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Produktbild: Der Stockholm-Code – Die erste Begegnung
Band 1

Der Stockholm-Code – Die erste Begegnung Roman

Aus der Reihe Stockholmer Geheimnisse
12

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.10.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,3/13,2/2,8 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Kontrahenterna, det första chiffret

Übersetzt von

Hanna Granz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3709-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.10.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,3/13,2/2,8 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Kontrahenterna, det första chiffret

Übersetzt von

Hanna Granz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3709-9

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • EriSch

    Book Circle Community

    5/5

    10.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Geschichte mit drei aussergewöhnlichen Frauen

    Iris, Signe und Elisabeth sind aus den unterschiedlichsten Gründen in Stockholm gelandet. Verbinden tut diese drei Frauen auf den ersten Blick eigentlich nichts. Doch alle drei Frauen werden zu einem Test eingeladen, an dem sie unterschiedliche, sehr komplexe Fragestellungen bearbeiten müssen. Und zwischen den vielen Frauen, die den Test ebenfalls gemacht haben, sind es genau die drei Frauen, welche nun für den schwedischen Geheimdienst arbeiten. Mit ihren aussergewöhnlichen mathematischen Fähigkeiten beginnen sie die verschlüsselten Nachrichten der Nazis zu verstehen. Doch dies ist alles andere als einfach und ein erstes Erfolgserlebnis lässt auf sich warten. Iris macht sich sehr grosse Sorgen um ihre beiden Jungs. Nach ihrer Flucht nach Schweden sind beide verängstigt und vor allem Josef leidet sehr. Mit Hilfe des Professors, Signe und Elisabeth gelingt es ihr immer besser die Sorgen abzuwischen und positiv in die Zukunft zu blicken. Doch jegliche Hoffnung wird jäh zerschlagen. ‘Der Stockholm Code – Die erste Begegnung’ fand ich spannend. Das Setting im 2. Weltkrieg verspricht Spannung und ich wurde nicht enttäuscht. Wer jedoch erwartet, dass hier die Arbeit im Geheimdienst im Vordergrund steht, wird enttäuscht. Im Vordergrund steht die Geschichte um die drei Frauen. Als Leser lernt man deren Werdegang und ihr Leben kennen. Die drei Frauen lernen sich das erste mal kennen und entwickeln eine Freundschaft. Der Epilog lässt einige Fragen zurück und Band 2 muss unbedingt gelesen werden, den man möchte ja wissen was aus den drei Frauen wird. Sowohl Elisabeth, wie auch Signe und Iris haben ihre Geschichte, doch keine lässt sich unterkriegen. Zusammen geben sie sich gegenseitig halt und unterstützen sich gegenseitig. Drei starke und aussergewöhnliche Frauen, welche ich sehr sympathisch fand und gerne erfahren möchte, wie ihre Geschichte weitergeht. Ein spannendes Buch mit sympathischen Charakteren, welche Lust auf den zweiten Band machen.

  • Arietta

    aus Traben-Trarbach

    5/5

    25.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Drei junge Frauen und ihr besonders Talent

    Der Stockholm Code Inhaltsangabe: Quelle Aufbauverlag Drei Frauen im Krieg und ein geheimer Code. 1940, Schweden: Das Schicksal führt Signe, Elisabeth und Iris, die unterschiedlicher nicht sein könnten, in Stockholm zusammen. Sie alle müssen hier einen Neuanfang wagen, während die Bedrohung durch die Nazis in Europa immer größer wird. Die drei werden aufgrund ihrer mathematischen Begabung ausgewählt, an einem geheimen Projekt teilzunehmen: Sie sollen dabei helfen, die Funknachrichten der Nazis zu entschlüsseln und nach versteckten Botschaften zu durchsuchen. Doch jede der drei Frauen birgt ein Geheimnis – und eines Tages werden sie von ihrer Vergangenheit eingeholt. Die spannende Geschichte dreier junger Frauen mit einem besonderen Talent, das ihnen zur Waffe wird. Meine Meinung zur Autorin und Buch Es ist mein erster Roman von Denise Rudberg, und ich war sehr begeistert, von ihrem Buch. Auch wenn ich am Anfang dachte, es fehlt an Spannung, so wurde ich von Seite zu Seite eines besseren belehrt, es wurde immer spannender, besonders der Schluss ist sehr offen, was ist mit Iris passiert. Ich fiebere schon dem zweiten Band, die zweite Botschaft, entgegen. Der Schreibstil ist sehr flüssig auch wenn man am Anfang überall die Schwedischen Orte und Plätze stolpert, man wird aber rasch vertraut und bald ist man mitten drin. Sie hat alles so Bildhaft und Authentisch beschrieben, das man mit diesen drei so unterschiedlichen Frauen mitfiebert, und an ihren Schicksalen teil nimmt, den jeder von ihnen hat ein Geheimnis. Sehr gut gefiel mir Signe, am Anfang denkt man sie ist das typische Landei, was will sie in Stockholm. Elisabeth dagegen, kommt sehr frech , mondän und selbstbewusst daher. Bei Iris spürte man ihre Angst, sie floh mit ihren Kindern aus Estland. Diese drei sind so unterschiedlich, wie man nur sein kann. Aber diese drei wachsen an ihren Aufgaben, den sie stehen alle vor einem Neuanfang. Sie wachsen regelrecht zusammen, werden zu besten Freundinnen, unterstützen sich gegenseitig. Alle drei haben eine ganz besondere Begabung, sie schnitten im Test besser als die Männer ab. Deshalb kommen diese drei Frauen, Iris, Signe und Elisabeth auch für diese geheimnisvolle Aufgabe im Verteidigungsministerium in Frage. Sie haben eine schnelle Auffassungsgabe und ein untrügliches Gespür, wenn sie diese verschlüsselte Textstreifen mit Nachrichten und Botschaften der Nazis entziffern. Den die Bedrohung durch die Nazis wird immer größer, man hat Angst das sie auch Schweden besetzen könnte. Es war spannend den Frauen bei ihrer Arbeit über die Schulter bei ihrer Arbeit zuschauen, eine Arbeit die sie zusammen schweißt. Besonders die einzelnen Schicksale , von Signe, Iris , und Elisabeth gingen mir nahe, jeder von ihnen hat sein Päckchen zu tragen. Besonders der Schluss, den Iris betrifft, macht einem betroffen. Lest die einzelnen Schicksale und Geheimnisse der Frauen und macht euch ein Bild von ihnen. Da gibt es noch den Koffer den Iris für ihre Schwester aufheben soll, diese ist mit einem hohen Tier von den Nazis in Deutschland verheiratet. Ich hoffe nicht das es Iris zum Verhängnis wird, sie hat noch nie einen Blick in den Koffer geworfen.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    07.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr kurzweilig und unterhalts…

    Sehr kurzweilig und unterhaltsam, aber eher Roman als Spionagekrimi Stockholm 1940: Elisabeth, Signe und Iris arbeiten als Hilfskräfte für die schwedischen Streitkräfte, als ihre jeweils überdurchschnittliche mathematische Begabung erkannt wird. Bei einem Test treffen sie aufeinander und werden für ein geheimes Projekt ausgewählt – sie sollen die deutschen Funksprüche dechiffrieren. Die drei Frauen sind sehr unterschiedliche Charaktere und haben auch verschiedene Begabungen, aber gerade darum ergänzen sich perfekt. Elisabeth stammt aus einer guten Familie und hätte es nicht nötig, zu arbeiten. Aber mit 21 ist sie endlich volljährig, will unabhängig sein, leben und genießen. Das zeigt sich auch in ihrem Charakter, sie ist sehr selbstständig und selbstbewusst – und nicht auf den Mund gefallen. Sie flirtet gern, sucht aber nicht den Mann fürs Leben. „Jemanden lieben möchte ich schon, aber ich glaube nicht, dass ich jemandes Frau werden will.“ (S. 26) Signe ist schon 27 und hat nur eine rudimentäre Schulbildung. Sie musste den elterlichen Hof verlassen, weil sie ihren verwitweten Schwager nicht heiraten wollte. Dabei hat sie die letzten Jahre dessen gemeinsamen Sohn mit ihrer verstorbenen Schwester aufgezogen und liebt ihn wie ein eigenes Kind. Sie ist sehr schüchtern und versteht nicht, was die anderen in ihr sehen, fühlt sich zum Teil sogar minderwertig. Iris ist wegen des Krieges mit ihren kleinen Söhnen und gefälschten Papieren aus Lettland nach Schweden geflüchtet. Eigentlich sollte ihr Mann mit- oder wenigstens nachkommen, aber sie hat nach ihrem überstürzten Aufbruch nie wieder von ihm gehört. Sie steht mit beiden Beinen im Leben, versagt sich ihre Trauer und Angst oft, will für ihre Söhne stark sein. Die vermissen ihren Vater sehr, aber Signe kümmert sich rührend um sie. „Vielleicht war Signes eigentliche Lebensaufgabe, sich um verlassene kleine Jungs zu kümmern.“ (S. 313) In „Der Stockholm-Code - Die erste Begegnung“ ist drin, was draufsteht. Das Buch ist der erste von zwei Bänden, sehr kurzweilig und unterhaltsam, aber (noch?) kein richtiger Spionagekrimi. Man lernt die drei Hauptpersonen kennen, erfährt mehr über ihr Leben, ihrer Herkunft und Familien. Ihre eigentliche Arbeit, die Entschlüsselung der Botschaften beginnt gerade erst, es gibt aber schon kleinere, eher zufällige Erfolge. Ich hoffe, dass man im zweiten Band mehr davon lesen wird. Einen Punkt Abzug gibt es für die zum Teil recht einfache Sprache und weil ein bisschen viele Zufälle eingebaut waren, damit alles funktioniert. Auch die Geheimnisse der drei Frauen, die im Klappentext erwähnt werden, sind für mich nicht wirklich welche. Aber vielleicht kommt da ja auch noch mehr?! Ich bin gespannt.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    22.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Einblicke

    Spannend bis zur letzten Seite. Es gibt unzählige Romane, die während des zweiten Weltkrieges spielen, aber ich habe bisher wenig gelesen, das in Skandinavien zu dieser Zeit spielt. Daher war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Es geht um drei sehr unterschiedliche Frauen die wohl unter normalen Umständen niemals zueinander gefunden haben. Aber die Drei haben eine Sache gemeinsam, sie haben eine besondere Begabung für Mathematik. So kommt es das alle drei für ein geheimes Projekt ausgewählt werden.... Neben den Interessenten Schilderungen über ihre Arbeit, erfahren wir auch einiges über die Drei. Bisher verliefen ihre Leben auf sehr unterschiedliche Weise, jede hat ihr Päckchen zu tragen und nach und nach vertrauen sie sich gegenseitig immer mehr. Der Stockholm Code ist ein spannend geschriebener Roman, der den Leser in eine andere Zeit versetzt und mit sehr menschlich beschrieben Charakteren überzeugt.

  • Elke Seifried

    aus Gundelfingen

    4/5

    25.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Kennenlernen im Auftaktband

    Geht es mit einem Prolog, der im Jahr 1938 in Estland spielt und bei dem Iris und ihr Mann Zeuge am Selbstmord des erfolgreichen Geschäftsmann Ritter werden, los, erfährt man davon nichts mehr, als man sich im Jahr 1940 mit ihr und ihren beiden Söhnen, ohne Mann in Stockholm wiederfindet. Dorthin hat es auch Signe verschlagen, die den Hof ihrer Eltern, ihren Schwager und dessen Sohn Erik verlassen hat, um sich bei einem Professor als Hausmädchen zu verdingen. Elisabeth, die Tochter reicher Eltern, lebt ebenfalls in Stockholm. Gemeinsam haben diese drei Frauen, dass sie wegen ihrer mathematischen Begabung auffallen. Deshalb werden sie zu einem Test eingeladen, denn »Sie sind heute hier, weil wir glauben, dass Sie über Kompetenzen verfügen, die Schweden in dieser schwierigen Lage nützen. Das Kompendium, das Sie vor sich sehen, enthält eine Menge Fragen, auf die Sie bitte ohne lange Bedenkzeit antworten. …<<. Als es dann heißt, „…scheint ein technisches Problem aufgetreten zu sein, weshalb einige von Ihnen bitte hierbleiben müssten, um den letzten Teil der Prüfung zu wiederholen: Iris Lepik, Elisabeth Herrman und Signe Jansson. Sie werden gleich noch einmal hereingerufen. Alle anderen sind für heute fertig.«, ist wenig später klar, die drei wurden für das geheime Regierungsprojekt ausgewählt. „Wie Sie wissen, befinden wir uns in einer Kriegssituation, auch wenn Schweden bisher noch nicht aktiv beteiligt ist. Um zu verhindern, dass wir doch noch hineingezogen werden oder gezwungen sind, uns zu verteidigen, habe unter anderem ich den Auftrag, die verschlüsselten Nachrichten der Deutschen zu knacken. Noch ist uns das nicht gelungen, aber wir sind auf einem guten Weg. Die Engländer und Franzosen sind ebenso daran interessiert wie wir, und es würde uns allen helfen, wenn es uns tatsächlich gelingt.« und genau dafür wird ihre Hilfe benötigt. Lässt der Anfang und auch die Buchbeschreibung erwarten, dass der Roman nun zu einem großen Teil von Spionagetätigkeiten und, oder geheimen Entschlüsselungstechniken, an denen die drei Frauen beteiligt sind, handelt, hat sich die Autorin für ihren Auftaktband jedoch hauptsächlich erst einmal die Vorgeschichte der drei Frauen und deren Kennenlernen vorgenommen. So erfährt man nach und nach, warum Iris Ehemann nicht in Stockholm ist, warum Signe tatsächlich den Hof verlassen hat, darf die drei Frauen bei ihren ersten Arbeitstagen begleiten und miterleben, wie diese Freundschaft schließen. Entschlüsselt wird noch relativ wenig, mehr als eine wage Nachricht ist nicht drin und im Hintergrund erfährt man ein wenig über die zunehmende Bedrohung durch die Nazis und den Verlauf des Zweiten Weltkriegs, denn es gilt immer mehr „Bislang hatte der Krieg Schweden nicht weiter tangiert, außer durch Lebensmittelrationierungen und diese lästigen Verdunkelungen.[…] Jetzt aber schien die Bedrohung plötzlich viel konkreter, und vor ihrem neuen Auftrag hatte sie großen Respekt. […] Krieg war kein interessanter und exotischer Einschlag in ihrem behüteten Leben mehr. Es wurde ernst.“ Der locker, flüssige Sprachstil der Autorin liest sich äußerst angenehm und so verfliegen die Seiten, auch wenn ich immer wieder ein wenig mehr an Handlung vermisst habe. Hatte ich mir das doch aufgrund der Beschreibung eigentlich schon erwartet, hier plätschert es mehr vor sich hin. Denise Rudberg erzählt abwechselnd aus den Perspektiven der drei Frauen, was ich gelungen empfang, ist man ihnen doch so noch näher und erfährt auch von ihren geheimen Gedanken. Die Autorin konnte mich auch durchaus mit dem Schicksal der drei Frauen berühren. So hat mich z.B. tief getroffen, wenn ich Sätze wie »Signe ist nicht deine Mutter, und sie muss weg. Wir kommen sehr gut alleine zurecht, du und ich. Du wirst mir helfen, nicht wahr?« Erik schluchzte und schlug ihm mit seinen kleinen Fäusten gegen die Brust. Stig warf Signe einen wütenden Blick zu und bedeutete ihr mit einem Winken zu gehen.“ gelesen habe oder mir ging auch das Herz auf, wenn ich mir die leuchtenden Augen von Iris Sohn vorgestellt habe, als der nachdem er solch eine Tortur mitgemacht hat, einen Nachmittag lang mit einer tollen Eisenbahn spielen darf. Stellenweise konnte ich auch schmunzeln, wenn Signe z.B. für Verschönerungsmaßnahmen herhalten muss und dann mit »Ach, du Schreck! Was soll ich denn jetzt machen? So kann ich doch nicht da reingehen. Noch dazu sind meine Haare immer noch feucht.« mit Papilotten bei der Arbeit erscheinen muss, oder auch wenn Iris Sohn, der Knirps, den forschen Professor mit einem Lächeln im Schach besiegt. »Wie es aussieht, fällt es einem der Ingenieure schwer, sich zu konzentrieren, wenn das Fräulein Herrman in der Nähe ist. Grund ist Ihr auffällig langes rotes Haar. Wir haben deshalb beschlossen, dass es das Einfachste wäre, wenn Sie sich eine etwas kürzere und praktischere Frisur zulegen würden. Damit wäre das Problem ganz einfach gelöst.« Gut gefallen hat mir, wie die Autorin die Rolle der Frau mit den drei unterschiedlichen Frauen zu der Zeit dort beleuchtet. Elisabeth, die sich die Butter nicht vom Brot nehmen lässt und auch bei Vorgesetzten kein Blatt vor den Mund nimmt, auch die langen roten Haare nicht, ist die, die für die Rechte der Frauen und Gleichberechtigung kämpft, während Iris, ihrer eigentlichen Berufung verwehrt, nun in ihrer Mutterrolle aufgeht und Signe, das arme Bauernmädchen, mit der wenigen Schulbildung, die dementsprechend auch genügsam ist, das Trio gelungen ergänzt. Am meisten ans Herz gewachsen ist mir sicher Signe mit ihrem Schicksal und über Elisabeth mit ihrer forschen, aber ebenso herzlichen Art habe ich mich am meisten amüsiert. Iris mit ihrem Geheimnis, das sie am Ende als brutaler Cliffhanger einholt, ist mir eher fremd geblieben, aber sie ist ebenfalls wie die anderen zwei Frauen und auch die Nebendarsteller gelungen gezeichnet. Alles in allem hatte ich mir etwas mehr von diesem Roman erwartet. Aber der angenehme Schreibstil und die sympathischen drei Frauen haben für gute Unterhaltung gesorgt und Fragen wurden genug aufgeworfen, sodass man neugierig auf den nächsten Teil sein kann. Vier Sterne gibt es dafür von mir

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