Die Störung

Roman

Brandon Q. Morris

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Beschreibung


Ein Blick auf den Anfang des Universums: »Die Störung« ist der neue, harte Science-Fiction-Roman von Brandon Q. Morris.

Weiter als die vier Astronauten der Shepherd-1 ist noch nie jemand ins All vorgestoßen. Das Ziel ihrer Mission: die Entstehung des Kosmos zu beobachten. Ein Schwarm von Sonden soll so ausgerichtet werden, dass mithilfe der Sonne als Linse der Moment des Urknalls sichtbar wird.

Für die Astronomin Christine geht damit ein Traum in Erfüllung. Um so größer ist die Enttäuschung, als über den ersten Bildern ein Schleier liegt, der jede Erkenntnis verhindert. Wie besessen arbeitet sie an einer Lösung, doch als es ihr tatsächlich gelingt, den Schleier zu lüften, sieht sie etwas, das besser verborgen geblieben wäre …

Ein realistischer Space-Thriller für Leser von Andreas Brandhorst, Andreas Eschbach, Andy Weir, Cixin Liu und Phillip P. Peterson.

Dieser Roman ist ein Volltreffer.

Produktdetails

Verkaufsrang 16803
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 27.01.2021
Verlag Fischer Tor
Seitenzahl 384
Maße (L/B/H) 21,6/13,5/3,5 cm
Gewicht 415 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70047-9

Das meinen unsere Kund*innen

4.0/5.0

11 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

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3/5

Physikalisch anspruchsvoll, aber auch für Nicht-Nerds verständlich

Eine Kundin/ein Kunde aus Wuppertal am 19.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Störung“ von Brandon Q Morris ist ein Hard-Science-Fiction Roman, keine Frage und so etwas habe ich bis jetzt noch nicht gelesen. Nach den ersten Seiten war ich nicht sicher, ob meine Physikkenntnisse ausreichend sind, aber ich kann sagen: es hat gereicht. Bei Stellen, die ich dennoch nicht verstanden habe, hat Wikipedia geholfen, an anderen rätsele ich noch. Aber das sollte niemanden davon abhalten, das Buch zu lesen, auch wenn es doch eher für eine bestimmte Zielgruppe geschrieben ist. Der Klappentext hat mich zum Lesen animiert. Insofern hat der Autor alles richtig gemacht. Leider hält das Ende nicht das, was mir der Klappentext versprochen hat. Das ist schade. Ohne große Spoiler kann ich sagen, daß ich die Geschichte um eine Mission ganz weit ins Weltall hinaus gerne gelesen habe. Manchmal ist sie etwas arg nerdig, etwas mehr Spannung wäre auch gut gewesen, aber aufhören wollte ich nie. Geschickt vermag es der Autor, den Leser bei der Stange zu halten. Für mich persönlich hat das Buch ein hohes Niveau. Sprachlich ist es toll gemacht, technisch sowieso. Vom Inhalt her werden zwei Geschichten parallel erzählt, was am Anfang zu Fragen führt, aber wenn man die Stelle der Aufklärung nicht überliest, wie ich es beim ersten Mal gemacht habe, fügt sich am Ende alles zusammen. Ob das aber den Leser so richtig überzeugt? Mich persönlich hat die Auflösung nicht mehr richtig überrascht, allerhöchstens die Kürze, in der sie präsentiert wurde. Man kämpft sich durch einen Haufen Seiten, lässt manchmal Physik Physik sein und denkt dann: das war es jetzt? Da hätte ich mir ein paar Seiten mehr für die Aufklärung gewünscht. Beim Lesen kommen reichlich Fragen auf, die nicht alle beantwortet werden. Man erwischt sich oft beim Gedanken: ist das 2079 wirklich so? Gibt es da noch ordinäre Laptops, Revolver oder Starbucks? Das eine oder andere Mal habe ich wegen unschöner Details den Kopf geschüttelt, diese dann aber der Phantasie des Autors zugeschrieben und akzeptiert. Schlussendlich habe ich beschlossen, den Roman mit 3 Sternen zu bewerten. Für mehr ist er mir nicht spannend genug, für weniger ist er technisch und physikalisch gesehen zu gut geschrieben. Die Figuren sind mir etwas zu blass geblieben, die Backgroundgeschichten der Figuren bleiben eben nur Backgroundgeschichten und der zweite Erzählstrang war wofür nochmal nötig? Alle Freunde von harter Science-Fiction kommen garantiert voll auf ihre Kosten und der Rest lernt etwas dazu. Auch wenn es nur ein kurzer Lernerfolg sein wird.

3/5

Physikalisch anspruchsvoll, aber auch für Nicht-Nerds verständlich

Eine Kundin/ein Kunde aus Wuppertal am 19.11.2021
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„Die Störung“ von Brandon Q Morris ist ein Hard-Science-Fiction Roman, keine Frage und so etwas habe ich bis jetzt noch nicht gelesen. Nach den ersten Seiten war ich nicht sicher, ob meine Physikkenntnisse ausreichend sind, aber ich kann sagen: es hat gereicht. Bei Stellen, die ich dennoch nicht verstanden habe, hat Wikipedia geholfen, an anderen rätsele ich noch. Aber das sollte niemanden davon abhalten, das Buch zu lesen, auch wenn es doch eher für eine bestimmte Zielgruppe geschrieben ist. Der Klappentext hat mich zum Lesen animiert. Insofern hat der Autor alles richtig gemacht. Leider hält das Ende nicht das, was mir der Klappentext versprochen hat. Das ist schade. Ohne große Spoiler kann ich sagen, daß ich die Geschichte um eine Mission ganz weit ins Weltall hinaus gerne gelesen habe. Manchmal ist sie etwas arg nerdig, etwas mehr Spannung wäre auch gut gewesen, aber aufhören wollte ich nie. Geschickt vermag es der Autor, den Leser bei der Stange zu halten. Für mich persönlich hat das Buch ein hohes Niveau. Sprachlich ist es toll gemacht, technisch sowieso. Vom Inhalt her werden zwei Geschichten parallel erzählt, was am Anfang zu Fragen führt, aber wenn man die Stelle der Aufklärung nicht überliest, wie ich es beim ersten Mal gemacht habe, fügt sich am Ende alles zusammen. Ob das aber den Leser so richtig überzeugt? Mich persönlich hat die Auflösung nicht mehr richtig überrascht, allerhöchstens die Kürze, in der sie präsentiert wurde. Man kämpft sich durch einen Haufen Seiten, lässt manchmal Physik Physik sein und denkt dann: das war es jetzt? Da hätte ich mir ein paar Seiten mehr für die Aufklärung gewünscht. Beim Lesen kommen reichlich Fragen auf, die nicht alle beantwortet werden. Man erwischt sich oft beim Gedanken: ist das 2079 wirklich so? Gibt es da noch ordinäre Laptops, Revolver oder Starbucks? Das eine oder andere Mal habe ich wegen unschöner Details den Kopf geschüttelt, diese dann aber der Phantasie des Autors zugeschrieben und akzeptiert. Schlussendlich habe ich beschlossen, den Roman mit 3 Sternen zu bewerten. Für mehr ist er mir nicht spannend genug, für weniger ist er technisch und physikalisch gesehen zu gut geschrieben. Die Figuren sind mir etwas zu blass geblieben, die Backgroundgeschichten der Figuren bleiben eben nur Backgroundgeschichten und der zweite Erzählstrang war wofür nochmal nötig? Alle Freunde von harter Science-Fiction kommen garantiert voll auf ihre Kosten und der Rest lernt etwas dazu. Auch wenn es nur ein kurzer Lernerfolg sein wird.

4/5

Überzeugt!

Sallys Books aus Fürth am 13.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Science-Fiction Bücher sind für mich immer wieder spannend. Eine ferne Welt, die Galaxie, Planeten, die man nicht kennt, finde ich einfach interessant. In dieses Buch musste ich mich erst einmal reinfinden. Hat man aber seinen Leseflow erreicht, liest sich das Buch wirklich sehr leicht. Die Charaktere sind schön ausgebaut und man lernt sie während der Geschichte immer besser kennen. Es gibt ein großes Ereignis, um das das Buch kreist, was für mich spannend zu lesen war, aber auch Hintergrund hatte. Der Anhang im Buch bringt auch hier noch einmal etwas mehr Klarheit. Das Ende lässt eine große Frage offen, was ich etwas schade fand. Aber hier lässt der Autor dem Leser Platz für eigene Interpretationen. Mich konnte das Buch überzeugen.

4/5

Überzeugt!

Sallys Books aus Fürth am 13.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Science-Fiction Bücher sind für mich immer wieder spannend. Eine ferne Welt, die Galaxie, Planeten, die man nicht kennt, finde ich einfach interessant. In dieses Buch musste ich mich erst einmal reinfinden. Hat man aber seinen Leseflow erreicht, liest sich das Buch wirklich sehr leicht. Die Charaktere sind schön ausgebaut und man lernt sie während der Geschichte immer besser kennen. Es gibt ein großes Ereignis, um das das Buch kreist, was für mich spannend zu lesen war, aber auch Hintergrund hatte. Der Anhang im Buch bringt auch hier noch einmal etwas mehr Klarheit. Das Ende lässt eine große Frage offen, was ich etwas schade fand. Aber hier lässt der Autor dem Leser Platz für eigene Interpretationen. Mich konnte das Buch überzeugen.

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Rebecca Sulies

Thalia Vechta

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch war mir technisch manchmal etwas zu kompliziert. Der Autor erwähnt aber am Ende, dass jedes Szenario so tatsächlich möglich wäre, was einem im Nachhinein echt einen Schauer über den Rücken laufen lässt. Trotzdem hat es nicht an Spannung verloren.
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch war mir technisch manchmal etwas zu kompliziert. Der Autor erwähnt aber am Ende, dass jedes Szenario so tatsächlich möglich wäre, was einem im Nachhinein echt einen Schauer über den Rücken laufen lässt. Trotzdem hat es nicht an Spannung verloren.

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Kevin Beckmann

Thalia Hilden

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hochklassige Hard Science Fiction, die die Grenzen unseres Sonnensystems auslotet. Sowohl erzählerisch, als auch wissenschaftlich enorm spannend und für jeden SF Fan einen Blick wert.
4/5

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Hochklassige Hard Science Fiction, die die Grenzen unseres Sonnensystems auslotet. Sowohl erzählerisch, als auch wissenschaftlich enorm spannend und für jeden SF Fan einen Blick wert.

Kevin Beckmann
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