Produktbild: Was uns Menchen verbindet
Band 9

Was uns Menchen verbindet Angebote zur Verständigung zwischen Natur-, Kultur- und Geisteswissenschaften

Aus der Reihe Am Zügel der Evolution

35,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2020

Verlag

VWB-Verlag

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

24,6/17,7/2,2 cm

Gewicht

735 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86135-616-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2020

Verlag

VWB-Verlag

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

24,6/17,7/2,2 cm

Gewicht

735 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86135-616-5

Herstelleradresse

Aglaster, Rolf
Hubertusstr. 8
52064 Aachen
Deutschland
Email: aachen@vwb-verlag.de
Url: vwb-verlag.de
Telephone: +49 241 53809557
Fax: +49 30 2511136

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  • Produktbild: Was uns Menchen verbindet
  • Inhalt:

    Wulf Schiefenhövel: Vorwort
    Einleitung
    Danksagung

    Teil I: Beiträge zur Theorie der Interdisziplinarität in den Humanwissenschaften

    1. Naturwissenschaftliche interdisziplinaritätstheoretische Grundlagen
    1.1 Die Grundfragen
    1.1.1 Die Frage nach den Verursachungen
    1.1.2 Die Frage nach der Ontogenese
    1.1.3 Die Frage nach den Anpassungen
    1.1.4 Die Frage nach der Phylogenese
    1.2 Die System- oder Bezugsebenen
    1.3 Anhang: – evolutionäre Psychologie, – evolutionäre Medizin
    . Beiträge der Philosophie zum interdisziplinären Dialog der Humanwissenschaften
    2.1 Das Leib-Seele-Problem: Wie es zur Trennung der Fakultäten kam
    2.2 Ansätze zur Überwindung der Spaltung zwischen Geistes- und Naturwissenschaften
    2.2.1 Poppers Postulat der Falsifizierbarkeit
    2.2.2 Der Aufbau der realen Welt nach Nicolai Hartmann
    2.2.3 Evidenzgrade und Gewissheitsansprüche
    2.2.4 David Hume und Norbert Bischof
    2.3 Ein Plädoyer für das Orientierungswissen
    2.4 Anhang: – Formen des Wissens, – Semmelweis-Effekt

    Teil II: Beiträge zur Theoriebildung in Psychologie und Psychotherapie

    3. Von der tierlichen Brutpflege zum Sozialverhalten des Menschen
    3.1 Von der Brutpflege zur Kooperativität und ihren Grenzen
    3.2 Trauer, Gruß und Abschied
    3.3 Von der Brutpflege zum Sexualverhalten
    3.3.1 Inzestvermeidende Mechanismen
    3.3.2 Geschlechterdifferenz
    4. Der Apfel vom Baum der Erkenntnis und die Vertreibung aus dem Paradies, über die Evolution von Moral
    4.1 Fragen zur Natur des Menschen
    4.2 Evolutionäre Wurzeln von Humanität und Menschenwürde
    4.2.1 Soziale Attraktivität
    4.2.2 Selbstexploration und Empathie
    4.2.3 Zeithorizont und Emphronesis als Voraussetzungen für die Fähigkeit, Scham empfinden zu können
    4.2.4 Reflexion und verantwortliche Moral beim erwachsenen Menschen
    4.2.5 Zusammenfassung: Freiräume und Grenzen kultureller Möglichkeiten
    4.2.6 Abschließende Bemerkungen
    5. Die frühkindliche Bindung beim Menschen und ihre Bedeutung für das Leben
    5.1 Vorbemerkungen
    5.2 Verhaltensbiologische Aspekte der Bindung
    5.2.1 Menscheneltern und ihre Bindung an die Kinder
    5.2.2 Beobachtungen zur Erwachsenen-Kind-Interaktion aus dem Kulturenvergleich
    5.2.3 Allomütter und geschwisterliche „Brutpflegehilfe“
    5.2.4 Menschenkinder und ihre Bindung an die Eltern
    5.2.5 Programmschritte der Bindung und Lösung
    5.2.6 Exkurs: Bezüge zwischen Bindung, Neugier und Selbständigkeit, das Zürcher Modell
    5.3 Die Inzesthemmung
    5.4 Die Störanfälligkeit der Bindung
    5.5 Abschließende Bemerkung
    6. Der natürliche Unterschied, zur Biopsychologie der Geschlechterdifferenz
    6.1 Allgemeines, biologische Grundlagen
    6.1.1 Vorteile geschlechtlicher Fortpflanzung
    6.1.2 Grundprinzipien und Entstehungsgründe des Sexualdimorphismus
    6.2 Sexuelle Fortpflanzung bei nicht menschlichen und menschlichen Primaten
    6.2.1 Exkurs: Kommunikation bei Primaten
    6.2.2 Soziologie der Paarungssysteme bei Primaten
    6.2.3 Das „Prinzip der Antithese“ bei Geschlechtsunterschieden
    6.2.4 Menschliches Sexualverhalten
    6.3 Varianten des Sexualverhaltens
    6.4 Ausblick
    7. Folgt die psychomotorische Entwicklung des Kindes der biogenetischen Regel?
    7.1 Zur Wissenschaftsgeschichte der Regel
    7.2 Entwicklungsphysiologische Grundlagen der Rekapitulation: Metaphän und Interphän
    7.3 Die Bedeutung der Regel für die biologische Forschung
    7.4 Die biogenetische Regel und die ontogenetische Entwicklung des Verhaltens
    7.4.1 Interphänen fehlt für gewöhnlich ein externer Anpassungswert
    7.4.2 Anatomische Rekapitulation mit gleichzeitiger funktioneller „Rekapitulation“
    7.4.3 Die Rolle ursprünglichen Verhaltens in der Ontogenese
    7.4.4 Morpho- und Psychogenese als unterschiedliche Programmschritte
    7.4.5 Keine Verhaltens-Interphäne bei der Ontogenese des Nervensystems
    7.5 Resümee
    8. Chronobiologie – alltags-, gesundheitspsychologische und medizinische Aspekte
    8.1 Historisches
    8.2 Chronobiologie heute
    8.3 Gesundheitspsychologische Aspekte
    8.3.1 Der Schlafrhythmus in Abhängigkeit vom Lebensalter
    8.4 Chronomedizin
    9. Zur Kritik der Evolutionären Erkenntnistheorie am Konstruktivismus
    9.1 Information, „Lernen“ der Gene
    9.2 Welchen Bezug haben Information, Kenntnis, (Sinnes-)Organe, Verhalten zur Umwelt?
    9.3 Konvergenzen und Konsistenzen als Indizien für Wahrheitsähnlichkeiten
    9.4 Erwartung und Erfahrung
    9.5 Konstruktionen oder Rekonstruktionen?
    9.6 Die drei Welten bei Popper (1974)
    9.7 Einsichten und Methoden des Konstruktivismus
    9.7.1 Transparenz
    9.7.2 Pluralismus versus Monismus
    9.8 Epilog
    10. Zur Stammesgeschichte menschlichen Erkennens
    10.1 Evolutionäre Stufen menschlichen Erkennens
    10.1.1 Phylogenetischer und ontogenetischer Kenntnisgewinn
    10.1.2 Evolution kognitiver Leistungen
    10.1.3 Leben in Gemeinschaften und Kultur, kulturtheoretischer Ausblick
    10.1.4 Überschneidungen zwischen Konzepten der Psychotherapie und der Ethologie
    10.2 Anhang: weitere Aspekte der Hominisation
    11. Aggression aus verhaltensbiologischer/kulturenvergleichender Sicht
    11.1 Grundlagen
    11.1.1 „Aggressionen“, die keine sind
    11.2 Aggressionsauslösende Bedingungen
    11.2.1 Die drei Kategorien der genetischen Distanz
    11.2.2 Aggression im Arten- und Kulturenvergleich
    11.3 Aggressionsabschwächende und -vermindernde Bedingungen
    11.4 Zusammenfassung
    12. Zur Ethologie des Umganges mit Ressourcen und Besitz
    12.1 Die Ressource fällt an den Stärkeren
    12.2 Die Ressource fällt an den Ranghöheren oder/und an den zuerst Gekommenen
    12.3 Geben und Nehmen
    12.4 Besitzanspruch wird auch bei Abwesenheit des Besitzers respektiert
    13. Rangordnung und Hierarchie aus ethologischer Sicht
    13.1 Formen der Rangordnung
    13.1.1 Frühe Säugetiere
    13.1.2 Soziale Säugetiere
    13.1.3 Höhere Affen
    13.1.4 Menschenaffen
    13.1.5 Homo sapiens
    14. Zôon politikón, biopsychische Aspekte
    14.1 Grundlagen und Vorbedingungen für politisches Verhalten
    14.2 Bedingungen der Kleingruppe
    14.3 Bedingungen in Großgesellschaften
    14.3.1 Affektlogik
    14.4 Anhang: – Gegenüberstellung gesellschaftspolitischer Einstellungen

    Bibliographie der im Buch verwendeten Arbeiten des Autors
    Literatur
    Personenregister
    Sachregister