Die Stimme

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Thriller. Was wäre, wenn deine smarten Geräte mehr wissen, als dir lieb ist?

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Beschreibung

»Ich weiß, was du getan hast.« Jo ist schockiert, als die digitale Home Assistentin Electra sie ohne Auffor-
derung anspricht. Unmöglich kann eine harmlose Software vom Furchtbarsten wissen, das Jo jemals passiert ist! Doch Electra weiß nicht nur Dinge - sie tut auch Dinge, zu denen sie nicht in der Lage sein
sollte: Freunde und Eltern erhalten Textnachrichten mit wüsten Beschimpfungen, Jos Bankkonto wird
leer geräumt, die Kreditkarte überzogen ... Zum ersten Mal seit Jahren muss Jo wieder an ihren Vater
denken, der unter heftigen schizophrenen Schüben litt und sich schließlich das Leben nahm. Kann es
sein, dass sie sich die Stimme nur eingebildet hat? Doch Electra ist noch lange nicht fertig mit Jo ...

Details

Verkaufsrang

12793

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.09.2020

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Beschreibung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Text-to-Speech

Ja

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Verkaufsrang

12793

Erscheinungsdatum

01.09.2020

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

882 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Assistant

Übersetzer

Susanne Wallbaum

Sprache

Deutsch

EAN

9783426451649

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Fast schon zu spannend

Lavinia aus Frankfurt am 21.08.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch ist ganz nah am Puls der Zeit und zeigt uns, was passieren kann, wenn Künstliche Intelligenz zu viel Macht bekommt. Die Story ist unglaublich spannend, stellenweise war es kaum auszuhalten. Die Handlung dreht sich um die 33jährige Jo, die sich von ihrem Mann getrennt hat und nun übergangsweise bei einer Freundin untergekommen ist. Die Wohnung der Freundin ist durch und durch vernetzt mit Homeassistenten, die plötzlich ein Eigenleben entwickeln. Ein weiterer Fakt ist, dass Jos Vater schizophren war und diese Krankheit möglicherweise an Jo vererbt hat. Relativ schnell bekommt man die ersten Zweifel an der Wahrheit Protagonistin und fragt sich, ob sie nicht vielleicht doch an Schizophrenie leidet. Der Leser wird step- by- step an die Wahrheit herangeführt. Bis fast zum Schluss ist unklar, wer der Täter ist. Der Schreibstil ist sehr angenehm; der Roman lässt sich wirklich gut lesen und alle Gedankengänge sind logisch nachvollziehbar.

Fast schon zu spannend

Lavinia aus Frankfurt am 21.08.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch ist ganz nah am Puls der Zeit und zeigt uns, was passieren kann, wenn Künstliche Intelligenz zu viel Macht bekommt. Die Story ist unglaublich spannend, stellenweise war es kaum auszuhalten. Die Handlung dreht sich um die 33jährige Jo, die sich von ihrem Mann getrennt hat und nun übergangsweise bei einer Freundin untergekommen ist. Die Wohnung der Freundin ist durch und durch vernetzt mit Homeassistenten, die plötzlich ein Eigenleben entwickeln. Ein weiterer Fakt ist, dass Jos Vater schizophren war und diese Krankheit möglicherweise an Jo vererbt hat. Relativ schnell bekommt man die ersten Zweifel an der Wahrheit Protagonistin und fragt sich, ob sie nicht vielleicht doch an Schizophrenie leidet. Der Leser wird step- by- step an die Wahrheit herangeführt. Bis fast zum Schluss ist unklar, wer der Täter ist. Der Schreibstil ist sehr angenehm; der Roman lässt sich wirklich gut lesen und alle Gedankengänge sind logisch nachvollziehbar.

Stimmungsvoller Psychothriller

NiWa am 15.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Jo lebt in einer modernen Wohnung, die vollgepackt mit digitalen Assistenten ist. Die kleinen technischen Helferlein sollen für ein angenehmes Leben sorgen. Plötzlich spricht die Home Assistentin Jo direkt an - und sie hat Dinge zu sagen, die niemand außer Jo selbst wissen kann. „Die Stimme“ ist ein Psychothriller, der den Leser ins digitale Zuhause zieht, und für spannende Lesestunden sorgt. Ich habe schon mehrere Bücher von S. K. Tremayne gelesen. Einige haben mich begeistert, andere waren weniger meins. In diesen Thrillern hat der Autor mit gruseliger Atmosphäre am Rande zum Schauerroman gespielt. Bei „Die Stimme“ zieht es dem Leser ebenso die Gänsehaut auf, obwohl sich der Psychothriller auf sehr modernen Boden bewegt. Journalistin Jo steht mitten im Leben und fühlt sich trotzdem an den Rand gedrängt. Ihre Ehe ist gescheitert, ihre Karriere gibt nicht viel her und zum eigenen Ungemach wohnt sie zur Untermiete bei einer Freundin, weil das Leben in London teuer ist. Der Vorteil ist, dass Jo die hochmoderne Wohnung fast für sich alleine hat, und ihr technischer Schnickschnack jeder Art zur Verfügung steht. Doch plötzlich spricht Electra - der wohnungseigene Home Assistent - mit ihr, obwohl sie nicht gefragt worden ist. Die Merkwürdigkeiten häufen sich und Electra zieht die Schlinge immer enger um ihre ‚Hausherrin‘. Oder hat Jo einen schizophrenen Schub, der die Erklärung für die horrenden Eskapaden ist? S. K. Tremayne zeigt mit „Die Stimme“ wie sehr wir der Technik in unserem Leben ausgeliefert sind. Dieser Part ist hervorragend umgesetzt. Sobald wir die Kontrolle über eBanking, die Email-Accounts, das Smartphone und die Home Assistenten verlieren, steht unser digitales und gleichermaßen analoges Leben am Spiel. Anhand eines spannenden Psychothrillers arbeitet Tremayne die Facetten des technikbasierten Alltags auf, und es stellt sich anhand der Gefahren in der Realität Gänsehaut ein. Richtig gut gefallen hat mir, neben dem durchaus realen Hintergrund um die Risiken technischer Helferlein, der Spannungsbogen, wodurch dieser Thriller zum Pageturner wird. Protagonistin Jo weiß nicht wie ihr geschieht. Ist Home Assistentin Electra gegen sie in den Krieg gezogen oder ist eine aufkeimende psychische Erkrankung der Grund? Sie zieht sich selbst in Zweifel, verdächtigt Freunde, Bekannte und Familienmitglieder, geht diverse Möglichkeiten gedanklich durch und kommt zum Schluss, dass sie keine Ahnung hat. Tremayne streut dermaßen geschickt Zweifel ein, dass die Stimmung von Kapitel zu Kapitel schwankt. Einen Moment lang denkt man, dass die Protagonistin eindeutig am Durchdrehen ist, und schon kommt ein Hinweis, der einen vom Gegenteil überzeugt. Dieses Blatt wendet sich am laufenden Band, wodurch es ein fesselnder Psychothriller ist. Nur mit Jos Alkoholkonsum wurde ich nicht warm, obwohl der ebenfalls für unüberschaubare Situationen sorgt. Ich an ihrer Stelle hätte mir bestimmt nicht ein Gläschen Wein nach dem anderen hinter die Binde gekippt. Das Ende war mir zu übertrieben, aber ich weiß selbst, dass ich bei Thrillern und deren Ausgang heikel bin. Eine Spur düsterer hätte es mir vermutlich besser gefallen, trotzdem wird es allemal dem Genre gerecht. Im Endeffekt ist „Die Stimme“ ein fesselnder, vor psychologischer Spannung triefender Psychothriller, der dem Leser die Gefahren unseres digitalen Alltags zeigt, und dadurch zu packen weiß.

Stimmungsvoller Psychothriller

NiWa am 15.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Jo lebt in einer modernen Wohnung, die vollgepackt mit digitalen Assistenten ist. Die kleinen technischen Helferlein sollen für ein angenehmes Leben sorgen. Plötzlich spricht die Home Assistentin Jo direkt an - und sie hat Dinge zu sagen, die niemand außer Jo selbst wissen kann. „Die Stimme“ ist ein Psychothriller, der den Leser ins digitale Zuhause zieht, und für spannende Lesestunden sorgt. Ich habe schon mehrere Bücher von S. K. Tremayne gelesen. Einige haben mich begeistert, andere waren weniger meins. In diesen Thrillern hat der Autor mit gruseliger Atmosphäre am Rande zum Schauerroman gespielt. Bei „Die Stimme“ zieht es dem Leser ebenso die Gänsehaut auf, obwohl sich der Psychothriller auf sehr modernen Boden bewegt. Journalistin Jo steht mitten im Leben und fühlt sich trotzdem an den Rand gedrängt. Ihre Ehe ist gescheitert, ihre Karriere gibt nicht viel her und zum eigenen Ungemach wohnt sie zur Untermiete bei einer Freundin, weil das Leben in London teuer ist. Der Vorteil ist, dass Jo die hochmoderne Wohnung fast für sich alleine hat, und ihr technischer Schnickschnack jeder Art zur Verfügung steht. Doch plötzlich spricht Electra - der wohnungseigene Home Assistent - mit ihr, obwohl sie nicht gefragt worden ist. Die Merkwürdigkeiten häufen sich und Electra zieht die Schlinge immer enger um ihre ‚Hausherrin‘. Oder hat Jo einen schizophrenen Schub, der die Erklärung für die horrenden Eskapaden ist? S. K. Tremayne zeigt mit „Die Stimme“ wie sehr wir der Technik in unserem Leben ausgeliefert sind. Dieser Part ist hervorragend umgesetzt. Sobald wir die Kontrolle über eBanking, die Email-Accounts, das Smartphone und die Home Assistenten verlieren, steht unser digitales und gleichermaßen analoges Leben am Spiel. Anhand eines spannenden Psychothrillers arbeitet Tremayne die Facetten des technikbasierten Alltags auf, und es stellt sich anhand der Gefahren in der Realität Gänsehaut ein. Richtig gut gefallen hat mir, neben dem durchaus realen Hintergrund um die Risiken technischer Helferlein, der Spannungsbogen, wodurch dieser Thriller zum Pageturner wird. Protagonistin Jo weiß nicht wie ihr geschieht. Ist Home Assistentin Electra gegen sie in den Krieg gezogen oder ist eine aufkeimende psychische Erkrankung der Grund? Sie zieht sich selbst in Zweifel, verdächtigt Freunde, Bekannte und Familienmitglieder, geht diverse Möglichkeiten gedanklich durch und kommt zum Schluss, dass sie keine Ahnung hat. Tremayne streut dermaßen geschickt Zweifel ein, dass die Stimmung von Kapitel zu Kapitel schwankt. Einen Moment lang denkt man, dass die Protagonistin eindeutig am Durchdrehen ist, und schon kommt ein Hinweis, der einen vom Gegenteil überzeugt. Dieses Blatt wendet sich am laufenden Band, wodurch es ein fesselnder Psychothriller ist. Nur mit Jos Alkoholkonsum wurde ich nicht warm, obwohl der ebenfalls für unüberschaubare Situationen sorgt. Ich an ihrer Stelle hätte mir bestimmt nicht ein Gläschen Wein nach dem anderen hinter die Binde gekippt. Das Ende war mir zu übertrieben, aber ich weiß selbst, dass ich bei Thrillern und deren Ausgang heikel bin. Eine Spur düsterer hätte es mir vermutlich besser gefallen, trotzdem wird es allemal dem Genre gerecht. Im Endeffekt ist „Die Stimme“ ein fesselnder, vor psychologischer Spannung triefender Psychothriller, der dem Leser die Gefahren unseres digitalen Alltags zeigt, und dadurch zu packen weiß.

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Die Stimme

von S. K. Tremayne

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Nicola Thissen

Mayersche Neuss

Zum Portrait

5/5

Thrillerfans aufgepasst!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Habt ihr euch schon einmal gefragt, was es bedeutet, seine ganze Wohnung über Smart-Home-Assistenten steuern zu können? Per Stimme oder App die Musik, das Licht und die Heizung steuern können. Purer Luxus oder? Weit gefehlt! Denn bei all den praktischen Seiten, sind die Assistans für Jo ein Albtraum. Denn die einst so nette Gesellschaft beginnt zu reden ... und sie kennt Jo's dunkelstes Geheimnis. Ein packender Thriller aus der Feder von S. K. Tremayne. Atmosphärisch uns spannend bis zur letzten Seite. Eine Leseempfehlung für alle, die wirklich erst am Schluss wissen wollen, wie es ausgeht.
5/5

Thrillerfans aufgepasst!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Habt ihr euch schon einmal gefragt, was es bedeutet, seine ganze Wohnung über Smart-Home-Assistenten steuern zu können? Per Stimme oder App die Musik, das Licht und die Heizung steuern können. Purer Luxus oder? Weit gefehlt! Denn bei all den praktischen Seiten, sind die Assistans für Jo ein Albtraum. Denn die einst so nette Gesellschaft beginnt zu reden ... und sie kennt Jo's dunkelstes Geheimnis. Ein packender Thriller aus der Feder von S. K. Tremayne. Atmosphärisch uns spannend bis zur letzten Seite. Eine Leseempfehlung für alle, die wirklich erst am Schluss wissen wollen, wie es ausgeht.

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Carmen Paasche

Thalia Stendal

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5/5

Spannender und genialer Psychothriller!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Josephine Ferguson ist Journalisten und geschieden. Da ihr Einkommen sehr gering ist, wohnt sie bei ihrer besten Freundin Tabitha. In der Wohnung hat sie alles was sie braucht, sogar technische Geräte, wie einen Home Assistant und eine Electra. Doch plötzlich passieren merkwürdige Dinge in der Wohnung. Ohne einen Grund oder einer Aufforderung von Jo fängt Electra an mit ihr zu reden. Unheimlich an der Sache ist, das sie alles über Jo und ihrer Vergangenheit weiß. Aber woher weiß sie das alles? Tabitha und Jo haben sich geschworen, niemanden etwas über den Tod eines jungen Mannes von früher zu erzählen. Leidet Jo wie ihr Vater an Schizophrenie? Was steckt da hinter und wer will sie am Boden sehen? Ein unterhaltsamer , spannender und bis zum Schluss ein toller Psychothriller.
5/5

Spannender und genialer Psychothriller!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Josephine Ferguson ist Journalisten und geschieden. Da ihr Einkommen sehr gering ist, wohnt sie bei ihrer besten Freundin Tabitha. In der Wohnung hat sie alles was sie braucht, sogar technische Geräte, wie einen Home Assistant und eine Electra. Doch plötzlich passieren merkwürdige Dinge in der Wohnung. Ohne einen Grund oder einer Aufforderung von Jo fängt Electra an mit ihr zu reden. Unheimlich an der Sache ist, das sie alles über Jo und ihrer Vergangenheit weiß. Aber woher weiß sie das alles? Tabitha und Jo haben sich geschworen, niemanden etwas über den Tod eines jungen Mannes von früher zu erzählen. Leidet Jo wie ihr Vater an Schizophrenie? Was steckt da hinter und wer will sie am Boden sehen? Ein unterhaltsamer , spannender und bis zum Schluss ein toller Psychothriller.

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