Die Konkurrenz zwischen Philosophie und Poesie in den Grundgedanken Platons
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
28.02.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
11 (Printausgabe)
Dateigröße
527 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346122896
Platon deutete bereits in seinem Werk "der Staat" darauf hin, dass "ein alter Streit zwischen Philosophie und Dichtkunst" besteht, da er den Wahrheitsgehalt der Kunst in Frage stellt. Er kritisiert beispielsweise auch die Kunst eines Malers. Die nachahmende Kunst scheint für ihn nicht in den Idealstaat zu passen, unter anderem wirft er der Dichtkunst Lüge und Täuschung vor. Auch in seinem Werk "Ion" stellt Platon den Unterschied zwischen Fachwissen und göttlicher Begeisterung dar, da er den Dichtern vorwirft im Zustand des Enthusiasmus zu dichten.
Doch diese Punkte seiner Kritik sind nur einige von mehreren, welche in dieser Arbeit genauer betrachtet werden sollen. Platon galt als einer der größten Kritiker der schönen Kunst. Er sah in der Kunst eines Tischlers mehr Nähe zur göttlichen Wahrheit, als in der eines Malers. Es wird untersucht, was eigentlich unter der die Idee der archaí verstanden wird um so Platons Verständnis der Dichterkritik zu verstehen.
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