Das Brauhaus an der Isar: Im Sturm der Zeit
Eine München-Saga Band 2

Das Brauhaus an der Isar: Im Sturm der Zeit

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Verkaufsrang

19407

Format

ePUB

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Ja

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Ja

Erscheinungsdatum

21.07.2020

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Verkaufsrang

19407

Erscheinungsdatum

21.07.2020

Verlag

Rowohlt Verlag

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

3166 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644406643

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Das Brauhaus an der Isar

Sabine aus Köln am 20.08.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Der erste Band der Brauhaus-Reihe hatte mich sehr begeistert, so dass ich die Reihe natürlich weiterlesen wollte - jetzt ist die Fortsetzung erschienen und auch dieser Band hat mich gut unterhalten, obwohl ich ihn schwächer fand als den Auftakt. Es sind ein paar Jahre vergangen und im Mittelpunkt der Geschichte steht jetzt Clara, die Tochter der Bruckners – sie soll das Familienerbe übernehmen, als Frau jedoch hat sie es da nicht leicht, auch wenn die Zeiten sich gerade ändern und Frauen immer mehr Rechte eingeräumt werden. Zunächst hat Clara in diesem Unabhängigkeitskampf noch Unterstützung von ihrer Freundin Magdalena, als diese jedoch Albert kennen- und lieben lernt, verändert sich Magdalena sehr mit ihren neuen, eher nationalistischen Ansichten. Es ist eine interessante, aber auch schwierige Zeit, in der die Geschichte angesiedelt ist – und in der ersten Hälfte gibt es demnach auch viele Einblicke in das politische System, den Umbruch bei der Frauenbewegung und vor allem auch in das Aufflammen des Nationalsozialismus. So interessant das auch ist, war es mir ein wenig zu langatmig und die Geschichte selber zu wenig spannend. Erst in der zweiten Hälfte war ich richtig gefesselt, als die Differenzen zwischen Clara und Magdalena immer größer werden und ihre Freundschaft auf eine sehr schwere Probe gestellt wird. Da geht es tatsächlich um Leben und Tod, und die Autorin hat den Spannungsbogen langsam steigern, dann aber lange auch hoch halten können. Clara und Magdalena fand ich als Charaktere sehr gelungen – beide repräsentieren typische Frauenbilder der damaligen Zeit und vor allem auch die großen Unterschiede, die dabei zutage kommen. Clara genießt die neue Unabhängigkeit, und ich mochte sehr, dass sie den Mumm hat, sie zu leben und zu ihr zu stehen, auch wenn sie da an vielen Stellen auf Gegenwehr stößt. Magdalena war anfangs auch stolz auf das neue Selbstbewusstsein, mit ihrer neuen Liebe jedoch wird sie zu einem unterwürfigen, schwachen Menschen, der das, was ihr Verlobter ihr vorgibt, unreflektiert annimmt und auslebt. Natürlich fand ich diese Entwicklung schrecklich, die Autorin hat aber sehr gut gezeigt, wie Magdalena da ungewollt und vor allem auch unbemerkt in dieses nationalsozialistische Gedankengut reinrutscht – so ist es sicher vielen Menschen, und nicht nur Frauen, ergangen. Erwähnen möchte ich noch Tilda DuCourt, eine Varieté-Soubrette, die ich erfrischend und großartig fand und die mit ihrer unverblümten und selbstbewussten Art zu leben, für mich ein richtiger Stern der Geschichte war. Auch zum Bierbrauen gibt es wieder interessante Einblicke, denn Clara hat sich als Abstinenzlerin auf die Fahne geschrieben, alkoholfreies Bier zu brauen – das gab es bislang noch nicht und sie muss einige Rückschläge einstecken – nicht nur in der von Männern dominerten Brauerei-Welt, sondern auch im Labor, wo sie selber forscht und nach Möglichkeiten sucht, ihre Idee umzusetzen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, so dass die Seiten rasch dahinfliegen, auch wenn es in der ersten Hälfte einige langatmige Passagen gab, in denen die Geschichte stillzustehen schien und mehr auf die politischen Belange eingegangen wurde. Insgesamt fand ich diesen Band etwas schwächer als den Auftakt, trotzdem aber unterhält er sehr gut, gerade weil die zweite Hälfte dann doch spannend ist und ich so gefesselt war, dass ich nicht aufhören wollte zu lesen. Ich gebe wegen der doch eher langatmigen ersten Hälfte 3,5 von 5 Sternen. Mein Fazit Auch dieser Band ist sehr unterhaltsam, da er in einer interessanten, aber auch gefährlichen Zeit spielt, die viele Umbrüche, sowohl politisch, als auch in der Frauenbewegung mit sich bringt. Die erste Hälfte fand ich leider etwas zäh und langatmig, die zweite aber ist dann sehr spannend und fesselnd. Ich gebe 3,5 von 5 Sternen.

Das Brauhaus an der Isar

Sabine aus Köln am 20.08.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Der erste Band der Brauhaus-Reihe hatte mich sehr begeistert, so dass ich die Reihe natürlich weiterlesen wollte - jetzt ist die Fortsetzung erschienen und auch dieser Band hat mich gut unterhalten, obwohl ich ihn schwächer fand als den Auftakt. Es sind ein paar Jahre vergangen und im Mittelpunkt der Geschichte steht jetzt Clara, die Tochter der Bruckners – sie soll das Familienerbe übernehmen, als Frau jedoch hat sie es da nicht leicht, auch wenn die Zeiten sich gerade ändern und Frauen immer mehr Rechte eingeräumt werden. Zunächst hat Clara in diesem Unabhängigkeitskampf noch Unterstützung von ihrer Freundin Magdalena, als diese jedoch Albert kennen- und lieben lernt, verändert sich Magdalena sehr mit ihren neuen, eher nationalistischen Ansichten. Es ist eine interessante, aber auch schwierige Zeit, in der die Geschichte angesiedelt ist – und in der ersten Hälfte gibt es demnach auch viele Einblicke in das politische System, den Umbruch bei der Frauenbewegung und vor allem auch in das Aufflammen des Nationalsozialismus. So interessant das auch ist, war es mir ein wenig zu langatmig und die Geschichte selber zu wenig spannend. Erst in der zweiten Hälfte war ich richtig gefesselt, als die Differenzen zwischen Clara und Magdalena immer größer werden und ihre Freundschaft auf eine sehr schwere Probe gestellt wird. Da geht es tatsächlich um Leben und Tod, und die Autorin hat den Spannungsbogen langsam steigern, dann aber lange auch hoch halten können. Clara und Magdalena fand ich als Charaktere sehr gelungen – beide repräsentieren typische Frauenbilder der damaligen Zeit und vor allem auch die großen Unterschiede, die dabei zutage kommen. Clara genießt die neue Unabhängigkeit, und ich mochte sehr, dass sie den Mumm hat, sie zu leben und zu ihr zu stehen, auch wenn sie da an vielen Stellen auf Gegenwehr stößt. Magdalena war anfangs auch stolz auf das neue Selbstbewusstsein, mit ihrer neuen Liebe jedoch wird sie zu einem unterwürfigen, schwachen Menschen, der das, was ihr Verlobter ihr vorgibt, unreflektiert annimmt und auslebt. Natürlich fand ich diese Entwicklung schrecklich, die Autorin hat aber sehr gut gezeigt, wie Magdalena da ungewollt und vor allem auch unbemerkt in dieses nationalsozialistische Gedankengut reinrutscht – so ist es sicher vielen Menschen, und nicht nur Frauen, ergangen. Erwähnen möchte ich noch Tilda DuCourt, eine Varieté-Soubrette, die ich erfrischend und großartig fand und die mit ihrer unverblümten und selbstbewussten Art zu leben, für mich ein richtiger Stern der Geschichte war. Auch zum Bierbrauen gibt es wieder interessante Einblicke, denn Clara hat sich als Abstinenzlerin auf die Fahne geschrieben, alkoholfreies Bier zu brauen – das gab es bislang noch nicht und sie muss einige Rückschläge einstecken – nicht nur in der von Männern dominerten Brauerei-Welt, sondern auch im Labor, wo sie selber forscht und nach Möglichkeiten sucht, ihre Idee umzusetzen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, so dass die Seiten rasch dahinfliegen, auch wenn es in der ersten Hälfte einige langatmige Passagen gab, in denen die Geschichte stillzustehen schien und mehr auf die politischen Belange eingegangen wurde. Insgesamt fand ich diesen Band etwas schwächer als den Auftakt, trotzdem aber unterhält er sehr gut, gerade weil die zweite Hälfte dann doch spannend ist und ich so gefesselt war, dass ich nicht aufhören wollte zu lesen. Ich gebe wegen der doch eher langatmigen ersten Hälfte 3,5 von 5 Sternen. Mein Fazit Auch dieser Band ist sehr unterhaltsam, da er in einer interessanten, aber auch gefährlichen Zeit spielt, die viele Umbrüche, sowohl politisch, als auch in der Frauenbewegung mit sich bringt. Die erste Hälfte fand ich leider etwas zäh und langatmig, die zweite aber ist dann sehr spannend und fesselnd. Ich gebe 3,5 von 5 Sternen.

Das Brauhaus in einer neuen Zeit

friederickes Bücherblog aus Berlin am 13.10.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover: Das Cover des zweiten Bandes ist angelehnt an das erste Buch. Die junge Frau im Outfit der Zeit passt perfekt. Der Wiedererkennungswert beider Bücher ist sehr hoch und schafft eine perfekte Buchpräsentation die zusammen mit dem Klappentext neugierig macht. Die Geschichte: Die Geschichte setzt sich Jahre später fort. Nachdem der Sohn verstorben ist wird Tochter Clara 1919 zurückgeholt. Sie soll das Brauhaus weiterführen und zur alten Größe verhelfen. Zunächst ist sie sich unsicher, aber da eine neue Zeit angebrochen ist, den Frauen mehr Möglichkeiten einräumt werden, findet sie die Aufgabe verführerisch. Gemeinsam mit ihrer Freundin Magdalene möchte sie einiges bewegen. Doch der Mann dem sie begegnet, der vermeintlich so gar nicht zu ihren Plänen passt, sowie der gewählte Lebensweg ihrer Freundin, das alles droht alles infrage zu stellen. Meine Meinung: Mit großer Erwartungshaltung bin nach dem begeisterten Abschluss des ersten Bandes an das zweite Buch gegangen. Die Geschichte schreibt sich mit Tochter Clara und ihrer Freundin Magdalena in den Hauptrollen fort. Die beiden Frauen entwickeln sich aber total entgegengesetzt und haben es sehr schwer. Über viele Seiten hinweg geht es um die Zeitgeschichte, die schwierigen Verhältnisse, die politischen Brüche und die ersten Schritte in Richtung des Nationalsozialismus, was äußerst interessant und zeitgeschichtlich natürlich wichtig ist, aber sehr viel Raum einnimmt und die Geschichte selbst etwas zurückdrängt. Gerade das Spannende aus dem ersten Band, das Bierbrauen, die fortschreitenden wirtschaftlichen Veränderungen und der Kampf um das Brauhaus treten in den Hintergrund, was ich sehr schade finde. Im letzten Drittel aber, kommt wieder Spannung auf, da sich die beiden jungen Frauen ihren unterschiedlichen Herausforderungen endgültig stellen müssen. Mein Fazit: Insgesamt eine gelungene Fortsetzung, die ich ans Herz legen möchte. Heideline von friederickes bücherblog

Das Brauhaus in einer neuen Zeit

friederickes Bücherblog aus Berlin am 13.10.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover: Das Cover des zweiten Bandes ist angelehnt an das erste Buch. Die junge Frau im Outfit der Zeit passt perfekt. Der Wiedererkennungswert beider Bücher ist sehr hoch und schafft eine perfekte Buchpräsentation die zusammen mit dem Klappentext neugierig macht. Die Geschichte: Die Geschichte setzt sich Jahre später fort. Nachdem der Sohn verstorben ist wird Tochter Clara 1919 zurückgeholt. Sie soll das Brauhaus weiterführen und zur alten Größe verhelfen. Zunächst ist sie sich unsicher, aber da eine neue Zeit angebrochen ist, den Frauen mehr Möglichkeiten einräumt werden, findet sie die Aufgabe verführerisch. Gemeinsam mit ihrer Freundin Magdalene möchte sie einiges bewegen. Doch der Mann dem sie begegnet, der vermeintlich so gar nicht zu ihren Plänen passt, sowie der gewählte Lebensweg ihrer Freundin, das alles droht alles infrage zu stellen. Meine Meinung: Mit großer Erwartungshaltung bin nach dem begeisterten Abschluss des ersten Bandes an das zweite Buch gegangen. Die Geschichte schreibt sich mit Tochter Clara und ihrer Freundin Magdalena in den Hauptrollen fort. Die beiden Frauen entwickeln sich aber total entgegengesetzt und haben es sehr schwer. Über viele Seiten hinweg geht es um die Zeitgeschichte, die schwierigen Verhältnisse, die politischen Brüche und die ersten Schritte in Richtung des Nationalsozialismus, was äußerst interessant und zeitgeschichtlich natürlich wichtig ist, aber sehr viel Raum einnimmt und die Geschichte selbst etwas zurückdrängt. Gerade das Spannende aus dem ersten Band, das Bierbrauen, die fortschreitenden wirtschaftlichen Veränderungen und der Kampf um das Brauhaus treten in den Hintergrund, was ich sehr schade finde. Im letzten Drittel aber, kommt wieder Spannung auf, da sich die beiden jungen Frauen ihren unterschiedlichen Herausforderungen endgültig stellen müssen. Mein Fazit: Insgesamt eine gelungene Fortsetzung, die ich ans Herz legen möchte. Heideline von friederickes bücherblog

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R. Braun

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Teil der Brauhaus Saga. Wie schon der erste Band sehr spannend. Die Autorin lässt eine Zeit lebendig werden, in der es zumindest kurz so aussah, als wären Frauen genau so viel wert wie Männer. Doch die Kirche und die Nazis sehen sie lieber an ihrem angestammten Platz.
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Teil der Brauhaus Saga. Wie schon der erste Band sehr spannend. Die Autorin lässt eine Zeit lebendig werden, in der es zumindest kurz so aussah, als wären Frauen genau so viel wert wie Männer. Doch die Kirche und die Nazis sehen sie lieber an ihrem angestammten Platz.

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