Lockruf der Fremde
Band 2
Südamerika-Saga Band 2

Lockruf der Fremde

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Lockruf der Fremde

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2020

Verlag

Piper

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

18,3/12,2/4 cm

Beschreibung

Rezension

»Rosa Zapato lässt mich beim Lesen in eine faszinierende vergangene Welt eintauchen.« Tina - Buchmessenbeilage 20130306

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2020

Verlag

Piper

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

18,3/12,2/4 cm

Gewicht

372 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Der Duft des Regenwalds. Roman

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50263-4

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Reiseabenteuer mutiger Frauen

Bewertung aus Berlin am 18.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dem historischen Roman „Lockruf der Fremde“ von der Autorin Tereza Vanek, geht es mit viel Spannung und geschichtlichem Hintergrund, von Mexiko nach Berlin und weiter nach Peru. Das neue Buch „Lockruf der Fremde“ ist der Folgeband zu „Der Duft des Regenwalds“, der jedoch unter dem Pseudonym der Autorin (Rosa Zapato) erschien. Jedes Buch hat aber seine eigene Geschichte und seine eigenen Abenteuer. Sie können unabhängig voneinander gelesen werden. Aus Alice Wegener ist eine bekannte Künstlerin geworden, die mit ihren beiden Kindern Leonora und Paul, im Jahr 1931 nach Berlin reist um ihre Bilder auszustellen. Paul verliebt sich Hals über Kopf in die verarmte Adelige Friderike von Greifen und will sie heiraten, doch Friderikes Bruder ist strikt dagegen und somit überschlagen sich die Ereignisse. Leonora ist dunkelhäutig und kommt mehr nach ihrem Mexikanischen Vater. Sie findet sich nicht attraktiv und leidet darunter. Sie sieht die Not der Menschen in den Straßen von Berlin und beschließt zu helfen. In der Klinik von Dr. Jakob Goldman, ist sie mit ihren Speisen für Arme jederzeit willkommen und fühlt sich als Mensch, angenommen. Zwischen ihr und Dr. Goldmann entsteht eine herzliche Vertrautheit. Als das Nazi Regime in Berlin immer schlimmer und gefährlicher wird, reist Alice mit Leonora zurück nach Mexiko. Paul verlässt Deutschland um an einer archäologischen Expedition in Peru teilzunehmen. Als Friderike nichts mehr von Paul hört, zieht sie los, um den Geliebten zu finden. Sie gerät in eine faszinierende, archaische aber auch gefährliche Welt, in der sie bald um ihr Leben kämpfen muss. In Mexico steht Leonora im Mittelpunkt, die gegen die Ablehnung ihrer Mutter ankämpft und versucht einen eigenen Weg zu gehen. Alice ist emanzipiert und versteht nicht, dass Leonora sich in der traditionellen Rolle der Frau wohl fühlt. Als sich die ganze Familie auf die Suche nach Paul macht, kennt die Spannung keine Grenzen mehr. Hier thematisiert die Autorin das Aufeinandertreffen der alten Kultur und ihre Gebräuche mit der Modernen, die alles Alte ablehnt. Fazit: Alle Protagonistin sind glaubhaft und mit viel historischen Hintergründen in die Geschichte eingebunden. Sie runden die Handlung authentisch ab. Mit diesem abenteuerlichen und spannenden Roman fühlte ich mich sehr gut unterhalten und freue mich schon jetzt auf eine Fortsetzung. Von mir eine klare Leseempfehlung!

Reiseabenteuer mutiger Frauen

Bewertung aus Berlin am 18.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dem historischen Roman „Lockruf der Fremde“ von der Autorin Tereza Vanek, geht es mit viel Spannung und geschichtlichem Hintergrund, von Mexiko nach Berlin und weiter nach Peru. Das neue Buch „Lockruf der Fremde“ ist der Folgeband zu „Der Duft des Regenwalds“, der jedoch unter dem Pseudonym der Autorin (Rosa Zapato) erschien. Jedes Buch hat aber seine eigene Geschichte und seine eigenen Abenteuer. Sie können unabhängig voneinander gelesen werden. Aus Alice Wegener ist eine bekannte Künstlerin geworden, die mit ihren beiden Kindern Leonora und Paul, im Jahr 1931 nach Berlin reist um ihre Bilder auszustellen. Paul verliebt sich Hals über Kopf in die verarmte Adelige Friderike von Greifen und will sie heiraten, doch Friderikes Bruder ist strikt dagegen und somit überschlagen sich die Ereignisse. Leonora ist dunkelhäutig und kommt mehr nach ihrem Mexikanischen Vater. Sie findet sich nicht attraktiv und leidet darunter. Sie sieht die Not der Menschen in den Straßen von Berlin und beschließt zu helfen. In der Klinik von Dr. Jakob Goldman, ist sie mit ihren Speisen für Arme jederzeit willkommen und fühlt sich als Mensch, angenommen. Zwischen ihr und Dr. Goldmann entsteht eine herzliche Vertrautheit. Als das Nazi Regime in Berlin immer schlimmer und gefährlicher wird, reist Alice mit Leonora zurück nach Mexiko. Paul verlässt Deutschland um an einer archäologischen Expedition in Peru teilzunehmen. Als Friderike nichts mehr von Paul hört, zieht sie los, um den Geliebten zu finden. Sie gerät in eine faszinierende, archaische aber auch gefährliche Welt, in der sie bald um ihr Leben kämpfen muss. In Mexico steht Leonora im Mittelpunkt, die gegen die Ablehnung ihrer Mutter ankämpft und versucht einen eigenen Weg zu gehen. Alice ist emanzipiert und versteht nicht, dass Leonora sich in der traditionellen Rolle der Frau wohl fühlt. Als sich die ganze Familie auf die Suche nach Paul macht, kennt die Spannung keine Grenzen mehr. Hier thematisiert die Autorin das Aufeinandertreffen der alten Kultur und ihre Gebräuche mit der Modernen, die alles Alte ablehnt. Fazit: Alle Protagonistin sind glaubhaft und mit viel historischen Hintergründen in die Geschichte eingebunden. Sie runden die Handlung authentisch ab. Mit diesem abenteuerlichen und spannenden Roman fühlte ich mich sehr gut unterhalten und freue mich schon jetzt auf eine Fortsetzung. Von mir eine klare Leseempfehlung!

Spannendes Reiseabenteuer mutiger Frauen im Südamerika der 30er Jahre

Bewertung aus Wien am 18.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alice, eine deutschstämmige, in der Jugend nach Mexiko ausgewanderte und mit einem Mexikaner verheiratete Malerin, ist mit ihren erwachsenen Kindern Paul und Leonora anlässlich einer Ausstellung ihrer Gemälde im Berlin der 30er Jahre auf Besuch. Anlässlich der Vernissage lernen sich Paul und die verarmte, junge Adelige Friderike kennen und verlieben sich ineinander. Nach einem kurzen Intermezzo im Berlin, wo die nationalsozialistischen Strömungen schon deutlich zu spüren sind, spielt der Roman vorwiegend in Südamerika. Im Mittelpunkt stehen für die damalige Zeit außergewöhnlich mutige und selbstsichere Frauen – einerseits Friderike, die dem Hitler-Deutschland entflieht und sich in Peru auf die Suche nach ihrem Verlobten Paul begibt, der sich einer archäologischen Expedition nach Machu Picchu angeschlossen hat und von dem jegliches Lebenszeichen fehlt, andererseits Leonora, die wieder nach Mexiko heimgekehrt ist und gemeinsam mit ihrer Mutter nach Peru reist, um ebenfalls Paul zu suchen. Das Buch bietet nicht nur sehr anschauliche Schilderungen vom damaligen Leben der Menschen in Südamerika und Landschaftseindrücke, sondern ist vor allem im Handlungsablauf der Suche sehr spannend und abwechslungsreich. Zwischenmenschliche Irrungen und Wirrungen bei den Liebesbeziehungen der Frauen beleben die Handlung gefühlsmäßig. Der Schreibstil ist flüssig, eine lebendige Mischung von Dialogen und Beschreibungen des Umfelds. Die Charaktere, ob sympathisch oder nicht, sind gut gezeichnet, ihre Eigenschaften treten deutlich hervor. Mir hat diese abenteuerliche Reise in die Vergangenheit großes Lesevergnügen bereitet und spannende Stunden beschert. Last but not least möchte ich anmerken, dass „Lockruf der Fremde“ der Folgeband zu „Der Duft des Regenwalds“ ist, der jedoch seinerzeit unter dem Pseudonym der Autorin (Rosa Zapato) erschien. Auch wenn man wie ich den ersten Band noch nicht gelesen hat, tut das der Handlung und dem Lesegenuss keinen Abbruch. Jeder der beiden Bände steht locker für sich alleine.

Spannendes Reiseabenteuer mutiger Frauen im Südamerika der 30er Jahre

Bewertung aus Wien am 18.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alice, eine deutschstämmige, in der Jugend nach Mexiko ausgewanderte und mit einem Mexikaner verheiratete Malerin, ist mit ihren erwachsenen Kindern Paul und Leonora anlässlich einer Ausstellung ihrer Gemälde im Berlin der 30er Jahre auf Besuch. Anlässlich der Vernissage lernen sich Paul und die verarmte, junge Adelige Friderike kennen und verlieben sich ineinander. Nach einem kurzen Intermezzo im Berlin, wo die nationalsozialistischen Strömungen schon deutlich zu spüren sind, spielt der Roman vorwiegend in Südamerika. Im Mittelpunkt stehen für die damalige Zeit außergewöhnlich mutige und selbstsichere Frauen – einerseits Friderike, die dem Hitler-Deutschland entflieht und sich in Peru auf die Suche nach ihrem Verlobten Paul begibt, der sich einer archäologischen Expedition nach Machu Picchu angeschlossen hat und von dem jegliches Lebenszeichen fehlt, andererseits Leonora, die wieder nach Mexiko heimgekehrt ist und gemeinsam mit ihrer Mutter nach Peru reist, um ebenfalls Paul zu suchen. Das Buch bietet nicht nur sehr anschauliche Schilderungen vom damaligen Leben der Menschen in Südamerika und Landschaftseindrücke, sondern ist vor allem im Handlungsablauf der Suche sehr spannend und abwechslungsreich. Zwischenmenschliche Irrungen und Wirrungen bei den Liebesbeziehungen der Frauen beleben die Handlung gefühlsmäßig. Der Schreibstil ist flüssig, eine lebendige Mischung von Dialogen und Beschreibungen des Umfelds. Die Charaktere, ob sympathisch oder nicht, sind gut gezeichnet, ihre Eigenschaften treten deutlich hervor. Mir hat diese abenteuerliche Reise in die Vergangenheit großes Lesevergnügen bereitet und spannende Stunden beschert. Last but not least möchte ich anmerken, dass „Lockruf der Fremde“ der Folgeband zu „Der Duft des Regenwalds“ ist, der jedoch seinerzeit unter dem Pseudonym der Autorin (Rosa Zapato) erschien. Auch wenn man wie ich den ersten Band noch nicht gelesen hat, tut das der Handlung und dem Lesegenuss keinen Abbruch. Jeder der beiden Bände steht locker für sich alleine.

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