Der Wildblütengarten

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Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

48223

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

29.03.2021

Verlag

Penguin Random House

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Verkaufsrang

48223

Erscheinungsdatum

29.03.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

576 (Printausgabe)

Dateigröße

2148 KB

Originaltitel

El jardin de las mujeres verelli

Übersetzer

Alexandra Baisch

Sprache

Deutsch

EAN

9783641260118

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Zauberhafte Reise in die Vergangenheit

Bewertung aus Herzogenrath am 09.06.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Vater wollte nicht, dass ich zur Schule ging. Viorica wiedersprach ihm, damit er seine Meinung änderte Doch es gelang ihr nicht. Schließlich schickte sie mich trotzdem zur Schule, bekleidet mit einer Schürze, die meine Stiefmutter für mich genäht hatte, damit ich meine Kleidung nicht mit Tinte verschmierte. Viorica sagte: Du wirst niemals frei sein, wenn du nicht zur Schule gehtst...“ (Auszug S. 90) Als Gianna das Tagebuch ihrer Urgroßmutter findet, begibt sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit – und gleichzeitig in ihre Zukunft. Sie findet den Wildblütengarten der Verelli-Frauen, eine alte Mühle und neue Freunde. Die mir bislang unbekannte spanische Autorin Carla Montero verbindet geschickt die alte und neue Geschichte mit Tagebuchauszügen wie eingangs gezeigt. Die vergangene Zeitebene ist zwar in Erzählerform geschrieben – die Gegenwart in Ich-Form, erzählt von Gianna – aber der Übergang ist wunderbar gestaltet und lädt richtig ein, weiterzulesen. Die Verelli-Frauen eint ein gemeinsames Schicksal: sie ziehen ihre Kinder ohne deren Väter auf. Fast wie ein Fluch – kann dieser in der Gegenwart gebrochen werden? Mit bildhafter Sprache, die zum Träumen und Miterleben einlädt, beschreibt die Autorin die Suche nach den fehlenden Seiten, das Aufarbeiten der Vergangenheit in dem ehemaligen Heimatort der Urgroßmutter – und den Beginn einer neuen Liebe und neuen Freundschaften. Gianna wie auch ihr Bruder Carlo stehen vor einem Wechsel in ihrem Leben – sei es beruflich oder in der Liebe. All diese kleinen Geschichten werden in einem großartigen, feinfühligen Roman zusammengefaßt, den ich so gerne gelesen habe und fast ein wenig wehmütig wurde, als ich das Buch am Ende geschlossen habe... Auch das Buchcover ist bezaubernd, auch wenn es keine Mühle darstellt, was ich sehr bedauere. Aber es ist stimmungsvoll und lädt ein zu einer Reise nach Ligurien. Kommt ihr mit?

Zauberhafte Reise in die Vergangenheit

Bewertung aus Herzogenrath am 09.06.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Vater wollte nicht, dass ich zur Schule ging. Viorica wiedersprach ihm, damit er seine Meinung änderte Doch es gelang ihr nicht. Schließlich schickte sie mich trotzdem zur Schule, bekleidet mit einer Schürze, die meine Stiefmutter für mich genäht hatte, damit ich meine Kleidung nicht mit Tinte verschmierte. Viorica sagte: Du wirst niemals frei sein, wenn du nicht zur Schule gehtst...“ (Auszug S. 90) Als Gianna das Tagebuch ihrer Urgroßmutter findet, begibt sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit – und gleichzeitig in ihre Zukunft. Sie findet den Wildblütengarten der Verelli-Frauen, eine alte Mühle und neue Freunde. Die mir bislang unbekannte spanische Autorin Carla Montero verbindet geschickt die alte und neue Geschichte mit Tagebuchauszügen wie eingangs gezeigt. Die vergangene Zeitebene ist zwar in Erzählerform geschrieben – die Gegenwart in Ich-Form, erzählt von Gianna – aber der Übergang ist wunderbar gestaltet und lädt richtig ein, weiterzulesen. Die Verelli-Frauen eint ein gemeinsames Schicksal: sie ziehen ihre Kinder ohne deren Väter auf. Fast wie ein Fluch – kann dieser in der Gegenwart gebrochen werden? Mit bildhafter Sprache, die zum Träumen und Miterleben einlädt, beschreibt die Autorin die Suche nach den fehlenden Seiten, das Aufarbeiten der Vergangenheit in dem ehemaligen Heimatort der Urgroßmutter – und den Beginn einer neuen Liebe und neuen Freundschaften. Gianna wie auch ihr Bruder Carlo stehen vor einem Wechsel in ihrem Leben – sei es beruflich oder in der Liebe. All diese kleinen Geschichten werden in einem großartigen, feinfühligen Roman zusammengefaßt, den ich so gerne gelesen habe und fast ein wenig wehmütig wurde, als ich das Buch am Ende geschlossen habe... Auch das Buchcover ist bezaubernd, auch wenn es keine Mühle darstellt, was ich sehr bedauere. Aber es ist stimmungsvoll und lädt ein zu einer Reise nach Ligurien. Kommt ihr mit?

Für alle Italien-Liebhaber ein Muss!

lauras_garden_of_books am 21.04.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Doch die Toten verschwinden nicht vollständig, sie hinterlassen immer eine Spur: eine Erinnerung, eine Anekdote, ein Foto...“ Dieses Buch hat mich aufgrund des wunderschönen Covers und des Klappentextes angesprochen. Gianna lebt in Barcelona. Ihre Großmutter stirbt und hinterlässt einen zauberhaften kleinen Laden, in dem sie ihre handgemachten italienischen Spezialitäten verkauft hat; Giannas Familie stammt nämlich ursprünglich aus Italien. Sie ist mit ihrem Bruder bei ihrer Großmutter aufgewachsen und Nonnas Tod trifft Gianna sehr. Beim Ordnen der Hinterlassenschaften fällt Gianna ein rätselhafter alter Brief in die Hände, der Fragen zur Geschichte ihrer Großmutter und Urgroßmutter aufwirft. Gianna geht auf die Suche nach der Vergangenheitsgeschichte ihrer Familie und reist dafür nach Castel ‘lupo, ein malerisches Dorf in Ligurien in Italien... Wir haben hier eine typische Lucinda-Riley-hafte Erzählweise; wir bewegen uns auf zwei Zeitebenen; zum einen begleiten wir Gianna in der Gegenwart und zum anderen Giannas Urgroßmutter zu Anfang des 20. Jahrhunderts und zur Zeit des 1. Weltkrieges. Der große Charme des Buches liegt in der malerischen und poetischen Beschreibung Italiens und vor allem der kulinarischen Köstlichkeiten. Allein schon jede Kapitelüberschrift stellt eine italienische Spezialität dar, die natürlich auch im Laufe des Kapitels vorkommen wird; man möchte einfach sofort selbst in die Küche flitzen und diese Köstlichkeiten zubereiten. Auch Kräuter und ihre Heilwirkungen spielen eine große Rolle und man lernt nebenbei sogar ein paar „Hausmittelchen“ kennen. Ich wollte am Liebsten in das Buch reinkriechen und nach Italien in dieses ligurische Dorf reisen, mich mit unter den Chinotto-Baum setzten, dem Zirpen der Grillen zuhören und die aromatische Luft atmen... Es ist alles so plastisch beschrieben, sehr auf die Sinne ausgerichtet. Für alle Italienliebhaber also eine absolute Empfehlung! Mit der Hauptprotagonistin Gianna konnte ich gut mitgehen, da sie auch in meinem Alter ist; mit Mitte 30 steht sie mitten im Leben, ist aber auch an einem Punkt, gewisse Dinge in ihrem Leben zu überdenken und zu hinterfragen. Ich habe sie sehr gerne begleitet, allein gen Ende driftete es leicht ins Klischeehafte ab. Die Vergangenheitsgeschichte fand ich auch sehr interessant, vor allem die Rolle Italiens während des 1. Weltkrieges; hier konnte ich mein geschichtliches Wissen etwas erweitern. Einziges Manko war, dass die Geschichte um Giannas Urgroßmutter nicht so überraschend und etwas vorhersehbar war. Trotzdem hatte ich ein richtig tolles Leseerlebnis und würde das Buch auch als Wohlfühl-Buch bezeichnen. Die große Stärke liegt für mich beim Italien-Flair und dass mir das einfach ein wunderbar wohliges Gefühl verschafft hat. Auch gerade durch meine eigene Affinität mit Italien und Erlebnisse und Erinnerungen mit meiner eigenen Großmutter. So kann ich über die kleinen Kritikpunkte gut hinwegsehen und vergebe 4 Sterne.

Für alle Italien-Liebhaber ein Muss!

lauras_garden_of_books am 21.04.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Doch die Toten verschwinden nicht vollständig, sie hinterlassen immer eine Spur: eine Erinnerung, eine Anekdote, ein Foto...“ Dieses Buch hat mich aufgrund des wunderschönen Covers und des Klappentextes angesprochen. Gianna lebt in Barcelona. Ihre Großmutter stirbt und hinterlässt einen zauberhaften kleinen Laden, in dem sie ihre handgemachten italienischen Spezialitäten verkauft hat; Giannas Familie stammt nämlich ursprünglich aus Italien. Sie ist mit ihrem Bruder bei ihrer Großmutter aufgewachsen und Nonnas Tod trifft Gianna sehr. Beim Ordnen der Hinterlassenschaften fällt Gianna ein rätselhafter alter Brief in die Hände, der Fragen zur Geschichte ihrer Großmutter und Urgroßmutter aufwirft. Gianna geht auf die Suche nach der Vergangenheitsgeschichte ihrer Familie und reist dafür nach Castel ‘lupo, ein malerisches Dorf in Ligurien in Italien... Wir haben hier eine typische Lucinda-Riley-hafte Erzählweise; wir bewegen uns auf zwei Zeitebenen; zum einen begleiten wir Gianna in der Gegenwart und zum anderen Giannas Urgroßmutter zu Anfang des 20. Jahrhunderts und zur Zeit des 1. Weltkrieges. Der große Charme des Buches liegt in der malerischen und poetischen Beschreibung Italiens und vor allem der kulinarischen Köstlichkeiten. Allein schon jede Kapitelüberschrift stellt eine italienische Spezialität dar, die natürlich auch im Laufe des Kapitels vorkommen wird; man möchte einfach sofort selbst in die Küche flitzen und diese Köstlichkeiten zubereiten. Auch Kräuter und ihre Heilwirkungen spielen eine große Rolle und man lernt nebenbei sogar ein paar „Hausmittelchen“ kennen. Ich wollte am Liebsten in das Buch reinkriechen und nach Italien in dieses ligurische Dorf reisen, mich mit unter den Chinotto-Baum setzten, dem Zirpen der Grillen zuhören und die aromatische Luft atmen... Es ist alles so plastisch beschrieben, sehr auf die Sinne ausgerichtet. Für alle Italienliebhaber also eine absolute Empfehlung! Mit der Hauptprotagonistin Gianna konnte ich gut mitgehen, da sie auch in meinem Alter ist; mit Mitte 30 steht sie mitten im Leben, ist aber auch an einem Punkt, gewisse Dinge in ihrem Leben zu überdenken und zu hinterfragen. Ich habe sie sehr gerne begleitet, allein gen Ende driftete es leicht ins Klischeehafte ab. Die Vergangenheitsgeschichte fand ich auch sehr interessant, vor allem die Rolle Italiens während des 1. Weltkrieges; hier konnte ich mein geschichtliches Wissen etwas erweitern. Einziges Manko war, dass die Geschichte um Giannas Urgroßmutter nicht so überraschend und etwas vorhersehbar war. Trotzdem hatte ich ein richtig tolles Leseerlebnis und würde das Buch auch als Wohlfühl-Buch bezeichnen. Die große Stärke liegt für mich beim Italien-Flair und dass mir das einfach ein wunderbar wohliges Gefühl verschafft hat. Auch gerade durch meine eigene Affinität mit Italien und Erlebnisse und Erinnerungen mit meiner eigenen Großmutter. So kann ich über die kleinen Kritikpunkte gut hinwegsehen und vergebe 4 Sterne.

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von Carla Montero

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