Das Kalte Haus

Roman

Rita Hampp

(4)
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Beschreibung

Rita Hampps "Das kalte Haus" ist ein berührender Liebesroman und eine fesselnde Familiengeschichte vor dem Hintergrund des mondänen Baden-Baden.
Zeit ihres Lebens hat Kinderbuchautorin Clara unter ihrer hartherzigen Mutter, der einstigen Rosenkönigin von Baden-Baden, gelitten. Nun liegt die Mutter im Sterben. Clara kehrt in ihre Heimatstadt zurück, um sich um ihren geliebten Vater zu kümmern. Im Keller ihres Elternhauses entdeckt sie ein handgeschriebenes Buchmanuskript, gewidmet einer gewissen »Carlotta«. Was hat es damit auf sich? Wer ist Carlotta? Und was hat die Rosenleidenschaft ihrer Mutter damit zu tun? Mit Hilfe des attraktiven jungen Antiquars Gregor begibt sie sich auf die Spur des unbekannten Verfassers. Und schließlich muss sie sich nicht nur einem lange gehüteten Familiengeheimnis stellen, sondern auch ihren eigenen Gefühlen für den wesentlich jüngeren Gregor.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 12.08.2020
Verlag Edel Elements - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Dateigröße 1717 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783962153564

Kundenbewertungen

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Das geheimnisvolle Manuskript
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 05.10.2020

Rita Hampps Protagonistin Clara ist über 50, als ihre Welt in Scherben liegt. Nicht genug damit, dass ihr Lebenspartner sie betrügt, auch ihre Kinderbücher verkaufen sich nicht mehr so gut wie gedacht. Die Idee für diese Ausgangssituation hat mir gut gefallen, ist doch davon auszugehen, dass eine Frau in diesem Alter einiges an ... Rita Hampps Protagonistin Clara ist über 50, als ihre Welt in Scherben liegt. Nicht genug damit, dass ihr Lebenspartner sie betrügt, auch ihre Kinderbücher verkaufen sich nicht mehr so gut wie gedacht. Die Idee für diese Ausgangssituation hat mir gut gefallen, ist doch davon auszugehen, dass eine Frau in diesem Alter einiges an Lebenserfahrung mitbringt und die Dinge anders sieht als eine Frau Anfang 20. Meine Erwartungen daran waren wohl etwas zu hoch, denn Clara hat sich von ihrem Freund auf eine mir völlig unerklärliche Art und Weise abhängig gemacht. Clara ist mir nicht sonderlich sympathisch. Die Beschreibung der übrigen Charaktere ist in meinen Augen besser gelungen. Allen voran Gregor, der junge Antiquar, der sich rührend um Claras Eltern kümmert und sich in Clara verliebt. Auch ihre Eltern sind gut dargestellt. Der Vater, der sich rührend um die Tochter gekümmert hat, während für ihre Mutter ihre Rosen stets wichtiger waren als ihr eigenes Kind. Warum sie so hartherzig ist, wird im Lauf der Geschichte deutlich, als sich nach und nach das Familiengeheimnis lüftet. Einige Wendungen erscheinen mir allerdings etwas zu viel, so z.B. der Brand in Gregors Antiquariat. Auch das Ende ist mir etwas zu bemüht und kitschig. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Das Cover passt mit den vereisten Rosen sehr gut zum doppeldeutigen Titel und dem Inhalt der Geschichte, in der die Rosen eine wichtige Rolle spielen. Fazit: ein Roman mit Schwächen, der sich denoch gut lesen lässt.

von allem zu viel
von einer Kundin/einem Kunden am 08.09.2020

Eigentlich ein guter Ansatz, mal eine Liebesgeschichte mit einer Frau ü50 zu schreiben, die vom Leben geprägt ist und nicht dem üblichen Klischee "jung, sexy, unerfahren" entspricht. Dazu kommt, was auch nicht der Norm entspricht, dass ihr Auserwählter deutlich jünger ist. So gibt es reichlich Konfliktpotenzial, im Inneren von C... Eigentlich ein guter Ansatz, mal eine Liebesgeschichte mit einer Frau ü50 zu schreiben, die vom Leben geprägt ist und nicht dem üblichen Klischee "jung, sexy, unerfahren" entspricht. Dazu kommt, was auch nicht der Norm entspricht, dass ihr Auserwählter deutlich jünger ist. So gibt es reichlich Konfliktpotenzial, im Inneren von Clara wie auch äußerlich. Die mitunter sehr detaillierten und bildhaften Schilderungen sind eingängig und flüssig zu lesen. Auch die Stadt Baden-Baden erfährt ausreichend Würdigung und wird so zum Nebendarsteller. Was es mit dem ominösen Familiengeheimnis auf sich hat, wird ungefähr ab der Hälfte des Buches immer klarer und sorgt bei der Auflösung nicht mehr für große Überraschung. Leider ist im Buch von allem zu viel drin - zu viel Drama und zum Ende hin zu viel platter Kitsch. Das führt zu Punktabzug. Wenn ein Buch schon neu veröffentlicht wird, dann sollten wenigstens die Rechtschreibfehler ausgemerzt werden.

Das Rosenhaus am Merkur
von einer Kundin/einem Kunden aus Lemwerder am 12.08.2020

Von der Autorin Rita Hampp habe ich schon Jahre nichts mehr gelesen. Da freue ich mich das ich den Roman „Das kalte Haus“ gefunden habe. Naja, dann musste ich feststellen, das ich das Buch schon kenne. Ich habe 2012 unter dem Titel Das Rosenhaus am Merkur gelesen. Da war ich enttäuscht. Es ist eine berührende Familien und... Von der Autorin Rita Hampp habe ich schon Jahre nichts mehr gelesen. Da freue ich mich das ich den Roman „Das kalte Haus“ gefunden habe. Naja, dann musste ich feststellen, das ich das Buch schon kenne. Ich habe 2012 unter dem Titel Das Rosenhaus am Merkur gelesen. Da war ich enttäuscht. Es ist eine berührende Familien und Liebesgeschichte. Er spielt auch in Baden-Baden, genau wie ihre Thriller. Die Kinderbuchautorin trennt sich gerade von ihrem Freund und ihr Verlag will ihr Buch nicht mehr verlegen. Da bekommt sie einen Anruf, das ihre Mutter im Krankenhaus liegt und sie sprechen möchte. Es ist interessant wie die Autorin die Emotionen aller Personen einbringt. Für Leser, die das Buch nicht unter dem obigen Titel kennt zu empfehlen.


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