Der Todesspieler

Ein Colter-Shaw-Thriller

Colter Shaw Band 1

Jeffery Deaver

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Beschreibung

»Du wurdest ausgesetzt. Flieh, wenn du kannst. Oder stirb mit Würde.« - Auftakt der spektakulären neuen Thriller-Reihe von SPIEGEL-Bestsellerautor Jeffery Deaver.

Colter Shaw ist hart, er ist kompromisslos und die letzte Rettung für die Menschen, denen die Polizei nicht helfen kann oder will ... Er ist ein hervorragender Spurenleser und verdient seinen Lebensunterhalt damit, für Privatpersonen vermisste Personen aufzuspüren. Als er von einer verschwundenen Collegestudentin hört, bietet er dem verzweifelten Vater seine Hilfe an. Shaws Ermittlungen führen ihn in das dunkle Herz von Silicon Valley und die knallharte, milliardendollarschwere Videospielindustrie. Es gelingt ihm, die junge Frau zu finden und nach Hause zu bringen. Doch dann gibt es eine zweite Entführung und alles deutet darauf hin, dass es sich um denselben Täter handelt. Nur dieses Mal kann Shaw das Opfer nicht lebend retten. Alle Hinweise führen zu einem Videospiel, in dem der Spieler mithilfe von fünf verschiedenen Gegenständen versuchen muss zu überleben. Shaw ist überzeugt, dass der Täter versucht, das Spiel zum Leben zu erwecken. Er muss ihn stoppen, denn der Todesspieler hat gerade erst angefangen ...

Lesen Sie auch Band 2 der unabhängig voneinander lesbaren Colter-Shaw-Reihe: Der böse Hirte

Produktdetails

Verkaufsrang 13624
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 19.10.2020
Verlag Penguin Random House
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Dateigröße 2653 KB
Originaltitel The Never Game (Colter Shaw 1)
Übersetzer Thomas Haufschild
Sprache Deutsch
EAN 9783641266639

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Absolut lohnenswert

Xanaka aus Berlin am 02.12.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Colter Shaw ist Ermittler. Nein er ist nicht bei der Polizei und er ist kein Kopfgeldjäger. Aber er sucht gegen Belohnung nach vermissten Personen. Wobei er auch hier genau abwägt, ob er den Fall übernimmt oder nicht. Das ist nicht nur von der Höhe der Belohnung abhängig, er allein entscheidet ob er die vermisste Person sucht oder nicht. Colter Shaw ist ein hervorragender Spurenleser, vielleicht der Beste überhaupt. Und er kann sich hervorragend in Menschen hinein versetzen. Diese Fähigkeit macht in den meisten Fällen seine Suche so erfolgreich. Als eine junge Studentin im Silicon Valley verschwindet, bietet er dem verzweifelten Vater seine Hilfe an. Auch wenn es der örtlichen Polizei unwahrscheinlich erscheint, gelingt Colter Shaw in relativ kurzer Zeit der Durchbruch und er kann die junge Frau finden und befreien. Doch es dauert nicht lange und es gibt ein weiteres Entführungsopfer. Colter Shaw begibt sich erneut auf die Suche. Ich kenne einige der Bücher von Jeffery Deaver und muss sagen, dieses war anders. Schon der Protagonist, der nicht wie gewohnt ein professioneller Ermittler bzw. Profiler der Polizei ist, sondern nur eine Art Privatdetektiv. Das war so völlig anders. Aber die Person des Colter Shaw gefällt mir richtig gut. Seine Art, wie er an die Fälle geht, die Art und Weise wie er alles angeht und analysiert, das ist bewundernswert beim Lesen. Es macht auch Spaß und ist vor allem interessant zu erfahren, wie es dazu kam, dass Colter Shaw so geworden ist. Man erfährt viel aus seiner Kindheit und Jugend. Und das Beste ist, das passt alles perfekt in diesen Thriller, auch wenn sich bestimmte Dinge erst im Nachhinein ergeben. Mir hat dieser neue Ermittler von Jeffery Deaver richtig gut gefallen. Der Thriller war, wie schon beschrieben, völlig anders dafür aber genauso spannend. Er hat sich richtig gut gelesen. Toll fand ich auch die kleinen Skizzen, die im Buch abgedruckt sind und die einem beim Lesen die Tatorte sehr viel anschaulicher machen. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne.

5/5

Absolut lohnenswert

Xanaka aus Berlin am 02.12.2020
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Colter Shaw ist Ermittler. Nein er ist nicht bei der Polizei und er ist kein Kopfgeldjäger. Aber er sucht gegen Belohnung nach vermissten Personen. Wobei er auch hier genau abwägt, ob er den Fall übernimmt oder nicht. Das ist nicht nur von der Höhe der Belohnung abhängig, er allein entscheidet ob er die vermisste Person sucht oder nicht. Colter Shaw ist ein hervorragender Spurenleser, vielleicht der Beste überhaupt. Und er kann sich hervorragend in Menschen hinein versetzen. Diese Fähigkeit macht in den meisten Fällen seine Suche so erfolgreich. Als eine junge Studentin im Silicon Valley verschwindet, bietet er dem verzweifelten Vater seine Hilfe an. Auch wenn es der örtlichen Polizei unwahrscheinlich erscheint, gelingt Colter Shaw in relativ kurzer Zeit der Durchbruch und er kann die junge Frau finden und befreien. Doch es dauert nicht lange und es gibt ein weiteres Entführungsopfer. Colter Shaw begibt sich erneut auf die Suche. Ich kenne einige der Bücher von Jeffery Deaver und muss sagen, dieses war anders. Schon der Protagonist, der nicht wie gewohnt ein professioneller Ermittler bzw. Profiler der Polizei ist, sondern nur eine Art Privatdetektiv. Das war so völlig anders. Aber die Person des Colter Shaw gefällt mir richtig gut. Seine Art, wie er an die Fälle geht, die Art und Weise wie er alles angeht und analysiert, das ist bewundernswert beim Lesen. Es macht auch Spaß und ist vor allem interessant zu erfahren, wie es dazu kam, dass Colter Shaw so geworden ist. Man erfährt viel aus seiner Kindheit und Jugend. Und das Beste ist, das passt alles perfekt in diesen Thriller, auch wenn sich bestimmte Dinge erst im Nachhinein ergeben. Mir hat dieser neue Ermittler von Jeffery Deaver richtig gut gefallen. Der Thriller war, wie schon beschrieben, völlig anders dafür aber genauso spannend. Er hat sich richtig gut gelesen. Toll fand ich auch die kleinen Skizzen, die im Buch abgedruckt sind und die einem beim Lesen die Tatorte sehr viel anschaulicher machen. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne.

4/5

Virtuell und reale Brot und Spiel

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 31.10.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Lass uns ein Spiel spielen – allerdings mit tödlichem Ausgang, wenn es nach dem Todesspieler im gleichnamigen Buch von Jeffery Deaver geht. Der amerikanische Autor Jeffery Deaver ein renommierter Altmeister im Genre Thriller hat eine neue Figur kreiert – Colter Shaw und der vorliegende Roman ist der erste Band einer neuen Reihe. „Todesspieler“ beinhaltet eine Grundthematik, die absolut aktuell ist. Games – diese Unterhaltungsbranche ist arg umkämpft. Die Zielgruppe bewegt sich in alle sozialen Schichten, zudem begeistern sich Jung und Alt gleichermaßen dafür in virtuelle Welten abzutauchen um der Realität etwas entfliehen zu können. Brot und Spiele – und natürlich hat alles auch seine Schattenseiten. Jeffery Deaver ist also up to date. Colter Shaw ist hart, er ist kompromisslos und die letzte Rettung für die Menschen, denen die Polizei nicht helfen kann oder will … Er ist ein hervorragender Spurenleser und verdient seinen Lebensunterhalt damit, für Privatpersonen vermisste Personen aufzuspüren. Als er von einer verschwundenen Collegestudentin hört, bietet er dem verzweifelten Vater seine Hilfe an. Shaws Ermittlungen führen ihn in das dunkle Herz von Silicon Valley und die knallharte, milliardendollarschwere Videospielindustrie. Es gelingt ihm, die junge Frau zu finden und nach Hause zu bringen. Doch dann gibt es eine zweite Entführung und alles deutet darauf hin, dass es sich um denselben Täter handelt. Nur dieses Mal kann Shaw das Opfer nicht lebend retten. Alle Hinweise führen zu einem Videospiel, in dem der Spieler mithilfe von fünf verschiedenen Gegenständen versuchen muss zu überleben. Shaw ist überzeugt, dass der Täter versucht, das Spiel zum Leben zu erwecken. Er muss ihn stoppen, denn der Todesspieler hat gerade erst angefangen … (Verlagsinfo) Ja – der Titel ist spannend – ein souveränes Werk, mit einem Charakter der interessanter als die Story selbst ist. Keine originelle Spannungsliteratur – solide aufgebaut, wie man es halt von diesem Autor auch erwarten kann. Seine neue Figur „Colter Show“ hat den Charakter eines multiuniversellen Schweizer Taschenmessers. Immer eine Lösung parat – immer feine Pläne nach Prioritäten eingestuft. Relativ humorlos – hart, kühl – ein Einzelgänger mit kleinem Herz und einem großen Verstand. Außerdem verfügt er noch über das eine, oder andere hilfreiche Talent für seinen Job als erfolgreicher Prämienjäger. Gemäß einer altbekannten Schablone – ist er immer noch ein gefangenes Kind seiner Vergangenheit. Netterweise – könnte man ihn als intellektuellen Soziopathen bezeichnen. Das Rätsel seiner Vergangenheit wird thematisch zwar in Rückblenden behandelt – ist aber nicht das zentrale Thema. Nein – die virtuelle und die reale Welt vermengen sich miteinander – und die Schnittmenge bilden dann Entführung und Mord. Gerade diese virtuelle Welt, mit der sich Colter Shaw auseinandersetzen muss, ist Neuland für ihn. Im Land dieser unbekannten Möglichkeiten verliert er hin und wieder die Orientierung, aber eine nette, weibliche Bekanntschaft erklärt Shaw die bodenständigen Grundlagen dieser Welten. Dieser Erzählstrang ist außerordentlich gut gelungen und die weibliche Nebenfigur ist genauso interessant konzipiert wie Colter Shaw selbst. Wiedersehen macht Freude. Die Perspektive der Handlung ist eindimensional und zeigt sich nur die Augen von Colter Shaw. Schade – es wäre toll gewesen, wenn die Handlung aus mehreren Perspektiven bestehen würde. Das nimmt dem Buch zwar nicht die Spannung, aber mindert gehörig die Tiefe. Jeffery Deaver baut gekonnt, die eine, oder andere gut platzierte Überraschung ein. Doch inhaltlich wirkt diese Handlung dann doch auch durch den Zeitenwechsel, und diese Überraschungen etwas zu konstruiert. Gut gelungen sind dagegen die Dialoge. Nebengeschichten und Nebenfiguren gibt es bis auf die Altlasten von Colter Shaw praktisch nicht. Auch das vermisst man. Fazit „Der Todesspieler“ ist ein kein „Game Over“ sondern der Auftakt einer interessanten Reihe. Es gibt noch viel Potenzial – aber wer Jeffery Deaver kennt, weiß das es bei seinen Titeln immer ein up and down gibt. Solide Spannung – die von seiner Hauptfigur lebt – und nicht der Handlung selbst. Michael Sterzik

4/5

Virtuell und reale Brot und Spiel

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 31.10.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Lass uns ein Spiel spielen – allerdings mit tödlichem Ausgang, wenn es nach dem Todesspieler im gleichnamigen Buch von Jeffery Deaver geht. Der amerikanische Autor Jeffery Deaver ein renommierter Altmeister im Genre Thriller hat eine neue Figur kreiert – Colter Shaw und der vorliegende Roman ist der erste Band einer neuen Reihe. „Todesspieler“ beinhaltet eine Grundthematik, die absolut aktuell ist. Games – diese Unterhaltungsbranche ist arg umkämpft. Die Zielgruppe bewegt sich in alle sozialen Schichten, zudem begeistern sich Jung und Alt gleichermaßen dafür in virtuelle Welten abzutauchen um der Realität etwas entfliehen zu können. Brot und Spiele – und natürlich hat alles auch seine Schattenseiten. Jeffery Deaver ist also up to date. Colter Shaw ist hart, er ist kompromisslos und die letzte Rettung für die Menschen, denen die Polizei nicht helfen kann oder will … Er ist ein hervorragender Spurenleser und verdient seinen Lebensunterhalt damit, für Privatpersonen vermisste Personen aufzuspüren. Als er von einer verschwundenen Collegestudentin hört, bietet er dem verzweifelten Vater seine Hilfe an. Shaws Ermittlungen führen ihn in das dunkle Herz von Silicon Valley und die knallharte, milliardendollarschwere Videospielindustrie. Es gelingt ihm, die junge Frau zu finden und nach Hause zu bringen. Doch dann gibt es eine zweite Entführung und alles deutet darauf hin, dass es sich um denselben Täter handelt. Nur dieses Mal kann Shaw das Opfer nicht lebend retten. Alle Hinweise führen zu einem Videospiel, in dem der Spieler mithilfe von fünf verschiedenen Gegenständen versuchen muss zu überleben. Shaw ist überzeugt, dass der Täter versucht, das Spiel zum Leben zu erwecken. Er muss ihn stoppen, denn der Todesspieler hat gerade erst angefangen … (Verlagsinfo) Ja – der Titel ist spannend – ein souveränes Werk, mit einem Charakter der interessanter als die Story selbst ist. Keine originelle Spannungsliteratur – solide aufgebaut, wie man es halt von diesem Autor auch erwarten kann. Seine neue Figur „Colter Show“ hat den Charakter eines multiuniversellen Schweizer Taschenmessers. Immer eine Lösung parat – immer feine Pläne nach Prioritäten eingestuft. Relativ humorlos – hart, kühl – ein Einzelgänger mit kleinem Herz und einem großen Verstand. Außerdem verfügt er noch über das eine, oder andere hilfreiche Talent für seinen Job als erfolgreicher Prämienjäger. Gemäß einer altbekannten Schablone – ist er immer noch ein gefangenes Kind seiner Vergangenheit. Netterweise – könnte man ihn als intellektuellen Soziopathen bezeichnen. Das Rätsel seiner Vergangenheit wird thematisch zwar in Rückblenden behandelt – ist aber nicht das zentrale Thema. Nein – die virtuelle und die reale Welt vermengen sich miteinander – und die Schnittmenge bilden dann Entführung und Mord. Gerade diese virtuelle Welt, mit der sich Colter Shaw auseinandersetzen muss, ist Neuland für ihn. Im Land dieser unbekannten Möglichkeiten verliert er hin und wieder die Orientierung, aber eine nette, weibliche Bekanntschaft erklärt Shaw die bodenständigen Grundlagen dieser Welten. Dieser Erzählstrang ist außerordentlich gut gelungen und die weibliche Nebenfigur ist genauso interessant konzipiert wie Colter Shaw selbst. Wiedersehen macht Freude. Die Perspektive der Handlung ist eindimensional und zeigt sich nur die Augen von Colter Shaw. Schade – es wäre toll gewesen, wenn die Handlung aus mehreren Perspektiven bestehen würde. Das nimmt dem Buch zwar nicht die Spannung, aber mindert gehörig die Tiefe. Jeffery Deaver baut gekonnt, die eine, oder andere gut platzierte Überraschung ein. Doch inhaltlich wirkt diese Handlung dann doch auch durch den Zeitenwechsel, und diese Überraschungen etwas zu konstruiert. Gut gelungen sind dagegen die Dialoge. Nebengeschichten und Nebenfiguren gibt es bis auf die Altlasten von Colter Shaw praktisch nicht. Auch das vermisst man. Fazit „Der Todesspieler“ ist ein kein „Game Over“ sondern der Auftakt einer interessanten Reihe. Es gibt noch viel Potenzial – aber wer Jeffery Deaver kennt, weiß das es bei seinen Titeln immer ein up and down gibt. Solide Spannung – die von seiner Hauptfigur lebt – und nicht der Handlung selbst. Michael Sterzik

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"GTA?" - "Man bekommt Punkte dafür, Cops zu töten oder einfach irgendwelche Leute zu erschießen..."

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Jeffery Deaver ist als Thriller-Autor der geistige Vater des von der Halswirbelsäule an abwärts gelähmten Analysten, Profiler, Ermittler und Ex-Cops Lincoln Rhyme. Es gibt eine ganze Serie um diese faszinierende Gestalt, allerdings, sorry wg des makaberen Wortspiels, hatte sich das Ganze in den letzten Büchern ein wenig "totgelaufen". Jetzt also ein neuer Ermittler, Colter Shaw, Einzelgänger, Naturfreak, große Klappe, viel Empathie, ein Mann, der seinen Lebensunterhalt damit verdient, vermisste oder entführte Personen zu finden. Gegen Belohnung. Ein Kopfgeldjäger? Nein, denn für diese Spezies im Rechtwesen gilt immer noch: Tot oder lebendig :-) Shaw hingegen engagiert sich oftmals für die Fälle, bei denen zwar nicht viel zu verdienen ist, aber seinem eigenen persönlichen Gerechtigkeitsbewußtsein Genüge getan wird, die Opfer möglichst unbeschadet gerettet werden und die Finsterlinge beim örtlichen Sheriff abgeladen werden- das alles klingt jetzt verquaster und Robin-Hood-mäßiger als Deaver die Figur angelegt hat! Eine verschwundene Studentin, ein verzweifelter Vater, eine Polizeitruppe, die am Ende ihrer Weisheit ist. Auftritt Colter Shaw, dessen Ermittlungen ihn nicht nur zu weiteren Entführungen führen, sondern auch mitten ins Herz der digitalen Spielewelt. Schon nach kurzer Zeit wird klar: Auch hier spielt ein Täter und stellt die einzelnen Level eines äußerst populären Games nach. Level 3 - eine Frau, eingeschlossen in einem sinkenden Boot - knifflig zu finden, in einer Hafenstadt... Colter Shaws Familiengeschichte spielt eine gewichtige Rolle, sie liefert den Cliffhanger zum nächsten Band, ist rasend spannend, genau wie der eigentlich im Mittelpunkt stehende Fall und eines ist nach diesem wunderbaren harten Thriller zweifelsfrei sicher: Lee Childs "Jack Reacher" hat einen Bruder, zumindest im Geist, bekommen - es gibt nunmehr zwei Männer, vor denen sich der Abschaum tunlichst in acht nehmen sollte... Schnell, intelligent, gut geschrieben, ordentlich Achtion und Stoff zum nachdenken = ein rundum perfekter Thriller!
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"GTA?" - "Man bekommt Punkte dafür, Cops zu töten oder einfach irgendwelche Leute zu erschießen..."

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Jeffery Deaver ist als Thriller-Autor der geistige Vater des von der Halswirbelsäule an abwärts gelähmten Analysten, Profiler, Ermittler und Ex-Cops Lincoln Rhyme. Es gibt eine ganze Serie um diese faszinierende Gestalt, allerdings, sorry wg des makaberen Wortspiels, hatte sich das Ganze in den letzten Büchern ein wenig "totgelaufen". Jetzt also ein neuer Ermittler, Colter Shaw, Einzelgänger, Naturfreak, große Klappe, viel Empathie, ein Mann, der seinen Lebensunterhalt damit verdient, vermisste oder entführte Personen zu finden. Gegen Belohnung. Ein Kopfgeldjäger? Nein, denn für diese Spezies im Rechtwesen gilt immer noch: Tot oder lebendig :-) Shaw hingegen engagiert sich oftmals für die Fälle, bei denen zwar nicht viel zu verdienen ist, aber seinem eigenen persönlichen Gerechtigkeitsbewußtsein Genüge getan wird, die Opfer möglichst unbeschadet gerettet werden und die Finsterlinge beim örtlichen Sheriff abgeladen werden- das alles klingt jetzt verquaster und Robin-Hood-mäßiger als Deaver die Figur angelegt hat! Eine verschwundene Studentin, ein verzweifelter Vater, eine Polizeitruppe, die am Ende ihrer Weisheit ist. Auftritt Colter Shaw, dessen Ermittlungen ihn nicht nur zu weiteren Entführungen führen, sondern auch mitten ins Herz der digitalen Spielewelt. Schon nach kurzer Zeit wird klar: Auch hier spielt ein Täter und stellt die einzelnen Level eines äußerst populären Games nach. Level 3 - eine Frau, eingeschlossen in einem sinkenden Boot - knifflig zu finden, in einer Hafenstadt... Colter Shaws Familiengeschichte spielt eine gewichtige Rolle, sie liefert den Cliffhanger zum nächsten Band, ist rasend spannend, genau wie der eigentlich im Mittelpunkt stehende Fall und eines ist nach diesem wunderbaren harten Thriller zweifelsfrei sicher: Lee Childs "Jack Reacher" hat einen Bruder, zumindest im Geist, bekommen - es gibt nunmehr zwei Männer, vor denen sich der Abschaum tunlichst in acht nehmen sollte... Schnell, intelligent, gut geschrieben, ordentlich Achtion und Stoff zum nachdenken = ein rundum perfekter Thriller!

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Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Colter Shaw, ein Mann mit speziellen Fähigkeiten, aber kein einfacher Charakter. Ein Typ eben. Spannender Auftakt einer neuen Serie von Jeffery Deaver. Man darf gespannt sein, wie es weiter geht.
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Colter Shaw, ein Mann mit speziellen Fähigkeiten, aber kein einfacher Charakter. Ein Typ eben. Spannender Auftakt einer neuen Serie von Jeffery Deaver. Man darf gespannt sein, wie es weiter geht.

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