Wintertee im kleinen Strickladen in den Highlands
Strickladen Band 2

Wintertee im kleinen Strickladen in den Highlands

Mit kreativen Strickanleitungen

Buch (Taschenbuch)

11,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung


Winter in den Highlands zwischen Wollsocken und Kräutertee

Chloe liebt das Leben in der Natur am Loch Lomond. Hier hat sie ihre Leidenschaft für Kräuter und Teemischungen entdeckt. Doch für ihren Job als Psychologin und ihren Freund Scott pendelt sie nach Glasgow. Sie weiß, dass sie eine Entscheidung treffen muss, denn dieses Leben zwischen den Welten macht sie nicht glücklich. Als sie sich auf die Reise zu ihrer Großmutter macht, um ihr nach dem Tod des Großvaters beizustehen, scheint ihre Zukunft mit jedem Tag ein wenig klarer vor ihr zu liegen. Auch wenn der Weg in diese Zukunft so verschlungen ist wie die Maschen, die Chloe als Strickanfängerin auf den Nadeln zu halten versucht, nimmt sie die Herausforderungen an und wagt etwas Neues.

Mit kreativen Strickanleitungen

Details

Verkaufsrang

29786

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

368

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

29786

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/3 cm

Gewicht

310 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95967-545-1

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Gemütliche Winterzeit

Nina aus München am 14.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Chloe war mir schon im ersten Band der Reihe sehr sympathisch. Deshalb habe ich mich auf diesen zweiten Teil sehr gefreut. Die Geschichte ist süß, etwas kitschig und ein klassischen Wohlfühlbuch. Im Grunde erhält man genau das, was man erwartet, wenn man sich das Cover und die dazugehörige Beschreibung einmal durchliest. Etwas zu traumhaft schön könnte es dennoch für den ein oder anderen sein. SPOILER! Chloe erlebt viele Auf- und Abs in diesem Buch. Ich finde das Buch ist deshalb in drei Abschnitte aufzuteilen. 1) Tod ihres Großvaters Ich fand es schön, dass sie sich wieder ihrer Großmutter näherte. Trotzdem war es auch teilweise (wie auch schon im ersten Buch) etwas zu unrealistisch. Sie hat ihre Großeltern kaum gesehen, als der Großvater stirbt, wird sie zur besten Freundin der Oma. Von heute auf morgen. Chloe ist (glaube ich) Ende 20. Da kommt es ihr erst jetzt in den Sinn nach ihren Großeltern zu schauen und auch umgekehrt: erst jetzt möchten die Großeltern sie in ihrer Nähe haben? Irgendwie seltsam. 2) Beziehungsprobleme Scott und Chloe sind schon zu Beginn der Geschichte zusammen. Eigentlich schade, denn gerade das Zusammenkommen der beiden wäre interessant gewesen. Trotzdem war es auch abwechslungsreich mal die alltäglichen Situationen eines Paares zu erleben und nicht nur die "Schmetterlingsphase". Eigentlich ist allen von Anfang an beim Lesen klar, was passieren wird und dass Scott am Ende aufs Land zieht - für Chloe. Mindestens die Hälfte der Geschichte über geht es gar nicht wirklich um einen Liebesroman, sondern um Chloes Traum ihres eigenen Kräuterladens. War für mich aber okay so. 3) Fest um Chloes Kräuterladen zu finanzieren Auch wenn ich das Ganze drum und dran wirklich spannend fand, wie sie alles organisiert und gebastelt haben usw., ... es war einfach super unrealistisch wie jeder mit einem ganzen Haufen Geld um sich geworfen hat. Die Oma hatte einfach 100.000 Pounds / Pfund, die Chloe relativ schnell angenommen hat.. (Sie kennen sich gerade einmal ein paar Wochen so wirklich, ich finde bei der Menge ist das schon extrem). Und auch das Ziel von 80.000 Pfund, welches sie durch die Veranstaltung erreichen wollten, war sehr hoch gesteckt. Ja, man soll es versuchen und träumen und optimistisch sein.. Aber von Schulden zu 180.000 Pfund in wenigen Wochen / Tagen? Unrealistisch. Auch das Ende war vorhersehbar, aber das ist für mich in Ordnung, denn bei diesem Buch habe ich das auch erwartet. Du suchst nach einem schönen, kuscheligen Buch für die winterliche, verschneite Zeit? Dann kann ich dir das hier wärmstens empfehlen, denn es liest sich locker und leicht und bringt etwas gemütliche Stimmung in dein Zuhause. Auch auf das Stricken bekommt man irgendwie Lust.

Gemütliche Winterzeit

Nina aus München am 14.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Chloe war mir schon im ersten Band der Reihe sehr sympathisch. Deshalb habe ich mich auf diesen zweiten Teil sehr gefreut. Die Geschichte ist süß, etwas kitschig und ein klassischen Wohlfühlbuch. Im Grunde erhält man genau das, was man erwartet, wenn man sich das Cover und die dazugehörige Beschreibung einmal durchliest. Etwas zu traumhaft schön könnte es dennoch für den ein oder anderen sein. SPOILER! Chloe erlebt viele Auf- und Abs in diesem Buch. Ich finde das Buch ist deshalb in drei Abschnitte aufzuteilen. 1) Tod ihres Großvaters Ich fand es schön, dass sie sich wieder ihrer Großmutter näherte. Trotzdem war es auch teilweise (wie auch schon im ersten Buch) etwas zu unrealistisch. Sie hat ihre Großeltern kaum gesehen, als der Großvater stirbt, wird sie zur besten Freundin der Oma. Von heute auf morgen. Chloe ist (glaube ich) Ende 20. Da kommt es ihr erst jetzt in den Sinn nach ihren Großeltern zu schauen und auch umgekehrt: erst jetzt möchten die Großeltern sie in ihrer Nähe haben? Irgendwie seltsam. 2) Beziehungsprobleme Scott und Chloe sind schon zu Beginn der Geschichte zusammen. Eigentlich schade, denn gerade das Zusammenkommen der beiden wäre interessant gewesen. Trotzdem war es auch abwechslungsreich mal die alltäglichen Situationen eines Paares zu erleben und nicht nur die "Schmetterlingsphase". Eigentlich ist allen von Anfang an beim Lesen klar, was passieren wird und dass Scott am Ende aufs Land zieht - für Chloe. Mindestens die Hälfte der Geschichte über geht es gar nicht wirklich um einen Liebesroman, sondern um Chloes Traum ihres eigenen Kräuterladens. War für mich aber okay so. 3) Fest um Chloes Kräuterladen zu finanzieren Auch wenn ich das Ganze drum und dran wirklich spannend fand, wie sie alles organisiert und gebastelt haben usw., ... es war einfach super unrealistisch wie jeder mit einem ganzen Haufen Geld um sich geworfen hat. Die Oma hatte einfach 100.000 Pounds / Pfund, die Chloe relativ schnell angenommen hat.. (Sie kennen sich gerade einmal ein paar Wochen so wirklich, ich finde bei der Menge ist das schon extrem). Und auch das Ziel von 80.000 Pfund, welches sie durch die Veranstaltung erreichen wollten, war sehr hoch gesteckt. Ja, man soll es versuchen und träumen und optimistisch sein.. Aber von Schulden zu 180.000 Pfund in wenigen Wochen / Tagen? Unrealistisch. Auch das Ende war vorhersehbar, aber das ist für mich in Ordnung, denn bei diesem Buch habe ich das auch erwartet. Du suchst nach einem schönen, kuscheligen Buch für die winterliche, verschneite Zeit? Dann kann ich dir das hier wärmstens empfehlen, denn es liest sich locker und leicht und bringt etwas gemütliche Stimmung in dein Zuhause. Auch auf das Stricken bekommt man irgendwie Lust.

2. Strick- und Lesereise nach Schottland und Wales!

Sagota am 12.02.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Wintertee im kleinen Strickladen in den Highlands" von Susanne Oswald ist der Nachfolgeband zu "Der kleine Strickladen in den Highlands" und erschien 2020 als TB im Verlag HarperCollins. Dieser Roman kann jedoch unabhängig vom ersten gelesen werden, da er in sich abgeschlossen ist. Hat mich der Vorgänger vollends "verzaubern" können; sowohl von der Handlung, den ProtagonistInnen als auch vom Setting her, geht es auch in diesem Roman um den Strickladen "Wolle und Zeit", der sich im fiktiven Ort Calwell am Loch Lomond/Schottland befindet. Dieser wundervolle Strickladen wurde vor einem Jahr von Maighread von deren Grandma übernommen und läuft seither sehr erfolgreich, was vornehmlich damit zu tun hat, dass die junge Inhaberin zum Einen strickbegeistert ist (was sie durchaus mit der Autorin teilt) und zum anderen ihr Herzblut in diesen Strickladen steckt. Im vorliegenden Buch geht es um die Freundin von Maighread, Chloe. Sie hat ein großes Kräuterwissen und verkauft im kleinen ihre kreativen Teesorten und auch Kräutersalben und -cremes, die sie selbst herstellt. Beruflich ist sie als Psychologin an einem Scheidepunkt, entscheidet sich jedoch auf Anraten ihrer besten Freundin und Scotts, ihrem Freund, in einem Frauenhaus in Glasgow in Teilzeit zu arbeiten: Scott und Chloe sind sehr glücklich und verliebt, jedoch ist die Frage absehbar, dass die Zukunft der beiden Fragen aufwerfen wird: Wird Chloe nach Glasgow ziehen, da Scott als junger Arzt eine nächste Sprosse der Karriereleiter erklimmen könnte - oder wird sie der Natur, die sie sehr liebt und ihren Freunden am Loch Lomond den Vorzug geben? In diese schwierigen Überlegungen und Entscheidungen erreicht sie die Nachricht ihrer Großmutter aus Wales: Gwendolyn möchte den letzten Wunsch von Padraig, dem schwer erkrankten Großvater Chloes erfüllen und fragt ihre Enkelin, ob sie nach Wales kommen könnte. Hier zeigt sich, welch starke Frau Chloe ist, denn sie stellt die eigenen Bedürfnisse zurück, um ihrer Grandma, mit der sie sich sehr gut versteht, in dieser schweren Zeit nach dem Tod ihres Grandpas beizustehen: Dieser war ebenfalls leidenschaftlicher Kräutersammler und vererbte ihr sein ganzes Wissen..... Es geht thematisch um Liebe und Lebensentscheidungen, auch um Verlust und Trauer sowie um Freundschaft und Hilfsbereitschaft. Die Geschichte ist also sowohl in Schottland (am schönsten See des Landes) verortet wie auch in Wales, wohin die Reise für Chloe und für den Leser geht: Besonders interessant fand ich hier die Nachbemerkung der Autorin, die auf ihrer Recherchereise von einem SWR-TV-Team begleitet wurde. Das Ergebnis der Reise ("Eisenbahnromantik, Reihe des SWR "Wolken, Wolle, Wales") ist bei youtube zu finden und vergrößert bildhaft noch mehr den Genuss, den dieser ausgesprochene "Wohlfühlroman" dem Leser bereitet, ich kann nur empfehlen, sich diese Reise anzuschauen! Susanne Oswald hat einen sehr flüssigen, emotional-warmherzigen Schreibstil und die Figuren, die man teils schon aus ihrem ersten "Strickladen"-Roman kennt, sind allesamt Sympathieträger. Hier sicherlich besonders Chloe selbst und Scott. Aber auch Gwendolyn, Eilidh und Elisabeth, die älteren strickenden Frauen sowie Joshua, Peter und besonders Maighread sind allesamt liebenswerte Personen, die hier anzutreffen sind: Allerdings hätte ich mir hier und dort doch eine kleine "Ecke und Kante" des einen oder anderen Protagonisten gewünscht. Vielleicht finden sich welche im nächsten Roman der strick- und schreibwütigen Autorin, die im Genre Frauen- und Liebesromane anzusiedeln ist: Eigentlich nicht mein Lieblingsgenre, aber Susanne Oswald schreibt in einer Form, die mir persönlich sehr zusagt: Nicht kitschig und mit Zuckerguss "überhäuft", dafür mit liebenswerten Charakteren, mit denen man sich als Leser einfach wohlfühlt. Einige Strickanleitungen hat die Autorin ebenfalls beigefügt und das "Sahnehäubchen" auf den Scones ist für mich die Filmreise zum Buch: Ich teile die Leidenschaft fürs Stricken, für Schottland und Wales sowohl auch für Dampfloks durchaus mit Susanne Oswald und danke ihr für schöne und entspannte sowie interessante Lesestunden: Wohlfühlromane haben durchaus ihre Berechtigung, besonders in diesen Zeiten, daher empfehle ich den Roman sehr gerne weiter und vergebe 4 * auf der "Wohlfühlskala".

2. Strick- und Lesereise nach Schottland und Wales!

Sagota am 12.02.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Wintertee im kleinen Strickladen in den Highlands" von Susanne Oswald ist der Nachfolgeband zu "Der kleine Strickladen in den Highlands" und erschien 2020 als TB im Verlag HarperCollins. Dieser Roman kann jedoch unabhängig vom ersten gelesen werden, da er in sich abgeschlossen ist. Hat mich der Vorgänger vollends "verzaubern" können; sowohl von der Handlung, den ProtagonistInnen als auch vom Setting her, geht es auch in diesem Roman um den Strickladen "Wolle und Zeit", der sich im fiktiven Ort Calwell am Loch Lomond/Schottland befindet. Dieser wundervolle Strickladen wurde vor einem Jahr von Maighread von deren Grandma übernommen und läuft seither sehr erfolgreich, was vornehmlich damit zu tun hat, dass die junge Inhaberin zum Einen strickbegeistert ist (was sie durchaus mit der Autorin teilt) und zum anderen ihr Herzblut in diesen Strickladen steckt. Im vorliegenden Buch geht es um die Freundin von Maighread, Chloe. Sie hat ein großes Kräuterwissen und verkauft im kleinen ihre kreativen Teesorten und auch Kräutersalben und -cremes, die sie selbst herstellt. Beruflich ist sie als Psychologin an einem Scheidepunkt, entscheidet sich jedoch auf Anraten ihrer besten Freundin und Scotts, ihrem Freund, in einem Frauenhaus in Glasgow in Teilzeit zu arbeiten: Scott und Chloe sind sehr glücklich und verliebt, jedoch ist die Frage absehbar, dass die Zukunft der beiden Fragen aufwerfen wird: Wird Chloe nach Glasgow ziehen, da Scott als junger Arzt eine nächste Sprosse der Karriereleiter erklimmen könnte - oder wird sie der Natur, die sie sehr liebt und ihren Freunden am Loch Lomond den Vorzug geben? In diese schwierigen Überlegungen und Entscheidungen erreicht sie die Nachricht ihrer Großmutter aus Wales: Gwendolyn möchte den letzten Wunsch von Padraig, dem schwer erkrankten Großvater Chloes erfüllen und fragt ihre Enkelin, ob sie nach Wales kommen könnte. Hier zeigt sich, welch starke Frau Chloe ist, denn sie stellt die eigenen Bedürfnisse zurück, um ihrer Grandma, mit der sie sich sehr gut versteht, in dieser schweren Zeit nach dem Tod ihres Grandpas beizustehen: Dieser war ebenfalls leidenschaftlicher Kräutersammler und vererbte ihr sein ganzes Wissen..... Es geht thematisch um Liebe und Lebensentscheidungen, auch um Verlust und Trauer sowie um Freundschaft und Hilfsbereitschaft. Die Geschichte ist also sowohl in Schottland (am schönsten See des Landes) verortet wie auch in Wales, wohin die Reise für Chloe und für den Leser geht: Besonders interessant fand ich hier die Nachbemerkung der Autorin, die auf ihrer Recherchereise von einem SWR-TV-Team begleitet wurde. Das Ergebnis der Reise ("Eisenbahnromantik, Reihe des SWR "Wolken, Wolle, Wales") ist bei youtube zu finden und vergrößert bildhaft noch mehr den Genuss, den dieser ausgesprochene "Wohlfühlroman" dem Leser bereitet, ich kann nur empfehlen, sich diese Reise anzuschauen! Susanne Oswald hat einen sehr flüssigen, emotional-warmherzigen Schreibstil und die Figuren, die man teils schon aus ihrem ersten "Strickladen"-Roman kennt, sind allesamt Sympathieträger. Hier sicherlich besonders Chloe selbst und Scott. Aber auch Gwendolyn, Eilidh und Elisabeth, die älteren strickenden Frauen sowie Joshua, Peter und besonders Maighread sind allesamt liebenswerte Personen, die hier anzutreffen sind: Allerdings hätte ich mir hier und dort doch eine kleine "Ecke und Kante" des einen oder anderen Protagonisten gewünscht. Vielleicht finden sich welche im nächsten Roman der strick- und schreibwütigen Autorin, die im Genre Frauen- und Liebesromane anzusiedeln ist: Eigentlich nicht mein Lieblingsgenre, aber Susanne Oswald schreibt in einer Form, die mir persönlich sehr zusagt: Nicht kitschig und mit Zuckerguss "überhäuft", dafür mit liebenswerten Charakteren, mit denen man sich als Leser einfach wohlfühlt. Einige Strickanleitungen hat die Autorin ebenfalls beigefügt und das "Sahnehäubchen" auf den Scones ist für mich die Filmreise zum Buch: Ich teile die Leidenschaft fürs Stricken, für Schottland und Wales sowohl auch für Dampfloks durchaus mit Susanne Oswald und danke ihr für schöne und entspannte sowie interessante Lesestunden: Wohlfühlromane haben durchaus ihre Berechtigung, besonders in diesen Zeiten, daher empfehle ich den Roman sehr gerne weiter und vergebe 4 * auf der "Wohlfühlskala".

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von Susanne Oswald

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Monika Fuchs

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5/5

Ein wunderbarer Wohlfühlroman mit viel Schottland-Flair

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe bisher noch keinen Roman von Susanne Oswald gelesen, obwohl sie mit Sicherheit zu den deutschen Autorinnen zählt, die herrliche Kuscheldeckenromane schreiben. Und ich hätte mich wahrscheinlich auch gar nicht daran gemacht, wenn Anne Barns in ihrem aktuellen Winterbuch „Eisblumenwinter“ nicht darauf hingewiesen hätte, dass sie die in Schottland lebende Freundin Chloé ihrer einen Hauptperson Pia von ihrer Freundin Susanne Oswald ausgeliehen hätte. Das hat mich neugierig gemacht. Normalerweise lese ich ungern Romane aus diesem Genre, von deutschen Autoren/Autorinnen, wenn sie nicht in Deutschland spielen, da ich denke, dass gerade die Briten genügend eigene Autoren dieses Genres haben. „Wintertee im kleinen Strickladen in den Highlands“ ist übrigens der Nachfolgeband von „Der kleine Strickladen in den Highlands“. Es ist aber nicht zwingend erforderlich, dass man den ersten Band vorab gelesen haben muss! Während im ersten Band anscheinend hauptsächlich Maighread die Hauptrolle spielt, ist es im zweiten Band Chloé, die Freundin von Maighread. Beide Bände scheint zu einen, dass es sich um Geschichten von Enkelinnen und Großmütter handelt. Von Enkelinnen und Großmüttern, die sich erst spät wiederentdecken. Außerdem geht natürlich um die Liebe und um die Geschäftsvorstellungen der beiden jungen Frauen. Der Inhalt des zweiten Bandes ist hier gut wiedergegeben. Chloé lebt glücklich in dem kleinen Ort am Loch Lomond. Dort kümmert sie sich um ihre Kräuter, stellt Tees und Salben selbst her und verkauft sie im kleinen Rahmen. Davon leben kann sie noch nicht. Außerdem arbeitet sie einige Tage als Psychologin in Glasgow, wo auch ihre große Liebe Scott lebt und als Arzt im dortigen Krankenhaus arbeitet. Um so enger die Beziehung zwischen Chloé und Scott wird, um so mehr stellt sich die Frage, wann und wo die beiden zukünftig leben werden. Chloé würde am liebsten am Loch Lomond wohnen bleiben, aber zum täglichen Pendeln ist die Entfernung nach Glasgow zu weit. Aber eine Fernbeziehung möchte sie auch nicht leben. Bevor sie dieses schwierige Thema aber gemeinsam vertiefen können, bekommt Chloé einen Anruf ihrer Großmutter Gwendolyn. Chloés Großvater Padrig liegt im Sterben, und er würde seine Enkelin so gerne noch einmal sehen. Scott nimmt die lange Fahrt nach Wales auf sich und bringt Chloé zu ihren Großeltern, wo Chloé einige Zeit bleibt, um ihrer Großmutter in der Trauer zur Seite zu stehen. Die beiden Frauen lernen sich erst jetzt richtig kennen und kommen sich behutsam näher. Und langsam begreift Chloé dort, wie sie ihr Leben weiter gestalten möchte. Aber wird Scott diesen Weg weiter mit ihr gehen? Oder bedeutet es das Ende ihrer Liebe? Eine schöne kuschelige Geschichte, die so richtig in diese Jahreszeit passt. Herzliche Menschen, die füreinander einstehen. Eine großartige Dorfgemeinschaft, wunderbare Landschaften in Wales und Schottland, ganz viel Tee und Zeit zum Stricken. Susanne Oswald zeichnet genauso ein Bild von Großbritannien, wie wir es uns in unseren Träumen vorstellen. So richtig entzückende kleine Orte wie aus dem Bilderbuch mit zauberhaften kleinen Geschäften, in denen man noch viel mehr als die angebotenen Waren bekommt. Chloé und Maighread sind genau solche Freundinnen, wie man sie sich im richtigen Leben immer wünscht. Und auch die beiden Großmütter Gwendolyn und Elisabeth, sowie Eilidh, die beste Freundin von Elisabeth, sind Frauen, die man gerne in der eigenen Familie hätte – warmherzig, aber auch zupackend und tatkräftig. Einfach wunderbar und herzerwärmend. Natürlich gibt es in dieser Geschichte auch immer einmal wieder kurze Einschübe über die Freundschaft von Chloé mit Pia. Es hätte mich auch gewundert, wenn dies nicht der Fall gewesen wäre. Schließlich hat Anne Barns so deutlich darauf hingewiesen, dass die beiden Autorinnen sich diesen Spaß erlaubt haben. Eine wirklich schöne Idee! Während die Protagonistinnen bei Anne Barns gerne backen oder andere Naschereien herstellen, wird bei Susanne Oswald leidenschaftlich gerne gestrickt. Und so gibt es am Ende dieses Buches keine Rezepte, sondern Strickanleitungen. Bei den Backrezepten brauche ich nicht unbedingt Bilder, da kann ich mir die Ergebnisse auch so vorstellen, aber bei den Strickanleitungen zu dem Sommertuch, der Stola, dem Kuschelschal und der Wimpelkette in Doubleface-Technik hätte ich mir schon Bilder gewünscht. Denn Strickanleitungen verstehe ich oft erst dann, wenn ich erkenne, wie das Endergebnis aussehen soll. Aber immerhin gibt es bei den Danksagungen einen Verweis, woher man die angebotene Wolle bekommt. Und dort bekommt man wahrscheinlich ggf. auch Hilfe, wenn man mit den Anleitungen nicht weiterkommt. Oder bei der Autorin Susanne Oswald über ihre Facebook-Seite. Mir hat das Buch viel Spaß gemacht. Danach musste ich erst einmal an meinem eigenen Strickstrumpf weiterarbeiten. Und ich habe Lust, nachträglich auch noch den ersten Band der Reihe zu lesen. Ich bin gespannt, ob wir Maighread und ihrem Freund Joshua, Chloé, Gwendolyn, Elisabeth und Eilidh noch weiter folgen dürfen. Und vielleicht ist Scott ja auch weiterhin dabei.
5/5

Ein wunderbarer Wohlfühlroman mit viel Schottland-Flair

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe bisher noch keinen Roman von Susanne Oswald gelesen, obwohl sie mit Sicherheit zu den deutschen Autorinnen zählt, die herrliche Kuscheldeckenromane schreiben. Und ich hätte mich wahrscheinlich auch gar nicht daran gemacht, wenn Anne Barns in ihrem aktuellen Winterbuch „Eisblumenwinter“ nicht darauf hingewiesen hätte, dass sie die in Schottland lebende Freundin Chloé ihrer einen Hauptperson Pia von ihrer Freundin Susanne Oswald ausgeliehen hätte. Das hat mich neugierig gemacht. Normalerweise lese ich ungern Romane aus diesem Genre, von deutschen Autoren/Autorinnen, wenn sie nicht in Deutschland spielen, da ich denke, dass gerade die Briten genügend eigene Autoren dieses Genres haben. „Wintertee im kleinen Strickladen in den Highlands“ ist übrigens der Nachfolgeband von „Der kleine Strickladen in den Highlands“. Es ist aber nicht zwingend erforderlich, dass man den ersten Band vorab gelesen haben muss! Während im ersten Band anscheinend hauptsächlich Maighread die Hauptrolle spielt, ist es im zweiten Band Chloé, die Freundin von Maighread. Beide Bände scheint zu einen, dass es sich um Geschichten von Enkelinnen und Großmütter handelt. Von Enkelinnen und Großmüttern, die sich erst spät wiederentdecken. Außerdem geht natürlich um die Liebe und um die Geschäftsvorstellungen der beiden jungen Frauen. Der Inhalt des zweiten Bandes ist hier gut wiedergegeben. Chloé lebt glücklich in dem kleinen Ort am Loch Lomond. Dort kümmert sie sich um ihre Kräuter, stellt Tees und Salben selbst her und verkauft sie im kleinen Rahmen. Davon leben kann sie noch nicht. Außerdem arbeitet sie einige Tage als Psychologin in Glasgow, wo auch ihre große Liebe Scott lebt und als Arzt im dortigen Krankenhaus arbeitet. Um so enger die Beziehung zwischen Chloé und Scott wird, um so mehr stellt sich die Frage, wann und wo die beiden zukünftig leben werden. Chloé würde am liebsten am Loch Lomond wohnen bleiben, aber zum täglichen Pendeln ist die Entfernung nach Glasgow zu weit. Aber eine Fernbeziehung möchte sie auch nicht leben. Bevor sie dieses schwierige Thema aber gemeinsam vertiefen können, bekommt Chloé einen Anruf ihrer Großmutter Gwendolyn. Chloés Großvater Padrig liegt im Sterben, und er würde seine Enkelin so gerne noch einmal sehen. Scott nimmt die lange Fahrt nach Wales auf sich und bringt Chloé zu ihren Großeltern, wo Chloé einige Zeit bleibt, um ihrer Großmutter in der Trauer zur Seite zu stehen. Die beiden Frauen lernen sich erst jetzt richtig kennen und kommen sich behutsam näher. Und langsam begreift Chloé dort, wie sie ihr Leben weiter gestalten möchte. Aber wird Scott diesen Weg weiter mit ihr gehen? Oder bedeutet es das Ende ihrer Liebe? Eine schöne kuschelige Geschichte, die so richtig in diese Jahreszeit passt. Herzliche Menschen, die füreinander einstehen. Eine großartige Dorfgemeinschaft, wunderbare Landschaften in Wales und Schottland, ganz viel Tee und Zeit zum Stricken. Susanne Oswald zeichnet genauso ein Bild von Großbritannien, wie wir es uns in unseren Träumen vorstellen. So richtig entzückende kleine Orte wie aus dem Bilderbuch mit zauberhaften kleinen Geschäften, in denen man noch viel mehr als die angebotenen Waren bekommt. Chloé und Maighread sind genau solche Freundinnen, wie man sie sich im richtigen Leben immer wünscht. Und auch die beiden Großmütter Gwendolyn und Elisabeth, sowie Eilidh, die beste Freundin von Elisabeth, sind Frauen, die man gerne in der eigenen Familie hätte – warmherzig, aber auch zupackend und tatkräftig. Einfach wunderbar und herzerwärmend. Natürlich gibt es in dieser Geschichte auch immer einmal wieder kurze Einschübe über die Freundschaft von Chloé mit Pia. Es hätte mich auch gewundert, wenn dies nicht der Fall gewesen wäre. Schließlich hat Anne Barns so deutlich darauf hingewiesen, dass die beiden Autorinnen sich diesen Spaß erlaubt haben. Eine wirklich schöne Idee! Während die Protagonistinnen bei Anne Barns gerne backen oder andere Naschereien herstellen, wird bei Susanne Oswald leidenschaftlich gerne gestrickt. Und so gibt es am Ende dieses Buches keine Rezepte, sondern Strickanleitungen. Bei den Backrezepten brauche ich nicht unbedingt Bilder, da kann ich mir die Ergebnisse auch so vorstellen, aber bei den Strickanleitungen zu dem Sommertuch, der Stola, dem Kuschelschal und der Wimpelkette in Doubleface-Technik hätte ich mir schon Bilder gewünscht. Denn Strickanleitungen verstehe ich oft erst dann, wenn ich erkenne, wie das Endergebnis aussehen soll. Aber immerhin gibt es bei den Danksagungen einen Verweis, woher man die angebotene Wolle bekommt. Und dort bekommt man wahrscheinlich ggf. auch Hilfe, wenn man mit den Anleitungen nicht weiterkommt. Oder bei der Autorin Susanne Oswald über ihre Facebook-Seite. Mir hat das Buch viel Spaß gemacht. Danach musste ich erst einmal an meinem eigenen Strickstrumpf weiterarbeiten. Und ich habe Lust, nachträglich auch noch den ersten Band der Reihe zu lesen. Ich bin gespannt, ob wir Maighread und ihrem Freund Joshua, Chloé, Gwendolyn, Elisabeth und Eilidh noch weiter folgen dürfen. Und vielleicht ist Scott ja auch weiterhin dabei.

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Marianne Boron

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wunderschöne WIntergeschichte. Besonders für die, die gerne Stricken - unbedingt das Video auf das am Ende verwiesen wird anschauen!
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