Produktbild: Todesstrafe - Der zweite Fall für Schmalenbeck und Paulsen

Todesstrafe - Der zweite Fall für Schmalenbeck und Paulsen

4

14,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.07.2020

Verlag

Tredition

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21/14,8/3,1 cm

Gewicht

644 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-09709-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.07.2020

Verlag

Tredition

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21/14,8/3,1 cm

Gewicht

644 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-09709-4

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • Babs

    aus Hamburg

    5/5

    18.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Krimi

    "Todesstrafe - Der zweite Fall für Schmalenbeck und Paulsen" von Brigitte Krächan Flüssiger Schreibstil, bei dem das Lesen Spaß bringt. Die Protagonisten wurden gut beschrieben, dadurch konnte man sich auch deren Emotionen gut vorstellen und nach voll ziehen. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Das Thema Justiz und Selbstjustiz wurde gut beschrieben, sodass man sich selbst seine Gedanken darüber macht „ Recht haben und Recht bekommen ist nicht immer das gleiche. Die Hamburger Schauplätze wurden meist sehr gut beschrieben, sodass man diese ohne weiteres wieder erkennt. Ein toller Krimi und ich bin schon auf den nächsten Band gespannt.

  • Bewertung

    aus Limbach-Oberfrohna

    5/5

    21.09.2020

    eBook (ePUB 3)

    Thema mit Diskussionsbedarf

    In Hamburg werden entlassene Straftäter nach einem bestimmten Ritual getötet. Die Polizisten Ulli Schmalbeck und Paulsen ermitteln in alle Richtungen. Der neue junge Kollege Sebastian soll ihnen dabei zur Seite stehen. Bei der Suche nach dem Täter stossen sie auf eine Onlineplattform der Aktivistin Beate Rubeck, unter ihren Bekannten ist unter anderem Der Bruder von Sebastian, Tobias. Dieser fällt dann auch gleich ins Auge der Ermittler. Als dann eines Tages der Serientäter von seinem Schema abweicht, stehen sie wieder vor einem Rätsel... Selbstjustitz, das Thema, welches die Gesellschaft spaltet wird hier unter die Lupe genommen. Der Ansatz ist schon mal sehr gut aber in diesem Fall war es etwas sehr einfach gestrickt und am Schluss recht vorhersehbar. Daher ein Punkt abzug.

  • Bewertung

    aus Müllheim

    5/5

    13.09.2020

    eBook (ePUB 3)

    Sehr spannendes Buch, das mich nachdenklich gemacht hat

    Es handelt sich bei diesem Buch thematisch um Selbstjustiz. Wie weit dürfen wir gehen? Wo sind Grenzen gesetzt? Wie weit geht das Verständnis für die Opfer? Wo hört das Verständnis für Opfer auf? Dieses Buch erhebt nicht den mahnenden Zeigefinger, sonder geht auf verschiedene Perspektiven der Selbstjustiz ein, auch in den Reihen der Justiz. Dadurch gewinnt das Buch für mich eindeutig an Glaubwürdigkeit. Leidiglich, die Falle, die zur Überführung des Täters führt, passt für mich nicht ganz. Das ist jedoch Geschmacksache. Fazit: Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    4/5

    13.09.2020

    eBook (ePUB 3)

    Aufwühlend

    Was zunächst wie ein einzelnes, wenngleich befremdliches, Tötungsdelikt aussieht, in dem sich die Ermittler nicht gerade durch akribisches Aufarbeiten hervortun, denn vielen erscheint, dass der Ermordete seine "Strafe" verdient habe, entpuppt sich alsbald als Serie. Diese begann schon früher und hat nun ihre Fortsetzung in Hamburg. Die Opfer dieser Tötungsdelikte sind selbst Täter: nicht oder zu milde verurteilt oder vorzeitig entlassen. In der Öffentlichkeit, insbesondere in den sozialen Netzwerken, wird der Täter eher als Held bejubelt. Selbst die Ermittler sind diesbezüglich zwiegespalten. Die Leser auch. Das Buch wirft die Frage nach Recht, Gerechtigkeit und Rechtsprechung auf, die allzu oft entgegengesetzte Wege gehen. Wieso bekommen die Opfer lebenslänglich während die Täter ganz davonkommen oder eine zweite Chance bekommen? Was würde man selbst tun und denken, wenn man erfährt, dass da jemand das vollendet, was das Gericht nicht vermochte. Applaudieren? Denken, dass das Opfer nur bekommen hat, was es verdient? Das spannend geschriebene Buch versetzt die Leser ins Grübeln. Veranlasst sie, Position zu beziehen. Ein dilemmabehaftetes Thema. Lesefreundlich, zügig und konsequent überbracht, bis auf den etwas plötzlichen Schluss. Lohnt sich, zu lesen.

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