Produktbild: Das Kalte Haus

Das Kalte Haus Roman

5

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.08.2020

Verlag

Edel Elements - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2159 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783962153564

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

12.08.2020

Verlag

Edel Elements - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2159 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783962153564

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  • Bewertung

    5/5

    10.08.2020

    eBook (ePUB)

    Einfühlsamer Familienroman

    Die 55-Jährige Clara wird von ihrem Lebensgefährten betrogen und kehrt nach Baden-Baden zurück, wo ihre Mutter im Krankenhaus im Sterben liegt. Da die beiden ihr Leben lang ein sehr distanziertes Verhältnis hatten, sah Lara ihre Mutter lange Zeit nicht mehr. Da Clara auch gerade in einem beruflichen Tief steckt – ihre Kinderbücher verkaufen sich kaum noch – zieht sie wieder in ihrem Elternhaus ein und kümmert sich liebevoll um ihren Vater, der bereits die 90 überschritten hat und pflegebedürftig ist. Während sie sich mit unbezahlten Rechnungen und ungeahnten Schulden ihrer Eltern auseinandersetzt, stößt sie auf den dreißigjährigen Gregor, der ein Antiquariat besitzt und zu dem sie sich gleich hingezogen fühlt. Dann findet sie im Keller ein unbekanntes Buchmanuskript aus dem Jahre 1953. Mithilfe von Gregor macht sie sich daran, alles über den Verfasser des Manuskripts herauszufinden und stößt dabei auf ein Familiengeheimnis..... Von Anfang an konnte ich gut in das Buch eintauchen; Protagonistin Clara ist eine aus dem Leben gegriffen Frau mittleren Alters, die noch immer ihr Päckchen aus der Kindheit mit sich herum zu schleppen scheint. Ich fand es schön, auch einmal einen Roman über eine "reifere "Frau zu lesen, die schon einiges mitgemacht hat im Leben. Highlight des Buches sind für mich unangefochten Claras Vater, "Paps", ein wunderbarer, sehr liebevoller und authentischer Charakter mit kleinen Eigenheiten, über die man schmunzeln konnte. Auch Gregor ist ein richtiger Sympathieträger, sehr sympathisch und liebevoll, auch wenn die etwas komplizierte Clara ihm manchmal zusetzt. Auch die Kulisse des Buches, Baden-Baden, ist sehr anschaulich dargestellt, die Autorin hat viele Orte sehr liebevoll und detailreich beschrieben, so dass ich richtig Lust bekam, mir die Stadt mal anzuschauen. Die Geschichte ist sehr fesselnd und weist an keiner Stelle Längen auf. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Vor allem ab der Stelle, an der Clara im Keller das versteckte Manuskript findet, wurde es spannend. Der Ausflug in die Vergangenheit von Claras Mutter war glaubwürdig und nachvollziehbar dargestellt. Der Roman ist sehr liebevoll geschrieben, der Schreibstil abwechslungsreich und ausdrucksvoll, wenn auch manchmal etwas altertümlich. Das Buch macht einem als Leser klar, was wichtig ist im Leben, nämlich die Liebe und die Familie, und dass es immer Hoffnung gibt.

  • Trikerin

    aus Ingolstadt

    4/5

    12.11.2021

    eBook (ePUB)

    Das Manuskript

    Zum Inhalt: Clara - 55 jährige Kinderbuchautorin - wird von ihrem Lebensgefährten betrogen. Daraufhin verlässt sie ihn. Claras Mutter liegt im Sterben und ruft nach ihr. Sie muss ihr noch etwas sagen. Doch was soll das sein? Sie hatte kein gutes Verhältnis zu ihrer Mutter. Sie fährt in ihre Heimatstadt Baden - Baden. Clara zieht zurück in ihr Elternhaus. Auch möchte sie ihrem Vater zur Seite stehen und ihm helfen. Sie liebt ihn sehr und er braucht Pflege. Nun erfährt sie das ihre Eltern verschuldet sind. Doch wie soll sie helfen? Sie hat ja selbst nichts. Ihre Kinderbücher verkaufen sich sehr schlecht. Sie lernt Gregor kennen. Er ist 30 Jahre alt und besitzt ein Antiquariat. Die beiden fühlen sich zueinander hingezogen. Clara hat aber schwere Bedenken wegen des Altersunterschieds. Durch Zufall findet sie im Keller ihres Elternhauses ein altes Manuskript aus dem Jahre 1953.Mit Gregors Hilfe will Clara herausfinden wer dieses Manuskript verfasst hat. Dabei stößt sie auf ein Familiengeheimnis von bedeutsamer Größe. Meine Meinung: Ich war schnell in der Geschichte drin. Die Höhen und Tiefen einer reifen Frau. Sehr anschaulich wurde Baden - Baden von der Autorin beschrieben. Spannend wurde es mit dem gefundenen Manuskript. Die Vergangenheit der Mutter wurde glaubwürdig dargestellt. Aber warum sie so kaltherzig zu Clara war dafür hatte ich kein Verständnis. Der Schreibstil war flüssig und leicht zu lesen. Fazit: Ein lesenswerter Familienroman Dafür 4 Sterne

  • begine

    aus Lemwerder

    4/5

    12.08.2020

    eBook (ePUB)

    Das Rosenhaus am Merkur

    Von der Autorin Rita Hampp habe ich schon Jahre nichts mehr gelesen. Da freue ich mich das ich den Roman „Das kalte Haus“ gefunden habe. Naja, dann musste ich feststellen, das ich das Buch schon kenne. Ich habe 2012 unter dem Titel Das Rosenhaus am Merkur gelesen. Da war ich enttäuscht. Es ist eine berührende Familien und Liebesgeschichte. Er spielt auch in Baden-Baden, genau wie ihre Thriller. Die Kinderbuchautorin trennt sich gerade von ihrem Freund und ihr Verlag will ihr Buch nicht mehr verlegen. Da bekommt sie einen Anruf, das ihre Mutter im Krankenhaus liegt und sie sprechen möchte. Es ist interessant wie die Autorin die Emotionen aller Personen einbringt. Für Leser, die das Buch nicht unter dem obigen Titel kennt zu empfehlen.

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    3/5

    05.10.2020

    eBook (ePUB)

    Das geheimnisvolle Manuskript

    Rita Hampps Protagonistin Clara ist über 50, als ihre Welt in Scherben liegt. Nicht genug damit, dass ihr Lebenspartner sie betrügt, auch ihre Kinderbücher verkaufen sich nicht mehr so gut wie gedacht. Die Idee für diese Ausgangssituation hat mir gut gefallen, ist doch davon auszugehen, dass eine Frau in diesem Alter einiges an Lebenserfahrung mitbringt und die Dinge anders sieht als eine Frau Anfang 20. Meine Erwartungen daran waren wohl etwas zu hoch, denn Clara hat sich von ihrem Freund auf eine mir völlig unerklärliche Art und Weise abhängig gemacht. Clara ist mir nicht sonderlich sympathisch. Die Beschreibung der übrigen Charaktere ist in meinen Augen besser gelungen. Allen voran Gregor, der junge Antiquar, der sich rührend um Claras Eltern kümmert und sich in Clara verliebt. Auch ihre Eltern sind gut dargestellt. Der Vater, der sich rührend um die Tochter gekümmert hat, während für ihre Mutter ihre Rosen stets wichtiger waren als ihr eigenes Kind. Warum sie so hartherzig ist, wird im Lauf der Geschichte deutlich, als sich nach und nach das Familiengeheimnis lüftet. Einige Wendungen erscheinen mir allerdings etwas zu viel, so z.B. der Brand in Gregors Antiquariat. Auch das Ende ist mir etwas zu bemüht und kitschig. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Das Cover passt mit den vereisten Rosen sehr gut zum doppeldeutigen Titel und dem Inhalt der Geschichte, in der die Rosen eine wichtige Rolle spielen. Fazit: ein Roman mit Schwächen, der sich denoch gut lesen lässt.

  • Bewertung

    3/5

    08.09.2020

    eBook (ePUB)

    von allem zu viel

    Eigentlich ein guter Ansatz, mal eine Liebesgeschichte mit einer Frau ü50 zu schreiben, die vom Leben geprägt ist und nicht dem üblichen Klischee "jung, sexy, unerfahren" entspricht. Dazu kommt, was auch nicht der Norm entspricht, dass ihr Auserwählter deutlich jünger ist. So gibt es reichlich Konfliktpotenzial, im Inneren von Clara wie auch äußerlich. Die mitunter sehr detaillierten und bildhaften Schilderungen sind eingängig und flüssig zu lesen. Auch die Stadt Baden-Baden erfährt ausreichend Würdigung und wird so zum Nebendarsteller. Was es mit dem ominösen Familiengeheimnis auf sich hat, wird ungefähr ab der Hälfte des Buches immer klarer und sorgt bei der Auflösung nicht mehr für große Überraschung. Leider ist im Buch von allem zu viel drin - zu viel Drama und zum Ende hin zu viel platter Kitsch. Das führt zu Punktabzug. Wenn ein Buch schon neu veröffentlicht wird, dann sollten wenigstens die Rechtschreibfehler ausgemerzt werden.

Kundinnen und Kunden meinen

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