Das Winterkarussell

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Roman

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Das Winterkarussell

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Beschreibung

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Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.09.2020

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

21.09.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1934 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641255763

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Das Winterkarussell

Bewertung aus Wallenhorst am 12.02.2021

Bewertungsnummer: 1438646

Bewertet: eBook (ePUB)

Super spannend und toll zu lesen, ich konnte das Buch nicht wieder aus der Hand legen. Die Geschichte nimmt einen unerwarteten Verlauf und man möchte den weiteren Verlauf in einem nächsten Band gerne weiterlesen
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Das Winterkarussell

Bewertung aus Wallenhorst am 12.02.2021
Bewertungsnummer: 1438646
Bewertet: eBook (ePUB)

Super spannend und toll zu lesen, ich konnte das Buch nicht wieder aus der Hand legen. Die Geschichte nimmt einen unerwarteten Verlauf und man möchte den weiteren Verlauf in einem nächsten Band gerne weiterlesen

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Das Winterkarussell

Bücher in meiner Hand am 24.01.2021

Bewertungsnummer: 1430287

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich mag Geschichten, die ein aussergewöhnliches Thema haben oder in denen eine spezielle Sache, ein spezielles Ding im Mittelpunkt stehen. Deshalb machte mich "Das Winterkarussell" schon in der Verlagsvorschau neugierig, andererseits aber war ich skeptisch. Das hätte ich nicht sein müssen, denn diese wundervolle Geschichte ist genau nach meinem Geschmack. Im Zentrum der Geschichte steht natürlich das titelgebende Karussell. Otto blickt in Gedanken, und später auch seiner Enkelin erzählend, auf seine beiden grossen Lieben zurück: ins Jahr 1938 auf seine Erlebnisse mit Lene, die er während seiner Arbeit als Schausteller auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt kennenlernte. Aufgrund der Jahreszahl befürchtete ich, dass der Kriegsbeginn und alles was damit zusammenhängt, viel Raum einnehmen wird. Doch dem ist nicht so und ich kann allen, die wie ich nicht gerne Romane über die Kriegszeit lesen, Entwarnung geben. Glücklicherweise geht es um etwas anderes: das Leben mit seinen Tücken und Überraschungen an sich, teilweise auch in Bezug auf unterschiedliche Gesellschaftsschichten. Im Gegenwartsstrang, der 1990 spielt, lernt der griesgrämige Otto seine bisher unbekannte Enkelin Antonia kennen. Da es ihr im Jugendheim, in das sie nach dem Tod ihrer Mutter ziehen musste, nicht gefällt, will sie lieber zu ihrem Grossvater. Auch wenn sie ihn nicht kennt und keine Ahnung von seinem Leben in dem kleinen Dorf hat, es dünkt sie allemal besser als im Heim zu bleiben. Langsam nähern sich die beiden an und Otto enthüllt das Geheimnis um das wunderschöne Karussell, das in seiner Scheune steht. Da ich den Frankfurter Römer von meinen Buchmesse-Besuchen her kenne, konnte ich mir den beschriebenen Weihnachtsmarkt bildlich vorstellen - obwohl die Autorin so lebendig schreibt, dass man sich die Szenerie auch ohne Ortskenntnisse vergegenwärtigen kann. Die Geschichte an sich hat Hand und Fuss, ist glaubwürdig und vor allem wunderschön erzählt. Trotz des "Weihnachtsmarkts" kann man den Roman auch gut im Januar oder Februar lesen, wenns draussen schön kalt ist. Winterliche Stimmung verbreitet "Das Winterkarussell" jedenfalls spätestens ab der Mitte des Romans. Am Ende der Geschichte hat man bloss einen Wunsch: selbst eine Runde auf dem "alten Mädchen" drehen und dabei einen Becher Apfelwein trinken. "Das Winterkarussell" hat mich dermassen begeistert, dass der Roman einen Platz auf meiner Jahreshighlight-Liste 2020 bekommen hat, so berührend und warmherzig wie diese aussergewöhnliche Geschichte war. Fazit: Stimmungsvoll und wunderschön aufs Papier gebrachte Wintergeschichte rund um ein nostalgisches Karussell. 5 Punkte.
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Bücher in meiner Hand am 24.01.2021
Bewertungsnummer: 1430287
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Ich mag Geschichten, die ein aussergewöhnliches Thema haben oder in denen eine spezielle Sache, ein spezielles Ding im Mittelpunkt stehen. Deshalb machte mich "Das Winterkarussell" schon in der Verlagsvorschau neugierig, andererseits aber war ich skeptisch. Das hätte ich nicht sein müssen, denn diese wundervolle Geschichte ist genau nach meinem Geschmack. Im Zentrum der Geschichte steht natürlich das titelgebende Karussell. Otto blickt in Gedanken, und später auch seiner Enkelin erzählend, auf seine beiden grossen Lieben zurück: ins Jahr 1938 auf seine Erlebnisse mit Lene, die er während seiner Arbeit als Schausteller auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt kennenlernte. Aufgrund der Jahreszahl befürchtete ich, dass der Kriegsbeginn und alles was damit zusammenhängt, viel Raum einnehmen wird. Doch dem ist nicht so und ich kann allen, die wie ich nicht gerne Romane über die Kriegszeit lesen, Entwarnung geben. Glücklicherweise geht es um etwas anderes: das Leben mit seinen Tücken und Überraschungen an sich, teilweise auch in Bezug auf unterschiedliche Gesellschaftsschichten. Im Gegenwartsstrang, der 1990 spielt, lernt der griesgrämige Otto seine bisher unbekannte Enkelin Antonia kennen. Da es ihr im Jugendheim, in das sie nach dem Tod ihrer Mutter ziehen musste, nicht gefällt, will sie lieber zu ihrem Grossvater. Auch wenn sie ihn nicht kennt und keine Ahnung von seinem Leben in dem kleinen Dorf hat, es dünkt sie allemal besser als im Heim zu bleiben. Langsam nähern sich die beiden an und Otto enthüllt das Geheimnis um das wunderschöne Karussell, das in seiner Scheune steht. Da ich den Frankfurter Römer von meinen Buchmesse-Besuchen her kenne, konnte ich mir den beschriebenen Weihnachtsmarkt bildlich vorstellen - obwohl die Autorin so lebendig schreibt, dass man sich die Szenerie auch ohne Ortskenntnisse vergegenwärtigen kann. Die Geschichte an sich hat Hand und Fuss, ist glaubwürdig und vor allem wunderschön erzählt. Trotz des "Weihnachtsmarkts" kann man den Roman auch gut im Januar oder Februar lesen, wenns draussen schön kalt ist. Winterliche Stimmung verbreitet "Das Winterkarussell" jedenfalls spätestens ab der Mitte des Romans. Am Ende der Geschichte hat man bloss einen Wunsch: selbst eine Runde auf dem "alten Mädchen" drehen und dabei einen Becher Apfelwein trinken. "Das Winterkarussell" hat mich dermassen begeistert, dass der Roman einen Platz auf meiner Jahreshighlight-Liste 2020 bekommen hat, so berührend und warmherzig wie diese aussergewöhnliche Geschichte war. Fazit: Stimmungsvoll und wunderschön aufs Papier gebrachte Wintergeschichte rund um ein nostalgisches Karussell. 5 Punkte.

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Das Winterkarussell

von Anna Liebig

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J. Herkrath

Thalia Darmstadt – Boulevard

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5/5

Perfekt zum einkuscheln!!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine traumhafte Weihnachtsgeschichte, welche sofort Weihnachtsgefühle in einem weckt. Man fühlt sich selber als würde man über den Weihnachtsmarkt laufen und bei diesem Buch geht einem das Herz auf. Schnell Tee oder Kakao machen, Weihhnachtskekse bereitstellen und verzaubern lassen.
5/5

Perfekt zum einkuscheln!!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine traumhafte Weihnachtsgeschichte, welche sofort Weihnachtsgefühle in einem weckt. Man fühlt sich selber als würde man über den Weihnachtsmarkt laufen und bei diesem Buch geht einem das Herz auf. Schnell Tee oder Kakao machen, Weihhnachtskekse bereitstellen und verzaubern lassen.

J. Herkrath
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Simone Büchner

Thalia Coburg

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4/5

"Es war ein bisschen wie bei Heidi und dem Alm-Öhi. Nur ohne Berge."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wiesbaden, 1990. Antonia, fünfzehnjährig ist seit dem Unfalltod ihrer Mutter Vollwaise, wird vom Jugendamt in einem Wohnheim untergebracht. Die engagierte Mitarbeiterin des Jugendamtes spürt Antonias Großvater auf. Beide wussten bislang nichts von der Existenz des jeweils anderen. Der Großvater lebt auf einem Bauernhof im Taunus. Sein wertvollster Besitz ist ein Karussell, von seiner Familie einst auf Jahr- und Weihnachtsmärkten betrieben. Sehnsuchtsvolle Erinnerungen, weit zurückreichend in die 1930er Jahre, sind damit verbunden. Antonia findet nach anfänglichen Schwierigkeiten auf dem Hof ein neues Zuhause. Zwei einsame Seelen müssen noch zueinander finden, Trauer und Vergangenheit bewältigt werden. Das Karussell spielt dabei eine wichtige Rolle… Diese anrührende und stimmungsvoll erzählte Geschichte vermittelt durchgehend Zauber, auch Flair von Weihnachtsmärkten und ist gerade deshalb in diesem Jahr eine unverzichtbare, vorweihnachtliche Lektüre.
4/5

"Es war ein bisschen wie bei Heidi und dem Alm-Öhi. Nur ohne Berge."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wiesbaden, 1990. Antonia, fünfzehnjährig ist seit dem Unfalltod ihrer Mutter Vollwaise, wird vom Jugendamt in einem Wohnheim untergebracht. Die engagierte Mitarbeiterin des Jugendamtes spürt Antonias Großvater auf. Beide wussten bislang nichts von der Existenz des jeweils anderen. Der Großvater lebt auf einem Bauernhof im Taunus. Sein wertvollster Besitz ist ein Karussell, von seiner Familie einst auf Jahr- und Weihnachtsmärkten betrieben. Sehnsuchtsvolle Erinnerungen, weit zurückreichend in die 1930er Jahre, sind damit verbunden. Antonia findet nach anfänglichen Schwierigkeiten auf dem Hof ein neues Zuhause. Zwei einsame Seelen müssen noch zueinander finden, Trauer und Vergangenheit bewältigt werden. Das Karussell spielt dabei eine wichtige Rolle… Diese anrührende und stimmungsvoll erzählte Geschichte vermittelt durchgehend Zauber, auch Flair von Weihnachtsmärkten und ist gerade deshalb in diesem Jahr eine unverzichtbare, vorweihnachtliche Lektüre.

Simone Büchner
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