O du fröhliche, o du grausige

O du fröhliche, o du grausige

Weihnachtskrimi

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O du fröhliche, o du grausige

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

20/12,1/3,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

20/12,1/3,5 cm

Gewicht

259 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2744-2

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PMelittaM aus Köln am 13.12.2020

Bewertungsnummer: 1414038

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als die Journalistin Bella Graukorn von einem Termin nach Hause fährt, findet sie eine junge Frau, die offenbar angefahren wurde, und wenig später in Bellas Armen stirbt. Bella wittert einen interessanten Artikel und beginnt sich umzuhören. Der Titel ist ein bisschen irreführend, denn mit Weihnachten hat der Roman wenig zu tun, er spielt lediglich zu dieser Zeit und es kommt, eher alibimäßig, ein Weihnachtsmarkt darin vor. Ansonsten könnte der Fall zu jeder Zeit des Jahres passiert sein. Mir ist das letztlich egal, solange die Geschichte stimmt. Bella hat es nicht leicht, in der Familie muss sie sich um alles kümmern, erntet wenig Dank, und auch die Dorfgemeinschaft möchte über sie bestimmen – mich hat sehr gewundert, dass sie, die als Journalistin recht tough ist, sich im Privaten so viel sagen lässt. Die meisten Charaktere in diesem Roman sind nicht sonderlich sympathisch und teilweise auch klischeehaft gezeichnet. Eigentlich hat mir Bellas Vater am besten gefallen, die Autorin hat ihn mit seiner Demenz gut getroffen, allerdings erfährt man auch von ihm Dinge, die weniger schön sind. Das Setting ist recht gelungen, das Dorf, das durch eine Neubausiedlung erweitert wurde, und sich dadurch in zwei Hälften gespalten hat, hier die Alteingesessenen, dort die Neuzugezogenen, beide Hälften sind sich untereinander nicht grün und verdächtigen sich gegenseitig der Fahrerflucht. Das Opfer ist schon fast ein bisschen zu sehr zu bedauern, nicht nur, dass man es hilflos liegen ließ, es hat auch in der Vergangenheit viel mitgemacht – mir war das fast ein bisschen zu viel. Letztlich war dies aber für die Geschichte nicht ganz unwesentlich. Der Roman lässt sich zügig lesen, es fehlt ihm aber an Spannung. Die Auflösung habe ich leider schon sehr schnell geahnt, sie war somit keine Überraschung. Unterm Strich ist der Roman okay, aber mehr nicht. Ich vergebe 3 Sterne.
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PMelittaM aus Köln am 13.12.2020
Bewertungsnummer: 1414038
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als die Journalistin Bella Graukorn von einem Termin nach Hause fährt, findet sie eine junge Frau, die offenbar angefahren wurde, und wenig später in Bellas Armen stirbt. Bella wittert einen interessanten Artikel und beginnt sich umzuhören. Der Titel ist ein bisschen irreführend, denn mit Weihnachten hat der Roman wenig zu tun, er spielt lediglich zu dieser Zeit und es kommt, eher alibimäßig, ein Weihnachtsmarkt darin vor. Ansonsten könnte der Fall zu jeder Zeit des Jahres passiert sein. Mir ist das letztlich egal, solange die Geschichte stimmt. Bella hat es nicht leicht, in der Familie muss sie sich um alles kümmern, erntet wenig Dank, und auch die Dorfgemeinschaft möchte über sie bestimmen – mich hat sehr gewundert, dass sie, die als Journalistin recht tough ist, sich im Privaten so viel sagen lässt. Die meisten Charaktere in diesem Roman sind nicht sonderlich sympathisch und teilweise auch klischeehaft gezeichnet. Eigentlich hat mir Bellas Vater am besten gefallen, die Autorin hat ihn mit seiner Demenz gut getroffen, allerdings erfährt man auch von ihm Dinge, die weniger schön sind. Das Setting ist recht gelungen, das Dorf, das durch eine Neubausiedlung erweitert wurde, und sich dadurch in zwei Hälften gespalten hat, hier die Alteingesessenen, dort die Neuzugezogenen, beide Hälften sind sich untereinander nicht grün und verdächtigen sich gegenseitig der Fahrerflucht. Das Opfer ist schon fast ein bisschen zu sehr zu bedauern, nicht nur, dass man es hilflos liegen ließ, es hat auch in der Vergangenheit viel mitgemacht – mir war das fast ein bisschen zu viel. Letztlich war dies aber für die Geschichte nicht ganz unwesentlich. Der Roman lässt sich zügig lesen, es fehlt ihm aber an Spannung. Die Auflösung habe ich leider schon sehr schnell geahnt, sie war somit keine Überraschung. Unterm Strich ist der Roman okay, aber mehr nicht. Ich vergebe 3 Sterne.

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O du fröhliche, o du grausige

Chrissi die Büchereule am 10.12.2020

Bewertungsnummer: 1412947

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bella macht so kleine Reportagen ,aber ist nicht so bekannt, als eine Frau vor ihren Augen stirbt , wittert sie ihre Chance und ermittelt. Was sie da alles erfährt , geht ans Herz und ist spannend. Mit vielem hätte ich nicht gerechnet . Das Cover sagt nicht viel über das Buch aus,aber ich finde es trotzdem schön . Bella mochte ich von Anfang an da sie sehr symphatisch ist und es nicht immer leicht hat in ihrem Leben , sie hat einen dementen Vater um den sie sich wirklich sehr gut kümmert, ausserdem muss sie sich noch um ihr Kind kümmern und ist Familienoberhaupt, was auch nicht immer leicht ist, das hat mich zeitweise sehr mitgenommen ihre Geschichte zu erfahren , ihre Hintergründe. Es wirkt aber alles sehr real , nicht so wie in einer Buch, daher ist es kein Wunder das mich Belle sofort abgeholt hat und mich mitgenommen hat auf ihre Ermittlungen und ihr Leben, die irgendwie besonders waren, es war spannend und eine ware Freude mit zu ermitteln. Ich habe mich sofort zuhause gefühlt in diesem Krimi, ich selber Lebe auf dem Dorf und kenne das mit dem Tratsch und genau das wird hier auch sehr gut geschildert. Aber in manchen Tratsch kann auch eine Info sein für Ermittlungen und das Weihnachtsfeeling kommt auch nicht zu kurz. Ich war begeistert, ich konnte mir alles bildlich vorstellen , es war spannend und ich war mittendrin im Geschehen. Es war ein Provinzkrimi der mir nahe ging und auch so wirklich hätte passieren können. Ich werde ihn noch öfter lesen.
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O du fröhliche, o du grausige

Chrissi die Büchereule am 10.12.2020
Bewertungsnummer: 1412947
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bella macht so kleine Reportagen ,aber ist nicht so bekannt, als eine Frau vor ihren Augen stirbt , wittert sie ihre Chance und ermittelt. Was sie da alles erfährt , geht ans Herz und ist spannend. Mit vielem hätte ich nicht gerechnet . Das Cover sagt nicht viel über das Buch aus,aber ich finde es trotzdem schön . Bella mochte ich von Anfang an da sie sehr symphatisch ist und es nicht immer leicht hat in ihrem Leben , sie hat einen dementen Vater um den sie sich wirklich sehr gut kümmert, ausserdem muss sie sich noch um ihr Kind kümmern und ist Familienoberhaupt, was auch nicht immer leicht ist, das hat mich zeitweise sehr mitgenommen ihre Geschichte zu erfahren , ihre Hintergründe. Es wirkt aber alles sehr real , nicht so wie in einer Buch, daher ist es kein Wunder das mich Belle sofort abgeholt hat und mich mitgenommen hat auf ihre Ermittlungen und ihr Leben, die irgendwie besonders waren, es war spannend und eine ware Freude mit zu ermitteln. Ich habe mich sofort zuhause gefühlt in diesem Krimi, ich selber Lebe auf dem Dorf und kenne das mit dem Tratsch und genau das wird hier auch sehr gut geschildert. Aber in manchen Tratsch kann auch eine Info sein für Ermittlungen und das Weihnachtsfeeling kommt auch nicht zu kurz. Ich war begeistert, ich konnte mir alles bildlich vorstellen , es war spannend und ich war mittendrin im Geschehen. Es war ein Provinzkrimi der mir nahe ging und auch so wirklich hätte passieren können. Ich werde ihn noch öfter lesen.

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O du fröhliche, o du grausige

von Friederike Schmöe

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