Langnauer Gift

Langnauer Gift

Kriminalroman

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.01.2021

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ePUB

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Erscheinungsdatum

26.01.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

3826 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960416784

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Nicht erfunden - echt!

Bewertung aus Lyss am 16.02.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Peter Beutler ist und bleibt gut. Recherchiert fundiert und packt die Wahrheit ein!

Nicht erfunden - echt!

Bewertung aus Lyss am 16.02.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Peter Beutler ist und bleibt gut. Recherchiert fundiert und packt die Wahrheit ein!

Beruht auf einer wahren Begebenheit

katikatharinenhof am 03.02.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Bevölkerung atmet auf, als das Urteil für Wendolin Roder und seine Assistentin Laura Borelli verkündet wird, denn viel zu lange haben sie sich das ungebührliche Treiben der beiden in Unzucht mit ansehen müssen. Endlich kehrt Gerechtigkeit ein: beide werden des Mordes an Roders Ehefrau angeklagt und zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Den Unschuldsbeteuerungen beider Delinquenten schenkt niemand Beachtung, bis sie sechs Jahre später in einem erneuten Prozess freigesprochen werden. Roder muss bis kurz vor seinen Tod mit der Frage leben, wer tatsächlich das damaligen Verbrechen begangenen hat... Mit "Langnauer Gift" entführt Peter Beutler seine Leser in das historische Emmental und legt die doch eher unsittliche Lebensweise des Arztes Wendolin Roder für den Leser dar. Mit der Treure nimmt er es nicht so genau, ist ein echter Schürzenjäger und macht sich seinen großen Anklang in der Frauenwelt zu Nutze, wo er nur kann. Dass das nicht immer ohne Blessuren ausgeht, ist abzusehen und bringt ihm mancherlei Scherereien ein. Angelehnt an den wahren Fall Riedel-Guala zeigt der Autor auf, wie sich Recht und Unrecht oft die Klinke in die Hand geben, wenn der Leumund eines Verdächtigen erst einmal in den Dreck gezogen worden ist. Hier wird sehr deutlich, dass sich Hetze, falsche Verdächtigungen und Schubladendenken zu einem Selbstläufer entwickeln und so die Justiz von vornherein beeinflusst. Denn hier findet keine Gewaltenteilung statt, sondern sie steht in einer einzigen Person vor den Angeklagten und das bietet natürlich unglaublich viele Möglichkeiten, um eigenen Befindlichkeiten und Missstimmungen einzusetzen, um die Geschworen dahingehend zu beeinflussen, dass am Ende der eigene Wille siegt. Ob Recht oder Unrecht , danach wird nicht wirklich gefragt, denn hier werden die Fäden gezogen, korrumpiert und beeinflusst, das sich die Balken biegen. Die Frau in der Gesellschaft kommt denkbar schlecht weg, denn man hat ihr keine Rechte zugestanden. Sie muss als Fußabtreter herhalten und ein jeder darf sich an ihr vergreifen, benutzen und sie so physisch und psyschich malträtieren. Peter Beutler schafft es den Leser so mit dieser Geschichte zu vereinnahmen, dass man schnell im zeitlichen Geschehen gefangen ist und sich manchmal selbst dabei ertappt, in die vorgefertige Denkschublade zu greifen und sich ein vorschnelles Urteil zu bilden. Wenn die breite Masse hetzt und zetert, muss doch etwas Wahres dran sein, oder ? Bis zur Auflösung des Falles ist man in den den Mühlen der Justiz gefangen und erlebt hautnah mit, wie zwei Unschuldigen der Prozess gemacht wird und sie, trotz nachträglichem Freispruch, an den Folgen der unmenschlichen Haftbedingungen zu leiden haben. Die Beichte des Täters lässt den Leser mit dem Kopf schütteln und es stellt sich wieder einmal heraus, dass durch die schlampige Arbeitsweise der Untersuchungsbehörden zwei Menschen leiden mussten. Eine unglaublich erschütternde und mitreißende Geschichte, die noch lange in Erinnerung bleibt.

Beruht auf einer wahren Begebenheit

katikatharinenhof am 03.02.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Bevölkerung atmet auf, als das Urteil für Wendolin Roder und seine Assistentin Laura Borelli verkündet wird, denn viel zu lange haben sie sich das ungebührliche Treiben der beiden in Unzucht mit ansehen müssen. Endlich kehrt Gerechtigkeit ein: beide werden des Mordes an Roders Ehefrau angeklagt und zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Den Unschuldsbeteuerungen beider Delinquenten schenkt niemand Beachtung, bis sie sechs Jahre später in einem erneuten Prozess freigesprochen werden. Roder muss bis kurz vor seinen Tod mit der Frage leben, wer tatsächlich das damaligen Verbrechen begangenen hat... Mit "Langnauer Gift" entführt Peter Beutler seine Leser in das historische Emmental und legt die doch eher unsittliche Lebensweise des Arztes Wendolin Roder für den Leser dar. Mit der Treure nimmt er es nicht so genau, ist ein echter Schürzenjäger und macht sich seinen großen Anklang in der Frauenwelt zu Nutze, wo er nur kann. Dass das nicht immer ohne Blessuren ausgeht, ist abzusehen und bringt ihm mancherlei Scherereien ein. Angelehnt an den wahren Fall Riedel-Guala zeigt der Autor auf, wie sich Recht und Unrecht oft die Klinke in die Hand geben, wenn der Leumund eines Verdächtigen erst einmal in den Dreck gezogen worden ist. Hier wird sehr deutlich, dass sich Hetze, falsche Verdächtigungen und Schubladendenken zu einem Selbstläufer entwickeln und so die Justiz von vornherein beeinflusst. Denn hier findet keine Gewaltenteilung statt, sondern sie steht in einer einzigen Person vor den Angeklagten und das bietet natürlich unglaublich viele Möglichkeiten, um eigenen Befindlichkeiten und Missstimmungen einzusetzen, um die Geschworen dahingehend zu beeinflussen, dass am Ende der eigene Wille siegt. Ob Recht oder Unrecht , danach wird nicht wirklich gefragt, denn hier werden die Fäden gezogen, korrumpiert und beeinflusst, das sich die Balken biegen. Die Frau in der Gesellschaft kommt denkbar schlecht weg, denn man hat ihr keine Rechte zugestanden. Sie muss als Fußabtreter herhalten und ein jeder darf sich an ihr vergreifen, benutzen und sie so physisch und psyschich malträtieren. Peter Beutler schafft es den Leser so mit dieser Geschichte zu vereinnahmen, dass man schnell im zeitlichen Geschehen gefangen ist und sich manchmal selbst dabei ertappt, in die vorgefertige Denkschublade zu greifen und sich ein vorschnelles Urteil zu bilden. Wenn die breite Masse hetzt und zetert, muss doch etwas Wahres dran sein, oder ? Bis zur Auflösung des Falles ist man in den den Mühlen der Justiz gefangen und erlebt hautnah mit, wie zwei Unschuldigen der Prozess gemacht wird und sie, trotz nachträglichem Freispruch, an den Folgen der unmenschlichen Haftbedingungen zu leiden haben. Die Beichte des Täters lässt den Leser mit dem Kopf schütteln und es stellt sich wieder einmal heraus, dass durch die schlampige Arbeitsweise der Untersuchungsbehörden zwei Menschen leiden mussten. Eine unglaublich erschütternde und mitreißende Geschichte, die noch lange in Erinnerung bleibt.

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von Peter Beutler

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