Gefahr für die TierwandlerDie Tierwandler sind alarmiert - Einstein wird vermisst! Hat das Verschwinden etwas mit seiner Verwandlung zu tun? Und will ihnen der Dackel, der seit Neuestem vor Wilhelmines Erfinderschuppen herumlungert, irgendwas dazu sagen? Herr Olsson ahnt Schlimmes und er und die Kinder setzen alles daran, Einstein zu finden.
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
Bewertung
5/5
25.08.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Die Tierwandler 2: Alle Hasen fliegen hoch
Diese Rezension stammt von meiner Tochter (11).
Mir hat das Buch „Die Tierwandler 2 - alle Hasen fliegen hoch“ sehr gut gefallen, weil es lustig, abenteuerlich, spannend und magisch zugleich war. Wilhelmine verwandelt sich, die Tierwandler planen eine Zeltnacht nach dem Sommernachtsfest der Schule, Einstein wird in seiner Hasengestalt vermisst, der Hausmeister will das Geheimnis der AG in der 7. Stunde heraus finden und diese Knorz-Nachbarn wollen das Fest ausfallen lassen…
Das Sommernachtsfest hört sich toll an, mit falscher Tombola, Fruchtcocktails, Wilhelmines Leckerli-Katapult, Musik und der Zeltnacht am Ende. Als Tierwandler erlebt man sicher viele Abenteuer. Ich wäre auch gerne ein Tierwandler wie Einstein, Wilhelmine, Merle, Finn, Oskar, Luzie und die anderen. Das Buch ist nicht zu kurz und nicht zu lang. Man kann es auch lesen, ohne den ersten Band zu kennen - ich kannte ihn nicht, will ihn aber jetzt noch lesen. Die Bilder sehen toll aus, besonders die Hasen sind gut gelungen.
Für diese schöne Geschichte vergebe ich fünf Sterne und freue mich schon auf Band drei.
Bewertung
5/5
20.08.2020
Hörbuch (CD)
Tolles Kinderbuch
Den ersten Band habe ich noch nicht gelesen, doch konnte ich mir nach wenigen Seiten ein Bild davon machen um was es in den Geschichten um die Tierwandler geht. Die Bärenfeldschule ist eine ganz besondere Schule. Dort brauchen sich die Kids weder vor dem Sportlehrer noch der Direktorin wegducken, denn die beiden Lehrkräfte können sich in Tiere verwandeln und haben mit ein paar Schülern, welche ebenfals Tierwandler sind einen Geheimbund gegründet in dem sie sich gegenseitig Unterstützen und zusammen Unternehmungen machen. Einstein, der eigentlich Rufus heißt, lebt mit seinem vielbeschäftigten Papa allein und ist ein eher verträumter Junge, dem besonders der Mathematikunterricht zu schaffen macht. Aber er hat ein Talent, welches besonders in seiner Tiergestalt, einem Feldhasen zutage kommt, da kann er seine sportliche Ader ausleben und ganz hoch springen und natürlich im Zickzack sehr schnell laufen. Die Autorin schenkt jedem ihrer Figuren eine Besonderheit. So ist der Hausmeister neugierig und versucht dem Sportlehrer, der sich in einen Elch verwandeln kann auf die Schliche zu kommen. Aber auch diese Neugierde scheint eine Gabe zu sein. Nachdem ihm ein wachsamer Dackel zu läuft, hat auch er einen tierischen Freund gefunden. Martina Baumbach kann wunderbar aus kindlicher Perspektive heraus erzählen und weckt Empathie für kleinere Geschöpfe. Störenfriede wie meckernden Nachbarn, werden mit Kreativität und Pfiff um den Finger gewickelt, so dass es nicht zum Streit kommt. Ein schönes Kinderbuch mit einer witzigen und friedvollen Geschichte zum Thema Zusammenhalt und Freundschaft.
Hyperventilea
5/5
09.08.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Die Tierwandler sind zurück, noch aufregender und spannender als der Vorgänger
Die Tierwandler sind mit einem neuen Abenteuer zurück:
Alle freuen sich auf das kommende Sommernachtsfest der Bärenfeldschule, vor allem die AG Sport für besondere Talente, denn Lehrer Herr Olsson plant nach dem Fest eine Übernachtungsparty für alle Tierwandler. Auch sonst ist viel los: Die Zeichen mehren sich, dass Wilhelmine die nächste sein wird, die sich verwandelt. Doch die will eigentlich lieber ungestört an ihrer neuesten Erfindung, einer Popcornwurfmaschine, arbeiten. Während Merle und Finn mit ihrer Tierwandlergestalt schon prima zurecht kommen, schafft es Einstein zwar ohne Schwierigkeiten, sich in einen Feldhasen zu verwandeln, aber die Rückverwandlung in seine Menschengestalt klappt leider nicht so einwandfrei. Das bringt ihn in eine ziemliche brenzlige Situation, aus der er ohne Hilfe nicht wieder herauskommt. Und als wäre das nicht genug, steht er unter Druck. Wenn er in der Mathearbeit keine Drei schreibt, darf er am Übernachtungsfest von Herrn Olsson nicht teilnehmen.
Diesmal hatten wir keinerlei Schwierigkeiten, sofort in die Geschichte hineinzufinden. Autorin Martina Baumbach machte mir das Vorlesen mit ihrem flüssigen, gut verständlichen und kindgemäßen Schreibstil leicht. Kinder ab acht Jahre können das Buch schon alleine lesen, zum Vorlesen ist es für Sechsjährige geeignet. Imke Sönnichsens hübsche passende Illustrationen lockern den Text angenehm auf.
Während im ersten Band noch Merle und Finn im Fokus der Geschichte standen, geht es im zweiten Band mehr um Wilhelmine und Rufus alias „Einstein“. Wilhelmine hat eigentlich gar keine große Lust, ihre Tiergestalt kennenzulernen. Das intelligente und einfallsreiche Mädchen widmet sich lieber ihren neuesten Erfindung und empfindet die Verwandlung als ein wenig störend und beängstigend. Doch bald schon hat sie sich mit der neuen Seite an sich arrangiert.
Einstein hingegen ist nicht gerade der Schnellchecker, in der Schule, vor allem in Mathe ist er immer zu langsam und hat Probleme. Außerdem ist er manchmal etwas tollpatschig, kann seine Geschwindigkeit als Feldhase noch nicht einschätzen. Einstein ist sehr viel alleine zu Hause, weil sein Vater viel arbeiten muss.
Meinen Kindern und mir hat es gut gefallen, dass nun andere Kinder im Vordergrund stehen. Ein spannendes Konzept, in jedem Band der Serie andere Figuren genauer vorzustellen, die alle unterschiedliche Probleme und in ihrer Tiergestalt mit individuellen Herausforderungen zu kämpfen haben. Gleichzeitig ist es aber auch schön, dass die anderen bekannten Personen weiterhin dabei sind, Herrn Olsson, Melusine und Direktorin Bockelmann z.B. mögen wir nämlich sehr gerne und über Hausmeister Ploschkes komödiantische Einlagen mussten wir öfter sehr schmunzeln.
In welches Tier wird sich Wilhelmine wohl verwandeln? Wird Finn aus seiner Gefangenschaft befreit werden? Und kommt der misstrauische Herr Ploschke tatsächlich hinter das Geheimnis der Tierwandler? Diese verschiedenen Handlungsstränge sorgten für durchgehende Spannung. Am Ende gipfelt alles in einem kleinen Cliffhanger.
„Die Tierwandler - Alle Hasen fliegen hoch“ bewerteten alle Mitleser hier als fesselnder, unterhaltsamer und einfach „noch besser als der erste Band“. Nebenher erfährt der Leser zudem interessantes Sachwissen über Tiere, z.B. was Wiesel fressen oder dass Feldhasen talentierte Hochspringer sind.
Wer wird als nächster, seine Tierwandlergestalt annehmen? Wir können die Fortsetzung schon jetzt kaum erwarten.
Glüxklaus
aus Franken
5/5
09.08.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Die Tierwandler sind zurück,…
Die Tierwandler sind zurück, noch aufregender und spannender als der Vorgänger Die Tierwandler sind mit einem neuen Abenteuer zurück: Alle freuen sich auf das kommende Sommernachtsfest der Bärenfeldschule, vor allem die AG Sport für besondere Talente, denn Lehrer Herr Olsson plant nach dem Fest eine Übernachtungsparty für alle Tierwandler. Auch sonst ist viel los: Die Zeichen mehren sich, dass Wilhelmine die nächste sein wird, die sich verwandelt. Doch die will eigentlich lieber ungestört an ihrer neuesten Erfindung, einer Popcornwurfmaschine, arbeiten. Während Merle und Finn mit ihrer Tierwandlergestalt schon prima zurecht kommen, schafft es Einstein zwar ohne Schwierigkeiten, sich in einen Feldhasen zu verwandeln, aber die Rückverwandlung in seine Menschengestalt klappt leider nicht so einwandfrei. Das bringt ihn in eine ziemliche brenzlige Situation, aus der er ohne Hilfe nicht wieder herauskommt. Und als wäre das nicht genug, steht er unter Druck. Wenn er in der Mathearbeit keine Drei schreibt, darf er am Übernachtungsfest von Herrn Olsson nicht teilnehmen. Diesmal hatten wir keinerlei Schwierigkeiten, sofort in die Geschichte hineinzufinden. Autorin Martina Baumbach machte mir das Vorlesen mit ihrem flüssigen, gut verständlichen und kindgemäßen Schreibstil leicht. Kinder ab acht Jahre können das Buch schon alleine lesen, zum Vorlesen ist es für Sechsjährige geeignet. Imke Sönnichsens hübsche passende Illustrationen lockern den Text angenehm auf. Während im ersten Band noch Merle und Finn im Fokus der Geschichte standen, geht es im zweiten Band mehr um Wilhelmine und Rufus alias „Einstein“. Wilhelmine hat eigentlich gar keine große Lust, ihre Tiergestalt kennenzulernen. Das intelligente und einfallsreiche Mädchen widmet sich lieber ihren neuesten Erfindung und empfindet die Verwandlung als ein wenig störend und beängstigend. Doch bald schon hat sie sich mit der neuen Seite an sich arrangiert. Einstein hingegen ist nicht gerade der Schnellchecker, in der Schule, vor allem in Mathe ist er immer zu langsam und hat Probleme. Außerdem ist er manchmal etwas tollpatschig, kann seine Geschwindigkeit als Feldhase noch nicht einschätzen. Einstein ist sehr viel alleine zu Hause, weil sein Vater viel arbeiten muss. Meinen Kindern und mir hat es gut gefallen, dass nun andere Kinder im Vordergrund stehen. Ein spannendes Konzept, in jedem Band der Serie andere Figuren genauer vorzustellen, die alle unterschiedliche Probleme und in ihrer Tiergestalt mit individuellen Herausforderungen zu kämpfen haben. Gleichzeitig ist es aber auch schön, dass die anderen bekannten Personen weiterhin dabei sind, Herrn Olsson, Melusine und Direktorin Bockelmann z.B. mögen wir nämlich sehr gerne und über Hausmeister Ploschkes komödiantische Einlagen mussten wir öfter sehr schmunzeln. In welches Tier wird sich Wilhelmine wohl verwandeln? Wird Finn aus seiner Gefangenschaft befreit werden? Und kommt der misstrauische Herr Ploschke tatsächlich hinter das Geheimnis der Tierwandler? Diese verschiedenen Handlungsstränge sorgten für durchgehende Spannung. Am Ende gipfelt alles in einem kleinen Cliffhanger. „Die Tierwandler - Alle Hasen fliegen hoch“ bewerteten alle Mitleser hier als fesselnder, unterhaltsamer und einfach „noch besser als der erste Band“. Nebenher erfährt der Leser zudem interessantes Sachwissen über Tiere, z.B. was Wiesel fressen oder dass Feldhasen talentierte Hochspringer sind. Wer wird als nächster, seine Tierwandlergestalt annehmen? Wir können die Fortsetzung schon jetzt kaum erwarten.
Bewertung
aus Moosburg
5/5
29.07.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein tolles Buch nicht nur für Kinder
Band 2 der Tierwandler-Reihe. Ein Tier-Verwandlungs-Abenteuer für Jungen und Mädchen ab 8 Jahren.
Die Tierwandler sind alarmiert - Einstein wird vermisst! Hat das Verschwinden etwas mit seiner Verwandlung zu tun? Und will ihnen der Dackel, der seit Neuestem vor Wilhelmines Erfinderschuppen herumlungert, irgendwas dazu sagen? Herr Olsson ahnt Schlimmes und er und die Kinder setzen alles daran, Einstein zu finden. (Klappentext)
Ich habe das Buch mit meinen beiden Enkel (6 und 8) zusammen gelesen und sie waren beide hellauf begeistert. Der Seitenaufbau und die kleinen Illustrationen zwischendrin lockern den Text sehr gut auf und das ist gerade für Leseanfänger wichtig, da die Konzentration nicht so schnell nach läßt. Die Geschichte ist spannend, in kleine Kapitel unterteilt die immer einen guten Leseabschnitt bilden. Die Handlung und die Ausdrucksweise ist kindgerecht und es hat sogar mir Freude bereitet das Buch zu lesen.
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5/5
28.09.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Tierisch gute Fortsetzung :-)
Die...
Tierisch gute Fortsetzung :-)
Die nächsten Kinder aus der Spezial-AG verwandeln sich und auch diesmal wird es abenteuerlich: Einstein verschwindet!
Eine Entführung oder Probleme bei der Verwandlung?
Spannung und Spaß sind erneut garantiert.
Tolle Serie, unbedingt reinschmöckern!
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4/5
28.12.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Das gefiel mir auf jeden Fall besser als der erste Teil!
Es gab eine deutliche Steigerung in der Spannungskurve. War Teil eins nach Lehrbuch geschrieben, aber leidenschaftslos, fand ich diesen Teil viel besser zum mitfiebern.
Nach dem Teil "Alle Hasen fliegen hoch", verstehe ich auch den Vergleich zu "Die Schule der magischen Tiere". Ja, die Zielgruppe ist vermutlich die gleiche.
Auch wenn ich finde, dass das Konzept mit den Tierwandlern noch nicht ganz ausgereift ist. (Aber davon gibt es ja auch erst zwei Bände.) So wird zum Beispiel häufig beschrieben, wie die vegetarischen Tiere, wie Elch oder Kaninchen, ihre Lieblingspflanzen fressen. Bei den anderen Tieren, wie Wiesel oder Eule, wird das Thema nur gestreift. Mir stellt sich da die Frage - und ich vermute, auch jedem wissbegierigen 8-jährigen Kind - wie das bei diesen Tieren ist. Empfinden sie in Tiergestalt zum Beispiel den gleichen Ekel vor Insekten wie im Körper des Kindes?
Vielleicht greife ich auch vor und das kommt erst noch. Hier ging es ja hauptsächlich um den Feldhasen Einstein und sein Abenteuer, sowie das Sommerfest der Schule und das war wirklich putzig, spannend, humorvoll ... wie ein gutes Kinderbuch eben sein sollte.
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