Das Albtraumschiff

Das Albtraumschiff

Odyssee eines Drehbuchautors. Eine Satire

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Beschreibung

Mad Max Grohl hat es nicht leicht. Das Schwergewicht unter Deutschlands Drehbuchautoren ist einfach zu gut für seinen Job, wie ihm der geniale Suffproduzent Hans Held immer wieder versichert.
Aber Helds Chef, der souveräne Strippenzieher innerhalb der deutschen Fernsehlandschaft, Konni Roth-Ricart, findet selbst für den von Selbstzweifeln, Intrigen und zahllosen Umschrieben geplagten Grohl eine Lösung um doch noch den Traum eines jeden Drehbuchautoren in Erfüllung gehen zu lassen: Einmal im Leben anerkannt und geliebt zu werden!

Mit beinahe 40 Jahren Berufserfahrung weiß Drehbuchautor Christoph Fromm, über was er schreibt. Ganz bewusst überzeichnet er in dieser Satire die Höhen und Tiefen seines Berufsstandes und benennt auf amüsante Weise sehr genau die Schwierigkeiten, die das deutsche Fernsehsystem für Drehbuchautoren bereithält. Viel zu viele reden mit und viel zu wenige verstehen etwas von Figuren, Geschichten, und vor allem: Vom Leben.

"Mein Roman, das Albtraumschiff, hätte zum Beispiel gar nichts anderes als eine Satire werden können. Nur in diesem Genre kommt moderne Medien- und Gesellschaftskritik richtig zur Geltung."

Christoph Fromm wurde am 17. Juli 1958 in Stuttgart, Bad Cannstatt geboren. Er wuchs in Ludwigsburg auf und begann bereits in seiner Schulzeit mit den ersten Schreibversuchen. Nach dem Abitur studierte er an der Hochschule für Film und Fernsehen in München. Während des Studiums arbeitete er als Kameraassistent und Beleuchter, seit 1983 dann erfolgreich als Drehbuchautor.
Er schrieb unter anderem für Dominik Graf die Kinofilme "Treffer", "Die Katze" und "Spieler". Für sein Drehbuch "Sierra" erhielt er 2006 den Deutschen Drehbuchpreis. Der Dreiteiler "Die Wölfe", den sein Bruder Friedemann Fromm inszenierte, wurde 2009 mit dem International Emmy Award und 2010 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.
2006 gründete er gemeinsam mit Tina Lizius den Primero Verlag. Dort veröffentlichte er die Romane "Die Macht des Geldes", "Stalingrad - Die Einsamkeit vor dem Sterben" und "Amoklauf im Paradies". 2013 entstand gemeinsam mit seinem Bruder Friedemann der Polizeiruf "Der verlorene Sohn", der viel Aufmerksamkeit erregte. 2014 schrieb er, ebenfalls für seinen Bruder, die sechsteilige Fernsehserie "Die Stadt und die Macht". Von 2017 bis 2020 schrieb er für die Constantin Film eine moderne, sechsteilige Serie über die Nibelungensage, Arbeitstitel „Hagen“.

2017 erschien mit "Ennos gefährliche Reise", das erste Buch der Kinderbuchreihe "Gottfried, der Turborabe", die die Themen Flucht, Rassismus und Integration auf kindgerechte und humorvolle Art und Weise behandelt, ohne sie zu verharmlosen. Christoph Fromm liest daraus mit großem Erfolg an zahlreichen Schulen. Das nächste Buch "Ennos allerbester Freund" erschien im Dezember 2018, gefolgt von dem dritten Buch „Enno und Kira zeigen es allen“, das im März 2020 erschienen ist.

Christoph Fromm lebt und arbeitet in München. Er unterrichtet seit 1992 an der Filmakademie Baden-Württemberg. Seit 2003 leitet er dort gemeinsam mit Franziska Buch die Drehbuchabteilung.
Sein vierter Erwachsenenroman, „Das Albtraumschiff“ erscheint im Oktober 2020.

Details

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    06.10.2020

  • Verlag Primero
  • Seitenzahl

    312

  • Maße (L/B/H)

    21,5/13,6/2,6 cm

Beschreibung

Details

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    06.10.2020

  • Verlag Primero
  • Seitenzahl

    312

  • Maße (L/B/H)

    21,5/13,6/2,6 cm

  • Gewicht

    490 g

  • Auflage

    1

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-9819732-3-5

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Satire par excellence

Lisa am 17.11.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Im Buch „Das Albtraumschiff – Odyssee eines Drehbuchautors“ nimmt der Autor Christoph Fromm die gesamte deutsche Fernsehbranche ordentlich aufs Korn. Hier kommen neben Drehbuchautor Grohl (der Hauptprotagonist), auch Senderchefs, Produzenten und sonstige Beteiligte nicht gut weg. Die Handlung ist reine Fiktion und wird von Kapitel zu Kapitel immer abstruser. Immer als ich dachte, jetzt kann es nicht mehr verrückter werden, wurde es doch noch getoppt. Bei aller Ironie und Überspitzung bleibt am Ende die Frage, wie viel Wahrheit steckt wohl in der Handlung? Auch der Schreibstil ist anspruchsvoll und erfordert ein wenig Konzentration, darum empfehle ich dieses Werk vor allem Lesern die Satire schätzen und nicht alles zu Ernst nehmen.

Satire par excellence

Lisa am 17.11.2020
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Im Buch „Das Albtraumschiff – Odyssee eines Drehbuchautors“ nimmt der Autor Christoph Fromm die gesamte deutsche Fernsehbranche ordentlich aufs Korn. Hier kommen neben Drehbuchautor Grohl (der Hauptprotagonist), auch Senderchefs, Produzenten und sonstige Beteiligte nicht gut weg. Die Handlung ist reine Fiktion und wird von Kapitel zu Kapitel immer abstruser. Immer als ich dachte, jetzt kann es nicht mehr verrückter werden, wurde es doch noch getoppt. Bei aller Ironie und Überspitzung bleibt am Ende die Frage, wie viel Wahrheit steckt wohl in der Handlung? Auch der Schreibstil ist anspruchsvoll und erfordert ein wenig Konzentration, darum empfehle ich dieses Werk vor allem Lesern die Satire schätzen und nicht alles zu Ernst nehmen.

Speziell, aber keineswegs uninteressant

Bewertung aus Saarburg am 13.11.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ich gebe zu, das "Traumschiff" gehört mehrmals im Jahr zu den festen Fernsehprogrammen, die ich wirklich schon aus Tradition heraus schaue. Deswegen wurde mein Interesse bei dem Titel "Das Albtraumschiff. Odyssee eines Drehbuchautors" unweigerlich geweckt. Es handelt sich zudem bei dem von Christoph Fromm geschriebenen Buch um eine Satire - und Satiren liebe ich! Das Buch ist wertig eingebunden (Hardcover) und mit einem Lesezeichenband versehen. Ich habe mich wirklich stellenweise unterhalten gefühlt und wirklich interessante Einblicke hinter die Kulissen erhalten, die ich so nicht erwartet hätte. Allerdings ist das Buch in weiten Teilen doch etwas für diejenigen, die sich mit der Materie mehr auskennen. Nichtsdestotrotz habe ich mich unterhalten gefühlt, weshalb ich 4 Stern vergebe.

Speziell, aber keineswegs uninteressant

Bewertung aus Saarburg am 13.11.2020
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ich gebe zu, das "Traumschiff" gehört mehrmals im Jahr zu den festen Fernsehprogrammen, die ich wirklich schon aus Tradition heraus schaue. Deswegen wurde mein Interesse bei dem Titel "Das Albtraumschiff. Odyssee eines Drehbuchautors" unweigerlich geweckt. Es handelt sich zudem bei dem von Christoph Fromm geschriebenen Buch um eine Satire - und Satiren liebe ich! Das Buch ist wertig eingebunden (Hardcover) und mit einem Lesezeichenband versehen. Ich habe mich wirklich stellenweise unterhalten gefühlt und wirklich interessante Einblicke hinter die Kulissen erhalten, die ich so nicht erwartet hätte. Allerdings ist das Buch in weiten Teilen doch etwas für diejenigen, die sich mit der Materie mehr auskennen. Nichtsdestotrotz habe ich mich unterhalten gefühlt, weshalb ich 4 Stern vergebe.

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von Christoph Fromm

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