Die Erben von Seydell - Die Heimkehr
Band 3
Die Gestüt-Saga Band 3

Die Erben von Seydell - Die Heimkehr

Roman

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Die Erben von Seydell - Die Heimkehr

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Beschreibung

1922: Der Krieg ist seit vier Jahren vorüber, doch für Alexander von Seydell gibt es keinen Frieden. Nachdem er unter Mordverdacht aus Navarra fliehen musste, wird er erneut eines Verbrechens beschuldigt. Auch auf Seydell drängen die Sorgen. Krankheit und Hyperinflation bedrohen die Existenz des Gestüts. Dann erhält Luise eine Nachricht, die alles ändert. Kurz entschlossen reist sie zu ihrem Sohn Robert, der inzwischen in England lebt, und trifft dort nach all den Jahren auf ihre große Liebe Alexander. Finden die beiden endlich zueinander? Wenig später nimmt Robert seine Nichte Elisabeth bei sich auf und beschließt, dass der Familienzwist mit ihr enden soll, nicht ahnend, was er ihr damit aufbürdet ...

Details

Verkaufsrang

11631

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

15.03.2021

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Verkaufsrang

11631

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

2459 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641249588

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Ein gigantischer Abschluss

zauberblume am 16.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heute entführe ich euch wieder auf Gut Seydell, ein edles und imposantes Gestüt in der Lüneburger Heide. Leider ist dies nur der letzte Teil dieser herausragenden Saga und auch unserer abenteuerlichen Reise, die uns nach Spanien, England, Amerika und sogar Australien geführt hat und die uns fast sechs Jahrzehnte europäischer Geschichte nahe gebracht hat. Der Inhalt: 1923 – Als ihre Enkelin Elisabeth geboren wird, hofft Luise von Seydell, dass mit ihr eine neue Zeit auf dem Gestüt ihres Mannes anbricht. Doch dann erhält sie eine Nachricht, die alles ändert, und reist zu ihrem Sohn Robert nach England. Dort trifft sie nach Jahren Alexander von Seydell wieder – ihren Schwager und ihre große Liebe…. Einfach sensationell! Ein grandioser Abschluss einer beeindruckenden Saga mit einem Ende, das meine Gedanken Karussell fahren lässt. Ich habe das Gefühl, noch unter Strom zu stehen, so aufgewühlt hat mich die Geschichte der Seydells, die ja wieder auf zwei Zeitebenen spielt. Beginnen wir in der Vergangenheit und sofort befinde ich mich auf dem herrlichen Gut der von Seydells, erlebe Luise, Ludwig, ihren Sohn Bruno der mit den Schatten des Krieges zu kämpfen hat. Alle Bewohner sind mir bestens vertraut. Ich darf wieder an ihrem Leben, mit all seinen Höhen und Tiefen teilhaben. Und Schicksalsschläge gibt es für Luise jede Menge zu verkraften. Doch als Luise ihre große Liebe wiedertrifft, scheint die Sonne aufzugehen. Doch dann passiert ein Unglück und hier spüre ich noch einen gewissen Herzschmerz, denn einfach unfassbar wie grausam das Leben sein kann. Auch Alexanders Leben hat mich sehr berührt, irgendwie scheinen die von Seydells das Unglück anzuziehen. Auch Alexanders Sohn Robert führt ein ungewöhnliches Leben mit seiner Frau Mary. Beim Lesen übermannen mich viele Emotionen. Und dann kommen die Erben ins Spiel. Ich sehe Elisabeth und Javier vor mir, wie sie vor den Ruinen von Seydell stehen. Dann bewundere ich sie für ihren Mut, ihren Entschlossenheit und ihren Optimismus und jetzt entsteht vor meinem inneren Auge ein wunderbares Bild – Das Gut erwacht wieder zum Leben in all seiner Pracht…… Ein absolutes Lesehighlight, das ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe. Der Schreibstil der Autorin ist einfach gigantisch. Ich habe spannende, unterhaltsame und nachdenkliche (besonders wenn es um die Geschichte ging) Lesestunden verbracht. Für mich ein Meisterwerk, für das ich sehr gerne 5 Sterne vergebe. Natürlich ist das Cover auch wieder ein echter Hingucker.

Ein gigantischer Abschluss

zauberblume am 16.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heute entführe ich euch wieder auf Gut Seydell, ein edles und imposantes Gestüt in der Lüneburger Heide. Leider ist dies nur der letzte Teil dieser herausragenden Saga und auch unserer abenteuerlichen Reise, die uns nach Spanien, England, Amerika und sogar Australien geführt hat und die uns fast sechs Jahrzehnte europäischer Geschichte nahe gebracht hat. Der Inhalt: 1923 – Als ihre Enkelin Elisabeth geboren wird, hofft Luise von Seydell, dass mit ihr eine neue Zeit auf dem Gestüt ihres Mannes anbricht. Doch dann erhält sie eine Nachricht, die alles ändert, und reist zu ihrem Sohn Robert nach England. Dort trifft sie nach Jahren Alexander von Seydell wieder – ihren Schwager und ihre große Liebe…. Einfach sensationell! Ein grandioser Abschluss einer beeindruckenden Saga mit einem Ende, das meine Gedanken Karussell fahren lässt. Ich habe das Gefühl, noch unter Strom zu stehen, so aufgewühlt hat mich die Geschichte der Seydells, die ja wieder auf zwei Zeitebenen spielt. Beginnen wir in der Vergangenheit und sofort befinde ich mich auf dem herrlichen Gut der von Seydells, erlebe Luise, Ludwig, ihren Sohn Bruno der mit den Schatten des Krieges zu kämpfen hat. Alle Bewohner sind mir bestens vertraut. Ich darf wieder an ihrem Leben, mit all seinen Höhen und Tiefen teilhaben. Und Schicksalsschläge gibt es für Luise jede Menge zu verkraften. Doch als Luise ihre große Liebe wiedertrifft, scheint die Sonne aufzugehen. Doch dann passiert ein Unglück und hier spüre ich noch einen gewissen Herzschmerz, denn einfach unfassbar wie grausam das Leben sein kann. Auch Alexanders Leben hat mich sehr berührt, irgendwie scheinen die von Seydells das Unglück anzuziehen. Auch Alexanders Sohn Robert führt ein ungewöhnliches Leben mit seiner Frau Mary. Beim Lesen übermannen mich viele Emotionen. Und dann kommen die Erben ins Spiel. Ich sehe Elisabeth und Javier vor mir, wie sie vor den Ruinen von Seydell stehen. Dann bewundere ich sie für ihren Mut, ihren Entschlossenheit und ihren Optimismus und jetzt entsteht vor meinem inneren Auge ein wunderbares Bild – Das Gut erwacht wieder zum Leben in all seiner Pracht…… Ein absolutes Lesehighlight, das ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe. Der Schreibstil der Autorin ist einfach gigantisch. Ich habe spannende, unterhaltsame und nachdenkliche (besonders wenn es um die Geschichte ging) Lesestunden verbracht. Für mich ein Meisterwerk, für das ich sehr gerne 5 Sterne vergebe. Natürlich ist das Cover auch wieder ein echter Hingucker.

Bildgewaltiger, spannender Abschluss einer opulenten Familiensaga über 60 Jahre deutscher Geschichte

Kerstin1975 aus Crailsheim am 16.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchinhalt: 1923: Alexander von Seydell musste unter Mordverdacht aus Navarra fliehen. In England, bei seinem Sohn Robert, begegnet er nach Jahren seiner großen Liebe Luise, doch die Zweisamkeit währt nur kurz. Währenddessen zwingt die Hyperinflation nach dem Ersten Weltkrieg das Gestüt Seydell in die Knie. Wird es weiter bestehen können und was werden dereinst die beiden Erben Javier und Elisabeth in der Lüneburger Heide vorfinden? Persönlicher Eindruck: Mit dem dritten Band ihrer Gestüts-Trilogie nimmt Sophie Martaler ihre Leser abermals mit in eine Zeit des Auf- und Umbruchs. Wir schreiben inzwischen das Jahr 1923, der Große Krieg ist zu Ende und die Beschwernisse der Weimarer Republik, die Hyperinflation sowie die Bedrohung durch den aufkeimenden Nationalsozialismus machen auch nicht vor dem Gestüt Seydell Halt. Mittlerweile hat die dritte Generation das Licht der Welt erblickt: Elisabeth, die Tochter von Bruno und Enkelin von Luise, steht für eine neue Zeitrechnung. Auch andere Charaktere, wie Brunos illegitimer Sohn Harald oder auch Javier, der Enkel von Alexander in Spanien, lernt man kennen. Dabei wächst insgesamt auch die Fülle an Namen und Personen, die dem Geschehen Leben einhauchen: spätestens an dieser Stelle hätte ein (leider nicht vorhandenes) Namensregister oftmals weitergeholfen – man braucht jedenfalls einige Zeit, um jede Figur an ihrem Platz zu verorten. Die Geschichte beginnt noch immer auf zwei Zeitebenen, die sich aber gegen Ende des Romans in einer vereinen. Gerade das letzte Viertel hatte eine derartige Spannung und Brisanz inne, die fast mit Händen zu greifen war und die den Leser buchstäblich an die Seiten fesselte. Sehr gut recherchiert war auch diesmal die historische Einbettung der Romanhandlung in geschichtliche Fakten. Besonders spannend fand ich dabei die Passagen am Übergang von Weimarer Republik hin zum Dritten Reich. Aber auch die Spionagetätigkeit von Roberts englischer Ehefrau Mary oder die einzelnen, ganz persönlichen Schicksale und Verflechtungen von Herrschaft und Gesinde gaben dem Roman Tiefe und Intensität. Der Schluss ist harmonisch und rundet die Familiensaga gekonnt ab, es werden dabei zwar nicht alle offenen Handlungsfäden und Fragen beantwortet – das ist auch gar nicht die Absicht der Autorin. Vielmehr lässt die Geschichte am Ende Raum für eigene Überlegungen und die Fantasie des Lesers. Und möglicherweise eine Fortsetzung in der nächsten Generation. Alles in allem ein gelungener Abschlussband einer Familiensaga, die sich über 60 Jahre europäischer Geschichte erstreckt und die mich als Leser bis zum Schluss mitgerissen hat. Deshalb wohlverdient volle Bewertungspunktzahl und eine absolute Leseempfehlung!

Bildgewaltiger, spannender Abschluss einer opulenten Familiensaga über 60 Jahre deutscher Geschichte

Kerstin1975 aus Crailsheim am 16.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchinhalt: 1923: Alexander von Seydell musste unter Mordverdacht aus Navarra fliehen. In England, bei seinem Sohn Robert, begegnet er nach Jahren seiner großen Liebe Luise, doch die Zweisamkeit währt nur kurz. Währenddessen zwingt die Hyperinflation nach dem Ersten Weltkrieg das Gestüt Seydell in die Knie. Wird es weiter bestehen können und was werden dereinst die beiden Erben Javier und Elisabeth in der Lüneburger Heide vorfinden? Persönlicher Eindruck: Mit dem dritten Band ihrer Gestüts-Trilogie nimmt Sophie Martaler ihre Leser abermals mit in eine Zeit des Auf- und Umbruchs. Wir schreiben inzwischen das Jahr 1923, der Große Krieg ist zu Ende und die Beschwernisse der Weimarer Republik, die Hyperinflation sowie die Bedrohung durch den aufkeimenden Nationalsozialismus machen auch nicht vor dem Gestüt Seydell Halt. Mittlerweile hat die dritte Generation das Licht der Welt erblickt: Elisabeth, die Tochter von Bruno und Enkelin von Luise, steht für eine neue Zeitrechnung. Auch andere Charaktere, wie Brunos illegitimer Sohn Harald oder auch Javier, der Enkel von Alexander in Spanien, lernt man kennen. Dabei wächst insgesamt auch die Fülle an Namen und Personen, die dem Geschehen Leben einhauchen: spätestens an dieser Stelle hätte ein (leider nicht vorhandenes) Namensregister oftmals weitergeholfen – man braucht jedenfalls einige Zeit, um jede Figur an ihrem Platz zu verorten. Die Geschichte beginnt noch immer auf zwei Zeitebenen, die sich aber gegen Ende des Romans in einer vereinen. Gerade das letzte Viertel hatte eine derartige Spannung und Brisanz inne, die fast mit Händen zu greifen war und die den Leser buchstäblich an die Seiten fesselte. Sehr gut recherchiert war auch diesmal die historische Einbettung der Romanhandlung in geschichtliche Fakten. Besonders spannend fand ich dabei die Passagen am Übergang von Weimarer Republik hin zum Dritten Reich. Aber auch die Spionagetätigkeit von Roberts englischer Ehefrau Mary oder die einzelnen, ganz persönlichen Schicksale und Verflechtungen von Herrschaft und Gesinde gaben dem Roman Tiefe und Intensität. Der Schluss ist harmonisch und rundet die Familiensaga gekonnt ab, es werden dabei zwar nicht alle offenen Handlungsfäden und Fragen beantwortet – das ist auch gar nicht die Absicht der Autorin. Vielmehr lässt die Geschichte am Ende Raum für eigene Überlegungen und die Fantasie des Lesers. Und möglicherweise eine Fortsetzung in der nächsten Generation. Alles in allem ein gelungener Abschlussband einer Familiensaga, die sich über 60 Jahre europäischer Geschichte erstreckt und die mich als Leser bis zum Schluss mitgerissen hat. Deshalb wohlverdient volle Bewertungspunktzahl und eine absolute Leseempfehlung!

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