Das zweitbeste Leben

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

36310

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.07.2020

Beschreibung

Details

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

36310

Erscheinungsdatum

24.07.2020

Verlag

Arche Literatur Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1909 KB

Übersetzer

Britt Somann-Jung

Sprache

Deutsch

EAN

9783037901205

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Ein facettenreicher Familienroman mit viel Tiefgang zum Thema „Bigamie“

Bewertung aus Dalberg am 13.09.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman „Das zweitbeste Leben“ von Tayari Jones ist 2020 im Arche Verlag erschienen und umfasst in der gebundenen Ausgabe 346 Seiten. Tayari Jones, eine amerikanische Schriftstellerin, berichtet in ihrem Buch vom Leben des James Witherspoon, der aufgrund seiner bigamistischen Lebensweise gleichzeitig mit zwei Familien lebt. Seine beiden Töchter jeweils eine in jeder Familie, sind fast gleichalt. Während er die eine Beziehung offen nach außen lebt und diese Ehefrau und auch die Tochter nichts von der anderen Familie weiß, bleibt die andere Familie eher geheim allerdings mit dem Wissen um die andere. Und eines Tages musste es ja passieren: die beiden Töchter laufen sich über den Weg. Das Geheimnis von James bleibt nicht länger ein Geheimnis und dies bedeutet für die einen den totalen Zusammenbruch und für die anderen vielleicht etwas anderes. Tayari Jones hat sich mit ihrem Roman ein in meinen Augen kompliziertes Thema für einen Roman ausgesucht, denn es muss sicherlich sehr vielschichtig erzählt werden. Dies gelingt er so unglaublich gut. Sie geht wirklich in die Tiefe, schreibt schonungslos und offen und schafft ein Hineinfühlen für den Leser in beide Realitäten. Sie beschreibt die Auswirkungen auf die Ehefrauen und Töchter und auch die Verstrickungen untereinander, sie berichtet von den Wunden und Ängsten, von Chancen und Möglichkeiten und dies alles in einem sehr feinfühligen Ton. Der Schreibstil hat mir wirklich ausgesprochen gut gefallen und vor allem die stillen Passagen waren für mich sehr intensiv und schön zu lesen. Sehr fasziniert hat mich an dem Buch der Perspektivenwechsel, den Tayari Jones sehr bewusst setzt. Sie beschreibt zunächst das Leben aus der Sicht der einen Familie und dann aus Sicht der anderen. Im ersten Moment war ich als Leserin darüber etwas perplex, aber so verdeutlichte sich für mich als Leserin eine der wichtigsten Botschaften, die für mich das Buch transportiert, nämlich, wie wichtig es immer wieder ist, den eigenen Standpunkt zu überdenken und den Blickwinkel zu verändern. Fazit: Ein facettenreicher Roman zum Thema „Bigamie“ und den Auswirkungen für die jeweiligen Familien, der mir ausgesprochen gut gefallen hat. In meinen Augen realistisch und ohne Schnörkel und dennoch sehr feinfühlig und mit vielen Denkanstößen.

Ein facettenreicher Familienroman mit viel Tiefgang zum Thema „Bigamie“

Bewertung aus Dalberg am 13.09.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman „Das zweitbeste Leben“ von Tayari Jones ist 2020 im Arche Verlag erschienen und umfasst in der gebundenen Ausgabe 346 Seiten. Tayari Jones, eine amerikanische Schriftstellerin, berichtet in ihrem Buch vom Leben des James Witherspoon, der aufgrund seiner bigamistischen Lebensweise gleichzeitig mit zwei Familien lebt. Seine beiden Töchter jeweils eine in jeder Familie, sind fast gleichalt. Während er die eine Beziehung offen nach außen lebt und diese Ehefrau und auch die Tochter nichts von der anderen Familie weiß, bleibt die andere Familie eher geheim allerdings mit dem Wissen um die andere. Und eines Tages musste es ja passieren: die beiden Töchter laufen sich über den Weg. Das Geheimnis von James bleibt nicht länger ein Geheimnis und dies bedeutet für die einen den totalen Zusammenbruch und für die anderen vielleicht etwas anderes. Tayari Jones hat sich mit ihrem Roman ein in meinen Augen kompliziertes Thema für einen Roman ausgesucht, denn es muss sicherlich sehr vielschichtig erzählt werden. Dies gelingt er so unglaublich gut. Sie geht wirklich in die Tiefe, schreibt schonungslos und offen und schafft ein Hineinfühlen für den Leser in beide Realitäten. Sie beschreibt die Auswirkungen auf die Ehefrauen und Töchter und auch die Verstrickungen untereinander, sie berichtet von den Wunden und Ängsten, von Chancen und Möglichkeiten und dies alles in einem sehr feinfühligen Ton. Der Schreibstil hat mir wirklich ausgesprochen gut gefallen und vor allem die stillen Passagen waren für mich sehr intensiv und schön zu lesen. Sehr fasziniert hat mich an dem Buch der Perspektivenwechsel, den Tayari Jones sehr bewusst setzt. Sie beschreibt zunächst das Leben aus der Sicht der einen Familie und dann aus Sicht der anderen. Im ersten Moment war ich als Leserin darüber etwas perplex, aber so verdeutlichte sich für mich als Leserin eine der wichtigsten Botschaften, die für mich das Buch transportiert, nämlich, wie wichtig es immer wieder ist, den eigenen Standpunkt zu überdenken und den Blickwinkel zu verändern. Fazit: Ein facettenreicher Roman zum Thema „Bigamie“ und den Auswirkungen für die jeweiligen Familien, der mir ausgesprochen gut gefallen hat. In meinen Augen realistisch und ohne Schnörkel und dennoch sehr feinfühlig und mit vielen Denkanstößen.

Bleibt nachhaltig im Gedächtnis

Bewertung aus Schenefeld am 28.08.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Deine andere Frau und dein anderes Mädchen sind ein Geheimnis?“, fragte ich. (…) „Nein. Das verstehst du falsch. Dana, du bist ein Geheimnis.“ - „Liebst du mich denn nicht?“, fragte ich. „Das hat mit Lieben nichts zu tun“, sagte er. „Du musst jetzt nach Hause. Ich h-h-habe mich entschieden, genau wie du, als du angefangen hast, Ch-Chaurisse zu belästigen. Du hättest fast mein Leben ruiniert.“ Szenen wie diese veranlassen mich, „Das zweitbeste Leben“ von Tayari Jones zu den eindringlichsten Büchern zu zählen, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Das Buch erzählt von der Konkurrenz zwischen zwei Mädchen, die sich nicht einmal persönlich kennen, die Suche nach sich selbst, das Streben nach Anerkennung und Liebe vom Vater, das Leben als dunkelhäutiges Mädchen in Amerika in den 1980er-Jahren, die Diskrepanz zwischen Verstand und Gefühl und darum, immer zurückstecken zu müssen. Und bei all dem ist ein wichtiger Punkt noch gar nicht genannt: Die Autorin schildert vor allem ein sehr kompliziertes Familienverhältnis, das von Grund auf zum Scheitern verurteilt ist. Denn James Witherspoon ist ein Bigamist. Er hat zwei Frauen und mit ihnen zwei Töchter (Dana und Chaurisse) im gleichen Alter. Während Dana von der ersten Familie weiß, ist die Zweitfamilie für Chaurisse und ihre Mutter, wie auch für die Öffentlichkeit, ein großes Geheimnis. Das Buch besteht aus zwei Teilen. Nacheinander erzählen die Mädchen von ihrer Kindheit, der Geschichte ihrer Eltern und ihrem Platz in der Welt. Während Chaurisse in einer scheinbar intakten Familie aufwächst, kämpft Danas geheime Familie, die nur an einem Tag der Woche existiert, um Anerkennung und wird sich ihrer Zweitrangigkeit immer bewusster. Doch Dana gibt sich mit ihrem Status nicht zufrieden und dringt mit Hartnäckigkeit, aber auch viel Unsicherheit, in das Leben ihrer Halbschwester ein. Die ahnt von allem nichts – bis es zum unausweichlichen Knall kommt. So unterschiedlich die Werdegänge der Mädchen auch sind, macht die Autorin immer wieder deutlich, dass beide unter dem Verhalten ihrer Eltern zu leiden haben. Nicht nur, weil ab einem gewissen Punkt nichts mehr so ist, wie es zuvor war, sondern vor allem, weil die Eltern nicht zu verstehen scheinen, dass gerade die Kinder die Leidtragenden sind. Der Egoismus der Eltern ist von der Autorin hervorragend dargestellt, sodass sich bei mir die Nackenhaare aufstellten. Mir sind besonders die Gespräche zwischen dem Vater und seiner jeweiligen Tochter im Gedächtnis geblieben, die verdeutlichen, wie gut oder schlecht es um das Verhältnis bestellt ist. Während Chaurisse offen und ohne Angst mit ihrem Vater reden kann und er seine Tochter liebevoll und stolz Butterblume nennt, tritt Dana ihrem Vater lange Zeit ängstlich und zögernd entgegen. In ihr tobt geradezu ein Gefühlschaos. Die macht sich klein, um bei ihrem Vater nichts falsch zu machen, um nicht zu stören oder ihn nicht respektlos zu behandeln. Andererseits möchte sie von ihm wahrgenommen und gelobt werden, sucht seine Unterstützung und fordert ihn immer wieder heraus, um überhaupt irgendeine Reaktion von ihm zu bekommen. All das beschreibt Tayari Jones eindrucksvoll, glaubhaft und mitreißend, wird dabei aber nie rührselig und mitleidig. Und das macht „Tayari Jones“ zu einem ganz besonderen Buch, das ich klar empfehlen kann. Ich bin gespannt, ob mir ihr erster Roman, „In guten wie in schlechten Tagen“, auch so gut gefallen wird.

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Bewertung aus Schenefeld am 28.08.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Deine andere Frau und dein anderes Mädchen sind ein Geheimnis?“, fragte ich. (…) „Nein. Das verstehst du falsch. Dana, du bist ein Geheimnis.“ - „Liebst du mich denn nicht?“, fragte ich. „Das hat mit Lieben nichts zu tun“, sagte er. „Du musst jetzt nach Hause. Ich h-h-habe mich entschieden, genau wie du, als du angefangen hast, Ch-Chaurisse zu belästigen. Du hättest fast mein Leben ruiniert.“ Szenen wie diese veranlassen mich, „Das zweitbeste Leben“ von Tayari Jones zu den eindringlichsten Büchern zu zählen, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Das Buch erzählt von der Konkurrenz zwischen zwei Mädchen, die sich nicht einmal persönlich kennen, die Suche nach sich selbst, das Streben nach Anerkennung und Liebe vom Vater, das Leben als dunkelhäutiges Mädchen in Amerika in den 1980er-Jahren, die Diskrepanz zwischen Verstand und Gefühl und darum, immer zurückstecken zu müssen. Und bei all dem ist ein wichtiger Punkt noch gar nicht genannt: Die Autorin schildert vor allem ein sehr kompliziertes Familienverhältnis, das von Grund auf zum Scheitern verurteilt ist. Denn James Witherspoon ist ein Bigamist. Er hat zwei Frauen und mit ihnen zwei Töchter (Dana und Chaurisse) im gleichen Alter. Während Dana von der ersten Familie weiß, ist die Zweitfamilie für Chaurisse und ihre Mutter, wie auch für die Öffentlichkeit, ein großes Geheimnis. Das Buch besteht aus zwei Teilen. Nacheinander erzählen die Mädchen von ihrer Kindheit, der Geschichte ihrer Eltern und ihrem Platz in der Welt. Während Chaurisse in einer scheinbar intakten Familie aufwächst, kämpft Danas geheime Familie, die nur an einem Tag der Woche existiert, um Anerkennung und wird sich ihrer Zweitrangigkeit immer bewusster. Doch Dana gibt sich mit ihrem Status nicht zufrieden und dringt mit Hartnäckigkeit, aber auch viel Unsicherheit, in das Leben ihrer Halbschwester ein. Die ahnt von allem nichts – bis es zum unausweichlichen Knall kommt. So unterschiedlich die Werdegänge der Mädchen auch sind, macht die Autorin immer wieder deutlich, dass beide unter dem Verhalten ihrer Eltern zu leiden haben. Nicht nur, weil ab einem gewissen Punkt nichts mehr so ist, wie es zuvor war, sondern vor allem, weil die Eltern nicht zu verstehen scheinen, dass gerade die Kinder die Leidtragenden sind. Der Egoismus der Eltern ist von der Autorin hervorragend dargestellt, sodass sich bei mir die Nackenhaare aufstellten. Mir sind besonders die Gespräche zwischen dem Vater und seiner jeweiligen Tochter im Gedächtnis geblieben, die verdeutlichen, wie gut oder schlecht es um das Verhältnis bestellt ist. Während Chaurisse offen und ohne Angst mit ihrem Vater reden kann und er seine Tochter liebevoll und stolz Butterblume nennt, tritt Dana ihrem Vater lange Zeit ängstlich und zögernd entgegen. In ihr tobt geradezu ein Gefühlschaos. Die macht sich klein, um bei ihrem Vater nichts falsch zu machen, um nicht zu stören oder ihn nicht respektlos zu behandeln. Andererseits möchte sie von ihm wahrgenommen und gelobt werden, sucht seine Unterstützung und fordert ihn immer wieder heraus, um überhaupt irgendeine Reaktion von ihm zu bekommen. All das beschreibt Tayari Jones eindrucksvoll, glaubhaft und mitreißend, wird dabei aber nie rührselig und mitleidig. Und das macht „Tayari Jones“ zu einem ganz besonderen Buch, das ich klar empfehlen kann. Ich bin gespannt, ob mir ihr erster Roman, „In guten wie in schlechten Tagen“, auch so gut gefallen wird.

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Die zweitbeste Tochter

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein ungewöhnlicher Roman mit einer nach unseren Maßstäben ungewöhnlichen Familienkonstellation. USA in der 1970/80'ern, ein Mann, zwei Ehefrauen und zwei Töchter. Er kümmert sich um beide Familien, doch die zweite Familie soll sein Geheimnis bleiben. Eine egoistische Idee oder die Frage, wen er schützen möchte. Doch die zweite, geheimnisvolle Tochter setzt alles daran, einen Blick in das erste Familienleben ihres Daddy's zu bekommen. Eine interessante, fesselnde Geschichte, unprätentiös in der Sprache, nachhaltig in ihrer Wirkung. Ein Lese-Erlebnis der besonderen Art, für alle, die sich auf etwas Neues einlassen mögen.
4/5

Die zweitbeste Tochter

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein ungewöhnlicher Roman mit einer nach unseren Maßstäben ungewöhnlichen Familienkonstellation. USA in der 1970/80'ern, ein Mann, zwei Ehefrauen und zwei Töchter. Er kümmert sich um beide Familien, doch die zweite Familie soll sein Geheimnis bleiben. Eine egoistische Idee oder die Frage, wen er schützen möchte. Doch die zweite, geheimnisvolle Tochter setzt alles daran, einen Blick in das erste Familienleben ihres Daddy's zu bekommen. Eine interessante, fesselnde Geschichte, unprätentiös in der Sprache, nachhaltig in ihrer Wirkung. Ein Lese-Erlebnis der besonderen Art, für alle, die sich auf etwas Neues einlassen mögen.

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Mein Vater, der Bigamist

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

USA, Atlanta Ende der 1960er Jahre. James Witherspoon geht zu seiner bestehenden langjährigen Ehe eine weitere ein. Beide Frauen bekommen im Abstand von wenigen Monaten Töchter - Dana und Chaurisse. Dana und ihrer Mutter ist die Existenz der anderen Familie bekannt, sie müssen sich mit den Gegebenheiten arrangieren, die zweite Geige spielen. Dana hat keine glückliche Kindheit, leidet unter der Situation. Chaurrisse und ihre Mutter sind vollkommen ahnungslos. James bietet ihnen ein solides Familienleben. Die Wahrheit kommt Jahre später ans Licht, als Dana siebzehnjährig die Nähe ihrer Halbschwester sucht. In zwei Teilen gegliedert, schildern die Schwestern getrennt voneinander die Dinge aus ihrer Sicht. So unterschiedlich die beiden Frauen sind, so sehr differiert der Schreibstil über sie. Interessantes Thema, stimmig, tiefgründig und mitreißend. Bereits mit ihrem Roman „In guten wie in schlechten Tagen“ konnte die in Atlanta geborene Autorin Tayari Jones mich für sich einnehmen. Mit dieser Geschichte einmal mehr.
4/5

Mein Vater, der Bigamist

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

USA, Atlanta Ende der 1960er Jahre. James Witherspoon geht zu seiner bestehenden langjährigen Ehe eine weitere ein. Beide Frauen bekommen im Abstand von wenigen Monaten Töchter - Dana und Chaurisse. Dana und ihrer Mutter ist die Existenz der anderen Familie bekannt, sie müssen sich mit den Gegebenheiten arrangieren, die zweite Geige spielen. Dana hat keine glückliche Kindheit, leidet unter der Situation. Chaurrisse und ihre Mutter sind vollkommen ahnungslos. James bietet ihnen ein solides Familienleben. Die Wahrheit kommt Jahre später ans Licht, als Dana siebzehnjährig die Nähe ihrer Halbschwester sucht. In zwei Teilen gegliedert, schildern die Schwestern getrennt voneinander die Dinge aus ihrer Sicht. So unterschiedlich die beiden Frauen sind, so sehr differiert der Schreibstil über sie. Interessantes Thema, stimmig, tiefgründig und mitreißend. Bereits mit ihrem Roman „In guten wie in schlechten Tagen“ konnte die in Atlanta geborene Autorin Tayari Jones mich für sich einnehmen. Mit dieser Geschichte einmal mehr.

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