Woyzeck

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.06.2020

Beschreibung

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Text-to-Speech

Ja

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Erscheinungsdatum

15.06.2020

Verlag

Saga Egmont

Seitenzahl

28 (Printausgabe)

Dateigröße

533 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9788726544336

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3.8

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Der Bahnwärter

Bewertung am 25.07.2023

Bewertungsnummer: 1986959

Bewertet: Schulbuch (Geheftet)

Ich habe dieses Novel nur aufgrund der Schule gelesen und muss sagen, dass es ein eher langweiliges Buch ist. Es ist auf keinen Fall schlecht, jedoch fehlt in meinen Augen dieser eine Handlungsstrang, der diese Geschichte hätte spannend machen können. Trotzdem empfindet man während des lesens ein gewisses Mitleid mit dem Bahnwärter, der am Ende ein bisschen durchdreht. Für private Zwecke würde ich mir dieses Buch nicht kaufen.
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Der Bahnwärter

Bewertung am 25.07.2023
Bewertungsnummer: 1986959
Bewertet: Schulbuch (Geheftet)

Ich habe dieses Novel nur aufgrund der Schule gelesen und muss sagen, dass es ein eher langweiliges Buch ist. Es ist auf keinen Fall schlecht, jedoch fehlt in meinen Augen dieser eine Handlungsstrang, der diese Geschichte hätte spannend machen können. Trotzdem empfindet man während des lesens ein gewisses Mitleid mit dem Bahnwärter, der am Ende ein bisschen durchdreht. Für private Zwecke würde ich mir dieses Buch nicht kaufen.

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Ein Klassiker mit viel Humor und Liebe

Stefan aus Eitorf am 01.07.2023

Bewertungsnummer: 1971706

Bewertet: Schulbuch (Geheftet)

„Kleider machen Leute“ von Gottfried Keller ist eine überaus humorvolle Novelle aus dem 19. Jahrhundert, die den Leser das eine oder andere Mal zum Lachen bringt. Neben der Komik um den scheinbaren Grafen enthält das Werk jedoch auch eine schöne Liebesgeschichte mit einem überraschenden Ende. Zwischendurch streut Keller immer wieder philosophische Fragen ein, die die jeweilige Lebenssituation gerade mit sich bringt. Es beeindruckt, wie viel Inhalt in der Geschichte steckt. Die Sprache ist aus heutiger Sicht gewöhnungsbedürftig, aber man kann sich einlesen. Einige Begriffe werden im Anhang erklärt.
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Ein Klassiker mit viel Humor und Liebe

Stefan aus Eitorf am 01.07.2023
Bewertungsnummer: 1971706
Bewertet: Schulbuch (Geheftet)

„Kleider machen Leute“ von Gottfried Keller ist eine überaus humorvolle Novelle aus dem 19. Jahrhundert, die den Leser das eine oder andere Mal zum Lachen bringt. Neben der Komik um den scheinbaren Grafen enthält das Werk jedoch auch eine schöne Liebesgeschichte mit einem überraschenden Ende. Zwischendurch streut Keller immer wieder philosophische Fragen ein, die die jeweilige Lebenssituation gerade mit sich bringt. Es beeindruckt, wie viel Inhalt in der Geschichte steckt. Die Sprache ist aus heutiger Sicht gewöhnungsbedürftig, aber man kann sich einlesen. Einige Begriffe werden im Anhang erklärt.

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Bahnwärter Thiel

von Gerhart Hauptmann

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Meinungen aus unserer Buchhandlung

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S. Kurewitz

Thalia Göttingen

Zum Portrait

5/5

Bildgewaltig

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Effi Briest ist ein Klassiker, den jeder unabhängig von der Schule, einmal gelesen haben sollte. Theodor Fontane schreibt detailreich und klar, trotz seiner langen Sätze. Beim Lesen hat man Land und Leute genau vor Augen. Das Buch wird dadurch interessant, dass die junge Effi sowohl Pflichtbewusstsein, als auch den Wunsch nach Selbstbestimmung in sich vereint. Für die damalige Zeit eine gefährliche Mischung für eine Frau.
5/5

Bildgewaltig

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Effi Briest ist ein Klassiker, den jeder unabhängig von der Schule, einmal gelesen haben sollte. Theodor Fontane schreibt detailreich und klar, trotz seiner langen Sätze. Beim Lesen hat man Land und Leute genau vor Augen. Das Buch wird dadurch interessant, dass die junge Effi sowohl Pflichtbewusstsein, als auch den Wunsch nach Selbstbestimmung in sich vereint. Für die damalige Zeit eine gefährliche Mischung für eine Frau.

S. Kurewitz
  • S. Kurewitz
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Ingbert Edenhofer

Thalia Essen - Allee-Center

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4/5

Weit besser als man als Schüler gern denkt!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch scheint zu den meistgehassten Schullektüren zu gehören. Schon allein deshalb war ich verblüfft, dass ich es insgesamt überraschend charmant fand. Gerade in den anfänglichen Passagen erinnerte es mich teils sehr an Jane Austen-Atmosphären. Effi Briest als Figur ist trotz einer gewissen Oberflächlichkeit eine, über die ich gern lese, und auch die Erzählerfigur ist durch weit mehr ironische Distanz als ich erwartet hatte, sehr lesbar. Effis tatsächliches Vergehen ist so kryptisch beschrieben, dass ich es nicht mitbekommen hätte, wenn sich nicht jede Person, die es in der Schule lesen musste, dazu berufen gesehen hätte, es direkt zu erläutern. Diese Art von Verklauselierung empfinde ich dann doch als etwas übertrieben. Ich habe kein Problem damit, einen Text nicht direkt in seiner Gesamtheit erfassen zu können; wenn jedoch Rhetorik allzu willkürlich erscheint, sodass sie kaum verstanden werden kann, verliere ich hingegen leicht das Interesse. So weit kam es hier allerdings nicht. Nett fand ich auch, dass nicht nur Roswitha, das simpel gestrickte Mädel, Effi bis zum Ende loyal bleibt, sondern auch der Erzähler selber, wodurch eine übertriebene Moralität vermieden wird.
4/5

Weit besser als man als Schüler gern denkt!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch scheint zu den meistgehassten Schullektüren zu gehören. Schon allein deshalb war ich verblüfft, dass ich es insgesamt überraschend charmant fand. Gerade in den anfänglichen Passagen erinnerte es mich teils sehr an Jane Austen-Atmosphären. Effi Briest als Figur ist trotz einer gewissen Oberflächlichkeit eine, über die ich gern lese, und auch die Erzählerfigur ist durch weit mehr ironische Distanz als ich erwartet hatte, sehr lesbar. Effis tatsächliches Vergehen ist so kryptisch beschrieben, dass ich es nicht mitbekommen hätte, wenn sich nicht jede Person, die es in der Schule lesen musste, dazu berufen gesehen hätte, es direkt zu erläutern. Diese Art von Verklauselierung empfinde ich dann doch als etwas übertrieben. Ich habe kein Problem damit, einen Text nicht direkt in seiner Gesamtheit erfassen zu können; wenn jedoch Rhetorik allzu willkürlich erscheint, sodass sie kaum verstanden werden kann, verliere ich hingegen leicht das Interesse. So weit kam es hier allerdings nicht. Nett fand ich auch, dass nicht nur Roswitha, das simpel gestrickte Mädel, Effi bis zum Ende loyal bleibt, sondern auch der Erzähler selber, wodurch eine übertriebene Moralität vermieden wird.

Ingbert Edenhofer
  • Ingbert Edenhofer
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Meinungen aus unserer Buchhandlung

Effi Briest

von Theodor Fontane

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