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Man sollte öfter mal ausmisten Roman. Ein tragikomischer Roman über den Wert von Ehe und Familie

10

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.01.2021

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2,5 cm

Gewicht

297 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52567-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Die perfekte Unterhaltung für triste Tage." ("Neues für die Frau")
"Eine leichte Unterhaltungslektüre, die Familiealltag, Eheprobleme und die Werte einer Familie in den Vordergrund stellt und damit lebensnah und humorvoll unterhält." ("Sommerleses Bücherkiste (Blog)")
"Humorvoller Familienroman mit liebenswerten Figuren, turbulenten Szenen mit Situationskomik und einem originellen Finale." ("Sempacher Woche")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.01.2021

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2,5 cm

Gewicht

297 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52567-8

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Dani12143

    aus Oldenburg

    5/5

    03.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Man sollte öfter mal ausmisten…

    Man sollte öfter mal ausmisten Ein tragikomischer Roman über den Wert von Ehe und Familie Von: Monika Bittl Titel: Man sollte öfter mal ausmisten Ein tragikomischer Roman über den Wert von Ehe und Familie Autor: Monika Bittl VÖ: Januar 2021 Einband: broschiert Verlag: Knaur TB Droemer Knaur Verlage Seitenzahl: 272 Seiten Sprache: Deutsch Auflage: 1. Preis: 12,99 € Genre: Roman / Liebesroman -Unterhaltung ISBN: 978-3-426-52567-8 Monika Bittl, Jahrgang 1963, wuchs in einem 500-Einwohner-Dorf in Bayern auf und lebte nach einer journalistischen Ausbildung in Sizilien. Danach studierte sie an der LMU Germanistik und Psychologie und an der HFF Film. Es folgten Auslandsaufenthalte in Island und Ägypten. 1993 wurde sie endgültig sesshaft in München und freie Schriftstellerin. Eine sehr einfallsreiche, gut geschriebene und ebenso spannende Geschichte, welche der sehr sympathische Autorin Monika Bittl hier niedergeschrieben hat. Sie überrascht auf sehr gelungene Weise und hält bis zum Ende des Romanes die Spannungskurve. Die Hauptcharaktere sind unglaublich gut Dargestellt und die Dialoge durchweg perfekt passend! Die Geschichte ist leider hin und wieder etwas vorhersehbar, was jedoch bestimmt von der Autorin so gewollt war. Sie hat zudem die richtige Mischung an Humor, Fantasie und realistischer Handlung geschaffen! Von der ersten Seite an fiebert man mit dem Pärchen mit und hofft auf ein Happy End! Diese Autorin ist nicht umsonst so beliebt und ihre Romane so begehrt! Ein wundervoll lustiger, spannender und leidenschaftlicher Roman rund um das Thema: Liebe, Treue, Beziehung und Ehe! Absolut gelungen! Ein sehr gelungener Liebesroman der etwas anderen Art! Rezension von: Magie der Bücher

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    19.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Familienalltag auf humorige Weise vorgestellt

    Bei einem Dreh läuft Regisseurin Franziska Schweighöfer in der Drehpause ihre Jugendliebe Giovanni über den Weg. Sie und Bastian sind seit 27 Jahren verheiratet. Da ist die Luft raus. Die Kinder Vinzenz und Emma sind dabei sich abzunabeln. Vinzenz zieht in eine WG und Emma sucht sich ihres Freundes Leo zuliebe eine überteuerte Schimmelwohnung. Franziska, die schon immer die Aktivere in ihrer Beziehung war, will die Scheidung. Und Bastian, der immer alles gottergeben hingenommen hat, stimmt auch diesmal zu, wie immer halt. Die Kinder und vor allem Oma Mathilde haben da allerdings etwas dagegen. Oma hat auch schon einen Plan und holt ihr „Herzleiden“ aus der Schublade. Da kann man ja die Aufregung einer nahenden Scheidung absolut nicht gebrauchen. Ob es trotz Corona bedingter Ausgangssperre, luftreinigenden Streitereien und einem neuen Schlafzimmer bei dem Trennungsvorhaben bleibt? Das findet ihr am besten heraus, wenn ihr das Buch ganz schnell lest. Ihr werdet es nicht bereuen. Ich kenne schon einige Bücher von Monika Bittl, die ich sehr liebe. Und auch diesmal wurde ich wieder genau so gut unterhalten, wie bisher. Ich liebe ihren auf den Punkt gebrachten Humor und die bildhaften Beschreibungen, bei denen sich sofort Bilder im Kopf zusammenstellen. Ihre Figuren sind aus dem Leben gegriffen und könnten meine Nachbarn sein. Obwohl die Geschichte sehr humorvoll geschrieben ist und ich immer wieder laut lachen musste, hat sie doch einen ernsten Hintergrund. Wie viele andere Paare bin auch ich nun schon seeehr lange verheiratet und konnte mich so gut in Franziska hineinversetzen. Auch unsere Kinder waren irgendwann ausgezogen und genau wie Franziska und Bastian mussten mein Mann und ich schauen, wie wir unser Leben als „alleingelassenes“ Paar wieder in Schwung bringen. Durch Corona, das auch hier ein Thema ist, fühle ich mich den Beiden noch näher. Ich bin mit Anna, der angehenden Ärztin, die sich einer Freiwilligengruppe angeschlossen hat, zum Corona testen unterwegs; erlebe Hamsterkäufe und versuche die Ausgangsbeschränkungen zu umgehen. Dies alles bringt mir die Geschichte noch näher, weil ich ja gerade selbst mitten drin stecke. Gefragt habe ich mich, was hier mit „ausmisten“ im Titel gemeint ist. Da es zu keinem großen Ausräumen kommt, habe ich dies auf das Aufräumen bzw. Ausmisten der inneren Einstellung der Protagonisten geschoben. Denn da ändert sich, wie beim normalen Ausmisten, schon so einiges. Eine lebensnahe Geschichte, die die Alltagsthemen beleuchtet, wie sie sind, wenn nach vielen Jahren Ehe der Lack ab ist. Monika Bittl hat meinen Humor wieder voll getroffen und mich sehr gut unterhalten. Dafür bekommt sie von mir die volle Punktzahl von 5 Sternen.

  • sommerlese

    4/5

    24.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine humorvoll unterhaltende Familiengeschichte mit Ehe- und Alltagsproblemen

    Im Knaur Verlag erscheint der Roman "Man sollte öfter mal ausmisten" von Monika Bittl. Als die Kinder aus dem Haus sind, merken Franziska und Bastian nach 27 Jahren, das aus ihrer Ehe die Luft raus zu sein scheint, sie entscheiden sich für eine einvernehmliche Scheidung. Doch da haben sie die Rechnung ohne ihre Kinder und vor allem ohne Oma Mathilde gemacht. Als diese von der Trennung hört, schmiedet sie einen Plan. Kann das die Ehe retten? Was bleibt einem Paar, wenn die Kinder ausgezogen sind? Wie gehen sie mit der neuen Selbstverwirklichung und Partnerschaft um? Monika Bittl nimmt sich dieses Themas an und zeigt in ihrem Roman humorvolle, aber auch lebensnahe Einblicke in die Gefühlswelt und den turbulenten Alltag einer Familie. Die Geschichte erzählt sie in einem flüssigen und lebendigen Stil, sie schildert jedes Familienmitglied aus seiner Perspektive und sorgt damit für einen Rundumblick in die Gedankenwelt jedes einzelnen und in das spezielle Familienleben. Die Kinder Emma und Vincent sind mit Studium und Neuanfang beschäftigt, trotzdem wünschen sie sich, dass ihre Eltern zusammenbleiben. Oma Mathilde, 80 Jahre alt, aber noch lange nicht alt, verzichtet auf einen Rollator, denn da würde jeder denken, sie sei gebrechlich. Aber für das Familienwohl riskiert sie sogar mal einen Herzanfall, da sind ihr die Nachbarn auf einmal egal. Auch der bereits verstorbene Opa Gottlieb ist mit von der Partie, was mir persönlich nicht so gut gefällt. Aber seine Beobachtung der theatralen Leistung seiner Mathilde sind humorvoller Art und dieser Roman ist ja auch kein Tatsachenbericht. Hier werden Generationenunterschiede aufgezeigt und auch der katholische Glaube spielt eine Rolle, der Trennungen aus Mathildes Sicht nicht zulässt. Auch Vincent und Emma werden bei ihrem Erwachsenwerden gezeigt, es geht um Drogenprobleme und Beziehungsfragen und wie die Geschwister durch die Sorge um die Ehe ihrer Eltern auch näher zusammenwachsen. Bei dieser Familiengeschichte wird auch die aktuelle Situation von Corona einbezogen. Das hätte es gar nicht gebraucht, denn die Beziehungskrise wäre auch alleine Thema genug gewesen. Im Leben mal ausmisten ist nicht verkehrt, doch sollte man sich darauf besinnen, die wahren Werte zu schätzen und weiter am Leben zu erhalten. Denn wenn man gemeinsam durch Dick und Dünn gegangen ist, schmiedet das auch die Familie enger zusammen. Eine leichte Unterhaltungslektüre, die Familienalltag, Eheprobleme und die Werte einer Familie in den Vordergrund stellt und damit lebensnah und humorvoll unterhält.

  • sommerlese

    4/5

    24.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine humorvoll unterhaltende…

    Eine humorvoll unterhaltende Familiengeschichte mit Ehe- und Alltagsproblemen Als die Kinder aus dem Haus sind, merken Franziska und Bastian nach 27 Jahren, das aus ihrer Ehe die Luft raus zu sein scheint, sie entscheiden sich für eine einvernehmliche Scheidung. Doch da haben sie die Rechnung ohne ihre Kinder und vor allem ohne Oma Mathilde gemacht. Als diese von der Trennung hört, schmiedet sie einen Plan. Kann das die Ehe retten? Was bleibt einem Paar, wenn die Kinder ausgezogen sind? Wie gehen sie mit der neuen Selbstverwirklichung und Partnerschaft um? Monika Bittl nimmt sich dieses Themas an und zeigt in ihrem Roman humorvolle, aber auch lebensnahe Einblicke in die Gefühlswelt und den turbulenten Alltag einer Familie. Die Geschichte erzählt sie in einem flüssigen und lebendigen Stil, sie schildert jedes Familienmitglied aus seiner Perspektive und sorgt damit für einen Rundumblick in die Gedankenwelt jedes einzelnen und in das spezielle Familienleben. Die Kinder Emma und Vincent sind mit Studium und Neuanfang beschäftigt, trotzdem wünschen sie sich, dass ihre Eltern zusammenbleiben. Oma Mathilde, 80 Jahre alt, aber noch lange nicht alt, verzichtet auf einen Rollator, denn da würde jeder denken, sie sei gebrechlich. Aber für das Familienwohl riskiert sie sogar mal einen Herzanfall, da sind ihr die Nachbarn auf einmal egal. Auch der bereits verstorbene Opa Gottlieb ist mit von der Partie, was mir persönlich nicht so gut gefällt. Aber seine Beobachtung der theatralen Leistung seiner Mathilde sind humorvoller Art und dieser Roman ist ja auch kein Tatsachenbericht. Hier werden Generationenunterschiede aufgezeigt und auch der katholische Glaube spielt eine Rolle, der Trennungen aus Mathildes Sicht nicht zulässt. Auch Vincent und Emma werden bei ihrem Erwachsenwerden gezeigt, es geht um Drogenprobleme und Beziehungsfragen und wie die Geschwister durch die Sorge um die Ehe ihrer Eltern auch näher zusammenwachsen. Bei dieser Familiengeschichte wird auch die aktuelle Situation von Corona einbezogen. Das hätte es gar nicht gebraucht, denn die Beziehungskrise wäre auch alleine Thema genug gewesen. Im Leben mal ausmisten ist nicht verkehrt, doch sollte man sich darauf besinnen, die wahren Werte zu schätzen und weiter am Leben zu erhalten. Denn wenn man gemeinsam durch Dick und Dünn gegangen ist, schmiedet das auch die Familie enger zusammen. Eine leichte Unterhaltungslektüre, die Familienalltag, Eheprobleme und die Werte einer Familie in den Vordergrund stellt und damit lebensnah und humorvoll unterhält.

  • Christine Kruse

    aus Hannover

    3/5

    13.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ich habe mir mehr davon versprochen

    Man sollte öfter mal ausmisten Ein tragikomischer Roman über die Ehe und Familie von Monika Bittl Nach 27 Ehejahren ziehen die beiden erwachsenen Kinder von Franziska und Bastian aus. Franziska kann sich damit gar nicht abfinden und fragt sich, ob die Liebe zu ihrem Mann Bastian ausreicht, um noch glücklich zu sein. Während sie sich darüber Gedanken macht, merkt sie, dass sie schon lange keine Gefühle mehr für ihn hat. Sie haben schon ewig getrennte Schlafzimmer und jahrelang keinen Sex mehr miteinander gehabt. Reicht das für ein Leben bis zum Schluss? Sie macht Bastian den Vorschlag, sich zu trennen. Da ihr zufällig ihr alter Bekannter Giovanni über den Weg gelaufen ist und ihr den Hof macht, käme ihr eine Trennung gerade recht. Auch Bastian, der das alles zwar nicht versteht, willigt schließlich ein. Er packt seine Sachen für den Umzug und dann kommt plötzlich Corona dazwischen. Keine Chance mehr, auszuziehen. Wie gehen die beiden jetzt in dem Haus, das sie nicht verlassen dürfen, miteinander um? Schaffen sie es womöglich, wieder zueinander zu finden? Anfangs fand ich das Buch sehr amüsant und kurzweilig. Das Ausfragen der neugierigen Nachbarn ist etwas, was ich selber genau kenne und was mich sehr stört. Je weiter ich las, desto langweiliger und stockender wurde die Handlung und konnte mich nicht mehr überzeugen. Der Humor verlor sich leider mit jeder Seite und eine ewig nörgelnde Franziska, die meiner Meinung nach sehr ungerecht über Bastian lamentierte, machte das Lesen für mich teilweise unerträglich. Sehr viele Ereignisse waren völlig unglaubwürdig und passten überhaupt nicht in die Linie der Geschichte. Es war teils grotesk und mir erschien die Geschichte zunehmend unlogisch. Die Ausdrucksweise, die mit englischer Jugendsprache gespickt war, passte meiner Meinung nach auch nicht. Die Kapitel handelten abwechselnd von Franziska und Bastian, den Kindern Vincent und Emma und der Oma Mathilde sowie ihrem verstorbenen Mann Gottlieb, der als Geist auf Besuch auch zu Wort kam. Ich hatte auf einen humorvollen und witzigen Roman gehofft, so wie er auch anfing, wurde dann aber leider enttäuscht. Der gute Beginn wurde durch absurde und unglaubwürdige Passagen völlig zunichte gemacht. Was mir persönlich auch nicht gefiel, war das ständige Erwähnen der Corona Regeln. Es gehört zwar dazu, wir leben ja schon über ein Jahr damit, aber die meisten von uns sind doch müde, sich jeden Tag damit auseinanderzusetzen. Die Flucht in ein gutes Buch soll ja auch etwas ablenken und aufheitern und nicht auch hier eine Omnipräsenz einnehmen. All das hat einem eigentlich gut durchdachten humorvollen Roman leider geschadet. Es ist keine völlige Enttäuschung, aber etwas Anderes, als zu erwarten war.

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Bewertungen (10)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Claudia Heine

    Claudia Heine

    Thalia Celle

    Buchhändler*in

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    4/5

    17.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach Gefühle zeigen! Doch wie, wenn man sich ihrer nicht sicher ist?

    Das Paar, Franziska und Bastian, will sich trennen. Doch ihre fast erwachsenen Kinder, Vincent und Emma, möchten keine Trennung ihrer Eltern! Die sehr gläubige und lebenskluge Oma weiß Abhilfe und die drei schmieden einen Plan. Ein anpackendes, mutmachendes und lustiges Buch, welches auch die Lebensbedingungen während Corona aufgreift und typische Familien- sowie Alltagsprobleme aufzeigt
  • Zum Bewerterprofil von Cornelia Dygatz

    Cornelia Dygatz

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    3/5

    20.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Geschichte selbst ist richtig...

    Die Geschichte selbst ist richtig schön witzig, allerdings handelt er u.a. auch von Corona, wovon man eigentlich nichts mehr lesen und hören möchte... Dadurch konnte ich den Roman nicht 100%ig genießen und dabei entspannen.

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Bewertungen (2)

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