Zeichen von Herbst

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Beschreibung

September. Eine Gruppe von Künstlern und Kunstinteressierten findet sich halb geplant, halb zufällig in einem abgeschiedenen, wohlkonstruierten Anwesen wieder, um ein Leben voll Wonne und künstlerischer Inspiration zu führen. Eine verzweifelte Flucht für die einen, nicht viel mehr als ein interessantes Experiment für die anderen, und für alle die Gelegenheit, etwas Entscheidendes zu lernen: Warum das Elysium der Tod des Künstlers ist und warum man am besten mit einem Bein in Glück und Ordnung und mit dem anderen in Passion und Chaos stehen bleibt.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.01.2020

Verlag

Tredition

Seitenzahl

412

Maße (L/B/H)

19,3/13,1/3,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.01.2020

Verlag

Tredition

Seitenzahl

412

Maße (L/B/H)

19,3/13,1/3,3 cm

Gewicht

473 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7497-9380-8

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Spannender Roman, der zum Nachdenken anregt!

Bewertung aus Bielefeld am 23.01.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch Zeichen von Herbst ist ein beeindruckendes Erstlingswerk, es besticht durch seinen zugleich angenehmen jedoch auch anspruchsvollen Schreibstil. Der Autor versteht es, eine Situation und einen Charakter so zu beschreiben, dass man tief in das Buch eintauchen kann und regt dadurch zum Nachdenken über die verschiedenen Fragen des Lebens an, die sich die sehr interessant gestalteten Charaktere stellen. Dabei wird der Zeitgeist unserer modernen Gesellschaft sehr gut getroffen und aus verschiedenen Richtungen beleuchtet, sodass einige Zitate noch lange im Kopf bleiben. Am Ende des Buches finden sich die Figuren dann in einem Haus zu einem Experiment zusammen, welches wohl für den Leser noch interessanter ist als für die Charaktere selbst. Diese gelungene Zusammenführung der unterschiedlichen Handlungsstränge bringt das Buch zu einem sehr passenden Ende. Alles in Einem finde ich, dass Zeichen von Herbst ein fantastisches Buch ist und für ein Erstwerk einen tollen und ausgefeilten Schreibstil besitzt. Es macht definitiv Lust auf mehr! Die zeitgemäßen philosophischen Anteile des Buches geben dem Ganzen das Potenzial, ein absoluter Geheimtipp zu werden, der auch noch in einigen Jahren interessant zu lesen sein wird.

Spannender Roman, der zum Nachdenken anregt!

Bewertung aus Bielefeld am 23.01.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch Zeichen von Herbst ist ein beeindruckendes Erstlingswerk, es besticht durch seinen zugleich angenehmen jedoch auch anspruchsvollen Schreibstil. Der Autor versteht es, eine Situation und einen Charakter so zu beschreiben, dass man tief in das Buch eintauchen kann und regt dadurch zum Nachdenken über die verschiedenen Fragen des Lebens an, die sich die sehr interessant gestalteten Charaktere stellen. Dabei wird der Zeitgeist unserer modernen Gesellschaft sehr gut getroffen und aus verschiedenen Richtungen beleuchtet, sodass einige Zitate noch lange im Kopf bleiben. Am Ende des Buches finden sich die Figuren dann in einem Haus zu einem Experiment zusammen, welches wohl für den Leser noch interessanter ist als für die Charaktere selbst. Diese gelungene Zusammenführung der unterschiedlichen Handlungsstränge bringt das Buch zu einem sehr passenden Ende. Alles in Einem finde ich, dass Zeichen von Herbst ein fantastisches Buch ist und für ein Erstwerk einen tollen und ausgefeilten Schreibstil besitzt. Es macht definitiv Lust auf mehr! Die zeitgemäßen philosophischen Anteile des Buches geben dem Ganzen das Potenzial, ein absoluter Geheimtipp zu werden, der auch noch in einigen Jahren interessant zu lesen sein wird.

Bildgewaltiger, philosophischer Roman zum Thema: Was macht uns Menschen glücklich?

Bewertung aus Uelzen am 13.10.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit "Zeichen von Herbst" hat Patrick Wunsch einen sehr philosophischen Debütroman geschaffen, bei dem am Ende die Frage im Raum steht: "Was benötigt der Mensch zum Glücklichsein?", "Was macht uns eigentlich glücklich?" Darum geht's: Richard von Hardenberg gründet aus Reue und Buße für Miroir das Palais. Ein gut durchdachtes Anwesen, das keine Wünsche offen lässt. Eine Gruppe von Künstlern und Kunstinteressierten rund um Miroir findet sich auf diesem Anwesen ein, um hier in aller Abgeschiedenheit von der restlichen Welt, den Künsten zu frönen und sich auszuleben. Ist dieses Experiment nur eine Flucht vor dem Leben? Oder ist das das Elysium? Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Der Autor ist sehr wortgewandt und schafft es mit seiner bildhaften Sprache beim Leser wundervolle Bilder heraufzubeschwören. So schreibt er zum Beispiel auf Seite 28: "Pfützen säumten den Gehweg und den Asphalt wie Spiegelscherben, nein, vielmehr wie herniedergefallene Fragmente des Himmels selbst, die nun im friedlichen Blau erstrahlten." Oder schöne Formulierungen wie: "..., doch in seiner Stimme lag der Herbst, ...". Auch mit den Protagonisten hat Patrick Wunsch sehr interessante Charaktere geschaffen. Charaktere, die alle miteinander eng verwoben sind. Sei es durch Liebe, Abhängigkeit oder vllt. sogar durch Wahn... Abschließend finde ich, dass ein Satz, den Miroir im Roman von sich gibt, das Buch ganz gut beschreibt: "Es war einer dieser Romane, die ohne großartige Handlung auszukommen versuchten, sondern sich darauf konzentrieren, Bilder zu malen und Philosophie zu personifizieren." (S. 288) Und das ist Patrick Wunsch, meiner Meinung nach, hervorragend gelungen.

Bildgewaltiger, philosophischer Roman zum Thema: Was macht uns Menschen glücklich?

Bewertung aus Uelzen am 13.10.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit "Zeichen von Herbst" hat Patrick Wunsch einen sehr philosophischen Debütroman geschaffen, bei dem am Ende die Frage im Raum steht: "Was benötigt der Mensch zum Glücklichsein?", "Was macht uns eigentlich glücklich?" Darum geht's: Richard von Hardenberg gründet aus Reue und Buße für Miroir das Palais. Ein gut durchdachtes Anwesen, das keine Wünsche offen lässt. Eine Gruppe von Künstlern und Kunstinteressierten rund um Miroir findet sich auf diesem Anwesen ein, um hier in aller Abgeschiedenheit von der restlichen Welt, den Künsten zu frönen und sich auszuleben. Ist dieses Experiment nur eine Flucht vor dem Leben? Oder ist das das Elysium? Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Der Autor ist sehr wortgewandt und schafft es mit seiner bildhaften Sprache beim Leser wundervolle Bilder heraufzubeschwören. So schreibt er zum Beispiel auf Seite 28: "Pfützen säumten den Gehweg und den Asphalt wie Spiegelscherben, nein, vielmehr wie herniedergefallene Fragmente des Himmels selbst, die nun im friedlichen Blau erstrahlten." Oder schöne Formulierungen wie: "..., doch in seiner Stimme lag der Herbst, ...". Auch mit den Protagonisten hat Patrick Wunsch sehr interessante Charaktere geschaffen. Charaktere, die alle miteinander eng verwoben sind. Sei es durch Liebe, Abhängigkeit oder vllt. sogar durch Wahn... Abschließend finde ich, dass ein Satz, den Miroir im Roman von sich gibt, das Buch ganz gut beschreibt: "Es war einer dieser Romane, die ohne großartige Handlung auszukommen versuchten, sondern sich darauf konzentrieren, Bilder zu malen und Philosophie zu personifizieren." (S. 288) Und das ist Patrick Wunsch, meiner Meinung nach, hervorragend gelungen.

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von Patrick Wunsch

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