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  • Produktbild: Mein Paris trägt grüne Schuhe.
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Mein Paris trägt grüne Schuhe. Eine autobiografische Erzählung

16,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2020

Abbildungen

3, Zeichnungen Innenteil (nach Teil I/ S. 240): aus der Lehrzeit der Autorin 1957-1959 (vgl. „Als Gretchen im Schlaraffenland“); Foto S. 315: Pariser Café 1996; Sämtliche Abbildungen: © Ingeborg Drews

Verlag

Reischl, Roland

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20/13,5/2,3 cm

Gewicht

410 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943580-33-4

Beschreibung

Rezension

Die Autorin entwirft ein schillerndes Geflecht der deutsch-französischen Zeitgeschichte. Drews durchwebt ihre poetischen Schilderungen mit kritischen Untertönen, denn vor der künstlerischen Selbst behauptung forderte auch die Gesellschaft um 1960 ihre Tribute. Ein Vexierbild urbanen Künstlerlebens und eine Liebeserklärung an Paris.“
Robert von Zahn

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2020

Abbildungen

3, Zeichnungen Innenteil (nach Teil I/ S. 240): aus der Lehrzeit der Autorin 1957-1959 (vgl. „Als Gretchen im Schlaraffenland“); Foto S. 315: Pariser Café 1996; Sämtliche Abbildungen: © Ingeborg Drews

Verlag

Reischl, Roland

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20/13,5/2,3 cm

Gewicht

410 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943580-33-4

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • INHALT
    Teil I: „En avant“ – vorwärts!
    „L’aurore s’allume“ – der frische Morgen......................................7
    Frühe Lehren................................................................................20
    „La vie est dure“ – das Leben ist hart..........................................26
    Wäre ich besser daheimgeblieben?..............................................30
    Das Leben hat Farbe bekommen..................................................34
    Graue Tage – auch im Café..........................................................36
    Die Akademie ist nicht mehr weit................................................41
    Poesie und Contenance................................................................46
    Im Anfang war das Wort?............................................................47
    Papa war stumm..........................................................................49
    Die Heimat verlassen? Ja!............................................................52
    Brüderchen und Schwesterchen..................................................53
    Der Mutter gefallen......................................................................58
    Ganz Paris träumt von der Liebe?................................................68
    Wie ich mich auf das „Chamäleon“ freue....................................79
    Pariser Damen und die Kurtisanen..............................................82
    Ich bin hier nicht auf Urlaub – ich wohne hier............................84
    Meine erste Demoiselle: das Fräulein Winter..............................97
    Ob das alles einmal untergeht....................................................103
    „Mademoiselle – de l’Allemagne“?............................................104
    Wie das mit den Männern ist......................................................106
    „Oh, Champs Élysées!“................................................................110
    Der „Spatz“ im kleinen Schwarzen..............................................114
    Ist sie noch golden, die „jeunesse dorée“....................................120
    Diese Sprache ist ihr ein Gedicht................................................124
    Krieg ist Schweinerei: „quelle connerie la guerre!“....................130
    Marlene liebe ich – und die Arletty............................................133
    Jetzt ist die Seine ihr schöner Rhein..........................................137
    Die Gärten der Tante..................................................................142
    Neue Farben: vom Pelikan und den Kamellen..........................147
    Das Fest – nach braunen, grauen Jahren..................................154
    Eine ungesunde Veränderung....................................................160
    Die Gleichgesinnten – „les copains“............................................161
    Im Heimatland war etwas schiefgegangen................................166
    Verhasste Skeptiker, heute fallen sie aus....................................172
    Blick zurück ohne Zorn................................................................175
    Ich werde es schaffen..................................................................178
    Die ganz andere Welt..................................................................180
    Schicksalsfäden..........................................................................185
    Blick zurück in alte Wünsche......................................................190
    Paris – und seine Ehrlichkeit......................................................196
    Maler und Zeichner kennen diese Freude..................................198
    Das prekäre Geständnis..............................................................211
    Bedenken....................................................................................224
    Als Gretchen im Schlaraffenland................................................228
    Teil II: „En arrière“ – rückwärts
    Auf zur Tat – „un chemin long jusqu’ici“..................................242
    Sie tauchen auf, die Hürden......................................................245
    Angekommen in der Lieblingsstadt..........................................246
    Also doch: Die Bleibe ist gefunden............................................258
    Ein kleiner Roter mit Beigeschmack..........................................260
    Unwirkliche Wirklichkeit............................................................265
    „La terre qui est un astre“..........................................................268
    Der Hund der raucht – im Paradies auf Erden..........................270
    Keine Erleuchtung, dafür Wut....................................................275
    Der Sprung ins Wahre................................................................280
    „Et maintenant“ – was soll nun werden?..................................284
    Baracke der Kindheit..................................................................285
    Was wird aus den Ideen?............................................................290
    Beim Verlassen der Julian..........................................................294
    Teil III: „Continuez!“ – weiter!
    Seltsames Erwachen..................................................................298
    Was aber, wenn der Jazz verschwindet?....................................301
    Wie schnell wird doch das Leichte schwer................................305
    Sonne scheint, Regen rinnt........................................................306
    Nachwort................................................................313