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Produktbild: Klee Wyck – Die, die lacht

Klee Wyck – Die, die lacht Reportagen. Herausgegeben von Peter Graf

1

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.05.2020

Herausgeber

Peter Graf

Verlag

Verlag Das Kulturelle Gedächtnis

Seitenzahl

176

Maße (B/H)

14/21,5 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

2

Übersetzt von

Marion Hertle

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946990-37-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.05.2020

Herausgeber

Peter Graf

Verlag

Verlag Das Kulturelle Gedächtnis

Seitenzahl

176

Maße (B/H)

14/21,5 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

2

Übersetzt von

Marion Hertle

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946990-37-6

Herstelleradresse

Verlag Das Kulturelle Gedächtnis GmbH
Heinrich-Roller-Str. 7
10405 Berlin
Deutschland
Email: Peter.Graf@daskulturellegedaechtnis.de
Telephone: +49 157 3689789

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  • Lesendes Federvieh

    aus München

    4/5

    12.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unverblümter Einblick in die Lebensweise der Ureinwohner Kanadas

    Die Malerin Emily Carr gab 1941 mit Klee Wyck ihr Debüt als Schriftstellerin. In 21 Kurzgeschichten erzählt sie von der indianischen Kultur und Lebensweise in Kanada. Sie lässt sich nicht von gesellschaftlichen Konventionen verbiegen und beschreibt daher die Ureinwohner, ihren Alltag und ihre Bräuche authentisch, vorurteilsfrei und natürlich. Sie gibt ihnen eine Stimme und sieht auch das Verhalten der Siedler mit kritischem Blick. Durch ihre schlichte und direkte Sprache lenkt sie die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche, die Menschen und die Landschaft. Dabei nimmt sie kein Blatt vor den Mund und schreibt ihre Eindrücke genau so auf, wie sie auch tatsächlich waren. Sie tut dies mit solch einer Intensität, es ist eine wahre Freude, ihre Aufzeichnungen zu lesen. Aber nicht nur ihre Reportagen sind kleine Perlen, sondern auch die Illustrationen, die jede neue Geschichte begleiten, sind einzigartig gestaltet. Mir hat es große Freude bereitet Emily Carr ein Stück weit auf ihren Erkundungsreisen in die indianische Kultur zu begleiten. Sie schafft es nicht nur auf der Leinwand Bilder zu erschaffen, sondern auch auf Buchseiten, die dem Leser eine faszinierende, unbekannte Welt vor Augen führen. Kein Wunder, dass Klee Wyck ein beliebter Klassiker geworden ist. Fazit: Unverblümter Einblick in die Lebensweise der Ureinwohner Kanadas

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