Die deutsche Kapitalmarktgesetzgebung im ausgehenden 20. Jahrhundert Unter Betrachtung des Deregulierungsvorwurfs im Finanzmarktkapitalismus
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Sprache:Deutsch
84,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
10.04.2020
Abbildungen
XXXI, 337 S. 15 Abb.
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbHSeitenzahl
337
Maße (L/B/H)
21/14,8/2,1 cm
Gewicht
481 g
Auflage
20001 Auflage 1. Auflage 2020
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-658-30013-5
Das Ende des 20. Jahrhunderts ist durch eine intensive Gesetzgebung im Bereich des deutschen Kapitalmarktrechts geprägt, die dessen Geburtsstunde markiert und deren Leitlinien und Hintergründe daher historisch eine besondere Aufmerksamkeit verdienen. Diese Epoche ist außerdem das Ziel breiter Kritik. Insbesondere Anhänger der neuen Sozio-Ökonomie werfen dem Gesetzgeber vor, er habe den Kapitalmarkt Ende des 20. Jahrhunderts „dereguliert“ und dadurch ein neues Wirtschaftsmodell – den Finanzmarktkapitalismus – in Deutschland etabliert. Mit der vorliegenden normativen und ökonomisch-rechtstatsächlichen Untersuchung wird diese These untersucht und gezeigt, dass sich bis 2007 ein finanzmarktkapitalistisches System in Deutschland nicht entwickelt hat.
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