Produktbild: No Words – Die Sprache der Opfer (Caleb Zelic 2)
Band 2

No Words – Die Sprache der Opfer (Caleb Zelic 2)

Aus der Reihe Caleb Zelic
Gesprochen von
4
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Wolfgang Wagner

Spieldauer

8 Stunden und 49 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

02.06.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

126

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Ulrike Brauns

Sprache

Deutsch

EAN

9783844923650

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Wolfgang Wagner

Spieldauer

8 Stunden und 49 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

02.06.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

126

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Ulrike Brauns

Sprache

Deutsch

EAN

9783844923650

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • leseratte1310

    5/5

    20.07.2020

    eBook (ePUB 3)

    Hat mir gut gefallen

    Caleb hat seine Joggingrunde fast hinter sich, als eine verzweifelte Frau seine Hilfe sucht. Doch Caleb versteht sie nicht richtig, da er seine Hörgeräte nicht dabeihat und er in der Dunkelheit nicht von den Lippen lesen kann. Wenig später ist die Frau tot. Caleb will wissen, warum sie sterben musste und stellt Nachforschungen an. Dies ist bereits der zweite Band um den gehörlosen Ermittler Caleb Zelic. Den Vorgängerband habe ich allerdings nicht gelesen, aber dennoch konnte ich mich gut in die Geschichte hineinfinden. Da es gleich heftig losgeht und damit die Spannung aufgebaut ist, hat mich dieser Thriller gleich gepackt. Caleb Zelic ist ein sympathischer Ermittler, der mit seinem Handikap meist gut zurechtkommt, aber natürlich gibt es dadurch auch Probleme. Aber Caleb lässt sich dadurch nicht beirren und verfolgt seinen Weg weiter. Damit bringt er aber nicht nur sich in Gefahr, sondern auch die Menschen, an denen ihm viel liegt. Mir gefallen auch die Dialoge mit seinem Bruder sehr gut. Dadurch kommt eine humorvolle Komponente in diesen Thriller. Australien hat es mir sowieso angetan und ich habe mich schon viel mit den Hintergründen beschäftigt. Daher sind mir auch die Konflikte der Aborigines mit der weißen Bevölkerung nicht unbekannt. Allerdings ist dieses Thema noch vielschichtiger, als hier dargestellt. Es gibt immer wieder Wendungen, die dafür sorgen, dass die Spannung hoch bleibt. Mir hat dieser spannende Thriller mit einem ungewöhnlichen Ermittler gut gefallen.

  • Bewertung

    aus Blankenfelde-Mahlow

    4/5

    03.08.2020

    eBook (ePUB 3)

    Spannung ja, aber die Geschichte konnte mich nicht ganz überzeugen

    No Words - Die Sprache der Opfer (Thriller, Caleb Zelic, Band 2) (Emma Viskic) Vielen Dank an Netgalley Deutschland und den für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar als eBook. Eigene Meinung: Dieses Buch war für mich mal etwas ganz anderes und nicht in meinem üblichen Lesegenre. Wenn ich Thriller lese, dann Fitzek, aber ich wollte mal etwas anderes probieren. Auch wenn ich Band 1 der Autorin nicht gelesen habe, kam ich gut in die Geschichte rein, obwohl es zwischenzeitlich sehr langatmig für mich war. Ich fand es zu Anfang spannend wie ein gehörloser Ermittler einen Fall löst und auch, dass man sofort im Geschehen und im Fall drin war fand ich super. Spannung kam auf, weil das Geheimnis um den Fall ziemlich lange im Verborgenen blieb. Das gefiel mir gut, weil man auch als Leser im Dunkeln getappt ist. Durch den Gehörverlust kann Caleb Zelic besser Menschen einschätzen und sein Blick fällt auf Details, die andere Menschen nicht wahrnehmen würden. Das Cover hat mich angesprochen, obwohl es sehr schlicht gehalten ist. Der Schreibstil der Autorin war ganz angenehm und flüssig. Leider konnte ich mit dem Protagonisten nicht ganz warm werden, daher hat mich die Geschichte nicht so mitgerissen, wie ich erst dachte. Etwas schwierig war es für mich die Personen zuzuordnen, eventuell lese ich doch noch den Auftakt der Reihe "No Sound - die Stille des Todes". Schön fand ich es aber trotzdem die Gespräche mit seinem Bruder zu lesen. Dadurch kam auch Humor und eine lockere Atmosphäre mit in die Geschichte. Insgesamt vergebe ich 4/5 Lesesterne. Klappentext: Eine verzweifelte Frau überrascht Caleb in einer dunklen Gasse. Es ist zu dunkel, um von ihren Lippen zu lesen, und ihre unbeholfenen Gebärden scheinen keinen Sinn zu ergeben. Nur zwei Begriffe versteht er: Hilfe und Familie. Dann liegt die Unbekannte tot in seinen Armen. Caleb will Antworten! Hat ihr Tod mit ihrem Engagement für eine Umweltschutzgruppe der Aborigines zu tun? Ihr stummer Hilfeschrei durchbricht die Stille, und Caleb tut alles in seiner Macht Stehende, um ihrem Anliegen Gehör zu verschaffen und den Täter zu finden.

  • Elvira P.

    aus Goch

    4/5

    16.07.2020

    eBook (ePUB 3)

    Thriller mit viel Hintergrundinformation

    Melbourne bei Nacht – Caleb joggt ohne seine Hörgeräte durch die Melbourner City. Unmittelbar nachdem eine junge Frau Calebs Hilfe erbeten hat, muss er mitansehen, wie die Frau verfolgt und gejagt wird. Panisch rennt sie auf eine verkehrsreiche Straße und wird überfahren. Caleb bleibt keine andere Wahl als nachzuforschen, wer diese Frau, die von irgendjemandem zu ihm geschickt wurde, verfolgt und ihren Tod in Kauf nimmt. Wieder einmal bringt er sich und alle, die er liebt, in Gefahr. Nachdem ich bereits „No Sound“ gelesen habe und von Calebs Arbeitsfähigkeit und seinem Ehrgeiz zur Selbstständigkeit überrascht war, hat mich dieser Thriller etwas enttäuscht. Caleb erlebt in diesem Buch so viele Niederlagen und seine persönlichen Befindlichkeiten standen mir zeitweise zu sehr im Vordergrund. Ich hatte auch den Eindruck, dass Caleb immer dickköpfiger und beratungsresistenter wird. Sehr gut gefallen hat mir, dass ich viel über die Aborigines und deren Konflikte mit der weißen Bevölkerung erfahren habe. In dieser Konsequenz waren sie mir nicht bewusst. Die klischeehafte Rollenverteilung: unterdrückte, unschuldige Ureinwohner gegen herrische und profitgeile Weiße wurde aufgeweicht und war oft nicht existent. Mit etwas Abstand konnte ich das kriminelle Geflecht einigermaßen entwirren. Obwohl ich den Eindruck habe, dass nicht alle Fragen geklärt wurden. Frankies Rolle ist mir immer noch nicht ganz klar. Entweder habe ich unaufmerksam gelesen oder ich finde die Lösung in einem dritten Band, den ich jetzt schon ungeduldig erwarte.

  • KimVi

    aus Buchholz

    4/5

    15.06.2020

    eBook (ePUB 3)

    Startet zunächst eher gemächlich, wird dann aber äußerst spannend

    Eine verzweifelte Frau nimmt in einer dunklen Gasse Kontakt zu Caleb auf. Sie wirkt gehetzt und versucht dem Gehörlosen etwas mitzuteilen. Doch es ist zu dunkel, um von ihren Lippen zu lesen. Die Gebärden, die sie macht, sind nicht eindeutig. Caleb meint, die Wörter "Hilfe" und "Familie" zu erkennen. Bevor die beiden weiter miteinander kommunizieren können, werden sie von einem Unbekannten angegriffen. Obwohl die Frau zunächst fliehen kann, stirbt sie nur wenig später. Calebs Interesse ist geweckt. Er will unbedingt erfahren, was die Frau zu ihm geführt und welche Hilfe sie von ihm erhofft hat. Zu diesem Zeitpunkt ahnt Caleb nicht einmal im Ansatz, in welches Wespennest er mit seinen Nachforschungen stechen wird.... "No Words" ist nach "No Sound" der zweite Band, in dem der Gehörlose Caleb Zelic ermittelt. Obwohl die Bände in sich abgeschlossen sind und man der Handlung des zweiten Teils auch dann folgen kann, wenn man den ersten nicht gelesen hat, ist es von Vorteil, die Reihenfolge einzuhalten. Denn dann kann man Caleb selbst, seine Vergangenheit und seine Weiterentwicklung, einfach besser einschätzen. Der Einstieg in den Thriller gelingt mühelos. Da man, ohne langatmiges Vorgeplänkel, sofort mitten im Geschehen ist und die spannende Szene in der dunklen Gasse beobachtet. Damit wird das Interesse an der Handlung unmittelbar geweckt. Man möchte, genau wie Caleb, unbedingt erfahren, was die verzweifelte Frau ausgerechnet zu ihm geführt hat und warum sie sterben musste. Der Schreibstil ist sehr angenehm lesbar. Handlungsorte und Protagonisten erwachen zum Leben, sodass man beim Lesen alles mühelos vor Augen hat. Die Schwierigkeiten, die sich durch Calebs Gehörlosigkeit ergeben, fließen glaubhaft ins Geschehen ein. Caleb ist ein äußerst hartnäckiger Ermittler, der akribisch Spuren verfolgt. Beim Lesen hat man allerdings einige Male das Gefühl, dass er zu unvorsichtig ist und sich deshalb unnötig in Gefahr bringt. Dennoch ist die Ermittlungsarbeit durchgehend interessant. Auch wenn zunächst nur wenig Spannung vorhanden ist. Diese zieht allerdings im weiteren Handlungsverlauf stetig an, um schließlich in einem hochspannenden Finale zu gipfeln. Ein Thriller, der zwar zunächst eher gemächlich startet, dann aber äußerst spannend wird.

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