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Die Wahnsinnige

Roman

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Die Wahnsinnige

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.08.2020

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,3/14,6/2,5 cm

Beschreibung

Rezension

»Alexa Hennig von Lange erzählt fesselnd und einfühlsam […] vom Schicksal einer Unbeugsamen, das aufwühlt - und Fragen stellt, die bis ins Heute reichen. Mehr davon!«
Katharina Kluin, STERN

»Alexa Hennig von Langes Johanna die Wahnsinnige leidet modern, denn das Streben nach Freiheit ist zeitlos.«
Imogena Doderer, ORF ZIB

»›Die Wahnsinnige‹ ist popfeministische Prosa im historischen Gewand. Die vergangenen Konflikte dienen als Folie, um im Telenovela-Format von der Selbstbestimmung einer Frau in patriarchalen Verhältnissen zu erzählen.«
Carsten Otte, SWR 2 LESENSWERT

»Komplexe Charaktere porträtieren: darin liegt das Talent der Autorin.«
Nicole Strecker, DEUTSCHLANDFUNK BÜCHERMARKT

»Alexa Hennig von Lange erzählt in der ihr eigenen, immer lebendigen, plastischen, zärtlichen, auch mal dreckigen Sprache von den perfiden Machtspielen der Männer und von einer Frau, die diese Spiele nicht mitspielt und die dafür bestraft wird.«
Claudio Armbruster, ZDF DEIN BUCH

»Auf 200 Seiten eine erhellende Innenschau einer mächtig ohnmächtigen Frau.«
Ulrike Wolz, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

»[Man darf sich] vor der offensichtlichen, aber erfreulicherweise nie aufdringlich übermittelten Recherchearbeit […] ehrfürchtig verbeugen. […] Alexa Hennig von Lange zeichnet ein genaues, teils berührendes, teils verstörendes Bild von der jungen Fürstin.«
Martin Lhotzky, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

»Pop-Literatur trifft auf Geschichte. Geht das? Alexa Hennig von Lange gelingt es.«
MÜNCHNER MERKUR

»Hennig von Lange ist es gelungen, ein längst verblasstes Leben und Schicksal gegenwärtig und nachempfindbar zu machen.«
Anton Beck, DIE WELTWOCHE

»Diese Spannung zwischen selbstbewusster Frau auf der einen Seite und zwischen dem alles beherrschenden Machtkalkül auf der anderen Seite [...] macht diesen Roman zu so einer aufregenden Lektüre.«
Alf Mentzer, HR2 KULTUR

»Eine historisch spannende (nicht nur) Mutter-Tochter-Geschichte mit aktueller Brisanz.«
PSYCHOLOGIE BRINGT DICH WEITER

»[Alexa Hennig von Lange hat] ein Talent, prallste Bilder zu malen.«
Joachim Scholl, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR LESART

»So rasant wie kurzweilig-prägnant«
Christine Ritzenhoff, EMOTION

»Popfeminismus, richtig gut!«
Theresa Hübner, SWR 2 LESENSWERT

»Ein vielschichtiger Stoff und eine interessante Figur«
Andreas Gerk, MDR

»Der Wahrnehmung aus früheren Jahrhunderten eine andere entgegenzusetzen, genau darum geht es der Schriftstellerin hier.«
Andreas Heimann, DPA

»[Ein] starker Roman«
Beate Rottgart, RUHR NACHRICHTEN

»Wurde Johanna Opfer einer Intrige oder hielten ihre Zeitgenossen sie wirklich für unzurechnungsfähig? Alexa Hennig von Lange gelingt es hervorragend, diese nie von Historikern eindeutig beantwortete Frage in der Schwebe zu halten.«
Jana Zahner, SÜDWEST PRESSE

»Literarische Unterhaltung, die es in der zeitgenössischen deutschen Literatur zu selten gibt.«
Carsten Otte, TAGESSPIEGEL

»Viel Lesevergnügen!«
Andrea Braunsteiner, WOMAN

»Es sind starke Bilder, die Alexa Hennig von Lange für ihre Heldin findet.«
Barbara Hoppe, WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG

»Hennig von Lange gelingt in ihrem schmalen Buch tatsächlich so etwas wie eine Ehrenrettung: Johanna ist bei ihr eine Frau mit sehr modernen, vielleicht
aber auch nur universellen Gefühlen.«
Stefan Gohlisch, HANNOVERSCHE NEUE PRESSE

»Hennig von Lange ist es gelungen, ein längst verblasstes Leben und Schicksal gegenwärtig und nachempfindbar zu machen. […] Hennig von Lange schreibt so etwas wie den ersten historischen Poproman.«
Anton Beck, WELTWOCHE

»Alexa Hennig von Lange kämpft mit ihrem neuen Roman für die Selbstverwirklichungsrechte der Frauen.«
Michael Defrancesco, RHEIN-ZEITUNG

»bewundernswert virtuos«
Gabriele Weingärtner, RHEINPFALZ

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.08.2020

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,3/14,6/2,5 cm

Gewicht

370 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8127-7

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Ein faszinierendes Frauenporträt

Bewertung aus Villach am 09.12.2020

Bewertungsnummer: 1412481

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman beginnt auf der Festung La Mota im Jahre 1503, wo Johanna von ihrer Mutter, Isabella der Katholischen, eingesperrt wurde, damit sie endlich zur Vernunft kommt. Johanna ist nicht gläubig, sie betet nicht und geht nicht zur Beichte, auch Macht bedeutet ihr nichts, herrschen über andere ist nicht ihr Ansinnen. Isabella, ihre Mutter, war eine eiskalte Herrscherin, die über die halbe Welt und das neu entdeckte Amerika regierte, Ungläubige am Scheiterhaufen verbrennen ließ und erfolgreich gegen die Mauren kämpfte. Johanna kämpft gegen die Umstände ihres Lebens und ihrer Zeit: Macht, Intrigen und Zwänge. Johanna war nicht vorbereitet, Thronerbin zu werden, sie war gar nicht vorgesehen dafür, doch alle in der Reihe vor ihr verstarben. Schon mit 16 Jahren wurde sie mit Philipp aus Flandern, aus dem Hause Habsburg, genannt der Schöne verheiratet. Ihre furchtbare Eifersucht, ihre Wut, aber auch ihre Ungläubigkeit und ihre oftmals impulsiven, nicht angemessenen Reaktionen und sich so überhaupt nicht an Regeln zu halten, brachten ihr den Beinamen „die Wahnsinnige“ ein. Der Roman hat mich schwer begeistert. Er beschreibt hauptsächlich ihr Leben in den Jahren 1503 bis 1506. Ein historisches Frauenporträt, mit realen Fakten und einer fiktiven Geschichte drumherum, in einer einfühlenden Sprache. Hat mir sehr gut gefallen - LESEEMPFEHLUNG
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Ein faszinierendes Frauenporträt

Bewertung aus Villach am 09.12.2020
Bewertungsnummer: 1412481
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman beginnt auf der Festung La Mota im Jahre 1503, wo Johanna von ihrer Mutter, Isabella der Katholischen, eingesperrt wurde, damit sie endlich zur Vernunft kommt. Johanna ist nicht gläubig, sie betet nicht und geht nicht zur Beichte, auch Macht bedeutet ihr nichts, herrschen über andere ist nicht ihr Ansinnen. Isabella, ihre Mutter, war eine eiskalte Herrscherin, die über die halbe Welt und das neu entdeckte Amerika regierte, Ungläubige am Scheiterhaufen verbrennen ließ und erfolgreich gegen die Mauren kämpfte. Johanna kämpft gegen die Umstände ihres Lebens und ihrer Zeit: Macht, Intrigen und Zwänge. Johanna war nicht vorbereitet, Thronerbin zu werden, sie war gar nicht vorgesehen dafür, doch alle in der Reihe vor ihr verstarben. Schon mit 16 Jahren wurde sie mit Philipp aus Flandern, aus dem Hause Habsburg, genannt der Schöne verheiratet. Ihre furchtbare Eifersucht, ihre Wut, aber auch ihre Ungläubigkeit und ihre oftmals impulsiven, nicht angemessenen Reaktionen und sich so überhaupt nicht an Regeln zu halten, brachten ihr den Beinamen „die Wahnsinnige“ ein. Der Roman hat mich schwer begeistert. Er beschreibt hauptsächlich ihr Leben in den Jahren 1503 bis 1506. Ein historisches Frauenporträt, mit realen Fakten und einer fiktiven Geschichte drumherum, in einer einfühlenden Sprache. Hat mir sehr gut gefallen - LESEEMPFEHLUNG

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Viel besser als ich es erwartet hatte

Bewertung aus Weiterstadt am 02.11.2020

Bewertungsnummer: 1397412

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Inhalt des Buches hat mich direkt angesprochen. Eine Frau, die für Wahnsinnig gehalten wird, weil sie Ihrer Zeit voraus war. Ich bin trotzdem nicht mit allzu großen Erwartungen an dieses Buch herangegangen, da ich noch nicht viele Erfahrungen mit historischen Romanen gehabt hatte. Trotzdem war ich vom Anfang bis zum Ende gefesselt. Ich habe unglaublich stark mit Johanna mitgefühlt und man hat sie in dem Buch wachsen sehen. Was mich in dem Buch gestört hatte war Ihre ständige Naivität gegenüber Ihrem Ehemann. Auch darüber ist sie mit der Zeit gewachsen, jedoch hatte sie zu dieser Zeit als Frau einfach zu wenig Chancen sich gegen ihn oder überhaupt etwas richtig durchzusetzen, was mich oft sehr verzweifeln lassen hat. Das Buch sehr gut gefallen und es spiegelt sehr gut die historischen Ereignisse in einer spannenden Darstellungsweise, also dem Roman wieder.
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Viel besser als ich es erwartet hatte

Bewertung aus Weiterstadt am 02.11.2020
Bewertungsnummer: 1397412
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Inhalt des Buches hat mich direkt angesprochen. Eine Frau, die für Wahnsinnig gehalten wird, weil sie Ihrer Zeit voraus war. Ich bin trotzdem nicht mit allzu großen Erwartungen an dieses Buch herangegangen, da ich noch nicht viele Erfahrungen mit historischen Romanen gehabt hatte. Trotzdem war ich vom Anfang bis zum Ende gefesselt. Ich habe unglaublich stark mit Johanna mitgefühlt und man hat sie in dem Buch wachsen sehen. Was mich in dem Buch gestört hatte war Ihre ständige Naivität gegenüber Ihrem Ehemann. Auch darüber ist sie mit der Zeit gewachsen, jedoch hatte sie zu dieser Zeit als Frau einfach zu wenig Chancen sich gegen ihn oder überhaupt etwas richtig durchzusetzen, was mich oft sehr verzweifeln lassen hat. Das Buch sehr gut gefallen und es spiegelt sehr gut die historischen Ereignisse in einer spannenden Darstellungsweise, also dem Roman wieder.

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Die Wahnsinnige

von Alexa Hennig Lange

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Kerstin Weigelt

Thalia Riesa

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5/5

Die Unangepasste

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Spanien 1503 - Johanna von Kastilien wird von ihrer Mutter, Isabella die Katholische, in der Festung La Mota in Gewahrsam genommen. Zu oft hat sie sich schon gegen den Willen der strengen Mutter aufgelehnt. Dabei will sie nur ein glückliches und selbstbestimmtes Leben an der Seite ihres Ehemanns, zusammen mit ihren Kindern. Doch das ist der zukünftigen Königin nicht bestimmt. So werden die Gerüchte getreut ,selbst von ihrem Ehemann, sie sei wahnsinnig. Eine interessante Biografie über eine starke Frau, die versucht den Zwängen ihrer Zeit zu entfliehen und doch daran scheitert.
5/5

Die Unangepasste

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Spanien 1503 - Johanna von Kastilien wird von ihrer Mutter, Isabella die Katholische, in der Festung La Mota in Gewahrsam genommen. Zu oft hat sie sich schon gegen den Willen der strengen Mutter aufgelehnt. Dabei will sie nur ein glückliches und selbstbestimmtes Leben an der Seite ihres Ehemanns, zusammen mit ihren Kindern. Doch das ist der zukünftigen Königin nicht bestimmt. So werden die Gerüchte getreut ,selbst von ihrem Ehemann, sie sei wahnsinnig. Eine interessante Biografie über eine starke Frau, die versucht den Zwängen ihrer Zeit zu entfliehen und doch daran scheitert.

Kerstin Weigelt
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Angela Noack

Thalia Landau

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5/5

Für meinen Wahnsinn konnten sie mich einsperren, meine Ruhe muss ein Geheimnis bleiben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hier haben wir eines dieser Bücher, bei denen das Erfolgserlebnis mit der Erwartungshaltung des Lesers an die Geschichte steht und fällt. Dieses Buch ist kein historischer Roman, es ist keine Romanbiografie und beides will es auch zu keiner Sekunde sein. Leser dieser beiden Genres wird das Buch daher vermutlich enttäuscht zurücklassen. "Die Wahninnige" ist vielmehr das kraftvolle Psychogramm einer willensstarken Frau und von beeindruckender Intensität. War Johanna nun wahnsinnig oder nur ein Spielball ihrer eigenen Familie? Wenn es Wahnsinn war, gab es ihn dann von Geburt an oder zerbrach man sie als Kind, als sie unfassbares Grauen mit ansehen, es förmlich einatmen musste? War die Liebe zu ihrem untreuen und charakterschwachen Mann noch Leidenschaft oder schon Wahnsinn? Man muss diesen Schluss am Ende für sich selbst ziehen. Es gibt auf diese Frage bis heute keine verlässliche Antwort und Alexa Hennig von Langes Roman will diese Antwort auch nicht geben. Es verleiht Johanna nur über die Zeit hinweg ein letztes Mal eine wortgewaltige und überaus moderne Stimme.
5/5

Für meinen Wahnsinn konnten sie mich einsperren, meine Ruhe muss ein Geheimnis bleiben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hier haben wir eines dieser Bücher, bei denen das Erfolgserlebnis mit der Erwartungshaltung des Lesers an die Geschichte steht und fällt. Dieses Buch ist kein historischer Roman, es ist keine Romanbiografie und beides will es auch zu keiner Sekunde sein. Leser dieser beiden Genres wird das Buch daher vermutlich enttäuscht zurücklassen. "Die Wahninnige" ist vielmehr das kraftvolle Psychogramm einer willensstarken Frau und von beeindruckender Intensität. War Johanna nun wahnsinnig oder nur ein Spielball ihrer eigenen Familie? Wenn es Wahnsinn war, gab es ihn dann von Geburt an oder zerbrach man sie als Kind, als sie unfassbares Grauen mit ansehen, es förmlich einatmen musste? War die Liebe zu ihrem untreuen und charakterschwachen Mann noch Leidenschaft oder schon Wahnsinn? Man muss diesen Schluss am Ende für sich selbst ziehen. Es gibt auf diese Frage bis heute keine verlässliche Antwort und Alexa Hennig von Langes Roman will diese Antwort auch nicht geben. Es verleiht Johanna nur über die Zeit hinweg ein letztes Mal eine wortgewaltige und überaus moderne Stimme.

Angela Noack
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Die Wahnsinnige

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