Produktbild: Die Anbetung

Die Anbetung Über eine Superideologie namens Digitalisierung

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Verlag

Westend Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

2695 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783864898013

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Verlag

Westend Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

2695 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783864898013

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  • Bewertung

    aus Altenkunstadt

    5/5

    02.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Kehrseite der Digitalisierung

    Endlich mal ein Buch, das sich kritisch jedoch faktenbasiert mit diesem Thema auseinandersetzt. Der Öffentlichkeit wird bezüglich der Digitalisierung nicht die ganze Wahrheit erzählt. Eine digitalere Welt ist immer eine Welt in der das Individuum abhängiger, kontrollierbarer und manipulierbarer wird. Ganz zu schweigen von der Entsozialisierung der Menschen. Das Leben wird unbemerkt und unterschwellig immer mehr von der realen Welt in die digitale Welt verlagert. Mehr Digitalisierung bedeutet immer mehr Hardware/Speicher-/Land-/Energieverbrauch. In der Öffentlichkeit wird zudem verschwiegen, dass der Abbau und die Lieferkette der Rohstoffe für die IT-Hardware auf Kosten von natürlichen Ressourcen und oft unter unsäglichen Arbeitsbedingungen und Kinderarbeit stattfindet. Der Weg in eine totalere Digitalisierung wird das Energieproblem massiv verschärfen. Jede zusätzliche Hardware ist umfangreich in Plastik und Pappe verpackt und muss zum Verkauf um die halbe Welt transportiert werden. Der massive Wachstum an Rechnerleistung der Rechenzentren führt hier zu gravierenden Anstieg des Energie- und Landverbrauchs. Umweltpolitisch ist die Unterstützung der Digitalisierung ein Desaster und offenbart wieviel Energie von Seiten der Lobbyisten aufgewendet wird dies alles zu vertuschen. Profiteure der Digitalisierung sind nun mal hauptsächlich die Hard- und Softwarehersteller und der Staat. In der Digitalisierung ist es wie mit der Wirtschaft immer mehr ist evtl. nicht die Lösung und geht auf Kosten von unseren Freiheiten und Ressourcen. Das Buch rüttelt auf, die persönlich eingesetzten digitalen Strukturen zu hinterfragen und bei Neuimplementierungen wachsam zu sein.

  • Bewertung

    aus Luftenberg an der Donau

    5/5

    18.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    augenöffnend

    Das ist meiner Ansicht nach eine Pflichtlektüre für denkende Menschen.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    15.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    komplex und kurzweilig

    die Digitalisierung aus der Webezone in ein anderes Licht gerückt und mit der Leistung der Realwirtschaft verglichen, für mich interssant und kurzweilig geschrieben

  • kvel

    5/5

    21.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Über eine Superideologie…

    Über eine Superideologie namens Digitalisierung (Buchuntertitel). Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Die Erosion der Kommunikation: Wie sie entsteht und was daraus folgt - Hperreichtum und Digitalisierung: Wie die großen Digitalkonzerne ihr Geld verdienen und welche Risiken daraus entstehen - Der digitale Konsument: Wie man zum Instrument von Algorithmen wird Meine Meinung: Die Autorin plädiert in diesem Sachbuch für eine „Neuentdeckung der Realwirtschaft“ (S. 14). Die „Anbetung digitaler 'Wunder' sollten wir schnellstens beenden“ (Zitat von der Umschlaginnenseite), da sie uns nicht wirklich weiter bringen. Die Autorin bietet als Ausweg „strukturelle Maßnahmen für eine Verbesserung der digitalen Bilanz“ (S. 264) an, welche auf den Weg gebracht werden sollten: „Die Speicherung und der Verkauf privater Nutzerdaten durch digitale Dienstleister sind gesetzlich zu verbieten.“ „Die bestehende Datenschutzgrundverordnung wird hinsichtlich ihres Grundprinzips umgekehrt: Vorausgesetzt wird die Nichtspeicherung von Daten. Jede Abfrage der Nutzer nach einer Einwilligung zur Speicherung erübrigt sich oder wird verboten.“ Fazit: Lesenswert!

  • kvel

    5/5

    21.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Über eine Superideologie namens Digitalisierung (Buchuntertitel).

    Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Die Erosion der Kommunikation: Wie sie entsteht und was daraus folgt - Hperreichtum und Digitalisierung: Wie die großen Digitalkonzerne ihr Geld verdienen und welche Risiken daraus entstehen - Der digitale Konsument: Wie man zum Instrument von Algorithmen wird Meine Meinung: Die Autorin plädiert in diesem Sachbuch für eine „Neuentdeckung der Realwirtschaft“ (S. 14). Die „Anbetung digitaler 'Wunder' sollten wir schnellstens beenden“ (Zitat von der Umschlaginnenseite), da sie uns nicht wirklich weiter bringen. Die Autorin bietet als Ausweg „strukturelle Maßnahmen für eine Verbesserung der digitalen Bilanz“ (S. 264) an, welche auf den Weg gebracht werden sollten: „Die Speicherung und der Verkauf privater Nutzerdaten durch digitale Dienstleister sind gesetzlich zu verbieten.“ „Die bestehende Datenschutzgrundverordnung wird hinsichtlich ihres Grundprinzips umgekehrt: Vorausgesetzt wird die Nichtspeicherung von Daten. Jede Abfrage der Nutzer nach einer Einwilligung zur Speicherung erübrigt sich oder wird verboten.“ Fazit: Lesenswert!

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