Zum Davonlaufen findet Lennard die Besuche bei der schrulligen Frau Silberstein. Wenn die hübsche Lea nicht wäre, die er im Heim ab und zu trifft, hätte er sich schon längst verkrümelt. Doch dann erfährt er von dem Schicksal der alten Dame, die
die Hölle von Auschwitz überlebt hat.
Langsam entwickelt sich eine unerwartete Verbundenheit zwischen Frau Silberstein und Lennard. Dankbar hört sie zu, wenn er ihr aus Tschick vorliest und ihr damit die Welt der jungen Leute näherbringt. Mit der Zeit erzählt auch sie immer mehr von
ihrem Leben und ihren schrecklichen Erfahrungen im KZ. Lennard wird klar: Wenn er ihr nicht zuhört, tut es niemand mehr.
Außerdem ist da noch das geklaute Handy, durch das Frau Silbersteins Kontakt zu ihren Angehörigen abgebrochen
ist. Die Suche nach der Adresse erscheint aussichtslos, ebenso wie Lennards Bemühungen, Lea für sich zu gewinnen.
Doch dann ändert sich fast alles, und zwar um 180 Grad …
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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Meine Meinung zum Jugendbuch:
Um 180 Grad
Inhalt in meinen Worten:
Hi mein Name ist Lennard, und eigentlich wäre ich jetzt nicht hier, wenn du nicht mein Buch in die Hand nehmen würdest aber ich muss dir eine Geschichte erzählen. Meine Geschichte. Aber Achtung ich bin kein Held! Im Gegenteil. Dank einer dummen Tat meiner Freunde und mir musste ich in einem Altenheim Lesepate spielen, darauf hatte ich jetzt weniger Lust, auch wenn ich das Graffiti sprüte meine Eltern verlangen das ich es zurück gebe das Geld, was sie einsetzen mussten, hab ich einfach keinen Nerv auf Altenheim und alten Menschen zu begegnen, doch irgendwie stellte ich mir das alles schwerer vor als es war, denn ich traf auf eine wirklich besondere alte Dame. Sie wurde sogar eine Freundin und nach und nach erfuhr ich ihre Geschichte. Denn sie trägt eine Nummer auf dem Arm und musste schon recht früh vieles verlieren. Warum das so ist? Na am besten lest ihr euch meine Geschichte durch, aber Achtung, es könnte sein, das ihr die alte Dame auch in euer Herz schließt.
Wie ich das Gelesene empfinde:
WOW! Dieses Buch ist ein besonderes Buch. Denn es hat mich deutlich herausgefordert dann aber auch irre beschäftigt und auch noch sehr bewegt und am Ende als ich das Buch zumachte war ich einerseits ziemlich traurig, andererseits musste ich lächeln wie Lennard sich während der Geschichte verändert hat.
Themen im Buch:
In diesem Buch steckt so vieles. Nicht nur der erhobene Zeigefinger, wobei der am Anfang deutlich sichtbar war, dann aber auch noch die Geschichte einer alten Frau, die ihr Lächeln nicht verloren hat und dabei Lennard eine gute Freundin wurde, dann geht es aber auch um Verlust, und wie hart der Holocaust zum Zweiten Weltkrieg war. Es geht aber auch um die erste Liebe, um den Tod und darum wie man aus Fehlern wieder heraus kommen kann, auch wenn man dafür aufkommen muss.
Gesamt ein tolles Paket.
Charaktere:
Für mich ist Lennard anfangs nervig, denn er lässt seinem Unmut wirklich Luft, aber nach und nach wird er mir vertrauter und ich schätze ihn wert, und freue mich schon darüber was er mit der alten Dame erleben wird, am meisten mitgeweint habe ich, als die alte Dame eine Reise tätigte, aber auch wie Sie für sich kämpfte und nicht wollte, das mit ihr etwas gemacht wird. Das hat mich wirklich berührt.
Ansonsten gibt es noch eine echt coole Schwester im Heim, die braucht einfach jedes Heim. Doch meistens sind die Altenpfleger*innen überfordert und wollen nur schnell und hektisch alles schaffen, das zeigt das Buch auch wirklich gut auf. Es gibt aber auch die kostbaren Perlen, die man auch in diesem Buch kennenlernen darf.
Dann gibt es noch ein besonderes Mädchen wo Lennard kennenlernt.
Gesamt sind es realistische und tolle Charaktere im Buch.
Spannung:
Anfangs tat ich mich etwas schwer um mich auf das Buch einzulassen, was einerseits am Schreibstil lag, aber auch weil ich mich auf das Buch einstellen musste, als mir das aber gelang war ich wirklich richtig in der Geschichte und war auch richtig begeistert davon. Die Spannung ist eher die Lebensgeschichte von der alten Dame.
Empfehlung:
Dieses Buch ist sehr realistisch dargestellt und die Geschichte berührt mich intensiv auch im Nachgang, jedoch musste ich mich ganz bewusst auf die Geschichte am Anfang einlassen aber es lohnte sich. Gut finde ich, das ein Thema das schon etwas her ist, in diesem Jugendbuch so einen Stellenwert erhalten hat. Es wird klar das der Holocaust eine Rolle spielt, aber doch auf eine sehr angenehme Art und so das es ziemlich nah an das Leserherz getragen wird.
Bewertung:
Der Geschichte von Lennard gebe ich fünf Sterne und auch wenn der Anfang etwas holperig war, so war sie intensiv und brachte mein Herz zum schlagen, jedoch das ich mich von Lennard am Ende wieder lösen musste, das war nicht ganz so leicht. Deswegen gibt es klare fünf Sterne.
Bewertung
aus Wien
5/5
25.06.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Bewegende Geschichte
Lennard würde sich am liebsten in Luft auflösen, weil er beim Graffiti-Sprühen erwischt wurde. So der Einstieg in die Geschichte. Am Anfang bekommt man einen "ganz normalen" Teenager präsentiert, der am Beginn seiner Pubertät steht. Ein Mitläufer, der zu seinen Freunden hält. Doch Lennard macht in "180 Grad" eine interessante Entwicklung durch.
Die Besuche bei Frau Silberstein im Altersheim machen ihm anfangs gar keine Freude - bis er dort ein Mädchen sieht, das ihm gefällt. Frau Silberstein ist Holocaust-Überlebende.
Erst in der zweiten Hälfte des Buches beginnt Frau Silberstein von ihrer Zeit in Auschwitz zu erzählen und verleiht der Handlung, das in der ersten Hälfte ein wenig vor sich hinplätschert, dann plötzlich ordentlich an Dynamik und an Tiefe. Die Geschichte und die Entwicklung, die Lennard durchmacht, sind bewegend, traurig, nachvollziehbar und tiefgreifend. Am Ende hatte ich fast Tränen in den Augen.
Alles in allem ein wunderbares Jugendbuch, das ich mit 13 genauso in 2 Tagen verschlungen hätte wie jetzt - eines mit emotionalem Tiefgang und einer herzzerreißenden Geschichte einer der letzten Zeitzeuginnen, die in einem Konzentrationslager war.
Monika Schulze
5/5
29.05.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein wertvoller Beitrag
Meine Meinung:
Im Prolog ist man als Leser live dabei, als Lennard mit seinen Freunden die Graffiti an die Hauswand des Altenheimes, genannt Bunker, sprüht. Schnell wurde mir klar, dass der Junge einfach das macht, worauf er gerade Lust hat, ohne sich groß über die Konsequenzen Gedanken zu machen. Da ist es nur natürlich, dass er auch von der Strafe seiner Eltern nicht gerade begeistert ist. Noch dazu, wo seine beiden Freunde viel glimpflicher davon kommen. Ich finde der Autorin Julia C. Werner ist es sehr gut gelungen, die Gefühle und Gedanken eines männlichen Jugendlichen darzustellen. Anders als in vielen Jugendbüchern ist Lennard nicht der Held, der sich freiwillig um die alten Menschen kümmert. Ich fand das sehr authentisch, denn welcher junge Mann hätte schon Lust im Altenheim Vorlesepate zu sein?
Trotzdem begleitet man den Jugendlichen gerne, weil man wissen möchte, was er erlebt und wie er mit den Besuchen bei Frau Silberstein umgeht. Anfangs hat Lennard sichtlich Probleme. Er weiß nicht, wie er mit den Frauen umgehen soll und die Zustände im Altenheim und die Patienten selbst schockieren ihn. Man spürt als Leser förmlich die Berührungsängste, die er zu Beginn hat und obwohl ich längst schon nicht mehr in seinem Alter bin, konnte ich mich trotzdem in ihn hineinfühlen, so gut transportiert die Autorin die Gefühle ihrer Protagonisten an die Leser.
Natürlich habe ich die ganze Zeit darauf gewartet, dass Frau Silberstein von ihren Erfahrungen aus dem KZ berichten würde. Doch lange Zeit gibt sie nur immer kleine Hinweise, erzählt aber nie Genaueres. Vorerst liegt das Augenmerk auf den Begegnungen von Lennard und Lea. Denn wie es im Leben von Jugendlichen eben so ist, spielt das andere Geschlecht eine wichtige Rolle. Man verliebt sich zum ersten Mal und hofft, dass diese Liebe erwidert wird. Trotzdem ist die Geschichte nie langweilig, denn je öfter Lennard zu Frau Silberstein geht, desto mehr verändern ihn diese Besuche. Er fängt an, sich für die alten Menschen zu öffnen, ihnen zuzuhören und merkt, wie wichtig deren Geschichten sind. Es ist nämlich etwas ganz anderes, ob man von den Gräueltaten in einem Buch liest oder sie von einem Menschen hört, der sie wirklich erleiden musste. Mich hat mehrmals beim Lesen eine Gänsehaut überkommen. Es ist für mich nie leicht, solche Szenen zu lesen, weil es für mich immer unvorstellbar sein wird, wie Menschen anderen Menschen so etwas antun können, aber eine Botschaft kommt in diesem Buch ganz klar heraus: Es ist wichtig, sich zu erinnern, damit so etwas nicht noch einmal passiert. Und ja, das ist es wirklich. Deswegen sind genau solche Bücher in meinen Augen sehr wichtig. Julia C. Werner hat diesen schweren Stoff für Jugendliche zugänglich bemacht ohne sie zu schonen oder zu beschützen. Sie möchte ihnen die Augen öffnen. Trotzdem geht sie sehr behutsam mit diesem Thema um. Ich finde, sie hat genau den richtigen Ton für ein Jugendbuch getroffen.
Auch das Ende hat mich sehr berührt und bewegt. Man kann deutlich herauslesen, wie sehr die Besuche Lennard verändert haben und das zum Positiven. Allerdings sind es nur kleine Veränderungen und sie passieren so schleichend, dass wohl nicht mal er selbst es anfangs merkt. Vielleicht ist es gerade deswegen so authentisch, weil Julia C. Werner es nicht mit der Entwicklung ihrer Protagonisten übertreibt. Mich hat sie jedenfalls mit ihren Charakteren und ihrer Botschaft vollkommen überzeugt.
Fazit:
Julia C. Werner hat mit ihrem Buch „Um 180 Grad“ einen sehr wertvollen Beitrag geleistet. Sie setzt ein schwieriges Thema so um, dass es für Jugendliche zugänglich wird und sie sich in den Protagonisten hineinversetzen können. Dabei kommt die Botschaft ganz klar heraus: Gemeinsam müssen wir gegen das Vergessen kämpfen, damit so etwas Schreckliches nicht noch einmal passiert. Ein Buch, das auf jeden Fall als Lektüre in den Unterricht und in die Hand jedes Jugendlichen gehört.
Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.
Kuhni77
5/5
11.05.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
bewegende Geschichte - die Vergangenheit darf nicht vergessen werden
INHALT:
Lennart wurde mit seinen Freunden beim Graffiti sprühen erwischt und muss nun Sozialstunden in einem Altenheim absolvieren. Er ist nun für 1 Jahr der Lesepate von Frau Silberstein. Am liebsten würde Lennart aber gar nicht hingehen, denn die vielen alten und kranken Menschen machen ihm manchmal Angst. Außerdem ist in dem Heim so viel Traurigkeit und es wird kaum gelacht. Doch da gibt es auch dieses eine Mädchen – Lea, die ziemlich hübsch ist und die Lennart unbedingt kennenlernen möchte.
Langsam entwickelt sich eine Verbundenheit zwischen Frau Silbernstein und Lennart. Sie hört ihm Dankbar zu, wenn er aus seinem Lieblingsbuch „Tschick“ vorliest und er erfährt viel über die Hölle von Auschwitz. Lennart wird bei seinen Besuchen klar: „Wenn er ihr nicht zuhört, dann tut es niemand mehr!“ Außerdem hat er auch noch ein ziemlich schlechtes Gewissen. Ganz am Anfang hat er ein Handy, das er auf der Toilette gefunden hat, geklaut. Dumm nur, dass dort die Kontaktdaten der einzigen Angehörigen von Frau Silberstein gespeichert sind. Seine Bemühungen die Adresse zu finden, scheinen genauso aussichtslos, wie die Bemühungen Lea für sich zu gewinnen.
Doch dann passiert etwas und alles ändert sich – um 180 Grad …
MEINUNG:
„Um 180 Grad“ ist nicht nur ein Jugendbuch, sondern auch sehr gut für Erwachsene geeignet. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Geschichte so toll geschrieben, dass man einfach nur so durch die Seiten fliegt.
Lennart ist ein Junge, der mitten in der Pubertät steckt und gerade versucht seinen Platz im Leben zu finden. Am Anfang ist er noch sehr ungern zu Frau Silberstein gegangen, aber das ändert sich nach und nach. Natürlich ist da ja auch noch das wunderhübsche Mädchen, das er wiedersehen will. Lennart hat mich sehr beeindruckt und ich fand es toll wie er sich im Laufe der Geschichte entwickelt hat.
Frau Silberstein tat mir sehr leid. Die ganze Zeit im Bett liegen, vor sich hindösen und nie Besuch bekommen – einfach nur traurig. Toll, dass dann ein Zufall es so wollte, das Lennart ihr Lesepate wurde, denn eigentlich war er für jemand anderen eingeplant.
Frau Silberstein und Lennart haben sich gegenseitig sehr viel gegeben. Lennart konnte sie mit seinem Buch ablenken und ihr etwas Freude bringen. Frau Silberstein dagegen hat ihm etwas über die schreckliche Zeit im KZ vermitteln können. Die Autorin hat es geschafft, die heutige und frühere Zeit ganz toll miteinander zu verbinden. Ich denke Jugendliche, die diese Zeit nur aus den Büchern kennen, werden hier eine andere Sichtweise auf diese schlimme Zeit erleben. Ich, als Erwachsener, fand es auf jeden Fall sehr gut.
Natürlich darf in diesem Buch auch die Liebe nicht zu kurz kommen. Wird Lennart „seine“ Lea ansprechen? Wird er die Adresse, der einzigen Angehörigen von Frau Silberstein finden? Und was passiert, dass sich auf einmal alles um 180 Grad wendet?
FAZIT:
„Um 180 Grad“ gehört für mich zu den Highlights 2020. Ein Jugendbuch, das ich sehr gerne weiterempfehlen möchte.
de.Susi
5/5
01.04.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Für eine im jugendlichen…
Für eine im jugendlichen Leichtsinn und durch Gruppendynamik begangene Dummheit wird der vierzehnjährige Lennard zur Rechenschaft gezogen. Während seine Kumpels durch Beziehungen bzw. reiche Eltern recht glimpflich davonkommen, hat seine Mutter die Idee einer Lesepatenschaft im Altenpflegeheim. Für ein Jahr wöchentlich einmal soll er der alten Frau Silberstein Gesellschaft leisten, indem er ihr vorliest. Verständlicherweise ist er darüber nicht begeistert und lässt seinen Unwillen die alte Dame auch spüren. Körperlich geschwächt und müde durchschaut sie jedoch mit ihrem blitzscharfen Verstand sowie ihrer Lebenserfahrung Lennard sofort und es gelingt ihr damit, sein Vertrauen zu gewinnen. Beide Seiten nähern sich an und beginnen voneinander zu lernen. Und Frau Silberstein hat eine wichtige Botschaft: sie ist eine Überlebende des Holocaust… Neben diesem „Hauptthema“ gibt es noch viele Aspekte im Leben eines Jugendlichen die dieses Buch so vielschichtig machen wie beispielsweise die Probleme der Pubertät und die erste Liebe, Konflikte unter Freunden und in der Familie (neben den ganz normalen Familienstreitigkeiten auch Alter und Demenz) als auch ein unüberlegter Diebstahl. Das Buch hat mich richtig in seinen Bann gezogen. Es ist faszinierend Lennart dabei zu begleiten wie er einen regelrechten Reifeprozess durchlebt. Der Kontakt zu Frau Silberstein, die keine näheren Verwandten mehr hat, bringt ihn dazu, manche Dinge mit anderen Augen zu sehen und zu werten. Sehr behutsam und gefühlvoll beschreibt Julia C. Werner die Annäherung und den positiven Einfluss Frau Silbersteins auf Lennart hat. Die - leider oft - oberflächlichen Interessen bzw. Lebenseinstellungen der Jugendlichen werden hier mit seinen Freunden Samuel und Pascal sehr deutlich. Der Schreibstil als auch die Formulierungen sind für ein Jugendbuch sehr gelungen. Es wird nicht mit „erhobenem Zeigefinger“ diktiert, sondern der Leser wird (unmerklich) eingeladen sich in die (Gefühls)Welt Lennards zu versetzen. Ich denke, dies ist eine sehr wichtige Grundlage für ein Buch, das die jugendlichen Leser ansprechen soll, das Buch zu Lesen weil man möchte – und nicht, weil man muss. So wichtig wie es ist, dass sich die nachfolgenden Generationen mit dem schwierigen Thema Krieg und Holocaust auseinandersetzen, genauso wichtig ist es meines Erachtens, sie damit auch nicht zu überfordern. Ein striktes Faktenwissen, wie teilweise im Geschichtsunterricht praktiziert erscheint mir dazu ungeeignet. Meiner Meinung nach, spricht dieses Buch die beabsichtigte Zielgruppe viel besser an und das vorgeschlagene Alter ist gut geeignet, jedoch ist es auch für Erwachsene empfehlenswert. Mich hat „Um 180 Grad“ sehr berührt und ich empfehle es sehr gerne weiter!!
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