Bitte kein <Bit> bitte! ... als ginge es nur um „Alltag“ und den „‚Wandel‘ der Arbeitswelt“ ... Wieviel Bürgerdaten braucht die (bequeme) Utopie des Konsum(terror)zeitalters holistischer Überwachung und Herrschaft?
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19,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
09.12.2019
Verlag
EpubliSeitenzahl
48
Maße (L/B/H)
0,3/21/0,2 cm
Gewicht
149 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7502-6068-9
<Ökonomie>
„Das ganze Leben ... ähm ... iss‘ ei’ntlich ‘ne Kampagne!“ „Na toll“ (!) Ihr Echtzeitpermahipster!
Wandel in Unternehmen: Arbeit von egal wo wird zum Alltag.
:
"Die erste Lehre aus der amerikanischen Erfahrung ist, daß sich die Rohstoffwirtschaft und die Industriewirtschaft entkoppelt haben. Für die entwickelten, nicht-kommunistischen Länder ist die Rohstoffwirtschaft marginal geworden. (..) Bis 1989 befand sich die Rohstoffwirtschaft weltweit in der schwersten und längsten Depression seit fast einem Jahrzehnt. Doch die Industriewirtschaft boomte. Ebenso wichtig: Die Wirtschaft wird immer weniger materialintensiv. (..) Die neueste „Energie“ von allen - Informationen - hat keinen Rohstoff- oder Energiegehalt. Sie ist völlig „wissensintensiv“. Die Fertigung wird zunehmend von der Arbeit abgekoppelt. (..) Wenn keiner der traditionellen „Produktionsfaktoren“ - Land, Arbeit und Geld - mehr die Wettbewerbsfähigkeit oder den Wettbewerbsvorteil bestimmt, wird der Handel zunehmend durch Investitionen als wirtschaftlicher Motor der Weltwirtschaft ersetzt. Früher folgten die Investitionen dem Handel. Jetzt folgt der Handel auf die Investitionen."
(Zitat: Peter Drucker, The New Realities)
Etwas plastischer ließe sich eine Art globale als auch nationale Dreiklassenwirtschaft testieren, wobei die Informationswirtschaft (1. Welt; domestische Oberklasse) die Industriewirtschaft [2. (Schwellen)Welt; domestische Mittelklasse] und jene Industriewirtschaft die Wirtschaft der Rohstoffe und Humanresourcen (3. Welt; domestische Unterklasse, Prekariat) zu dominieren sucht. Finanzkrise, Weltwirtschaftskrise; Schattenbanken haben angesichts fortwährend fragwürdiger, finanzpolitischer und fiskalpolitischer Praktiken zu einem weltweit außerordentlichen Verlust an Beitenwohlstand geführt.
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