Krähenzauber (Die zwölf Kasten von Sabor 2)

Die zwölf Kasten von Sabor Band 2

Margaret Owen

(18)
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Beschreibung

Ein Königreich in Flammen, eine Liebe in Gefahr
Die Krähen-Hexe Stur ist jetzt offiziell Anführerin ihrer schutzbedürftigen Rotte. Darum hofft sie, dass Prinz Jasimir Wort hält und endlich für die Sicherheit der Krähen-Kaste sorgt. Denn erst dann kann Stur eigene Wege gehen, vielleicht zusammen mit Habicht-Krieger Tavin. Aber als Jasimirs machtgierige Stiefmutter den König tötet und den Krähen die Schuld gibt, scheint jede Chance auf eine gute Zukunft verloren. Stur sieht nur einen Weg: Sie braucht Jasimir und Tav an ihrer Seite - und genügend Phönix-Zähne, um ein Feuer zu entfachen, das das Königreich in seinen Grundfesten erschüttert.  
Abschlussband der düster-magischen Fantasy-Serie - eindringlich erzählt, leidenschaftlich erlebt!

Produktdetails

Verkaufsrang 35952
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Altersempfehlung ab 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 21.12.2020
Verlag Carlsen
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Dateigröße 5206 KB
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Birgit Maria Pfaffinger, Ulrike Brauns
Sprache Deutsch
EAN 9783646900262

Weitere Bände von Die zwölf Kasten von Sabor

Buchhändler-Empfehlungen

Lisa Dauch, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Nachdem der erste Band mich schon komplett begeistern konnte, schafft das dieses Mal auch das zweite Buch. Super spannend, sehr ereignisreich und voller Intrigen und Geheimnisse. Eine Heldin, die man so auch noch nicht erlebt hat und viele andere interessante Charaktere.

Zweiter Teil der Krähendiologie

Ingrid Bergmann, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Der zweite Teil dieser Krähendilogie hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Ich vom Lesen gar nicht mehr weggekommen. Die Protagonistin Stur welch tolle Frau.

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Gelungener Abschluss
von Yonania aus Berlin am 22.09.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Stur geht wieder gemeinsam mit ihrer Rotte ihrem Nomadenleben nach. Ohne Tavin. Doch diesmal mit Habichten als Leibwächter. Als durch Rhusana wieder Gefahr droht und Stur dem nur knapp entkommt, dreht sie den Spieß um und dringt in feindliches Territorium ein. Doch wird sie ihre Lieben retten können und ihre wahre Bestimmung erf... Stur geht wieder gemeinsam mit ihrer Rotte ihrem Nomadenleben nach. Ohne Tavin. Doch diesmal mit Habichten als Leibwächter. Als durch Rhusana wieder Gefahr droht und Stur dem nur knapp entkommt, dreht sie den Spieß um und dringt in feindliches Territorium ein. Doch wird sie ihre Lieben retten können und ihre wahre Bestimmung erfüllen? Nachdem mich Band 1 wirklich begeistern und berühren konnte, war ich auf die Fortsetzung gespannt. Leider war sie für mich jedoch etwas schwächer. Das Cover passt optisch gut zum ersten Band und auch zur Geschichte. Ich mochte auch die Details auf dem vorderen Buchdeckel gern. Mit seinen 416 Seiten wirkt das Buch nicht besonders dick, aber durch die kleine Schrift täuscht das etwas. Wie auch in Band 1 hat mich der Schreibstil schnell wieder in die Geschichte gezogen und dieses Buch förmlich verschlingen lassen. Ich mochte das höfische Setting und die Einblicke in die Götter Sabors. Mir gefielen auch kleine Dinge wie der Katzenmeister oder Jasimirs erstes Mal gut, da sie die Geschichte etwas aufgelockert haben, trotzdem aber mit ihrem Hintergrund zur doch düsteren Stimmung der Geschichte passten. Die Charaktere fand ich in diesem Band etwas schwächer. Gerade Stur konnte mich dieses Mal nicht so mitreißen wie in Band 1. Jedoch gab es auch in diesem Band sehr gelungene charakterliche Wendungen. Die Story war meiner Meinung etwas vorhersehbar, aber trotzdem gut. Alles in allem in ein gelungener Abschluss. Er konnte mich jedoch nicht ganz so mit sich reißen wie Band 1 und war etwas vorhersehbarer. Trotzdem toller Schreibstil und gut unterhaltende Geschichte.

Von alten Sünden und vergangenen Königen
von Libertine Literatur am 16.08.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der jungen Flügelherrin Stur ist im ersten Band der ›Die zwölf Kasten von Sabor‹-Dilogie ›Knochendiebin‹ etwas gelungen, das vielleicht noch keiner Krähe vor ihr geglückt ist. Einen Habicht und einen Phönix für den Schutz der Krähen-Kaste zu gewinnen. Doch dabei handelt es sich nicht um irgendeinen Habicht und irgendeinen Phö... Der jungen Flügelherrin Stur ist im ersten Band der ›Die zwölf Kasten von Sabor‹-Dilogie ›Knochendiebin‹ etwas gelungen, das vielleicht noch keiner Krähe vor ihr geglückt ist. Einen Habicht und einen Phönix für den Schutz der Krähen-Kaste zu gewinnen. Doch dabei handelt es sich nicht um irgendeinen Habicht und irgendeinen Phönix, sondern um den Thronfolger Jasimir und dessen Leibwächter Tavin, die natürlich auch in ›Krähenzauber‹ zentral sind. Da Jasimir nur mit Mühe mehrere Giftanschläge durch die neue Frau seines Vaters überlebt hat, täuscht er seinen eigenen Tod durch die Sündenseuche vor, um aus dem Palast zu entkommen. Ein aus der Not geborener Bahn, der die beiden hochgeborenen jungen Männer für eine Zeit auf den Wegen der Krähen wandeln lässt und sie denn Hass und die Verzweiflung am eigenen Leib spüren lässt, denen die Krähen jeden Tag ausgesetzt sind. Ein Eid zwischen ihrem Pah und dem Thronfolger besiegelt das Schicksal der Krähen: Wenn Pah und Stur Jasimir helfen, werden die Krähen zukünftig unter dem Schutz der Habichte stehen. Doch die Vorurteile gegen die Krähen sitzen tief, noch immer beherrscht die Sündenseuche das Land. Und der Eid wäre wohl unter einem schlechteren Stern gestanden, wenn es Stur nicht gelungen wäre, an Phönixzähne zu gelangen. Ein Werkzeug, das ihr die Macht über das Feuer verleiht. Und zugleich ein Werkzeug, das sie brauchen wird, um ihre Rotte gegen Hautghule, Hauthexen und Oleander-Junker zu beschützen und den Eid zu wahren. »Dann blickte sie Stur in die Augen, plötzlich bitterernst. ›Ich kann dir deine Geschichte nicht erzählen, kleine Göttin. Ein Leben ums andere hast du versagt, und es war stets am schlimmsten, wenn ich dir gesagt habe, wonach du suchen sollst.‹« Doch auch als Stur im ersten Band das Unmögliche gelungen scheint, sind die Krähen noch nicht gerettet. Denn nachdem Stur ihren Teil der Vereinbarung eingehalten hat, kann sie in ›Krähenzauber‹ nur hoffen, dass Jasimir und Tavin sich auch an ihren Teil der Abmachung halten. Doch der englische Originaltitel des zweiten Bandes – ›The Faithless Hawk‹ – lässt bereits erahnen, dass dies nicht so leicht werden wird. Sabor ist ein Reich, in dem eine Gesellschaft herrscht, die so lange davon gelebt haben, die Krähen zu unterdrücken und zu verachten, dass es Teil ihrer Grundfesten geworden ist. Und nur wenige Nicht-Krähen wollen, dass sich daran etwas ändert. Doch auch von Sturs wirklichen Verbündeten, können manche nicht an ihrer Seite bleiben. »Die Haine erkannten Pah, sogar in diesem Leben. Und sie hießen ihn willkommen. Dies war sein Zuhause, und schrecklicherweise nur seins.« Ein Verrat lässt die unheilvollen Geschehnisse in ›Krähenzauber‹ ihren Lauf nehmen. Nur knapp entkommt Stur mit ihrem Leben, da sie Rhusana mehr als nur ein Dorn im Auge ist. Zugleich kämpfen bald unerwartete Verbündete an Sturs Seite, die zum Teil aus dem ersten Band noch gut bekannt sind. Mit ihrer Hilfe gelingt es Stur zwar in den Königspalast zu kommen, doch ist dies sicherlich nicht der sicherste Ort für eine einzelne Krähe – vor allem einer, die sich bei der Königin bereits unbeliebt gemacht hat. Doch nicht nur für Stur und ihre Rotte brechen dunkle Zeiten an. Auch Sabor versinkt mehr und mehr in der Sündenseuche. Städte und Dörfer wollen die Krähen nicht mehr hineinlassen, um sich um die Infizierten zu kümmern. Ungebremst breitet sich die Seuche somit weiter aus und verschlingt bald ganze Orte, bis keine Möglichkeit mehr bleibt, als den ganzen Ort niederzubrennen. »›Ich hätte vorausdenken können, ich hätte mich opfern können, um [deine Mutter] zu retten, aber es waren die Oleander-Junker, die beschlossen haben, Jagd auf uns zu machen. Meine Sünden waren die eines neuen Flügelherrn. Also warum kannst du mir vergeben und dir selbst nicht?‹« ›Krähenzauber‹ nimmt schnell an Fahrt auf und geht genauso spannend weiter, wie ›Knochendiebin‹ geendet hat. Mit Stur ist Margaret Owen eine wunderbare, starke und kluge Protagonistin gelungen. Auch Sturs Rotte wächst von Seite zu Seite mehr ans Herz. Die Atmosphäre ist geheimnisvoll-düster, der Schreibstil dicht und packend. Während Owen mit Stur, Pah, Tavin und Jasimir wunderbar facettenreiche Charaktere gelingen, bleibt die Gegenseite leider etwas blass, deren Handeln vor allem durch einen Wunsch nach Macht motiviert scheint. ›Krähenzauber‹ ist spannend und schlüssig, doch kann er leider nicht ganz mit dem ersten Band mithalten. Dennoch ist die Dilogie ›Die zwölf Kasten von Sabor‹ definitiv mehr als lesenswert!

Etwas schleppender Anfang, danach großes Kino
von Skyline Of Books am 30.05.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Etwas schleppender Anfang, danach großes Kino Klappentext „Ein Königreich in Flammen, eine Liebe in Gefahr Die Krähen-Hexe Stur ist jetzt offiziell Anführerin ihrer schutzbedürftigen Rotte. Darum hofft sie, dass Prinz Jasimir Wort hält und endlich für die Sicherheit der Krähen-Kaste sorgt. Denn erst dann kann Stur eigene ... Etwas schleppender Anfang, danach großes Kino Klappentext „Ein Königreich in Flammen, eine Liebe in Gefahr Die Krähen-Hexe Stur ist jetzt offiziell Anführerin ihrer schutzbedürftigen Rotte. Darum hofft sie, dass Prinz Jasimir Wort hält und endlich für die Sicherheit der Krähen-Kaste sorgt. Denn erst dann kann Stur eigene Wege gehen, vielleicht zusammen mit Habicht-Krieger Tavin. Aber als Jasimirs machtgierige Stiefmutter den König tötet und den Krähen die Schuld gibt, scheint jede Chance auf eine gute Zukunft verloren. Stur sieht nur einen Weg: Sie braucht Jasimir und Tav an ihrer Seite – und genügend Phönix-Zähne, um ein Feuer zu entfachen, das das Königreich in seinen Grundfesten erschüttert.“ Gestaltung Mir gefällt, dass auch das Cover des zweiten Bandes die Rückansicht einer in einen Umhang gehüllten Gestalt ziert. Dieses Mal ist das Gesicht mit der Krähenmaske schemenhaft zu erkennen. Im Hintergrund zeichnen sich gold-gelbe Insignien und Hände ab, die für eine mystische Atmosphäre sorgen. Umgeben ist alles von kleinen dunkelgrünen, fast schwarzen Wolken. Dies alles kommt vor dem cremefarbenen Hintergrund richtig gut zur Geltung. Meine Meinung Nach „Knochendiebin“ war ich neugierig, wie die Geschichte um die Kasten von Sabor zu Ende gehen würde. In „Krähenzauber“ ist Stur Anführerin der Krähen-Kaste und sie hofft, dass ihre Kaste bald in Frieden und vor allem Sicherheit leben kann. Doch die Königin tötet den König und gibt den Krähen die Schuld. Stur möchte nun mit Jasimir und Tavin an ihrer Seite für die Unschuld und Sicherhiet der Krähen kämpfen… Der Titel „Krähenzauber“ weckte in mir die Hoffnung, dass sich dieser Band ein wenig mehr mit den Kasten, der Magie und der Sündenseuche beschäftigen würde. Mit dieser Vermutung lag ich glücklicherweise goldrichtig, denn dieser Abschlussband geht nochmal auf das Magiesystem in Sabor und die Krähen ein. So lernte man noch andere Rotten kennen, bekam Antworten auf Fragen, die man sich im ersten Band gestellt hat und es gab auch Einblicke in die Geschichte der Kasten, was ich alles sehr spannend fand. Gleichzeitig fand ich den Anfang dieses Bandes etwas schleppend und langsam, was sich nach einiger Zeit zum Glück legte und einem Feuerwerk an Spannung wich. Besonders gefallen hat mir das Spiel mit dem Vertrauen. Bei einigen Charakteren wussten weder Stur noch ich, ob man ihnen trauen konnte oder nicht, ob sie verfeindet oder verbündet waren. Die Handlung ist eine Mischung aus der Atmosphäre des düsteren, mittelalterlichen Settings und einigen nervenaufreibenden Geschehnissen. Auch die Protagonisten konnten mich auf ganzer Linie überzeugen. Stur hat eine tolle Entwicklung durchlaufen und ist sehr gefühlvoll, obwohl sie dies nie direkt zugeben würde. Ihre Verbindungen zu Jasimir und Tavin haben sich auch spannend weiterentwickelt und sorgten bei mir für einige Gänsehautmomente. Die beiden mag ich sowieso sehr gerne und ich fand gerade zum Schluss hin die Konstellationen, Verbindungen und Momente sehr berührend. Dabei fand ich, dass das Ende dieses Bandes die Dilogie gut abgerundet und zu einem schönen Abschluss gebracht hat. Fazit Mit „Krähenzauber“ findet die Reihe um die Kasten von Sabor ein meiner Meinung nach rundes Ende. Die Geschichte der Kasten wird nochmal ebenso beleuchtet wie die Kaste der Krähen und auch die Protagonisten kommen erneut zusammen, um für das Recht aller zu kämpfen. Den Anfang des Buches fand ich etwas schleppend, aber der Rest war großes Kino. Mir gefiel die Konstellation aus Stur, Tavin und Jasimir sehr gut und vor allem am Ende fand ich diesbezüglich schön, dass es einen berührenden Moment gab. 4 von 5 Sternen Reihen-Infos 1. Knochendiebin 2. Krähenzauber


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