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Produktbild: #CrashTag

#CrashTag Autonom. Fahren. Tödlich.

11

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.04.2020

Verlag

Asia Vision Verlag

Seitenzahl

408

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,9 cm

Gewicht

550 g

Farbe

Dunkellila / Hellbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9821026-3-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.04.2020

Verlag

Asia Vision Verlag

Seitenzahl

408

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,9 cm

Gewicht

550 g

Farbe

Dunkellila / Hellbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9821026-3-4

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Bewertung

    5/5

    16.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht geliefert

    Wurde nicht wie für zwischen 1100 und 1500 Uhr angekündigt geliefert

  • Bri

    aus Kröslin

    4/5

    26.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Das Cover ist sehr gelungen,…

    Das Cover ist sehr gelungen, es vereint den in weiß gehaltenen Titel "#CrashTag autonom. fahren. tödlich." mit der orangefarbenen Raute auf schwarz-blauem Grund. Wenn man mit dem speziellen Schreibstil des Autors Martin Brückner warmgeworden ist, kommt der Thriller als locker, detailverliebt (Oldtimer) und zum Teil recht Macho-haft daher. Dennoch gab es einige humoristische "Anwandlungen", die auch mich als Leserin mittleren Alters ansprachen ;) So heißt das digitale Helferlein des Alltags hier nicht Alexa, sondern Elsa. Der PC-Experte (Nerd) Titus darf wie Goethe sprechen, eine Nebenfigur ist Fan von Freddie Mercury und weinte bei "Barcelona"- nur wenige Tage zuvor gab es eine Doku über den Frontmann von Queen, bei der ich das gleiche empfand. "Träge floss der Main dahin, heute in Nato-Oliv." S.52 "...auf dem Toaster reanimierten Brötchen..." S.81 Wiederkehrendes Element ist die Zwiesprache zwischen Reporterlegende Fritz und Steve McQueen. Unterstützt wird Fritz bei seinen Recherchen aber nicht nur von Titus, sondern auch Jungjournalistin Marie. Ein toller Einfall war der Inkubus für Ideen- vll. bei "Bad Banks" abgeschaut? Meiner Meinung nach beleuchtet Martin Brückner mit seinem Roman ein zu spezialisiertes Gebiet (autonomes Fahren), das zwar aktuell und innovativ ist, aber einfach (noch) keine allzu große Zielgruppe finden wird. Ich empfand den Roman nicht nur als Verbeugung vor den harten Kerlen wie Steve McQueen, sondern auch früheren Reportern, die mit Heißblut jder Story hinterherjagten- ohne Rücksicht auf das eigene Leben. Zudem sind natürlich Oldtimer ein Hauptthema- von den technischen Beschreibungen habe ich nur wenig verstanden. Alles in allem ein solider Thriller und interessantes Lesevergnügen, da neben Spannung auch (spezieller) Humor vorhanden ist.

  • Baerbel82

    4/5

    16.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Starker Tobak Steve McQueen…

    Starker Tobak Steve McQueen und Ali MacGraw in Getaway, das ist lange her. Doch worum geht es in „#CrashTag: Autonom. Fahren. Tödlich.“ von Martin Brückner? Ein alter Lamborghini verunglückt auf dem Expressway in Bangkok. Der Tank explodiert. Die Insassen sterben. Ein Unfall? Kurz darauf an der Côte d'Azur zerschellt ein Porsche-Oldtimer in den Klippen. Der Fahrer verbrennt. Zufall? Frankfurt am Main in der nahen Zukunft: Reporter Fritz Graber hat eine Schwäche für alte Autos. Deshalb hängt er auch gerne bei crashtag ab, „eine Website, auf der ausgebrannte Luxusautos und deren Insassen in allen Graden der Verstümmelung ausgestellt werden“. Graber wittert den ultimativen Scoop, den er so dringend braucht. Und so führen ihn seine Recherchen neben Frankreich auch nach Thailand und Vietnam. Es geht um Geld und Macht. Bösewichte, die keinerlei Skrupel kennen und auch vor Mord nicht zurückschrecken. Um es gleich zu sagen, das Buch hätte ein besseres Lektorat verdient. Auf der Rückseite heißt die Asiatin „Grace“, innen dann Gloria. Seite 258: Frankfurt liegt am Main. Somit kann das Orange Beach im Gutleutviertel nicht unterhalb einer „Rhein-Neckar-Brücke“ liegen. Dem starken Anfang folgt ein schwacher Mittelteil. Ständige Wiederholungen gehen zu Lasten der Spannung. Alte Männer, alte Autos, bisschen Hightech, bisschen Watergate. Viel Marketing-Sprech und flapsige Sprüche. Die Figurenzeichnung ist gelungen. Grabers Freunde Marie und Titus kommen sympathisch rüber. Nur mit ihm selbst bin ich bis zum Schluss nicht wirklich warm geworden. Ein Unsympath. Am Ende mutiert er gar zu Supermann, glaubwürdig ist das nicht. Fazit: Mehr alte Autos als autonomes Fahren. Nichtsdestotrotz kurzweilige Unterhaltung.

  • MF

    3/5

    09.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der Spannungsbogen ist eine Gerade

    Als erstes sticht einem das Cover natürlich ins Auge. Ich gehe davon aus, dass ich durch das auffällige Bild auch im Buchladen nicht an dem Buch vorbeigegangen wäre, ohne es in die Hand zu nehmen und den Klappentext zu lesen. Der Klappentext lässt sogar ein gewisses Maß an Spannung vermuten. Verunglückte Fahrer, autonomes Fahren ist etabliert, Verschleierungen und seltsame Organisationsstukturen werden angedeutet, dazwischen ein sehr neugieriger Journalist, der auch Sachen aufdecken möchte, von denen er besser die Finger lassen sollte. Also rein ins Vergnügen. Ich muss leider mitteilen, dass ich es etwas schwer fand, bei der Story zu bleiben, weil mich der Schreibstil und auch die Handlungen etwas gelangweilt haben. Wenn der Autor die Klischeeschublade aufzieht in der Frauen keine Ahnung von Autos haben und als Antwort chauvinistische Kommentare ihre Gatten kriegen, fühle ich mich nicht in die nahe Zukunft sondern eher in die Vergangenheit katapultiert. Fazit: Muss man nicht gelesen haben, es gibt durchaus bessere Bücher zu der Thematik

  • Daggy

    3/5

    03.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der Journalist Fritz Gabler…

    Der Journalist Fritz Gabler zerrt von den Erfolgen vergangener Tage. Aber für die Rente ist es noch zu früh, zumal er neu eine billige, kleine Wohnung hat und meist mit dem Fahrrad unterwegs ist. In Gedanken spricht er mit Steve McQueen, obwohl der ihm wenig raten kann. Er schaut sich gerne eine Seite im Internet an, auf der spektakuläre Unfälle mit Oldtimern veröffentlich werden. So erfährt er vom Tod eines Managers, der wichtige Teile für autonom fahrende Autos herstellt. Ob Marie, die junge Kollegin, ihn unterstützt oder schadet, ist lange fraglich. Fritz kauft sich selbst einen teuren alten Sportwagen, der ihm aber schnell gestohlen wird. Auch dieses Auto wird zum Sarg für ein Unternehmerehepaar. Manipuliert der Oldtimerhändler Polanski die von ihm verkauften Autos. Viktor Hermanns baut autonom fahrende Autos und er versucht sowohl Fritz als auch Marie für sich einzunehmen. Nach einem Abstecher in Südfrankreich landet Fritz in Asien und lernt dort eine wunderschöne Asiatin kennen. Kann sie ihm bei der Recherche helfen oder arbeitet sie gegen ihn? Unterstützung hat Fritz durch den Nerd Titus, der alle Computersysteme kennt. Aber kann er ihm wirklich trauen? Schließlich geht es um viel Geld und die Beherrschung des Automarktes. Meist benötige ich so um die hundert Seiten, bis ein Buch mit mitreißt. Hier dauerte es erheblich länger, danach nahm es gut Fahrt auf und wurde zu Ende noch sehr spannend. Ich habe mich mit den viel aussagende Sätzen und eigenwilligen Vergleichen sehr schwergetan. Dazu kam, dass mir die Autos nicht allzu viel sagten. Das Buch spielt Mitte der 2020 Jahre und vieles hat sich verändert, wie z.B. die Fahrspur für autonom fahrende Kraftfahrzeuge. Aber andere Dinge haben sich so gar nicht verändert, aber wer kennt schon die Zukunft?

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