• Produktbild: Leuchtende Tage
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Band 1

Leuchtende Tage Lesung

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11

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Stephanie Kellner

Spieldauer

15 Stunden und 13 Minuten

Erscheinungsdatum

15.09.2020

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

United Soft Media

Sprache

Deutsch

EAN

9783803292438

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Stephanie Kellner

Spieldauer

15 Stunden und 13 Minuten

Erscheinungsdatum

15.09.2020

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

United Soft Media

Sprache

Deutsch

EAN

9783803292438

Herstelleradresse

United Soft Media
Pfizerstraße 5-7
70184 Stuttgart
DE

Email: info@usm.de

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  • nil_liest

    aus RheinMain Gebiet

    5/5

    25.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mütter und Töchter

    Die Beziehungen von Müttern zu Töchtern sind so alt wie Menschen selbst und es sind immer wiederkehrende Motive: Es gibt Reibungen, es gibt Konflikte und es birgt ein inniges Verhältnis zumeist durch viel Liebe angereichert- wir alle kennen es. Nun hat nach 4jähriger Mammutarbeit Astrid Ruppert ihre Trilogie abgeschlossen, die genau diese Beziehung unter die Lupe nimmt. Immer wieder in wechselnden Zeiten, in verschiedenen Konstellationen, aber die grundlegende Analyse gilt: Mutter und Tochter. Ist dabei natürlich auch noch rasant unterhaltsam! Es beginnt mit Band 1 der „Leuchtende Tage“ heißt und in der wilhelminischen Zeit beginnt. Kaiserzeiten mit klaren Regeln für bürgerliche Töchter und einer ganz klaren Erwartungshaltung von Mutter an Tochter. Und hier begegnen wir Lisette Winter in Wiesbaden. Sie will frei sein und alles andere als eine gute Partie finden und das brave Mädchen sein. Also nimmt sie 1906 Reiß aus und bringt sehr viel Mut auf sich mit der Liebe ihres Lebens, Schneider Emil, in das Abenteuer Selbstständigkeit zu stürzen und neuste Mode zu entwerfen. Und der 1. Weltkrieg naht! Auch hier wird schon der Bogen zu ihrer Urenkelin Maya gespannt und wie die Tücken des Lebens ihr 100 Jahre später auflauern. Sie lebt in Frankfurt und ist eher weniger erfolgreich als Übersetzerin. Ihre Mutter Paula hingegen hat auch ein angespanntes Verhältnis zur eigenen Mutter Charlotte. Alle Frauen sind durch die verknüpften Jahrhunderte nun bekannt. Dann folgt Band 2 mit „Wilde Jahre“ in dem Tochter wie Mutter Paula im Rampenlicht steht in den wilden 70er Jahren. Auch wieder das Sujet des Brechens mit alten Werten und Konversionen, den Paula wird in einem hessischen Dorf groß, wo man ihren Traum Sängerin zu werden nicht hören mag in der Nachkriegszeit. Ihre Mutter Charlotte, die mit ihrem Mann einen Bauernhof nach dem Krieg bewirtschaften, sind die Träume der Tochter Luftnummern. Paula zieht es nach London, raus aus dem Kaff und wir erleben mit wie Maya geboren wird und auch ohne Vater ist es modern ein Kind großzuziehen. Maya begegnen wir auch als Erwachsene und sie ist immer mehr die Klammer der Winterfrauen, die mehr wissen will und hinterfragt. Das Finale ist Band 3 „Ein Ort, der sich zu Hause nennt“. Der Abschluss der Trilogie der das Geheimnis um Charlotte aufdeckt. Wir begeben uns vor allem in die 30er und 40er Jahre des letzten Jahrhunderts und fokussieren uns auf Charlotte. Sie folgt beruflich ihrer alleinerziehenden Mutter Lisette und wird Schneiderin und hat eine schicksalshafte Begegnung zu Nazizeiten. Sie beweist Mut und nach all den vielen Jahren bricht sie das Schweigen in der Gegenwart gegenüber Tochter Paula und Enkelin Maya. In der Trilogie leben und leiden wir mit den Müttern und Töchter der Familie Winder durch das letzte Jahrhundert. Nun habe ich alle 3 Bände gelesen, fühle mich bereichert, denn es war nicht nur ein Ritt durch die Zeit sondern auch durch multiple Perspektivwechsel, die es so spannend machten. Es sind rundum gelungene charakterstarke Frauen, die hier im Zentrum der Geschichte(n) stehen.

  • nil_liest

    aus Frankfurt

    5/5

    25.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mütter und Töchter Die…

    Mütter und Töchter Die Beziehungen von Müttern zu Töchtern sind so alt wie Menschen selbst und es sind immer wiederkehrende Motive: Es gibt Reibungen, es gibt Konflikte und es birgt ein inniges Verhältnis zumeist durch viel Liebe angereichert- wir alle kennen es. Nun hat nach 4jähriger Mammutarbeit Astrid Ruppert ihre Trilogie abgeschlossen, die genau diese Beziehung unter die Lupe nimmt. Immer wieder in wechselnden Zeiten, in verschiedenen Konstellationen, aber die grundlegende Analyse gilt: Mutter und Tochter. Ist dabei natürlich auch noch rasant unterhaltsam! Es beginnt mit Band 1 der „Leuchtende Tage“ heißt und in der wilhelminischen Zeit beginnt. Kaiserzeiten mit klaren Regeln für bürgerliche Töchter und einer ganz klaren Erwartungshaltung von Mutter an Tochter. Und hier begegnen wir Lisette Winter in Wiesbaden. Sie will frei sein und alles andere als eine gute Partie finden und das brave Mädchen sein. Also nimmt sie 1906 Reiß aus und bringt sehr viel Mut auf sich mit der Liebe ihres Lebens, Schneider Emil, in das Abenteuer Selbstständigkeit zu stürzen und neuste Mode zu entwerfen. Und der 1. Weltkrieg naht! Auch hier wird schon der Bogen zu ihrer Urenkelin Maya gespannt und wie die Tücken des Lebens ihr 100 Jahre später auflauern. Sie lebt in Frankfurt und ist eher weniger erfolgreich als Übersetzerin. Ihre Mutter Paula hingegen hat auch ein angespanntes Verhältnis zur eigenen Mutter Charlotte. Alle Frauen sind durch die verknüpften Jahrhunderte nun bekannt. Dann folgt Band 2 mit „Wilde Jahre“ in dem Tochter wie Mutter Paula im Rampenlicht steht in den wilden 70er Jahren. Auch wieder das Sujet des Brechens mit alten Werten und Konversionen, den Paula wird in einem hessischen Dorf groß, wo man ihren Traum Sängerin zu werden nicht hören mag in der Nachkriegszeit. Ihre Mutter Charlotte, die mit ihrem Mann einen Bauernhof nach dem Krieg bewirtschaften, sind die Träume der Tochter Luftnummern. Paula zieht es nach London, raus aus dem Kaff und wir erleben mit wie Maya geboren wird und auch ohne Vater ist es modern ein Kind großzuziehen. Maya begegnen wir auch als Erwachsene und sie ist immer mehr die Klammer der Winterfrauen, die mehr wissen will und hinterfragt. Das Finale ist Band 3 „Ein Ort, der sich zu Hause nennt“. Der Abschluss der Trilogie der das Geheimnis um Charlotte aufdeckt. Wir begeben uns vor allem in die 30er und 40er Jahre des letzten Jahrhunderts und fokussieren uns auf Charlotte. Sie folgt beruflich ihrer alleinerziehenden Mutter Lisette und wird Schneiderin und hat eine schicksalshafte Begegnung zu Nazizeiten. Sie beweist Mut und nach all den vielen Jahren bricht sie das Schweigen in der Gegenwart gegenüber Tochter Paula und Enkelin Maya. In der Trilogie leben und leiden wir mit den Müttern und Töchter der Familie Winder durch das letzte Jahrhundert. Nun habe ich alle 3 Bände gelesen, fühle mich bereichert, denn es war nicht nur ein Ritt durch die Zeit sondern auch durch multiple Perspektivwechsel, die es so spannend machten. Es sind rundum gelungene charakterstarke Frauen, die hier im Zentrum der Geschichte(n) stehen.

  • Wilma Roth

    aus Hanau

    5/5

    03.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ich habe eben den letzten…

    Ich habe eben den letzten Teil der Trilogie von Astrid Ruppert gelesen. Zu Ende .... so schade und so schön! Meine Freude an der so klar, leicht und trotzdem so tiefgehend geschriebenen Geschichte der Winter- Frauen ist von Band zu Band noch größer geworden. Die Autorin erzählt auch hier die Lebens- und die Gefühlswelten der Protagonistinnen so stimmig in ihrer Zeit und ihrer städtischen bzw. dörflichen Gesellschaft in der sie leben, so berührend und mitreissend, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Sie bewältigt auch die Gratwanderung, vom Leben dieser Frauen in der NS- Zeit und im Krieg zu berichten, ohne zu beschönigen und ohne Klischees. Sie schreibt weder belehrend, noch moralisch und doch alles Andere als sachlich über das Leben der Frauen in dieser Zeit. Auch da schafft sie es, voller Mitgefühl in die Herzen der Menschen zu schauen und sein zu lassen was war und was ist. Diese Romantrilogie ist vor allem sehr lesenswert für alle Großmütter, Mütter, Töchter und Enkelinnen. Ganz besonders für die, die mitunter auch schwer an ihrem "Familienrucksack" tragen.

  • Bewertung

    5/5

    20.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Sog durch vergangene Zeiten

    Ein historischer Roman über das Leben einer Frau, deren Visionen ihrer Zeit voraus waren. Über die Beziehung zu ihrem Elternhaus, über den Aufbau ihrer eigenen Familie. Und über die Enkelin, die das Leben ihrer Großmutter wie ein Puzzle zusammensetzt, um die wahre Bedeutung echter Liebe zu erfahren. Eigentlich habe ich um historische Romane bisher immer einen Bogen gemacht, wieso weiß ich selber nicht. Vermutlich stellte ich mir vor, solche Romane wären zäh, uninteressant und voller Klischees um Liebe und Familiengründung. All das ist "Leuchtende Tage" aber nicht! Und darum bin ich auch vollends begeistert von dem Buch, seinem Nachfolger und der Autorin selbst. Die Schilderungen der Autorin über die Winterfrauen und ihren Zusammenhalt haben nicht nur mich, sondern zuvor meine Großmutter und nun auch meine Mutter begeistert. Ein Buch über Frauen durch die Generationen hinweg, gelesen von Frauen durch die Generationen hinweg. Die zeitgeschichtlichen Themen haben mich neugierig gemacht; es folgten gemeinsame Stöberabende in Fotoalben über die "wilden Siebziger" und Erzählungen über den Krieg. Ein schöner Auftakt einer Trilogie, die sowohl Großmüttern, Müttern als auch Enkelinnen gefallen wird!

  • Bewertung

    aus Reinach BL

    5/5

    03.11.2020

    eBook (ePUB 3)

    Leuchtende Tage

    Es ist ein tolles und sehr spannendes Buch, das ich einfach verschlungen habe. Auch wenn es das 1. Buch einer Trilogie ist, ist es in sich abgeschlossen und eigenständig. Ich freue mich schon auf den 2. Band, der soeben erschienen ist.

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Bewertungen (11)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Hier geht es um eine starke junge...

    Hier geht es um eine starke junge Frau Anfang des letzten Jahrhunderts, die ihren ganz eigenen Weg geht, ihre Leidenschaft für Damenmode entdeckt und bedingungslos ihrer großen Liebe Emile folgt. Kein einfacher Weg, charmant und mitreißend erzählt, ein echter Schmöker!
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Auftakt zu einer Trilogie...

    Gelungener Auftakt zu einer Trilogie um starke Frauen, die nicht fremdbestimmt sein wollen. Sie gehen ihren Weg, mutig und unkonventionell.
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der Auftakt einer Trilogie der...

    Der Auftakt einer Trilogie der Winter-Frauen. Meine Leseempfehlung für alle, die tiefschürfende, mitreißende und emotionale Familiengeschichten mit starken Frauen mögen.
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Von einer Frau - über starke Frauen - für Frauen

    Auf der Suche nach einer Wohlfühllektüre für längere Herbstabende auf dem Sofa? Dann vertiefen Sie sich in den ersten Band der Winter-Frauen-Trilogie. Ein unterhaltsamer Vier-Generationen-Roman: Da sind Lisette Winter, ihre Tochter Charlotte, ihre Enkelin Paula und ihre Urenkelin Maya. Die Winters gehören zu den wohlhabenden Wiesbadener Familien und der Lebensweg der Frauen ist fest geplant. Doch schon Lisette konnte und wollte sich vor gut 100 Jahren den gesellschaftlichen Zwängen nicht unterwerfen und bricht mit ihrer Familie. Auf der Suche nach einem unkonventionellen, freien Leben muss sie so einige Hindernisse überwinden. Ein gelungener Auftakt einer authentisch erzählten Familiengeschichte und zugleich ein mitreißend erzähltes Stück Zeitgeschichte. Beim Lesen ist man den Gefühlen der Figuren ganz nah. Der lebendige, bildhafte Erzählton der Autorin, die mit viel Herzblut die Geschichte von Müttern und Töchtern beschreibt, macht große Lust auf die Fortsetzung 'Wilde Jahre', die am 23.10.2020 erscheint.
  • Zum Bewerterprofil von Petra Worm

    Petra Worm

    Thalia Kleve

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Auftakt einer Trilogie:...

    Gelungener Auftakt einer Trilogie: eine bewegende. spannende und emotionale Familiengeschichte. Ich freue mich sehr auf die Fortsetzungen.

Unsere Meinungen

Bewertungen (7)

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