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Heimgesucht

12

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Verlag

Edition M

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,8 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Anthrazit

Originaltitel

The Retreat

Übersetzt von

Astrid Becker

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70120-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Verlag

Edition M

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,8 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Anthrazit

Originaltitel

The Retreat

Übersetzt von

Astrid Becker

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70120-3

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Christine Kruse

    aus Hannover

    5/5

    05.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und kurzweilige Unterhaltung

    Der Schriftsteller Lucas Radcliffe mietet sich in einem einsamen Refugium in Wales ein, um an seinem Roman zu schreiben. Nach einem Schicksalsschlag leidet er an einer Schreibblockade und das Refugium, in dem er von weiteren Schriftstellern umgeben ist, soll ihm zu neuem Antrieb verhelfen. Lucas wird von der Geschichte der Besitzerin Julia in den Bann gezogen, und sein Schriftstellerinstinkt verleitet ihn zu eigenen Ermittlungen. Julias Mann ertrank hier im Fluss in dem Versuch, die Tochter zu retten, doch Lillys Leiche wurde nie gefunden. Die verzweifelte Mutter hofft noch immer auf ein Lebenszeichen ihrer Tochter. In seinen Ermittlungen stößt Lucas auf gruselige Geschichten einer roten Hexe und die Dorfbewohner sind in den Ermittlungen nicht besonders hilfreich. Es scheint, als wüssten sie mehr. Immer wieder geschehen im Refugium seltsame Gegebenheiten und Lucas gerät schnell in Gefahr. Die Geschichte die auf einen Aberglauben basiert, wird auf unheimliche Weise spannend erzählt. Der Leser ist schnell in der Geschichte drin und wird spannend unterhalten. Ein kurzweiliger und spannender Krimi und sehr lesenswert.

  • sleepwalker

    5/5

    22.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Alle 35 Jahre holt sich die…

    Alle 35 Jahre holt sich die „Rote Witwe“ in einem kleinen walisischen Dorf ein Kind. Zuletzt wohl am Neujahrstag vor zwei Jahren die kleine Lily. In der Annahme, sie sei in den Fluss gefallen, springt ihr Vater hinterher und ertrinkt. Seine Leiche wird geborgen. Von Lily fehlt bis heute jede Spur. Die verwitwete Mutter Julia verwandelt ihr Haus in ein „Schriftsteller-Refugium“, vermietet an Autoren, die einen ruhigen und inspirierenden Platz zum Arbeiten suchen. Und ausgerechnet Lucas Radcliffe mietet sich dort ein um seine Schreibblockade zu überwinden. Er stammt aus diesem Ort, viele der Einheimischen erinnern sich noch an seine Eltern. Und er verdient sein Geld mit dem Schreiben von Horror-Romanen, sein Bestseller handelt ausgerechnet von verschwundenen Kindern, deren Seelen von einem Monster gefressen werden. Und dann beginnt es zu spuken und der Leser gerät in einen wilden Strudel aus Aberglaube, Mystik, Esoterik und Gewalt aus dem zumindest ich mich erst befreien konnte, als ich das Buch fertiggelesen hatte. Die Spannung, die sich langsam aber konstant von der ersten Seite an aufgebaut hat, steigerte sich zum Schluss hin für mich ins fast Unerträgliche. Nach „Glücklich sind die Toten“ ist „Heimgesucht“ mein zweites Buch von Mark Edwards und im Vergleich war es das wesentlich bessere Buch. Die Spannung hatte mich von Anfang an gepackt, die düstere, mystische und bedrückende Atmosphäre zieht sich durch die komplette Geschichte und ließ mich immer wieder schaudern, der überraschende Schluss war eine Erleichterung und Erlösung. So angenehm und fast familiär die Stimmung im „Refugium“ auf den ersten Blick auch scheint, fast jeder der dort wohnenden Schriftsteller hat seine eigenen Probleme, hauptsächlich Schaffens- und Ehekrisen. Lucas selbst trauert noch um seine Lebensgefährtin, Max hat Streit mit seiner Frau und so wirklich sympathisch ist mir im Verlauf der Geschichte keiner geworden, auch die eher undurchschaubare Vermieterin Julia nicht. Sprachlich war das Buch gut zu lesen, der Autor verwendet einfache Wörter in einfachen Sätzen. Was allerdings ein Aga-Herd ist, wusste ich erst, nachdem ich es nachgelesen habe und das Wort „Mäusefalle“ gibt es nicht, es heißt Mausefalle. Und auch ist die Spontanheilung von Lucas gegen Ende (die Art seiner erlittenen Verletzungen erlaubt seine weiteren Handlungen eigentlich nicht) ist eher unrealistisch und da vermisse ich die medizinisch-anatomisch gründliche Recherche. Neben dem Haupt-Handlungsstrang erfährt der Leser noch einiges aus der Sicht von Lily, was auch durch die kursive Schrift vom Rest des Textes abgehoben ist. Die Hauptpersonen sind gut und klar beschrieben, die Nebenakteure bleiben eher blass und zweidimensional. Und leider fehlt für mich auch ein bisschen die Beschreibung der Landschaft, außer der direkten Umgebung des Refugiums und dem Wald wird nichts wirklich deutlich beschrieben, schade bei dem Charme, den die Landschaft von Wales hat. Aber alles in allem und ungeachtet der (wenigen) Kritikpunkte fand ich das Buch enorm spannend und gruselig. Kein wirklicher Thriller und kein Horror-Grusel-Roman, aber eine gekonnte Mischung aus beidem mit riesigem Gänsehaut-Potenzial. Von mir eine absolute Lese-Empfehlung für alle, die Mystik, Grusel, kauzige Einheimische mit düsteren Geheimnissen und ein bisschen Psychologie im Hintergrund mögen. 5 Sterne

  • Bewertung

    aus Luterbach

    5/5

    10.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Mix aus Thriller und Übernatürlichem

    Mir wurde das Buch vom Edition M Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wird dadurch jedoch nicht beeinflusst. 
 Meine Meinung: 
Das Cover gefällt mir mega gut. Es ist düster und geheimnisvoll. Das passt super zur Geschichte und ist ansprechend.
 Man kommt sehr gut in die Geschichte rein. Der Schreibstil ist angenehm und locker. Die Seiten fliegen nur so dahin. Es gibt immer mal wieder Kapitel die aus der Verganenheit von Lily erzählen. Das bringt auch noch eine gewisse Spannung rein. Es wird recht schnell spannend und bleibt auch so. Die Story ist mega interessant und man will unbedingt wissen wie es weitergeht und was jetzt genau passiert ist damals.
 Die Charaktere gefielen mir mehrheitlich gut. Manche blieben eher farblos aber die Hauptprotagonisten Julia und Lucas gefielen mir im Grossen und Ganzen super. Beide sympathisch und authentisch. Allerdings gab es auch Momente in denen mich Julia extrem nervte mit ihrem Verhalten.
Der Aspekt mit dem Fluch und allgemein die Story fand ich total spannend. Der Mix zwischen "normalem" Thriller und Übernatürlichem war mega genial. Es wurde auch super umgesetzt. Ich habe zwar schon andere Bücher gelesen die ein wenig ähnlich waren aber trotzdem gefiel mir das hier super gut.
Das Ende hat mich dann ziemlich überrascht. Es war aber alles sehr logisch und gut gelöst. Der Epilog war ja dann nochmal mega krass

 Fazit:
Ein Buch das mich voll und ganz überzeugen konnte und mich begeisterte. Sicherlich für jeden Krimi und Thrillerfan etwas. Es hat eine geniale Story und ist sehr spannend geschrieben. Was will man mehr?
 Ich vergebe diesem Buch 5/5 Sternen

  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    20.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Einsamkeit im Wald (in Büchern) hört sich für mich immer schon nach ein wenig grusel an. Daher war ich gespannt, wie der Autor es umsetzen wird und ob es nicht doch zu schnell in ein Klischee verwandelt wird. Doch bei weitem nicht. Eine wahnsinnig spannende und intensive Geschichte wurde es, die mich das Buch nicht mehr aus der Hand hat legen lassen. “Ein unheimliches Haus, ein verschwundenes Mädchen, ein düsteres Geheimnis: der neue fesselnde Psychothriller von Bestsellerautor Mark Edwards.” Dem kann ich nur zustimmen. Orte, Handlungen und Geschehnisse sind so gut beschrieben, dass man sich mittendrin fühlt. Was hier ab und an ein bisschen unheimlich sein kann. Doch genau das macht das Buch so gut. Man möchte eigentlich raus und doch wissen wie es weitergehen wird. Die mehreren Handlungen fügen sich - nach einigen guten Wendungen - am Ende zu einem überraschendem Ende zusammen. Eine ganz klare Empfehlung von mir.

  • J. Kaiser

    5/5

    16.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Highlight

    Lucas Radcliffe hat eine Schreibblockade. Um diese zu überwinden mietet er sich in einem abgelegenen Schriftsteller-Refugium in Wales ein. Vor zwei Jahren ertrank ihr Mann im nahen Fluss, weil er die Tochter retten wollte. Aber Lilys Leiche wurde nie gefunden. In ihrer Verzweiflung glaubt Julia, dass sie noch lebt. Mit diesen Gedanken zieht sie Lucas schnell in ihren Bann. Als sich seltsame Vorkommnisse in dem Hotel häufen und die von Lucas engagierte Detektivin nicht mehr auffindbar ist, geraten er und Julia immer tiefer in einen Strudel von Glauben und Aberglauben, der tödliche Auswirkungen hat. In vielem wirkt das Buch wie ein Gruselroman, unheimlich und rätselhaft. Die Auflösung ist tiefschichtig und nachvollziehbar. Mein Fazit ein lesenswerter und fesselnder Psychothriller.

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Bewertungen (12)

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