Todesstrafe - Der zweite Fall für Schmalenbeck und Paulsen

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Beschreibung

Es sieht aus wie eine Hinrichtung:
Mord in einer gutbürgerlichen Wohnsiedlung. Und der Tote selbst stand einst unter Mordverdacht. Hat der Täter die Arbeit der Justiz auf grausame Weise beendet? Ein Zeuge behauptet, den Wagen von Ritchie in der Siedlung gesehen zu haben. Was wollte der Hamburger Kiezgauner am Tatort? Und wozu diente der zweite Stuhl? Was hatte der Mörder seinem Opfer zu erzählen?

Die Suche nach einem Motiv führt die Kommissare Schmalenbeck und Paulsen weit in die Vergangenheit zurück bis zu dem Tod einer jungen Frau.
Da geschieht ein zweiter Mord.

Der zweite Fall für das Ermittlerduo Schmalenbeck und Paulsen.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.07.2020

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ePUB

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Erscheinungsdatum

24.07.2020

Verlag

Tredition

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1309 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783347097117

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Thema mit Diskussionsbedarf

Bewertung aus Limbach-Oberfrohna am 21.09.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

In Hamburg werden entlassene Straftäter nach einem bestimmten Ritual getötet. Die Polizisten Ulli Schmalbeck und Paulsen ermitteln in alle Richtungen. Der neue junge Kollege Sebastian soll ihnen dabei zur Seite stehen. Bei der Suche nach dem Täter stossen sie auf eine Onlineplattform der Aktivistin Beate Rubeck, unter ihren Bekannten ist unter anderem Der Bruder von Sebastian, Tobias. Dieser fällt dann auch gleich ins Auge der Ermittler. Als dann eines Tages der Serientäter von seinem Schema abweicht, stehen sie wieder vor einem Rätsel... Selbstjustitz, das Thema, welches die Gesellschaft spaltet wird hier unter die Lupe genommen. Der Ansatz ist schon mal sehr gut aber in diesem Fall war es etwas sehr einfach gestrickt und am Schluss recht vorhersehbar. Daher ein Punkt abzug.

Thema mit Diskussionsbedarf

Bewertung aus Limbach-Oberfrohna am 21.09.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

In Hamburg werden entlassene Straftäter nach einem bestimmten Ritual getötet. Die Polizisten Ulli Schmalbeck und Paulsen ermitteln in alle Richtungen. Der neue junge Kollege Sebastian soll ihnen dabei zur Seite stehen. Bei der Suche nach dem Täter stossen sie auf eine Onlineplattform der Aktivistin Beate Rubeck, unter ihren Bekannten ist unter anderem Der Bruder von Sebastian, Tobias. Dieser fällt dann auch gleich ins Auge der Ermittler. Als dann eines Tages der Serientäter von seinem Schema abweicht, stehen sie wieder vor einem Rätsel... Selbstjustitz, das Thema, welches die Gesellschaft spaltet wird hier unter die Lupe genommen. Der Ansatz ist schon mal sehr gut aber in diesem Fall war es etwas sehr einfach gestrickt und am Schluss recht vorhersehbar. Daher ein Punkt abzug.

Aufwühlend

Bewertung aus Hamburg am 13.09.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Was zunächst wie ein einzelnes, wenngleich befremdliches, Tötungsdelikt aussieht, in dem sich die Ermittler nicht gerade durch akribisches Aufarbeiten hervortun, denn vielen erscheint, dass der Ermordete seine "Strafe" verdient habe, entpuppt sich alsbald als Serie. Diese begann schon früher und hat nun ihre Fortsetzung in Hamburg. Die Opfer dieser Tötungsdelikte sind selbst Täter: nicht oder zu milde verurteilt oder vorzeitig entlassen. In der Öffentlichkeit, insbesondere in den sozialen Netzwerken, wird der Täter eher als Held bejubelt. Selbst die Ermittler sind diesbezüglich zwiegespalten. Die Leser auch. Das Buch wirft die Frage nach Recht, Gerechtigkeit und Rechtsprechung auf, die allzu oft entgegengesetzte Wege gehen. Wieso bekommen die Opfer lebenslänglich während die Täter ganz davonkommen oder eine zweite Chance bekommen? Was würde man selbst tun und denken, wenn man erfährt, dass da jemand das vollendet, was das Gericht nicht vermochte. Applaudieren? Denken, dass das Opfer nur bekommen hat, was es verdient? Das spannend geschriebene Buch versetzt die Leser ins Grübeln. Veranlasst sie, Position zu beziehen. Ein dilemmabehaftetes Thema. Lesefreundlich, zügig und konsequent überbracht, bis auf den etwas plötzlichen Schluss. Lohnt sich, zu lesen.

Aufwühlend

Bewertung aus Hamburg am 13.09.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Was zunächst wie ein einzelnes, wenngleich befremdliches, Tötungsdelikt aussieht, in dem sich die Ermittler nicht gerade durch akribisches Aufarbeiten hervortun, denn vielen erscheint, dass der Ermordete seine "Strafe" verdient habe, entpuppt sich alsbald als Serie. Diese begann schon früher und hat nun ihre Fortsetzung in Hamburg. Die Opfer dieser Tötungsdelikte sind selbst Täter: nicht oder zu milde verurteilt oder vorzeitig entlassen. In der Öffentlichkeit, insbesondere in den sozialen Netzwerken, wird der Täter eher als Held bejubelt. Selbst die Ermittler sind diesbezüglich zwiegespalten. Die Leser auch. Das Buch wirft die Frage nach Recht, Gerechtigkeit und Rechtsprechung auf, die allzu oft entgegengesetzte Wege gehen. Wieso bekommen die Opfer lebenslänglich während die Täter ganz davonkommen oder eine zweite Chance bekommen? Was würde man selbst tun und denken, wenn man erfährt, dass da jemand das vollendet, was das Gericht nicht vermochte. Applaudieren? Denken, dass das Opfer nur bekommen hat, was es verdient? Das spannend geschriebene Buch versetzt die Leser ins Grübeln. Veranlasst sie, Position zu beziehen. Ein dilemmabehaftetes Thema. Lesefreundlich, zügig und konsequent überbracht, bis auf den etwas plötzlichen Schluss. Lohnt sich, zu lesen.

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Todesstrafe - Der zweite Fall für Schmalenbeck und Paulsen

von Brigitte Krächan

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