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Band 27549

Wie ein Leuchten in tiefer Nacht

71

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18819

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/4,8 cm

Gewicht

642 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Giver of Stars

Übersetzt von

Karolina Fell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27549-4

Beschreibung

Rezension

Mit »Wie ein Leuchten in tiefer Nacht« hat Bestsellerautorin Jojo Moyes eine moderne Geschichte geschrieben – die weit in der Vergangenheit spielt. ("Spiegel Literaturbeilage BESTSELLER")
Unterhaltsam, eindringlich und bewegend. "Wie ein Leuchten in tiefer Nacht" ist ein mitreißender Unterhaltungsroman [...] zugleich feiert er Bildung, intellektuelle Neugier, aber vor allem: Bücher und das Wissen, den Trost, die Gesellschaft und Kraft, die sie einem schenken. Moyes wirft ein Licht auf eine Fußnote der Geschichte und zollt damit der Arbeit von Frauen, Durchhaltevermögen und weiblicher Solidarität Tribut. ("The Sunday Times")
Jojo Moyes beschreibt mit viel Leidenschaft, was Bücher bewirken - und dass sie im Notfall sogar Waffen in den Händen von Frauen sein können. ("Brigitte")
Die Fans von Jojo Moyes dürfen sich auf eine spannende Geschichte über starke Frauen, Liebe, Freundschaft und Abenteuer freuen. ("Gala")
Eine Liebeserklärung an die Kraft von Büchern und an dieFreundschaft. ("Kirkus Reviews")

Produktdetails

Verkaufsrang

18819

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/4,8 cm

Gewicht

642 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Giver of Stars

Übersetzt von

Karolina Fell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27549-4

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    aus Waldenburg

    5/5

    19.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wie ein Leuchten in tiefer Nacht

    das Buch ist sehr spannend zum Lesen, man kann fast nicht aufhören.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    20.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Roman, leider mit schwachem Ende

    “Wie ein Leuchten in tiefer Nacht” von Jojo Moyes erzählt die Geschichte einer Gruppe von Frauen aus Baileyville, Kentucky, die es sich in den 1930er Jahren zur Aufgabe gemacht haben, ihren Mitmenschen mithilfe einer Packhorse Library Zugang zu Büchern und damit auch zu Bildung zu verschaffen. Es ist eine Geschichte über die Liebe zu Büchern, über die Freundschaft und über die Rechte der Frauen in Amerika in den 30er Jahren. Wie immer hat mir der Erzählstil von Jojo Moyes auch diesmal wieder sehr gut gefallen. Das Buch hat ca. 530 Seiten, aber es liest sich schön dahin und bei mir ist zu keinem Moment Langeweile aufgekommen. Besonders gefallen hat mir die Entwicklung der Frauen, allen voran natürlich Alice und Margery. Aber auch Izzy, Beth, Kathleen und Sophia waren toll ausgearbeitete Charaktere, für die ich viel Verständnis und Sympathie entdecken konnte. Toll, welche Strapazen diese außergewöhnlichen Frauen im Dienste der Bücherei auf sich genommen haben zu einer Zeit, in der das Wort der Frau noch nichts galt. Etwas enttäuscht war ich vom Ende des Romans - Alices Geschichte hat sich meiner Meinung nach zu leicht aufgelöst. Ihre Beziehung zu Bennett war mir zwar das ganze Buch lang schon ein Rätsel, aber der Weg zu ihrem Happy End war dann am Ende irgendwie zu einfach. Umso mehr habe ich mich für Margery gefreut - was für eine stolze und starke Frau! Sie hat wirklich alles Glück der Welt verdient. Mein Fazit: Wieder ein tolles Buch aus der Feder von Jojo Moyes, wenn auch ganz anders als ihre früheren Werke. Mir hats gut gefallen und ich vergebe mit Freuden 4 von 5 Glühwürmchen! ;-)  

  • Bewertung

    aus Mülheim

    4/5

    29.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Wert von Zusammenhalt und Büchern

    Hals über Kopf heiratet die Engländerin Bennett und folgt ihm nach Amerika. Was für sie zunächst als wahrgewordener Traum klang, entpuppt sich bald als Albtraum. Denn Bennett führt sie in ein kleines, konservatives Dorf, dessen mächtigsten Mann ihr Schwiegervater ist, mit dem sie unter einem Dach lebt. Erst als Alice sich der Packhorse Library anschließt, die Bürgern Bücher nach Hause bringen, beginnt sie aufzutauen und für sich selbst einzustehen, auch wenn sie das vor große Herausforderungen stellt. Ich muss gestehen, zu Beginn des Buches hatte ich gedacht, dass die Geschichte nur oder zumindest in erster Linie von Alice handeln wird aber im Grunde lag der Fokus auf allen sechs Frauen der mobilen Büchereien. Jede von Ihnen hat mit eigenen Schwierigkeiten und Problemen im Leben zu kämpfen, die sich zwar nicht durch ihre Arbeit in der Bücherei lösen, aber die ihnen neue Blickwinkel eröffnen und Freundschaften stärken. Mich hat die Geschichte vor allem deshalb sehr berührt, weil ich bis zu diesem Buch nichts von diesem Projekt gewusst habe und zunächst dachte, dass es reine Fiktion ist. Zu erfahren, dass es so eine Initiative tatsächlich gab hat die Geschichte sehr viel authentischer gemacht. Dem Leser wurde sehr schnell deutlich, was für eine Veränderung diese mobile Bücherei für soviele Menschen bedeutet hat und wie wichtig der Zugang zu Bildung, Informationen oder auch einfach nur Unterhaltung ist. Aber nicht nur das stand im Fokus, auch die Rolle der Frau hat in diesem Buch eine wichtige Position eingenommen. Man muss halt bedenken, dass das Buch im Jahr 1937 spielt und die die Rechte und Pflichten der Frauen damals ganz anders gesehen wurden als heute und wie provokativ es aufgenommen worden ist, wenn jemand nicht der Norm entsprochen hat. Umso bedeutender fand ich es, das jede der Protagonistinnen auf ihre Art und Weise gekämpft hat und auch, wenn es mal sein musste, mit den Normen gebrochen hat um für sich selbst oder für ihre Freundinnen einzustehen. Einen richtigen Höhepunkt hatte die Geschichte für mich nicht. Es gab schon hier und da Szenen, in denen die Spannung höher war als bei anderen und natürlich hat man sich bei einigen Geschehnissen doch gefragt, wie es wohl ausgehen wird. Aber so eine absolute Neugier bzw. das Bedürfnis zu wissen, wie es denn nun ausgehen wird, hat mich nicht gepackt. Darüber kann man aber hinwegsehen. Insgesamt war es nämlich doch eine unglaublich schöne und sehr bedeutsame Geschichte, die den Wert von Büchen sehr hervorgehoben hat.

  • Jürg K.

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegend, spannend

    Der bezaubernde Roman der Bestsellerautorin als wunderschöne Neuausgabe. Jojo Moyes erzählt in diesem Buch von fünf starken Frauen, die um ihr persönliches Glück kämpfen. Gegen die Widerstände einer Zeit, in der Bildung und Freiheit für sie alles andere als selbstverständlich waren. Diese Geschichte über Alice im Jahr 1937 hat für mich etwas zutiefst Bewegendes, weil sie zeigt, wie eine junge Frau, die Hals über Kopf einem Versprechen folgt, in einer völlig fremden Welt ihren eigenen Mut entdeckt. Baileyville ist das Gegenteil dessen, was sie sich unter Amerika vorgestellt hat, kein Glanz, keine Freiheit, sondern ein abgelegenes Bergnest, in dem ihr Schwiegervater, ein Mann, der Macht wie eine Waffe trägt, über alles bestimmt. Alice wirkt anfangs wie jemand, der in einem Leben gelandet ist, das nicht zu ihr gehört, und genau diese Fremdheit macht ihre Entwicklung so eindrucksvoll. Die Packhorse Library ist der Wendepunkt. Diese Frauen, die auf Pferden durch die Berge reiten, um Bücher zu Menschen zu bringen, die sonst keinen Zugang hätten, verkörpern eine stille, aber unerschütterliche Form von Widerstand. Alice findet bei ihnen nicht nur eine Aufgabe, sondern eine Identität. Die wilde Natur, die abgelegenen Hütten, die Begegnungen mit Menschen, die trotz Armut eine tiefe Würde besitzen, all das öffnet ihr einen Raum, in dem sie endlich atmen kann. Was mich besonders berührt, ist der Mut, den sie daraus schöpft. Gegen Bennett, gegen den Schwiegervater, gegen die Erwartungen einer Gesellschaft, die Frauen klein hält. Alice beginnt, ihren eigenen Weg zu gehen, nicht laut, sondern entschlossen. Es ist eine Geschichte darüber, wie Freiheit manchmal dort entsteht, wo man sie am wenigsten erwartet, auf staubigen Pfaden, mit schweren Satteltaschen und einem Buch, das Hoffnung bringt.

  • Bewertung

    5/5

    06.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Unglaublich bewegend und wunderschön

    Dieses Buch hat mich mehrmals so dermaßen zu Tränen gerührt. Es ist laut Autorin ihre besondere Herzensangelegenheit und das spürt man. Es ist wunderschön, lest es! Ich konnte es nicht aus der Hand legen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (71)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Allerbestes Lesefutter!

    Wunderbarer Schmöker. Mit viel Gefühl, Humor und Dramatik erzählt Jojo Moyes die Geschichte der Engländerin Alice, die 1937 in Kentucky, USA, versucht Fuß zu fassen. Eine Geschichte auch über die magische Wirkung des Lesens.
  • Zum Bewerterprofil von Annegrit Fehringer

    Annegrit Fehringer

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Große Klasse!

    Um Bücher und Lesestoff auch in die entlegendsten Regionen in die Berge von Kentucky, USA, zu bringen, initierte First Lady Eleanor Roosevelt eine Kampagne für eine mobile Bücherei. Ein spannender Roman mit wahrem Hintergrund!
  • Zum Bewerterprofil von Brunhilde Pelzer

    Brunhilde Pelzer

    Thalia Jülich

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Frauenschicksal um 1940. Die...

    Ein Frauenschicksal um 1940. Die Allmacht der Männer und das Unterordnen der Frauen wird sehr anschaulich und packend erzählt, doch auch der Mut zum Widerstand. Die Autorin versteht es immer wieder eine leidenschaftliche Geschichte zu erzählen, in der man eintauchen kann. Toll!
  • Zum Bewerterprofil von Annett Sternberg

    Annett Sternberg

    Thalia Berlin Köpenick – Forum Köpenick

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine so ganz andere Moyes

    „Wie ein Leuchten in tiefer Nacht“ ist die wahre Geschichte der WPA-Satteltaschen-Bibliothek von Baileyville und das Kleinstadtleben der Frauen in dieser Zeit. Die Frauen haben in dieser Zeit nicht viel zu melden, aber die Satteltasche- Bibliothekarinnen finden ihren eigenen Weg. Die Story hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Ich habe mit den Heldinnen mitgefiebert, gebangt und gelitten. So ein schönes Buch...spannend, berührend und emotional.
  • Zum Bewerterprofil von Elisabeth Jäckel

    Elisabeth Jäckel

    Thalia Riesa

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.11.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wow, ich weiß gar nicht was ich...

    Wow, ich weiß gar nicht was ich sagen soll, außer das das Buch Lieblingsbuchpotenzial hat. Mich hat die Geschichte emotional total mitgenommen und ich konnte gar nicht mehr aufhören mit lesen. Jojo Moyes hat mit diesem Buch etwas Wunderschönes geschaffen, was einfach nur toll ist

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