht direkt zum nächsten Archer-Roman, aber für sich stehend ist "Traum des Lebens" fraglos ein spannendes Leseerlebnis!

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