Der kategorische Imperativ in Kants "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten". Darstellung und Erörterung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.05.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
469 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346164711
Im Rahmen der kritischen Schriften Kants folgte nach seinem Werk "Kritik der reinen Vernunft" eine "Kritik der praktischen Vernunft". Als deren Vorläufer und Fundament zugleich betrachtet Kant die "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten", die er voranschickt, einmal um sie einem breiten Publikum zugänglich zu machen, zum anderen, weil er klarstellen wollte, dass es zur Beurteilung von Moral objektiver Kriterien bedarf, die allein in der Vernunft aufzufinden seien.
Obgleich, wie Kant sagt, bereits der gesunde Menschenverstand imstande sei zu beurteilen, ob eine Handlung gut sei, bedürfe es der Philosophie, um mit Sicherheit zu entscheiden, dass die Vernunft ihre eigenen Prinzipien auch tatsächlich anwendet, da die Natur des Menschen bestrebt sei, diese zu umgehen. Daraus ergibt sich folgende Frage: Wie und in welcher Weise wird der Wille durch Vernunft bestimmt?
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