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Band 2

Das Manuskript

Aus der Reihe Die Camino-Reihe
Gesprochen von
33
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Charles Brauer

Spieldauer

9 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

187

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Camino Island 2 (Doubleday)

Sprache

Deutsch

EAN

9783837152951

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Charles Brauer

Spieldauer

9 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

187

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Camino Island 2 (Doubleday)

Sprache

Deutsch

EAN

9783837152951

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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1 Sterne

Schon am ersten Teil dieser…

Buchwahn am 14.12.2020

Bewertungsnummer: 2735914

Bewertet: eBook (ePUB)

Schon am ersten Teil dieser Reihe um den Buchhändler Bruce Cable hatte ich großen gefallen gefunden. Aber 'Das Manuskript' geht weit darüber hinaus. Es handelt sich nicht um eine thematische Fortsetzung von 'Das Original' - es kann durchaus als eigenständiger Roman gelesen werden. Aber auch dieses Buch unterscheidet sich von den klassischen Romanen Grishams. John Grishams Stil ist auch hier wieder unschlagbar, er hat mich mitgerissen und bewegt. Kriminalromanelemente sorgen für Spannung und alles in allem finde ich 'Das Manuskript' sehr unterhaltsam. Eine klare Kauf - und Leseempfehlung!

Schon am ersten Teil dieser…

Buchwahn am 14.12.2020
Bewertungsnummer: 2735914
Bewertet: eBook (ePUB)

Schon am ersten Teil dieser Reihe um den Buchhändler Bruce Cable hatte ich großen gefallen gefunden. Aber 'Das Manuskript' geht weit darüber hinaus. Es handelt sich nicht um eine thematische Fortsetzung von 'Das Original' - es kann durchaus als eigenständiger Roman gelesen werden. Aber auch dieses Buch unterscheidet sich von den klassischen Romanen Grishams. John Grishams Stil ist auch hier wieder unschlagbar, er hat mich mitgerissen und bewegt. Kriminalromanelemente sorgen für Spannung und alles in allem finde ich 'Das Manuskript' sehr unterhaltsam. Eine klare Kauf - und Leseempfehlung!

Einwandfreie Lieferung

Bewertung aus Offenbach am 27.11.2020

Bewertungsnummer: 1407518

Bewertet: eBook (ePUB)

Auswahl und Lieferung ist hervorragend. Alles übersichtlich und klar beschrieben. Down-Loads funktionieren schnell und präzise. Zustellung der Rechnung, online - vorbildlich.

Einwandfreie Lieferung

Bewertung aus Offenbach am 27.11.2020
Bewertungsnummer: 1407518
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Auswahl und Lieferung ist hervorragend. Alles übersichtlich und klar beschrieben. Down-Loads funktionieren schnell und präzise. Zustellung der Rechnung, online - vorbildlich.

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Das Manuskript

von John Grisham

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Matthias Kesper

Thalia Kassel

Zum Portrait

2/5

" Die Cops hier sind nicht gerade die Hellsten - Soll mich das etwa beruhigen? - Nein! "

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie in jedem Jahr ein "neuer Grisham", eigentlich weiß man, was man da hat: Einen Anwalt, der sich den Allerwertesten beruflich aufgerissen hat, irgendwann begreift, dass das nicht sein Leben sein kann, 80 Stunden die Woche für eine Groß-Kanzlei zu arbeiten, dann den Job schmeisst, um sich als selbstständiger edler Jurist von nun an, chronisch unterbezahlt, den wirklich bösen Menschen und Mächten entgegen zu stellen.... Ab und an weicht der Bestseller-Autor von diesem Schema ein wenig ab, was seine Leserschaft überrascht, und, auch den Rezensenten, erfreut. So ein Roman war "Das Original", im Mittelpunkt eine herrlich unmoralische Betrugs-Story um Manuskripte von Scott F. Fitzgerald, einem Buchhändler auf "Camino Island", Bruce Cable, und dessen gelegentlich kreativer Buchhaltung beim Verkauf von Erstauflagen. Gelungene Geschichte, spannend, ironisch, beweisend, dass die Welt der Bücher nicht nur eine staubtrockene Materie ist... Und "Das Manuskript"? Erneut Bruce Cable und Bay Books im Fokus, ein gewaltiger Sturm zerstört größere Teile der Insel, viel Holzhäuser, viele Einstürze, sintflutartiger Regen, Wasser überall da, wo man es so gar nicht gebrauchen kann, die "Perle des Tourismus" wird Jahre benötigen, um sich davon zu erholen. Mehrere Tote, darunter ein ehemaliger Anwalt, der hier seit einigen Jahren als Schriftsteller ansässig ist, recht erfolgreich, der von seinen Tantiemen und von dem Geld, dass ihm die Bundesbehörden gezahlt haben, als er sich als Kronzeuge für einen riesigen wirtschaftlichen Betrug zur Verfügung gestellt hat, lebt. Sein Tod? Wohl ein Unfall, man sollte sich bei Tropenstürmen nicht unter Bäumen aufhalten! Nur einem Mitarbeiter Cables, der ein eingefleischter Krimi-Fan ist, fällt auf, dass die Kopfverletzungen des Verstorbenen nicht nur tödlich waren, sondern gar durch menschlichen Einfluss entstanden sein könnten. Die örtliche Polizei ist etwas überlastet, aber die gesamte "Literatur-Mafia" der Insel stürzt sich auf und in die Ermittlungen... Das Ganze kommt eher unspektakulär und, leider, etwas zäh daher. John Grisham ist ein routinierter Autor, dem genau so ein Buch eigentlich nicht passieren dürfte - zu deutlich merkt die Leserschaft, dass er eine Idee für die Auflösung des Krimis hatte, und von da ausgehend, das Buch quasi rückwärts geschrieben hat. Und das langatmig und wenig fesselnd.... Ich bin ganz sicher: Sein nächster Roman wird wieder packend und stark! Aber diesen dürfen Sie auslassen, es sei denn, Sie neigen lesetechnisch zu einer gewissen Portion Masochismus :-)
  • Matthias Kesper
  • Buchhändler/-in

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2/5

" Die Cops hier sind nicht gerade die Hellsten - Soll mich das etwa beruhigen? - Nein! "

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie in jedem Jahr ein "neuer Grisham", eigentlich weiß man, was man da hat: Einen Anwalt, der sich den Allerwertesten beruflich aufgerissen hat, irgendwann begreift, dass das nicht sein Leben sein kann, 80 Stunden die Woche für eine Groß-Kanzlei zu arbeiten, dann den Job schmeisst, um sich als selbstständiger edler Jurist von nun an, chronisch unterbezahlt, den wirklich bösen Menschen und Mächten entgegen zu stellen.... Ab und an weicht der Bestseller-Autor von diesem Schema ein wenig ab, was seine Leserschaft überrascht, und, auch den Rezensenten, erfreut. So ein Roman war "Das Original", im Mittelpunkt eine herrlich unmoralische Betrugs-Story um Manuskripte von Scott F. Fitzgerald, einem Buchhändler auf "Camino Island", Bruce Cable, und dessen gelegentlich kreativer Buchhaltung beim Verkauf von Erstauflagen. Gelungene Geschichte, spannend, ironisch, beweisend, dass die Welt der Bücher nicht nur eine staubtrockene Materie ist... Und "Das Manuskript"? Erneut Bruce Cable und Bay Books im Fokus, ein gewaltiger Sturm zerstört größere Teile der Insel, viel Holzhäuser, viele Einstürze, sintflutartiger Regen, Wasser überall da, wo man es so gar nicht gebrauchen kann, die "Perle des Tourismus" wird Jahre benötigen, um sich davon zu erholen. Mehrere Tote, darunter ein ehemaliger Anwalt, der hier seit einigen Jahren als Schriftsteller ansässig ist, recht erfolgreich, der von seinen Tantiemen und von dem Geld, dass ihm die Bundesbehörden gezahlt haben, als er sich als Kronzeuge für einen riesigen wirtschaftlichen Betrug zur Verfügung gestellt hat, lebt. Sein Tod? Wohl ein Unfall, man sollte sich bei Tropenstürmen nicht unter Bäumen aufhalten! Nur einem Mitarbeiter Cables, der ein eingefleischter Krimi-Fan ist, fällt auf, dass die Kopfverletzungen des Verstorbenen nicht nur tödlich waren, sondern gar durch menschlichen Einfluss entstanden sein könnten. Die örtliche Polizei ist etwas überlastet, aber die gesamte "Literatur-Mafia" der Insel stürzt sich auf und in die Ermittlungen... Das Ganze kommt eher unspektakulär und, leider, etwas zäh daher. John Grisham ist ein routinierter Autor, dem genau so ein Buch eigentlich nicht passieren dürfte - zu deutlich merkt die Leserschaft, dass er eine Idee für die Auflösung des Krimis hatte, und von da ausgehend, das Buch quasi rückwärts geschrieben hat. Und das langatmig und wenig fesselnd.... Ich bin ganz sicher: Sein nächster Roman wird wieder packend und stark! Aber diesen dürfen Sie auslassen, es sei denn, Sie neigen lesetechnisch zu einer gewissen Portion Masochismus :-)

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Das Manuskript

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