Doing Gender with Drugs. Konstruktionen von Geschlecht im Sucht- und Drogenbereich
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
30.10.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
576 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346046390
Es folgt zunächst die Klärung, beziehungsweise Spezifizierung zweier Begrifflichkeiten. Daraufhin wird das "doing-gender-Modell" nach West und Zimmermann dargestellt und erläutert. In Relation dazu wird auf männliche Inszenierungen, als auch das erhöhte männliche Risikoverhalten Bezug genommen. Eine Zuschaustellung von Statistiken des Drogenkonsums in Deutschland, mit besonderem Augenmerk auf den Geschlechtervergleich, folgt. Der darauffolgende Teil analysiert die Kausalität der zuvor erbrachten Statistiken, sowie der genannten gesellschaftlichen Rollenvorstellungen.
"Man kann nicht immer ein Held sein, aber man kann immer ein Mann sein", sagte einst Johann Wolfgang Goethe. Dieses Zitat ist in der Suchtforschung aktueller denn je, denn der neue Diskurs in diesem Bereich bezieht das erhöhte Vorkommen des Drogenkonsums in der Männerwelt auf einige Zusammenhänge, die auf soziale Konstruktionen von Männlichkeit zurückzuführen sind.
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