Produktbild: Schritte im Dunkeln
Band 3

Schritte im Dunkeln

Aus der Reihe Georgette-Heyer-Krimis
Gesprochen von
4
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Bodo Primus

Spieldauer

8 Stunden und 43 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.08.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

214

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742416421

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Bodo Primus

Spieldauer

8 Stunden und 43 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.08.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

214

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742416421

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  • AmberStClair

    aus Dorsten

    5/5

    16.12.2024

    eBook (ePUB)

    Schritte im Dunkeln

    Klappentext: Die Geschwister Peter, Celia und Margaret erben das ehemalige Klostergebäude Priory. Angeblich soll es in dem alten Gemäuer spuken, aber die jungen Leute glauben nicht an Geister und beschließen, in das herrliche Landhaus zu ziehen. Schon in der ersten dort verbrachten Nacht bestätigen sich allerdings die Gerüchte - ein furchterregendes, durchdringendes Stöhnen reißt alle aus dem Schlaf. Gemeinsam versuchen sie, der wahren Ursache für den Spuk auf den Grund zu gehen. Was zunächst als ein unterhaltsames Spiel beginnt, wird bald bitterer Ernst, denn es geschieht ein Mord ... Meine Meinung: So eine Geschichte von Georgette Heyer hatte ich noch nicht gelesen. Ich kannte nur ihre romantischen Bücher. Der Schreibstil ist sehr gut und die Spannung bleibt bis zum Ende. Ganz gemächlich wird dieser Fall aufgeklärt. Bis zum Schluß, dann kann man erst erahnen wer der Übeltäter ist. Sehr geschickt von der Autorin so das man immer weiter liest um zu wissen wie diese Geschichte ausgeht. Dieser historische Roman, in der Art von Agatha Christie ist lesenswert! Ein spannender Cosy-Krimi.

  • tassieteufel

    5/5

    08.01.2018

    eBook (ePUB)

    Die Geschwister Peter,…

    Die Geschwister Peter, Margaret und Celia erben das ehemalige Kloster Priory, das schon seit langem als Wochenendsitz dient. Gemeinsam mit Celias Mann Charles und ihrer Tante beziehen sie das leicht verfallene Haus. Sie lassen sich auch nicht davon abschrecken, dass es in dem alten Landsitz angeblich spuken soll. Mehrfach wurde schon "der Mönch" gesehen, eine grauenhafte Spukgestalt, die Unglück bringen soll. Die Geschwister glauben nicht an solchen Humbug und wollen sich nicht abschrecken lassen. Doch schon kurz nach ihrem Einzug geschehen seltsame Dinge im Haus, ein markerschütterndes Stöhnen reißt die Bewohner aus dem Schlaf, ein anderes Mal fällt ein Bild von der Wand und ein Totenschädel rollt durch das Treppenhaus und schließlich sehen einige von ihnen auch den Mönch. Statt auszuziehen, wollen sie den Vorkommnissen auf den Grund gehen, doch sie müssen feststellen, dass sich auch noch andere für ihre Haus interessieren. Beim Lesen des Krimis wird man schon ein wenig an Autoren wie Agatha Christie und Edgar Wallce erinnert, denn sowohl der Stil als auch der Aufbau des Buches ist ähnlich wie bei den genannten, aber wohl wesentlich bekannteren Autoren. Trotzdem müssen sich die Krimis von Georgette Heyer keineswegs vor den anderen verstecken. Der Schreibstil ist locker und unterhaltsam und wird mit einer ordentlichen Prise englischen Humors gewürzt. Zunächst sind die seltsamen Vorfälle im Haus noch recht harmlos, auch wenn sie die Bewohner erschrecken, doch nach und nach steigert sich die Bedrohung und bald liegen die Nerven der Bewohner blank. Durch die immer neuen und erschreckenderen Vorkommnisse steigt auch stetig die Spannung und als dann ein Mord geschieht, scheint endgültig klar, dass der Drahtzieher hinter allem keinen Spaß versteht. Lange Zeit ist unklar, was da überhaupt im Haus vor sich geht und was dahinter steckt, hier ist es der Autorin gut gelungen, ihre Leser auf falsche Spuren zu locken. Das Geschehen ist dabei gut durchdacht und wirkt zu keiner Zeit unglaubwürdig, zudem erweist es sich als abwechslungsreichreich, dass die Geschwister, sowie die Polizei ganz unterschiedliche Wege bei ihren Ermittlungen einschlagen und man so in verschiedene Sichtweisen einbezogen wird. Das Setting des umgebauten Klosters liefert natürlich einen grandiosen Hintergrund für die teilweise unheimliche Geschichte und die Autorin hat ihre Figuren stimmig ausgearbeitet und je nach Charakter sympathisch, unangenehm oder ein wenig schräg gestaltet. Eine dezente Liebesgeschichte am Rande rundet das Ganz gelungen ab! FaziT: Mit "Schritte im Dunkeln" liefert Georgette Heyer wieder einen unterhaltsamen, spannenden und gut durchdachten Landhauskrimi ab, der unterhaltsam geschrieben ist und mit leicht antiquiertem Charme überzeugt.

  • Midnight-Girl

    aus NRW

    5/5

    29.10.2017

    eBook (ePUB)

    Die Geschwister Peter, Celia…

    Die Geschwister Peter, Celia und Margaret lassen sich von dem Gerede und den Spukgeschichten nicht abschrecken und beziehen kurzerhand, und mit jeweiligem Anhang, das geerbte Klostergebäude. Als sie jedoch bereits in der ersten Nacht eher unsanft geweckt werden, durch ein Stöhnen wie es kein Mensch zustande bringen kann, scheinen die hartnäckig gestreuten Gerüchte sich zu bestätigen. Von Aufbruchstimmung allerdings ist nichts zu spüren, vielmehr wollen sie gemeinsam der Ursache auf den Grund gehen, um bald wieder bedenkenlos schlafen zu können. Die angestellten Nachforschungen werden jedoch plötzlich von einem Mord überschattet. Sollte es zwischen den Ereignissen einen Zusammenhang geben? Obwohl ursprünglich vor mehreren Jahrzehnten erschienen, hat Georgette Heyers Krimi keinesfalls Staub angesetzt. Der ein oder andere Protagonist mag etwas antiquiert wirken, dies jedoch ist der Zeit geschuldet, in der das Werk entstanden ist. Außerdem wirken die Figuren gleichzeitig modern genug, um auch in der heutigen Zeit, vermutlich nach anfänglichen Startschwierigkeiten, durchaus bestehen zu können. So oder so, nichts davon kann den Leser abhalten emotionale Bindungen zu entwickeln oder sich von dem Geschehen in den Bann ziehen zu lassen. Georgette Heyer versteht es exzellent Spannung aufzubauen und vor allem auf hohem Niveau zu halten. Obwohl lange Zeit nicht klar ist, ob es tatsächlich spukt oder den Geschwistern ein perfider Scherz gespielt wird, niemals wirkt das Geschehen unglaubwürdig oder abwegig. Auf der Suche nach der Ursache, um den unliebsamen Störungen ein Ende zu bereiten, gehen die Charaktere mal mehr mal weniger strukturiert vor, mal auf der Hut, mal abenteuerlustig, niemals jedoch lassen sie den Leser im Regen stehen. Man ist nah dran an den Ereignissen, spürt die Anspannung der Personen und die aufgeladene Atmosphäre. So ganz sicher ist man bis zum Ende nicht worauf das Ganze hinauslaufen wird. Einige Theorien haben sich bereits in den Gehirnwindungen manifestiert, konnten jedoch noch nicht auf einen Nenner gebracht werden. Die ein oder andere Ungereimtheit beziehungsweise deren Auflösung wird bis zum Schluss aufgeschoben, um die Spannung nochmals gekonnt zu erhöhen. Egal mit welcher Erwartungshaltung der Leser sich der Lektüre widmet, man wird sicherlich überrascht werden und sich an den Gegebenheiten, trotz allem, erfreuen.

  • Bibliomarie

    aus Düsseldorf

    4/5

    21.07.2017

    eBook (ePUB)

    Das Spukhaus

    Die Geschwister Celia, Margaret und Peter haben ein altes Landhaus geerbt. Die „Priory“ hat die besten Tage hinter sich, jahrzehntelang war das Haus unbewohnt. Aber seinem Charme sind sie sofort verfallen, lediglich Charles Malcolm, der Ehemann von Celia äußert Bedenken, als sie dort einziehen wollen. Das Haus hat im Dorf keinen guten Ruf, es soll dort spuken, ein geheimnisvoller schwarzer Mönch wird immer mal wieder gesehen. Daran scheiterten auch alle Versuche, das Haus zu vermieten. Aber die Vier lassen sich von solchem Gerede nicht abschrecken, als moderne, aufgeklärte Menschen geben sie nichts auf den Aberglauben der Dörfler. Allerdings wird auch ihnen bald klar, dass es im Haus nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Sie hören Schritte, beobachten nachts im Park herumschleichende Gestalten. Als auch noch ein Bild von der Wand fällt und ein verstecktes Kämmerchen mit einem Skelett freigibt, wollen sie dem Geheimnis des Hauses auf die Spur kommen. Sie sind sich sicher, dass dahinter ganz reale Machenschaften stecken. Geheimnisvolle Fremde, ein liebenswert trotteliger Dorfbobby, eine schrecklich neugierige Pfarrersfrau, der unvermeidliche Kolonialoffizier im Ruhestand und ein jovialer Wirt runden das Ensemble ab. Die Geschwister samt Ehemann sind begierig auf das Abenteuer und wirkten auf mich ein wenig wie Enid Blytons Protagonisten im Erwachsenenalter . „Schritte im Dunkeln“ von Georgette Heyer kann man fast als den Urahn der englischen Landhauskrimis bezeichnen. 1932 zum ersten Mal erschienen, ist er nun neu aufgelegt worden. Aber ähnlich wie die ewig frischen Agatha Christies Krimis, ist der Krimi auch heute noch unterhaltsam. An den Sprachstil, der für unseren heutigen Sprachgebrauch manchmal etwas umständlich und auf wohltuende Weise altmodisch klingt, hat man sich schnell gewöhnt. Ich war sogar amüsiert, wenn es ganz selbstverständlich ist, dass man zum Telefonieren ins Postamt oder den örtlichen Pub geht, dass das heiße Wasser für ein Bad im Boiler erhitzt wird und grade mal für eine Person reicht oder dass das Fehlen einer Heizung nicht als Manko gilt. Die kleine Liebesgeschichte am Rande ist zeitgemäß sehr keusch. „Schritte im Dunkeln“ ist ein Krimi, der „very british“ und „very oldfashioned“ daherkommt und dabei sehr unterhaltsam ist.

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    Karsten Rauchfuss

    Thalia Oldenburg – Schlosshöfe

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.10.2018

    Hörbuch (Audio)

    Ein Krimi, wie es ihn nur noch...

    Ein Krimi, wie es ihn nur noch selten gibt. Klassische britische Kriminalunterhaltung, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

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Bewertungen (1)

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